Bildung & Karriere

Projektmesse zeigt studentische Ideen für die Zukunft

Die Zukunft erleben: Auf der studentischen Projektmesse „Lösungen für die Welt von morgen“ präsentieren Studierende der Elektrotechnik, Medieninformatik und Technischen Informatik innovative Projekte aus dem Wintersemester. Die Veranstaltung zeigt 13 praxisnahe Konzepte und Anwendungen, die aktuelle Herausforderungen aus Wirtschaft, Gesellschaft und Technik adressieren.

Die Projekte decken verschiedene Themenfelder ab – von nachhaltigen Mobilitätslösungen über intelligente Steuerungssysteme bis hin zu digitalen Assistenz- und Lernanwendungen. Hier ein paar Beispiele:

Nachhaltig: Robuste Frästechnik von gestern als Teil der automatisierten Fertigung von heute

Vier Masterstudierende der Elektrotechnik haben einen Fräsroboter aus den 1990ern in das moderne, serverbasierte Produktionssystem des Robotiklabors der Hochschule integriert. Ihr Projekt zeigt, wie mit durchdachter Planung, Sicherheitskonzepten und moderner Software auch 30 Jahre alte Technik sinnvoll neu genutzt wird.

Gesund: „Nie wieder durstig“

Sechs Informatik-Studierende haben die Getränke-Nachbestellung am Arbeitsplatz automatisiert. Ihre Idee: Eine spezielle Messplattform erfasst durchgehend das Gewicht der Vorräte und berechnet so den aktuellen Bestand. Wird ein Mindestwert unterschritten, bestellt das System über eine App selbstständig nach – ganz ohne manuelle Kontrolle oder technischen Aufwand für das Personal.

Sicher unterstützt: Anwendung für Tretroller

Das Projekt „Kickassist“ ergänzt einen Roller um eine elektrische Unterstützung: Sie kommt nur dann zum Einsatz, wenn die fahrende Person tatsächlich aktiv anschiebt – der Motor hilft also nur beim Kick und ersetzt nicht die eigene Muskelkraft. Sensoren messen dabei Bewegung und Gewichtsverlagerung, sodass das System sicher, manipulationsgeschützt und regelkonform nur in passenden Situationen Hilfe leistet.

Smart studieren: Mit Virtual Reality Bioverfahrenstechnik entdecken

Sechs Studierende der Medieninformatik haben die VR-Anwendung „Smart-Bioreaktor“ entwickelt. Damit können ihre Kommiliton*innen aus der Bioverfahrenstechnik den Aufbau eines komplexen Bioreaktors realitätsnah und risikofrei üben, bevor sie mit dem echten Gerät im Labor arbeiten. – Das erhöht Sicherheit, Verständnis und praktische Routine. Wie in den anderen Projekten, fließen auch hier technisches Know-how und fachliche Praxis optimal zusammen.

Die Messegäste erwartet ein abwechslungsreiches Programm: Nach dem „Projektslam“, bei dem jedes Team seine Idee in einer Minute vorstellt, können die Messestände besucht und Prototypen ausprobiert werden. Zusätzlich bieten kurze Fachvorträge vertiefende Einblicke. Schülerinnen und Schüler erhalten Informationen zum Studienangebot der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik. Ein Höhepunkt ist die Preisverleihung an die besten Projekte, ausgewählt von einer Fachjury aus Schulen, Unternehmen und Wissenschaft.

Die Projektmesse wird unterstützt von der Fördergesellschaft der Hochschule Osnabrück und dem iuk-Unternehmensnetzwerk Osnabrück.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und zu allen Projekten:
www.hs-osnabrueck.de/loesungen-fuer-morgen

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