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Richtiges Auto zur richtigen Zeit: Der Multimillionär Opel Astra F wird 35

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  • Bestseller: Mit rund 4,13 Millionen Einheiten das bis heute meistverkaufte Opel-Modell
  • Perfekt für die Anforderungen der 1990er: Wegweisende Sicherheitssysteme, viel Platz im Innenraum und höchst ökonomisch
  • Innovationsträger: Mit „Multi Info Display“, „Clean Air System“ und elektronischer Traktionskontrolle
  • Hochmoderne Kompaktklasse heute: Neuer Astra mit breiter Antriebspalette sowie Top-Technologien und -Komfort

Kombinierte Werte für Opel Astra Electric und Astra Sports Tourer Electric gem. WLTP1: Energieverbrauch 15,3-15,8 kWh/100 km, CO2-Emission 0 g/km; CO2-Klasse: A.

Kombinierte Werte für Opel Astra Plug-in-Hybrid und Opel Astra Sports Tourer Plug-in-Hybrid gem. WLTP1: Energieverbrauch gewichtet 12,6-13,0 kWh Strom/100 km plus 2,2-2,3 l Benzin/100 km; CO2-Emission 49-53 g/km; CO2-Klasse B. Bei entladener Batterie: Kraftstoffverbrauch 5,4-5,6 l/100 km; CO2-Klasse D.

Kombinierte Werte für Opel Astra Hybrid und Astra Sports Tourer Hybrid gem. WLTP1: Kraftstoffverbrauch 4,9-5,1 l/100 km, CO2-Emission 109-114 g/km; CO2-Klasse: C.

Kombinierte Werte für Opel Astra 1.5 Diesel und Astra Sports Tourer 1.5 Diesel gem. WLTP1: Kraftstoffverbrauch 4,9-5,1 l/100 km, CO2-Emission 130-134 g/km; CO2-Klasse: D.

Emotionales Design, Top-Technologien und -Komfort sowie Präzision bis ins Detail: Das sind nur einige Merkmale, die Kunden heute von einem modernen Kompaktklasse-Modell erwarten – und die der neue Opel Astra alle in sich trägt. Das Portfolio an Innovationen reicht von der jüngsten Generation des adaptiven Intelli-Lux HD Lichts über serienmäßige Intelli-Sitze bis hin zu einer breiten Antriebsauswahl, die alle Bedürfnisse erfüllt und zugleich die Umwelt im Blick hat. Was heute die jüngsten Varianten des Bestsellers Opel Astra widerspiegeln, nahm vor genau 35 Jahren mit der ersten Kompaktklasse-Generation, die den Namen „Astra“ trug, seinen Anfang.

„Astra“-Premiere 1991: Ein Auto, das perfekt den Zeitgeist verkörpert

Zur Premiere des Opel Astra F im Jahr 1991 befindet sich die Welt im Wandel – politisch und gesellschaftlich genauso wie mit Blick auf ein steigendes Umweltbewusstsein. Für die Autohersteller eine herausfordernde Aufgabe: Ihre Fahrzeuge sollen einerseits weniger Schadstoffe ausstoßen und den Verbrauch senken und andererseits die steigenden Kundensprüche an den Komfort erfüllen.

Wenn es ein Modell gibt, das perfekt für diese Symbiose steht, dann ist es der Opel Astra, die 7. Generation der erfolgreichen Opel-Kompaktklasse. Nicht nur der von seinem britischen Vauxhall-Pendant übernommene Name ist auf dem Kontinent neu, der Astra bietet zu seiner Zeit auch eine Vielfalt an neuen Sicherheitssystemen. Dazu können sich die Passagiere beim Astra F im Vergleich zum Vorgängermodell über merklich mehr Platz freuen – und das bei fast identischen Abmessungen. Auch in Sachen Ökonomie und Ressourcenschonung spielt der Neue dank der Verwendung recyclingfähiger Materialien vorne mit. Dieses Gesamtkonzept überzeugt und begeistert die Kunden: Von 1991 bis 1997 laufen rund 4,13 Millionen Astra F vom Band. Damit ist er das bis heute meistverkaufte Opel-Modell.

