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Gut gestärkt in die Nachmittagsbetreuung

Nudeln gibt es heute. Nudeln gehen eigentlich immer. Dazu natürlich Sause, ein Dessert und wer möchte, bekommt Obst und frisches Gemüse. Gut 130 Portionen sind es an diesem Tag, die in der Alsfelder Stadtschule „verputzt“ werden. So viele Kinder nämlich nutzen das Betreuungsangebot und für sie gibt es ein warmes Mittagessen – natürlich kein Einzelfall im Kreis, sondern mittlerweile die Regel. „An nahezu all unseren Grundschulen können die Kinder mittags warm essen. Zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich darum, dass die Teller gut gefüllt werden“, sagt Matthias Röse, der Leiter des Amtes für Schulische Bildung und Betreuung. „Gekocht indes wird in den meisten Schulen nicht selbst, vielmehr werden die Gerichte von verschiedenen Anbietern und Caterern angeliefert“, führt er weiter aus.

„Die Ganztagsbetreuung ist bereits heute ein fester und erfolgreicher Bestandteil unserer Vogelsberger Schullandschaft“, betont der Amtsleiter. Schon jetzt erfüllen 21 der 22 Grundschulen sogar die Voraussetzungen für den bundesweiten Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung, der schrittweise ab dem Schuljahr 2026/27 eingeführt wird. Das wird dazu führen, dass sich immer mehr Familien dazu entschließen werden, das Angebot in Anspruch zu nehmen – „eine Entwicklung, die wir als Schulträger ausdrücklich begrüßen und aktiv gestalten“, wie Amtsleiter Matthias Röse unterstreicht. Um dieser wachsenden Nachfrage gerecht zu werden, investiert der Vogelsbergkreis bereits in die Infrastruktur der Schulen. An vielen Standorten entstehen neue Mensen, modernisierte Ausgabeküchen und erweiterte Betreuungsgebäude.

„Mit der steigenden Zahl an Kindern, die über Mittag in der Schule bleiben, wächst aber auch der Bedarf an qualitativ hochwertiger und kindgerechter Verpflegung“, ergänzt Kristina Dickel, die in der Schulorganisation genau diesen Bereich betreut. Schon jetzt werden zwischen Schotten und Antrifttal, zwischen Schlitz und Homberg um die 1.000 Portionen Mittagessen in den Grundschulen ausgegeben. „In Alsfeld selbst und im Umland sehen wir einen wachsenden Bedarf und möchten unser Angebot ausbauen.“ Dabei ist das Amt für Schulische Bildung und Betreuung offen für verschiedene Modelle: Man setzt auf erfahrene Caterer, die auf Gemeinschaftsverpflegung spezialisiert sind, genauso wie auf Gastronomiebetriebe und Restaurants aus der Region, die ihre Kapazitäten erweitern wollen, oder auf Großküchen oder Metzgereien mit Partyservice, die Interesse an der regelmäßigen Lieferung von warmen Mahlzeiten haben. Interessenten können sich für ein erstes unverbindliches Gespräch an Kristina Dickel, vom Amt für Schulische Bildung und Betreuung, Telefon 06641/977-296, asbb@vogelsbergkreis.de wenden.

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