-
Schulstandorte vom Bildungsträger Campus Berlin auf dem Weg zur Berliner Klimaschule
Das Führungsteam von Campus Berlin, der Verbund bestehend aus dem freien Bildungsträger Campus Berufsbildung e. V. und den Gesellschaften Campus Health sowie Campus & More, haben in ihrem letzten Managementmeeting beschlossen, Nachhaltigkeit und Klimaschutz an allen Campus Schulstandorten als Leitbild zu verankern. Dabei fängt der freie Bildungsanbieter Campus Berlin nicht bei null an. In den vergangenen Jahren sind viele verschiedene Projekte beschlossen und umgesetzt worden. Es wird seit Jahren zu 100 % Ökostrom bezogen, Drucker wurden durch klimafreundliche Modelle ausgetauscht, als Leuchtmittel werden ausnahmslos LED Leuchten verwendet, Flure und Toiletten mit Bewegungsmeldern ausgestattet, sparsamer Wasserverbrauch durch Spülstopp und Waschbecken mit Bewegungssensoren versehen, die Kommunikation und Bereitstellung von Unterrichtsmaterial von…
-
„Belastungen gerecht und fair verteilen!“
Der Druck auf die deutsche Bauwirtschaft lässt nicht nach. Die Materialknappheit und die explodierenden Baustoffpreise infolge der Coronapandemie sind noch nicht ausgestanden, da führt der Krieg in der Ukraine nun zu einer weiteren erheblichen Verschärfung der Lage. Darauf weist die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) hin. Deren Hauptgeschäftsführer Michael Gilka spricht von dramatischen Preissteigerungen, die eine massive Belastung für die Bauunternehmen verursachen. Der Verband fordert entsprechend vehement sowohl die öffentlichen als auch die nicht öffentlichen Auftraggeber auf, in ihren Verträgen Preisanpassungsklauseln vorzusehen. Nur so könne eine faire und gerechte Verteilung der finanziellen Beeinträchtigungen erreicht werden. Darüber hinaus sind laut Gilka auch Vertragsregelungen wichtig, die für mögliche Lieferengpässe und Lieferausfälle Vorsorge…
-
IT-Security Club – Sonderausgabe | Erhöhte IT Bedrohungslage (Webinar | Online)
Seit Anfang März warnt das BSI vor einer deutlich erhöhten IT Bedrohungslage für Unternehmen und kritische Infrastrukturen in Deutschland. Die BSI-Sensoriken verzeichnen einen Anstieg von E-Mails mit Emotet. Dabei befindet sich Schadsoftware zumeist in verschlüsselten ZIP-Archiven und XLSM-Dateien (mit Excel Macros) als E-Mail Anhang. Auch wenn ein unmittelbarer Zusammenhang mit den Ukraine-Krieg noch nicht bestätigt wurde, ist höchste Aufmerksamkeit geboten. Für die Mitarbeitende gilt ab sofort, noch sensibler mit Mails von unbekannten Empfängern umzugehen. Die Vorgehensweisen und die Angriffsszenarien von Cyberkriminellen werden immer komplexer und origineller. Im Rahmen der IT-Security Sonderausgabe werden diese und andere tagesaktuelle Themen diskutiert. Der IT-Security Club bietet eine Plattform, auf der aktuelle Themen der IT-Security vorgestellt…
-
13. BME-eLÖSUNGSTAGE 2022: „Digitale Agenda des Einkaufs aktiv angehen und vorantreiben“
„Innovation und Digitalisierung sind während der Corona-Krise in vielen Unternehmen massiv vorangetrieben worden. Insbesondere der Einkauf hat in technologische Lösungen zur Steigerung seiner Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit investiert. Pandemie und Homeoffice führen aber auch dazu, dass häufig der große Blick aufs Ganze verloren geht. So hat nicht jeder mehr den kompletten Überblick, wie viele innovative Procuretech-Lösungen in den vergangenen zwei Jahren auf den Markt gekommen sind und welche weiteren Potenziale durch deren Anbindungen noch in seinen Warengruppen schlummern. Auf all diese Fragen werden die 13. BME-eLÖSUNGSTAGE 2022 in Düsseldorf ausführliche Antworten geben“, teilte Gundula Ullah, Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME), am Donnerstag in Eschborn mit. Erstmals seit…
-
Innovation: First food can with reduced CO2 intensity
The German tinplate manufacturer thyssenkrupp Rasselstein launches the world’s first food can made of CO2-reduced bluemint® Steel together with the Swiss companies Hoffmann Neopac and Ricola in March. The three companies, where sustainability and conservation of resources are part of the corporate strategy, have joined forces to launch the first food can made of CO2-reduced packaging steel, thus making packaging even more sustainable. Up to now, the food can made of packaging steel has already stood out with a recyclability of almost 100 percent and closed recycling cycles; now a novel manufacturing process saves a considerable amount of CO2. In the joint project, thyssenkrupp Rasselstein supplies the CO2-reduced packaging steel,…
