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Unternehmerinnenfrühstück mit dem Landrat an der FHM

Bereits zum dritten Mal hat die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Waldshut in Kooperation mit dem Landkreis Waldshut zum Format „Frühstück mit dem Landrat“ eingeladen. Im Mittelpunkt der aktuellen Veranstaltung stand erstmals eine reine Runde von Unternehmerinnen aus der Region. Vertreterinnen unterschiedlicher Branchen nutzten die Gelegenheit, um sich in persönlicher Atmosphäre mit Landrat Dr. Martin Kistler auszutauschen und gemeinsam über Perspektiven für Wirtschaft, Innovation und die Zukunft der Region zu sprechen.

Die Teilnehmerinnen nutzten das gemeinsame Frühstück, um aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen, unternehmerische Herausforderungen sowie Chancen für eine stärkere regionale Zusammenarbeit zu diskutieren. Der persönliche Austausch bot dabei Raum, Anliegen aus der Praxis direkt anzusprechen und Impulse für eine zukunftsfähige Entwicklung der Region zu teilen.

Ein zentrales Thema des Treffens waren zudem die aktuellen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in einer zunehmend dynamischen und herausfordernden Zeit. Unternehmen seien heute mehr denn je gefordert, sich flexibel an stetige Veränderungen anzupassen und strategisch vorausschauend zu handeln. Als gemeinsames Fazit kristallisierte sich heraus, dass durch ein geschlossenes Auftreten, aktives Engagement und den kontinuierlichen Dialog viel erreicht werden kann, um mit einer positiven Grundhaltung ein zukunftsorientiertes Mindset in der Gesellschaft zu stärken.

Für die FHM Waldshut ist das Unternehmensfrühstück ein wichtiger Bestandteil ihres regionalen Engagements. Mit dem Format möchte die Hochschule gezielt den Dialog zwischen Wirtschaft, Politik und Wissenschaft fördern und neue Ansätze für die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandortes geben. Die besondere Frauenrunde unterstrich dabei die wachsende Bedeutung weiblicher Führungskräfte und Unternehmerinnen für die wirtschaftliche Dynamik der Region.

Landrat Dr. Martin Kistler betonte die Bedeutung des Formats für die regionalen Wirtschaft: „Der direkte Austausch mit Unternehmerinnen aus der Region ist für uns von großer Bedeutung. Formate wie dieses ermöglichen es, aktuelle Herausforderungen aus erster Hand zu hören und gemeinsam über Lösungen für die wirtschaftliche Zukunft unseres Landkreises zu sprechen. Besonders freue ich mich über das starke Engagement der vielen Entscheiderinnen, die mit ihren Unternehmen und Ideen einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung unserer Region leisten.“

Prof. Dr. Christopher Grieben, wissenschaftlicher Leiter der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) in Waldshut, unterstrich die Rolle der Hochschule als Plattform für Dialog und Vernetzung: „Gerade der persönliche Austausch ist für eine lebendige Region entscheidend. Solche Begegnungen schaffen Vertrauen, fördern neue Kooperationen und eröffnen Perspektiven für gemeinsame Projekte.“ Die FHM sehe es als ihre Aufgabe, solche Netzwerke zu stärken und Impulse für die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandortes zu geben.

Die Teilnehmerinnen repräsentierten ein breites Spektrum der regionalen Wirtschaft. International agierende Industrieunternehmen, traditionsreiche Familienbetriebe und innovative Angebote in den Bereichen Gesundheit, Handwerk und Dienstleistung. Mit ihren unterschiedlichen unternehmerischen Perspektiven und Erfahrungen bereicherten sie den Austausch und zeigten eindrucksvoll die Vielfalt weiblicher Führungskompetenz in der Region. Besonders der branchenübergreifende Dialog wurde von den Teilnehmerinnen als wertvoll hervorgehoben, da unterschiedliche Erfahrungen und Blickwinkel zusammengeführt werden konnten.

Noch in diesem Jahr, am 20. November 2026, ist ein weiterer Termin des „Frühstücks mit dem Landrat bei der FHM“ vorgesehen. Bewerbungen werden bereits jetzt unter waldshut@fh-mittelstand.de und wirtschaft@landkreis-waldshut.de entgegengenommen.

Bildunterschrift:
(V. l.) Dr. Martin Kistler (Landrat Landkreis Waldshut), Marina Jeworutzki (Managing Director & VP Finance & Controlling EMEA Franke Foodservice Systems GmbH ), Prof. Dr. Christopher Grieben (Wissenschaftlicher Leiter FHM Waldshut), Simone Wildemann (Werteorientiertes Coaching und Geschäftsführerin Kommunikation & Design Gröber GmbH & Co. KG), Andrea Fürderer (Geschäftsführerin Erlebnisfasten Menzenschwand), Silvia Knöpfle (stellvertretende Vorsitzende des Vorstands Sparkasse Hochrhein), Maya Mehlhorn (Managing Partner Maryan Beachwear Group GmbH), Lucia Leal Cuoso (Wirtschaftsförderin Landkreis Waldshut), Antonette Indlekofer-Murzynski (Organisatorische Leiterin FHM Waldshut). 

Über Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Bielefeld

Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) ist mit 5.834 Studierenden, 82 Professorinnen und Professoren sowie rund 280 Expertinnen und Experten aus der freien Wirtschaft eine der führenden privaten Hochschulen in Deutschland und legt den Fokus klar auf den Mittelstand. Seit Gründung in Bielefeld im Jahr 2000 ist die Geschichte der FHM geprägt von Innovation, Qualität, Wissenschaftlichkeit, Transfer und dem stetigen Willen zur Weiterentwicklung – das gilt sowohl für den Bereich Studium und Lehre als auch für die anwendungsbezogene Forschung und Entwicklung. Als gemeinnützige Hochschule ist die FHM staatlich anerkannt und wurde mehrfach zur besten Business School Deutschlands gewählt. Das Studienangebot umfasst Studiengänge in den Bereichen Psychologie, Pädagogik & Soziales, Wirtschaft, Medien & Kommunikation, Technologie und Sport & Gesundheit – deutschlandweit an neun Standorten sowie ortsunabhängig in der FHM Online-University. Gesellschafter ist die Stiftung Bildung & Handwerk aus Paderborn.

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