Bei der Modell- und Antriebspalette des Astra F bleiben keine Wünsche offen. Die Kunden können aus diversen Benzin- und Dieselaggregaten wählen, die Vierzylinder sind durch die Bank mit einem hochmodernen Abgasnachbehandlungssystem ausgerüstet. Die 1,4-, 1,6-, 1,8- und 2,0-Liter Benziner fahren mit Drei-Wege-Katalysator vor, die Selbstzünder mit 1,7-Liter-Hubraum verfügen über einen speziell entwickelten Diesel-Oxidationskatalysator.

Der Astra rollt im Herbst 1991 zunächst als fünftürige Fließheck-Variante, als fünftüriger Caravan und als Sportversion Astra GSi zu den Händlern. Als echt heißes Sportgerät ist der GSi damals ausschließlich als Dreitürer erhältlich. Das Top-of-the-Line-Modell fährt wahlweise mit 85 kW (115 PS)- oder 110 kW (150 PS)-Zweiliter-Motor vor – letzterer mit 16 Ventilen und zwei obenliegenden Nockenwellen. Die viertürige Stufenheck-Limousine folgt im Frühjahr 1992. Und ein Jahr später können sich Freiluft-Fans über das vom italienischen Karosseriehersteller Bertone gefertigte Astra Cabrio freuen.

Darauf kommt’s an: Sicherheit, Freiraum und Effizienz

Mit seinen Sicherheitsfeatures setzt der Astra F neue Standards in der Kompaktklasse. Zum „Opel Safety System“ zählen unter anderem Doppelrohr-Verstärkungen in den Türen, die vor einem Seitenaufprall schützen. Die Sitzrampen verhindern im Falle eines Frontalaufpralls das „Wegtauchen“ unter dem Gurt, die Gurtstraffer halten den Körper sicher im Sitz. 1994 führt Opel für Fahrer und Beifahrer serienmäßig Full-Size-Airbags ein, was die passive Sicherheit weiter erhöht.

„Full size“ gilt beim Astra F auch im Innenraum. Im Vergleich zum Kadett E verfügen die Passagiere über fühlbar mehr Platz. Die Opel-Ingenieure haben die Windschutzscheibe um 74 Millimeter nach vorne versetzt und Kopf- und Kniefreiheit um bis zu 50 Millimeter erhöht. Die neue Geräumigkeit geht dabei nicht auf Kosten der vorbildlichen Aerodynamik. Der cW-Wert des Astra F GSi beträgt gerade einmal 0,30.

Die Ingenieure haben aber nicht nur Wert auf hohe Sicherheitsstandards und ein angenehmes Raumgefühl gelegt – auch die effiziente Nutzung von Ressourcen stand bei der Entwicklung des Astra F im Mittelpunkt. Große Teile der Instrumententafel, der Innenverkleidung, der Sitze und der Mittelkonsole sind aus Polypropylen; dafür hat Opel eigens ein innovatives, ressourcenschonendes Recyclingverfahren entwickelt. Weitere Fahrzeugteile wie Stoßfängerträger und Radlaufverkleidungen bestehen ebenfalls aus Recyclingmaterial.

Auch in Sachen On-Board-Elektronik ist der Asta F ein echter Innovationsträger: Das „Multi Info Display“ am Kopf der Mittelkonsole kombiniert Anfang der 1990er weltweit erstmals die Anzeigen von Radio, Bordcomputer und Kontrollhinweisen in einem Display, sodass der Fahrer alles im Blick hat. Vorreiter in der Kompaktklasse ist der neue Astra zudem mit seinem „Clean Air System“, das die Passagiere wirksam vor Pollen, Staub und Schmutzpartikeln schützt. Und der GSi 16V ist im Astra-Segment der Erste mit elektronischer Traktionskontrolle.

