Finanzen / Bilanzen

GMS fordert die Fortführung der Überbrückungshilfen

Die Überbrückungshilfen waren während der Corona-Pandemie ein wichtiges Unterstützungsinstrument, um die Kosten und den Warendruck der Händler aufzufangen und das Fortbestehen der Fachhändler zu gewährleisten. Die aktuelle, durch den Angriffskrieg auf die Ukraine ausgelöste Situation ist für die meisten Händler noch schwieriger. Neben der Kaufzurückhaltung und den massiv gesunkenen Umsätzen ist der Warendruck unverändert hoch. Gleichzeitig explodieren die Energiekosten. Der Kölner GMS Verbund hat nun in einem offenen Brief an den Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck die Fortführung der Überbrückungshilfen gefordert.

„Das Instrument der Überbrückungshilfen ist Unternehmen und Steuerberatern bekannt und die Infrastruktur zur Beantragung ist bereits vorhanden, so Martin Schneider, Prokurist der GMS Verbund GmbH. „Die Fortführung der Überbrückungshilfen würde wiederum den Unternehmen am meisten helfen, die besonders von der Krise betroffen sind. Gleichzeitig würden die gestiegenen Energiekosten als Fixkosten anteilig erstattet. Auch die Fortführung der Abschreibungsmöglichkeiten auf saisonale Warenbestände ist erforderlich, um den Warendruck der Händler aufzufangen.“

Aufgrund der bedrohlichen Situation im Einzelhandel sind wirtschaftliche Hilfen aus Sicht der Kölner Verbundgruppe unumgänglich. Eine Fortführung der bereits ausgearbeiteten Überbrückungshilfen würde einen unbezahlbaren zeitlichen Vorsprung bedeuten.

Die Situation ist bereits jetzt in vielen Einzelhandelsgeschäften verheerend. Durch die Konsumzurückhaltung fließt kein Geld in die leeren Kassen, gleichzeitig wollen Energieversorger und Lieferanten bezahlt werden. Der Handlungsdruck für die Politik ist enorm. GMS ist überzeugt, dass gute Ideen, insbesondere, wenn Sie mit wenig Aufwand und kurzfristig umgesetzt werden können, Gehör finden werden. „Wir kämpfen für unsere Händler, die einzigartige Vielfalt im deutschen Einzelhandel und unsere lebenswerten Innenstädte“ so Schneider.

Der Brief an Robert Habeck ist auf der Homepage des GMS Verbunds www.gms-verbund.de einsehbar.

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