Mobile & Verkehr

12. Deutsche Konferenz für Mobilitätsmanagement rückt gesellschaftliche Teilhabe in den Fokus

Eine wirksame Mobilitätswende ist nicht nur für eine ökologisch verantwortliche und ökonomisch tragfähige Entwicklung wichtig, sondern auch unter sozialen Gesichtspunkten erforderlich. Das war der Tenor der 12. Deutschen Konferenz für Mobilitätsmanagement (DECOMM), die am Dienstag in Düsseldorf zu Ende ging. 325 Gäste aus Stadtverwaltungen, Kommunalpolitik, Mobilitätsbranche und Wissenschaft kamen zusammen, um Einschränkungen der Erreichbarkeit und soziale Ausgrenzung als Folge von Mobilitätsarmut zu diskutieren.

Veranstaltet wurde die DECOMM 2023 von der Deutschen Plattform für Mobilitätsmanagement (DEPOMM) e.V. in Kooperation mit dem Zukunftsnetz Mobilität NRW, dem Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, der Landeshauptstadt Düsseldorf, dem Verkehrsverbund Rhein-Sieg, dem Aachener Verkehrsverbund, go.Rheinland, dem Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe und dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr.

Theo Jansen, Vorsitzender der deutschen Plattform für Mobilitätsmanagement und Leiter der Geschäftsstelle sowie der Koordinierungsstelle Rheinland des Zukunftsnetz Mobilität NRW: „Die Mobilitätswende ist auch aus sozialer Sicht unbedingt erforderlich. Die autozentrierte Stadt- und Verkehrs-planung muss durch eine Mobilitäts- und Verkehrspolitik abgelöst werden, die die Menschen in den Mittelpunkt der Planungen stellt. Und Mobilitätsmanagement ist der Schlüssel dazu.“

Die Konferenz zeigte auf, welche Beiträge das Mobilitätsmanagement zur Sicherung der gesellschaftlichen Teilhabe der verschiedenen Bevölkerungsgruppen leisten kann und die Mobilitätssicherung für Kinder, Menschen mit Behinderung oder von Armut betroffenen Menschen wurde in den Fokus genommen.

In Paneldiskussionen und unterschiedlichen Themenforen wurde diskutiert, welche politischen Rahmenbedingungen eine autounabhängige, nahräumliche Erreichbarkeit und die bezahlbare Mobilität in Zukunft brauchen. Außerdem wurden gelungene Beispiele aus allen Bereichen des Mobilitätsmanagements vorgestellt.
Das komplette Programm finden Sie im Anhang.

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