-
Ukraine-Hilfe: Wohnungswirtschaft erstellt Portal mit bundesweiten Infos zu Unterkunfts- und Hilfsangeboten für Geflüchtete
Kontaktadressen und Links für Unterkunfts- und Hilfsangebote können an ukrainehilfe@gdw.de gemeldet werden und werden fortlaufend ergänzt Portal geht heute um 18 Uhr online unter www.gdw.de/… Zehntausende Ukrainerinnen und Ukrainer, die derzeit aus ihrer Heimat vor Krieg und Zerstörung flüchten müssen, kommen täglich auf der Suche nach Schutz und einer sicheren Unterkunft auch in Deutschland an. Ein Ende des Krieges ist nicht in Sicht, weitere hunderttausende Menschen werden in den kommenden Wochen die Flucht nach Westen antreten müssen. „Die sozial orientierten Wohnungsunternehmen unterstützen die notleidenden Menschen aus der Ukraine bereits vielfach mit Unterkunftsangeboten vor Ort. Zusätzlich möchten wir den Geflüchteten eine zentrale Online-Anlaufstelle bieten, auf der sie Infos zur Unterbringung sowie…
-
Novedad: Primera lata de alimentos con intensidad reducida de CO2
El fabricante alemán de hojalata thyssenkrupp Rasselstein, junto con las empresas suizas Hoffmann Neopac y Ricola, lanzará en el mes de marzo la primera lata de alimentos del mundo producida con acero bluemint® Steel de CO2 reducido. Las tres empresas, en las que la sostenibilidad y la conservación de los recursos forman parte de la estrategia empresarial, se han unido para lanzar al mercado la primera lata de alimentos fabricada con acero de embalaje de CO2 reducido y, de tal modo, ofrecer un envase aún más sostenible. Hasta el momento, la lata de alimentos de acero de embalaje destacaba con una capacidad de reciclaje de hasta casi el 100 % y…
-
Viele wollen ihre „Corona-Ersparnisse“ lieber ausgeben statt anlegen
Knapp die Hälfte der Bürger gab während der Corona-Pandemie 2020/2021 weniger Geld aus. Entweder mangels Gelegenheit, weil zum Beispiel Geschäfte und Restaurants geschlossen waren, oder weil wegen Kurzarbeit beziehungsweise weggebrochener Aufträge Einkommenseinbußen entstanden. Das ergab die jüngste Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) mit dem Titel „Gibt es Long Covid beim Sparen und Wohnen?“, mit der die sozio-ökonomische Betroffenheit in der Pandemie untersucht wurde. Bei den verringerten Konsumausgaben unterscheiden sich Alters- und Einkommensgruppen nur wenig. Einzige Ausnahme bilden die Selbstständigen. Unter ihnen ist der Anteil jener, die weniger Geld für ihren Konsum aufwandten, mit 65 Prozent deutlich höher. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Für bestimmte Berufszweige, wie…
-
Vereinfachte Lagerverwaltung für Lackierwerkstätten mit Advanced Inventory Management von Drivus
Advanced Inventory Management (AIM) ist die neue Lösung von Drivus. Diese Marke von Axalta, einem weltweit führenden Anbieter von Flüssig- und Pulverlacken, bietet Unternehmensdienstleistungen für den Autoreparaturlackmarkt in der Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA). Das neue, umfassende, cloudbasierte Lagerverwaltungssystem wurde entwickelt, um das Bestandsmanagement von Lack- und Zubehörprodukten für Lackierwerkstätten zu vereinfachen. Das System verbessert mit einem einzigen Tool Effizienz und Rentabilität der Werkstätten. „Bei Drivus liegt der Schwerpunkt auf den speziellen Herausforderungen der Branche, die unsere Partner und Kunden bewältigen müssen. Drivus bietet unentbehrliche Unternehmensdienstleistungen, die das operative Tagesgeschäft von Karosserie- und Lackierfachbetrieben optimieren. Das gilt ausnahmslos auch für AIM. Wir sind überzeugt, dass AIM den Werkstätten…
-
Nouveauté : Première boîte alimentaire à intensité carbone réduite
Le fabricant allemand de fer blanc thyssenkrupp Rasselstein, en collaboration avec les entreprises suisses Hoffmann Neopac et Ricola, lancera en mars la première boîte alimentaire au monde en acier bluemint® Steel à faible émission de CO2. Les trois entreprises, pour lesquelles la durabilité et la préservation des ressources font partie de leur stratégie d’entreprise, se sont associées pour lancer la première boîte alimentaire en acier pour emballages à émissions réduites de CO2, pour que l’emballage soit encore plus durable. Jusqu’à présent, la boîte alimentaire en acier pour emballages marquait déjà des points avec une recyclabilité proche de 100 % et des circuits de recyclage fermés. Désormais, un nouveau procédé de fabrication…