Findus ist eifersüchtig
Premiere am 17. Mai 2026, 15 Uhr, BOXX
Findus und der Hahn im Korb
von Sven Nordqvist
Bühnenfassung von Nicole Buhr, Christine Härter und Lukas Schneider
Regie: Nicole Buhr
Ausstattung: Ariane Königshof
Figurenspiel: Lukas Schneider
Licht: Johannes Buchholz
Dramaturgie: Christine Härter
Pettersson, Hühner: Max Lamperti
Findus: Sonia Glade
Hahn, Hühner, Mucklas: Lukas Schneider
Am 17. Mai 2026 um 15 Uhr findet die letzte Premiere im Kinder- und Jugendtheater BOXX am Theater Heilbronn statt: »Findus und der Hahn im Korb« nach Sven Nordqvist ist ein weiteres herzerwärmendes Abenteuer aus der Reihe um Pettersson und Findus, die in der BOXX als Schauspiel mit Figurentheater fortgesetzt wird. Mit dieser Inszenierung verabschiedet sich auch Regisseurin Nicole Buhr, die Leiterin des Jungen Theaters Heilbronn, und ein Großteil des BOXX-Teams aus Heilbronn. Hintergrund ist der Intendanzwechsel am Theater Heilbronn von Axel Vornam auf Solvejg Bauer zum 1. September 2026, der mit großen strukturellen Veränderungen einhergeht. 12 Jahre lang war die BOXX als Heimstatt des jungen Theaters äußerst erfolgreich. Und der Vorverkauf für die letzte Inszenierung lässt darauf schließen, dass auch diese Produktion noch einmal einen großen Zuspruch erfahren wird: Alle Vorstellungen bis auf eine Zusatzvorstellung sind bereits ausverkauft.
Dieses neue Abenteuer aus dem Pettersson-und-Findus-Universum wird noch einmal vom gleichen Team und in einem ähnlichen Setting inszeniert wie bereits das Vorgängerstück »Pettersson und Findus«, das auf Sven Nordqvists Bilderbuchgeschichte »Wie Findus zu Pettersson kam« basiert. Regisseurin Nicole Buhr hat gemeinsam mit Dramaturgin Christine Härter und Figurenspieler Lukas Schneider die neue Bühnenfassung erarbeitet. Pettersson wird von Max Lamperti gespielt, die Katze Findus von Sonia Glade. Für die Hühner, den Hahn und die Mucklas hat Lukas Schneider phantasievolle Puppen entworfen, die von ihm und von Max Lamperti geführt werden. Ausstatterin Ariane Königshof hat die kunterbunte Bilderbuchwelt von Sven Nordqvist für die Bühne übersetzt. Das gesamte Team arbeitet daran, die Lebendigkeit der Illustrationen in eine turbulente Inszenierung zu übertragen.
Zum Inhalt
Pettersson lebt gemeinsam mit seiner Katze Findus und den verrückten Hühnern auf seinem gemütlichen Hof. Alles ist wunderbar, denn Petterson ist Findus‘ bester Freund, die Hühner sind ihre zweitbesten Freunde und auch mit den Mucklas versteht sich die Katze bestens. Manchmal ärgert Findus die Hühner, dennoch haben sie viel Spaß miteinander. Doch eines Tages wird alles anders. Pettersson hat den Hahn Caruso vor Nachbar Gustavssons Suppentopf gerettet und ihn mit nach Hause gebracht. »Pass mal auf, wie sich die Hühner freuen«, frohlockt er. Und tatsächlich sind die Hühner ganz närrisch vor Begeisterung und schenken Findus gar keine Beachtung mehr. Findus findet den Gockel einfach affig, wie er so herumstolziert und sich von den tüdeligen Hühnern bewundern lässt. Nichts macht mehr Spaß, seit Caruso auf den Hof gekommen ist. Immer, wenn die Katze mit den Hühnern spielen will, wird sie vom Hahn vertrieben. Damit nicht genug, kräht Caruso fast ohne Unterlass und so laut, dass der Holzstapel zusammenfällt. Findus fühlt sich vernachlässigt und ausgeschlossen: »Warum darf Caruso ständig so laut sein und ich nicht?« Pettersson antwortet: »Ein Hahn muss krähen«, obwohl er den Lärm selbst kaum aushält. Findus ist entschlossen, etwas gegen den Hahn zu unternehmen und heckt einen Plan aus, wie Caruso das Krähen abgewöhnt werden kann.
Diese charmante Geschichte thematisiert auf humorvolle Weise Gefühle wie Eifersucht und das Bedürfnis nach Anerkennung und Freundschaft. Pettersson und Findus müssen einen Weg finden, wie alle Bewohner des Hofes harmonisch zusammenleben können. »Findus und der Hahn im Korb« ist somit nicht nur eine Geschichte über das Zusammenleben auf einem Bauernhof, sondern auch eine Erzählung über Freundschaft, und die Herausforderungen von Veränderungen und von Akzeptanz unterschiedlicher Bedürfnisse.
Theater Heilbronn
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