High-Performance damals und heute: Opel Classic auf dem Klassikertreffen Rüsselsheim 2026
- Blitz-schnell: Rekord-Raketenfahrzeug RAK 2 und viele weitere Klassiker am Start
- Retter mit Blitz: Feuerwehr-Fahrzeuge Blitz DL 18 und Rekord Caravan vor Ort
- Blitz-Highlight: Neuer Opel Corsa GSE führt Rüsselsheimer Hot Hatches in die Zukunft
- Veranstaltungsort mit Blitz-Tradition: Klassikertreffen am 13. September erstmals an der Opel Schmiede
Kombinierte Werte für Opel Corsa GSE gem. WLTP1: Energieverbrauch 16,0-17,0 kWh/100 km, CO2-Emission 0 g/km; CO2-Klasse: A.
Kombinierte Werte für Opel Mokka GSE gem. WLTP1: Energieverbrauch 18,5 kWh/100 km, CO2-Emission 0 g/km; CO2-Klasse: A.
Hochleistung pur zeigt Opel Classic auf dem diesjährigen Klassikertreffen Rüsselsheim am 13. September – an einem ganz besonderen Ort: Die Oldtimerveranstaltung findet erstmals rund um und in der historischen Opel Schmiede an der Mainzer Straße statt, die 2026 ihren 90. Geburtstag feiert. Die Schmiede bietet eine unvergleichliche Atmosphäre zwischen Industriegeschichte und glänzenden Klassikern. Genauso außergewöhnlich wie der Ort wird auch das Portfolio der Exponate mit dem Blitz sein, das Besucher und Fans am Sonntag zwischen 10 und 16 Uhr live erleben können.
An eine in jeder Hinsicht sensationelle Rekordfahrt vor fast 100 Jahren erinnert Opel Classic mit dem Raketen-Rennwagen RAK 2 von 1928. Hochleistung erbringen bei jedem Einsatz auch die Notretter der Feuerwehr. Und so präsentiert Opel mit der Blitz-Drehleiter DL 18 der Freiwilligen Feuerwehr Raunheim und einem Rekord Caravan-Kommandowagen der Freiwilligen Feuerwehr Mörfelden historische Einsatzfahrzeuge aus der Region. Für einen Wow-Faktor aus jüngeren Tagen wird der Opel Rocks e-XTREME sorgen. Und wie ultramoderne High-Performance in einem Kleinwagen-Bestseller aussieht, zeigt der seit wenigen Tagen bestellbare neue Opel Corsa GSE. Das Ausstellungsangebot von Opel Classic am 13. September runden die Kompaktklasse-Lieblinge Kadett und Astra verschiedener Jahrzehnte bis hin zum aktuellen Astra ab.
Parallel dazu können die Besucher tiefer in die Vergangenheit der 1936 erbauten Opel Schmiede eintauchen. Zum Jubiläum bereichert die von der Stadt Rüsselsheim am Main und Opel Classic präsentierte Sonderausstellung „SCHICHTWECHSEL – M1/WERKSPUREN“ das Klassikertreffen. Der Rüsselsheimer Künstler Sam Khayari gibt mit historischen Fotografien, Filmen und originalen Exponaten Einblicke in die industrielle Geschichte der Opel-Produktion.
Emotionen, Rekorde, Höchstleistungen: Die Opel-Exponate beim Klassikertreffen
Wie Opel seit jeher die Mobilität revolutioniert und dabei auch außergewöhnliche Pfade jenseits der Vorstellungskraft beschreitet, stellt Fritz von Opel, ältester Enkel des Firmengründers Adam Opel, bereits vor knapp 100 Jahren unter Beweis: Am 23. Mai 1928 zischt ein futuristischer Rennwagen mit seitlichen Flügeln die Berliner Avus entlang. Es ist der RAK 2 mit 24 Pulverraketen im Heck. Mit 238 km/h stellt „Raketen-Fritz“ aus Rüsselsheim seinerzeit einen neuen Geschwindigkeit-Streckenrekord auf. An diesem Tag läutet Opel vor laufenden Kameras spektakulär das Raketen-Zeitalter ein – und legt einen ersten Grundstein zur bemannten Raumfahrt. Am Sonntag, 13. September 2026, wird das Rekord-Raketenfahrzeug in seiner alten Heimat zu sehen sein.