Mit seinen fortschrittlichen Technologien stellt der Astra F zudem eine leistungsstarke und zuverlässige Basis für den Motorsport in ganz Europa dar. So wird Opel 1993 direkt in der ersten Saison des „FIA Cup for Manufacturers of Touring Cars (2-litre)” Marken-Weltmeister. Und 1997 fährt ein Opel Astra GSi 16V in der Gruppe N beim Veedol-Langstreckenpokal auf dem Nürburgring den Sieg ein.

Technologie-Plattform Astra F: Basis für Elektroantrieb

Der Astra F spiegelt aber nicht nur perfekt den damaligen Zeitgeist wider, er dient auch als Technologie-Plattform für künftige alternative Antriebssysteme. Mit dem „Astra Impuls III“ führt Opel von 1993 bis 1997 den ersten Elektroauto-Großversuch des Unternehmens durch. Eine Flotte von zehn Impuls III läuft auf der Ostseeinsel Rügen im Testbetrieb. Die Fahrzeuge legen dabei insgesamt 350.000 Kilometer zurück. Fünf der Elektro-Astra beziehen die Energie aus einer Nickel-Cadmium-Batterie (45 kW/61 PS), fünf weitere aus einer Natrium/Nickelchlorid-Hochenergiebatterie (42 kW/57 PS). Alle zehn Astra Impuls III verfügen über einen Drehstrom-Asynchron-Motor. Der Astra Impuls III erreicht so eine Geschwindigkeit von 120 km/h und eine Reichweite von 150 Kilometern. Von 1997 bis 1999 erweitert Opel schließlich noch den Großversuch: In diesem Zeitraum fahren die Impuls III in Aachen, Maastricht und Lüttich.

Der Astra F ist das bis heute meistverkaufte Opel-Modell. Die gelungene Kombination aus neuen Sicherheitssystemen, einem geräumigen Innenraum und höchster Ökonomie traf genau die Erwartungen der Kunden Anfang der 1990er Jahre und trug wesentlich zu seinem Erfolg bei. Zugleich war der Astra F ein Innovationsbeschleuniger in seinem Segment. Der erste Opel mit dem Namen Astra war also in jeder Hinsicht das richtige Auto zur richtigen Zeit.

Innovativer Alltagsheld Astra: Top-Technologien und breiteste Antriebsauswahl

Diese Rolle übernimmt heute die jüngste Entwicklungsstufe des Kompaktklasse-Bestsellers „made in Germany“. Der neue Opel Astra – entworfen, entwickelt und gebaut am Opel-Stammsitz in Rüsselsheim – fährt strahlender, komfortabler und ressourcenschonender denn je vor. Mit dem vollelektrischen Astra Electric sind bis zu 454 Kilometer (gemäß WLTP2) zwischen einzelnen Ladestopps drin. Auch der Plug-in-Hybrid wurde weiterentwickelt, so dass die rein elektrische und damit lokal emissionsfreie Reichweite gesteigert werden konnte. Beide sind Teil des umfassenden Antriebsprogramms, bei dem die Kunden zusätzlich aus effizienten Hybrid- und Diesel-Alternativen wählen können – maßgeschneidert für alle Bedürfnisse und jeden Einsatzzweck.

Hinzu kommen zahlreiche innovative Technologien, die für ein begeisterndes Design sowie höchsten Komfort und Sicherheit stehen. Zu den Highlights zählen der erstmals beim Astra beleuchtete Opel-Blitz an der Front, das adaptive blendfreie Intelli-Lux HD Licht der jüngsten Generation mit über 50.000 Pixeln und dynamischen Lichtanimationen und die serienmäßigen Intelli-Sitze mit ergonomischer Vertiefung. Dabei sind die Entwickler und Designer dem Nachhaltigkeits-Ansatz von Opel treu geblieben: Im Innenraum des neuen Astra Sports Tourer sind zahlreiche recycelte Stoffe verarbeitet. So fährt auch der jüngste Astra wieder voll auf der Höhe der Zeit zu den Kunden.

[1] Die Werte eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.

[2] Die angegebene Reichweite wurde anhand der WLTP-Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung.

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