Kunst & Kultur

„Das perfekte Geheimnis“ von Paolo Genovese

 

Premiere am 8. Mai 2026, 20 Uhr, Komödienhaus
Das perfekte Geheimnis
(Perfetti Sconoscuiti)
Komödie von Paolo Genovese
Nach dem italienischen Originalfilm »Perfetti Sconoscuiti« von Paolo Genovese
Deutsch von Sabine Heymann

Regie: Thomas Goritzki
Ausstattung: Heiko Mönnich
Musik: Manuel Heuser
Licht: Josef Gabler
Dramaturgie: Sophie Püschel

Mit:
Pablo Guaneme Pinilla: Rocco, Schönheitschirurg
Judith Lilly Raab: Eva, Psychoanalytikerin
Nora Rebecca Wolff: Sofia, deren Tochter
Sven-Marcel Voss: Lele, Angestellter bei einem Energiekonzern
Juliane Schwabe: Carlotta, seine Frau
Richard Feist: Cosimo, Taxi-Unternehmer
Sophie Maria Scherrieble: Bianca, Tierärztin
Tobias Loth: Peppe, Sportlehrer

Alle Handys auf den Tisch!
»Das perfekte Geheimnis« von Paolo Genovese hat im Komödienhaus Premiere 

»Jeder von uns hat drei Leben, ein privates, ein öffentliches und ein geheimes.« Das sagt Paolo Genovese, der Macher von »Das perfekte Geheimnis«, eines der erfolgreichsten italienischen Filme aller Zeiten aus dem Jahr 2016. Dessen simple und zugleich äußerst brisante Grundidee, dass eine Gruppe von Freunden ihre Smartphones offen auf den Tisch legt und jede Nachricht teilt, traf den Nerv des Publikums. Weil jeder ein Smartphone hat, weil jeder weiß, wie privat diese Inhalte sind und sich sofort die Frage stellt: Was würde bei mir passieren? 
In zwanzig Ländern, u.a. auch in Deutschland wurde dieser Stoff nachgedreht. Seit 2021 erobert er mit großem Erfolg die Bühnen im deutschsprachigen Raum. Am 8. Mai 2026 kommt »Das perfekte Geheimnis« im Komödienhaus auf die Bühne. Die Inszenierung hält sich an die italienische Originalfassung, die trotz aller Komik auch aufzeigt, was geheime Doppelleben in Partnerschaften oder Freundschaften anrichten können. Regie führt der aus Film und Fernsehen bekannte Schauspieler und Regisseur Thomas Goritzki, der zum ersten Mal am Theater Heilbronn arbeitet und das Stück mit einem achtköpfigen Ensemble inszeniert. Ausstatter Heiko Mönnich verwandelt die Bühne des Komödienhauses in eine stylische Wohnung. 

Zum Inhalt
Vier Freunde treffen sich seit ihrer Schulzeit zusammen mit ihren Frauen einmal im Monat zum gemeinsamen Abendessen. Diesmal sind sie bei dem Schönheitschirurgen Rocco und seiner Frau, der Psychoanalytikerin Eva, zu Gast. Das Essen schmeckt, der Wein fließt in Strömen. Schade nur, dass Peppe seine neue Partnerin nicht mitgebracht hat. Die Freunde waren alle schon sehr neugierig auf sie. Und wie sie so über ihren abwesenden Kumpel Diego diskutieren, dessen Ehe dummerweise wegen einer heimlichen Affäre beendet ist, die durch eine SMS aufflog, meint Eva: »Wer weiß, wie viele Paare auseinanderbrechen würden, wenn der eine einen Blick ins Handy des anderen werfen könnte?« Das Handy sei schließlich die Blackbox des Lebens, in der alle Geheimnisse gespeichert sind. Und weil die Freunde behaupten, dass sie gar kein Problem damit hätten, die Inhalte ihres Mobiltelefons offenzulegen, schlägt Eva ein Spiel vor: Alle Smartphones kommen während des Essens mit dem Display nach oben auf den Tisch. Sämtliche Nachrichten werden vorgelesen, Telefonate laut mitgehört, jede noch so kleine WhatsApp wird gezeigt. 
Was als harmloser Spaß beginnt, artet bald zu einem emotionalen Durcheinander aus – voller überraschender Wendungen und delikater Offenbarungen. Denn in dem scheinbar perfekten Freundeskreis, in dem jeder glaubt, den anderen bestens zu kennen, gibt es mehr Geheimnisse und Lebenslügen, als zu erwarten waren. 

Thomas Goritzki (Regie) wurde 1952 in Oberndorf am Neckar geboren. Vor der Schauspielschule in Berlin macht er zuerst eine Ausbildung zum Heilpädagogen in der Schweiz, Lausanne. Als Schauspieler spielt er im Berliner Gripstheater, in Tübingen, Nürnberg, Stuttgart, Essen und Köln. Als Regisseur kommen die Städte Wilhelmshaven, Oldenburg, Braunschweig, Konstanz, Bielefeld, Krefeld/Mönchengladbach, Oberhausen, Bonn, Heidelberg, Schwäbisch Hall und Wien dazu.
Fürs Fernsehen drehte und dreht er unter anderem in der Serie »Heldt«, »Die Füchsin«, »Tatort« und »Professor T«. Seit langer Zeit begleitet ihn sein Soloprogramm »Bericht für eine Akademie« durch die Bühnen der Republik.

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