Gesundheit & Medizin

Die Hector Stiftung fördert den Neubau am St. Marienkrankenhaus Ludwigshafen mit 500.000 Euro

Die Hector Stiftung aus Weinheim spendet 500.000 Euro für den Neubau am St. Marienkrankenhaus Ludwigshafen und verbessert damit die Situation von Patienten in allen Lebensphasen. Die Gelder sollen vor allem für die Ausstattung der neuen Kinderklinik und der Palliativstation eingesetzt werden. Aber auch wegweisende Neuerungen für die Versorgung von kleinen und großen Intensivpatienten stehen im Förderantrag.

„Wir bauen für die Zukunft und für eine optimale medizinische Versorgung, für die Gesundheit der Menschen in unserer Region. Dabei liegt es uns besonders am Herzen, Rahmenbedingungen zu schaffen, die dazu beitragen, die Lebensqualität unserer kleinen und großen Patientinnen und Patienten immer weiter zu verbessern“, begründet Marcus Wiechmann, Geschäftsführer der St. Dominikus Krankenhaus und Jugendhilfe gGmbH, der Trägerin des St. Marien- und St. Annastiftskrankenhauses. So stehen auch wesentliche Verbesserungen auf der Wunschliste, die nicht durch die öffentliche Hand gefördert werden und die der Träger des Krankenhaues auch nicht alleine stemmen kann. Marcus Wiechmann hat sich deshalb gemeinsam mit der Fundraisingbeauftragten des Krankenhauses Rita Schwahn an die Hector Stiftung um Unterstützung gewendet. Entsprechend groß war die Freude, als die positive Antwort kam.

„Wir freuen uns, mit unserer Spende einen Beitrag zur Schaffung von Rahmenbedingungen zu leisten, die dazu beitragen die Lebensqualität und optimale Versorgung schwerstkranker Erwachsener und von Kindern mit schweren Erkrankungen zu verbessern“, betont Herr Dr. h.c. Hans-Werner Hector.

Die Baukosten für den Neubau neben dem St. Marienkrankenhaus sind mit rund 55 Millionen Euro veranschlagt. Knapp 76 Prozent davon werden durch das Land und den Bund gefördert. Es bleiben 15 Millionen Euro, die der Träger selbst in Eigenleistung trägt. Durch noch stärkere patientenorientierte Ausstattung und Planung für die zukünftigen Herausforderungen in der Versorgung entstehen Mehrkosten, die nicht gefördert sind.

„Dank der großartigen Unterstützung durch Privatpersonen, Unternehmen und Stiftungen sind wir in der Lage viele unserer Anliegen umsetzen zu können“, ergänzt Fundraisingbeauftragte Rita Schwahn. Die gewünschte Spendensumme von zwei Millionen Euro ist durch die Zusage der Hector Stiftung in erreichbare Nähe gerückt. Im Laufe des Baus haben sich noch weitere Dinge ergeben, die zum Wohle von kleinen und großen Patienten im Neubau verwirklicht werden sollen und deshalb sammelt Rita Schwahn weiter.

Der Rohbau, der sich direkt an das St. Marienkrankenhaus anschließt und in dem neben der Palliativstation und der Kinderklinik auch die neuen OP-Räume unterkommen, ist fertig gestellt. Viele Handwerker und Gewerke arbeiten seit mehr als einem Jahr fleißig am Innenausbau. Fenster wurden gesetzt, Zwischenwände gestellt, Versorgungsleitungen verlegt und erste Einbauten sind bereits erfolgt. Zimmer und Stationen nehmen immer mehr Form an. Die Verantwortlichen sind zuversichtlich, dass sie den Umzug der Kinderklinik ans St. Marienkrankenhaus für Mitte 2023 planen können. Auch die Palliativstation soll in diesem Zeitraum ihre neuen Räume beziehen.

Forschung, Förderung, Engagement: Die H.W. & J. Hector Stiftung zu Weinheim – gegründet 1995 – und die Hector Stiftung II – gegründet 2008 – wurden von dem Ehepaar Josephine Hector und Dr. h.c. Hans-Werner Hector ins Leben gerufen. Förderschwerpunkte sind medizinische Forschung, Wissenschaft & Bildung, Kunst & Kultur und Soziale Projekte.

Weitere Informationen unter

www.hector-stiftung.de und www.st-marien-will-wachsen.de

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