Wie Opel-Fahrzeuge Leben retten können und so auf eine ganz andere Art und Weise Höchstleistungen erbringen, unterstreichen exemplarisch zwei historische Feuerwehr-Exponate. Die Drehleiter „DL 18“ von 1962 basiert auf einem 1,75-Tonnen-Opel Blitz und verfügt über eine zweizügige Magirus-Drehleiter, die sich auf bis zu 18 Meter Höhe ausfahren lässt. Sie absolvierte ihre aktiven Einsatzjahre bei den Feuerwehren in Kelsterbach und Raunheim. Ein 1985er Rekord Caravan hingegen wurde bis 2010 bei der Freiwilligen Feuerwehr Mörfelden als Kommandowagen und Erkundungsfahrzeug genutzt. Mit Funkgeräten, Sondersignalanlage und charakteristischer Warnlackierung ausgestattet, bringt er Feuerwehr- und Oldtimer-Fans noch heute nahe, wie Einsätze vor rund 40 Jahren koordiniert wurden.
Zu echten Hinguckern werden auch Modelle wie der Commodore GS/E von 1971 und das Unikat Rocks e-XTREME von 2023. Der Commodore GS/E repräsentiert in den 1970er Jahren das Topmodell der oberen Mittelklasse von Opel. Als sportliche Limousine konzipiert, kombiniert er den Komfort der Baureihe mit Fahrleistungen, die auf der Autobahn den damaligen Wettbewerbern Respekt einflößen.
Dass selbst die Kleinsten für große Begeisterung und erstaunte Blicke sorgen können, belegt der Opel Rocks e-XTREME. Er basiert auf dem Opel Rocks, der als cooler batterie-elektrischer Zweisitzer lokal emissionsfreien Fahrspaß schon ab 15 Jahren2 möglich macht. Der Rocks e-XTREME treibt dieses Konzept auf die Spitze – als geländegängige, vollelektrische Fun-Mobil-Studie mit Wow-Faktor.
Hot Hatch-Dynamik in Reinform: Neuer Corsa GSE verbindet Tradition mit Zukunft
Zukunftsweisende, hochdynamische Ausblicke ermöglicht der neue Opel Corsa GSE. Die seit wenigen Tagen bestellbare High-Performance-Variante von Deutschlands meistverkauftem Kleinwagen führt die sportlichen GSi-Gene der ersten Corsa-Generation in die Zukunft – pulsierend, spannend und vollelektrisch. Ein Alltagssportler in bester Tradition! Der bis dato stärkste Serien-Corsa aller Zeiten bietet mit 207 kW (281 PS) und 345 Newtonmeter ebenso viel Elektro-Power wie der Mokka GSE. Im gleichen Zug wird der Corsa GSE noch einen Wimpernschlag dynamischer. Denn mit einer Beschleunigung von nur 5,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h drückt er seinen Fahrer beim Anfahren und Überholen so vehement in den GSE-Performance-Sitz wie derzeit kein anderes Opel-Serienmodell.
Als Kompaktklasse-Bestseller rundet der aktuelle Opel Astra das Ausstellungsportfolio beim Klassikertreffen ab. Die jüngste Variante des sportlich-eleganten und zugleich praktischen Modells „made in Rüsselsheim“ zeigt wie seine Vorgänger, weshalb die Baureihe seit vielen Jahrzehnten bei den Kunden so beliebt ist und wie sie den Erfolg mit stets innovativen Ideen auch in Zukunft weiterführen wird.
[1] Die Werte eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.
[2] Fahrbar mit Führerscheinklasse AM. Gilt für vierrädrige Leichtkraftfahrzeuge mit einer Nenndauerleistung/Nutzleistung von nicht mehr als 6 kW, jeweils mit nicht mehr als zwei Sitzplätzen und einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 45 km/h.
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