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Renten steigen zum 1. Juli 2026
Für rund 22 Millionen Ruheständler gibt es ab Sommer mehr Geld. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass die gesetzlichen Renten ab 1. Juli 2026 bundesweit um 4,24 Prozent erhöht werden. Insgesamt ergibt sich damit eine Anhebung des aktuellen Rentenwerts von zurzeit 40,79 Euro auf 42,52 Euro. Damit fällt die Anpassung stärker aus als die derzeit erwartete Inflationsrate. Die Anpassung erfolgt automatisch; Rentner müssen dafür keinen Antrag stellen. Die erhöhte Rente wird erstmals mit der Zahlung Ende Juli 2026 ausgezahlt. Für eine Standardrente bei durchschnittlichem Verdienst und 45 Beitragsjahren bedeutet diese Rentenanpassung laut Bundesministerium für Arbeit und Soziales einen Anstieg um 77,85 Euro im Monat. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: ARAG SE…
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Aus Bürgergeld wird Grundsicherung
Die Bundesregierung hat eine Reform des Bürgergelds beschlossen. Die ARAG Experten nennen einige wichtige Punkte der neuen Grundsicherung: Sie richtet sich vor allem an erwerbsfähige Menschen mit geringem oder keinem Einkommen. Sie ersetzt bzw. modernisiert die bisherigen Leistungen der Grundsicherung für Arbeitssuchende und soll Betroffene schneller in Arbeit bringen. Dafür erhalten Leistungsbeziehende mehr Unterstützung bei der Aus- und Weiterbildung. Zudem sollen Jugendliche in komplexen persönlichen Lebenslagen umfassender beraten und unterstützt werden. Gleichzeitig bleiben Mitwirkungspflichten bestehen: Wer zumutbare Arbeit oder Maßnahmen ohne Grund ablehnt, muss weiterhin mit Leistungskürzungen rechnen. So kann beispielsweise die Grundsicherung sofort für drei Monate um ein Drittel gekürzt werden, wenn etwa Förderkurse abgelehnt werden. Wer einen Jobcenter-Termin mehrfach versäumt,…
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Weltverbrauchertag: So werden Kunden besser geschützt
Wer einkauft, Verträge abschließt oder digitale Dienste nutzt, hat umfassende Rechte. Diese werden regelmäßig angepasst. Oft handelt es sich dabei um neue Richtlinien der Europäischen Union (EU), die die Mitgliedstaaten anschließend in nationales Recht umsetzen. Zum Weltverbrauchertag am 15. März geben die ARAG Experten einen Überblick über aktuelle und kommende Änderungen im Verbraucherschutz. Mehr Sicherheit beim Online-Shoppen Beim Online-Kauf gilt seit Jahren ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Doch der Widerruf ist oft unnötig kompliziert. Kunden müssen Ansprechpartner suchen, Schreiben formulieren oder Formulare finden. Damit soll bald Schluss sein. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass Online-Händler ab Mitte Juni einen leicht auffindbaren und einfach nutzbaren Widerrufs-Button bereitstellen müssen. Der Vertragsrücktritt soll genauso unkompliziert möglich…
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Gesund leben: Ernährung und Bewegung leicht gemacht
Mehr als die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland ist übergewichtig, bei Kindern ist jedes sechste betroffen – Tendenz steigend. Ursache sind oft Bewegungsmangel und unausgewogene Ernährung. Die ARAG Experten erklären, wie gesunde Ernährung einfach gelingt, worauf es bei Lebensmitteln ankommt und wie Bewegung Körpergewicht und Gesundheit positiv beeinflussen kann. Mehrheit aller Erwachsenen ist übergewichtig Aktuelle Zahlen zeigen, dass rund 54 Prozent der erwachsenen Bevölkerung übergewichtig sind. Rund 19 Prozent gelten als adipös, also stark übergewichtig. Diese Zahlen steigen mit dem Alter und betreffen Männer häufiger als Frauen. Aber auch Kinder und Jugendliche sind betroffen: Etwa 15 Prozent der Drei bis 17Jährigen sind übergewichtig, darunter ein nicht unerheblicher Anteil mit Adipositas. Die ARAG…
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Kinder, Kennzeichen, Abschleppen: drei wichtige Urteile
Verkehrsunfall mit Kindern: Ab wann haften sie selbst – und wann die Eltern? Verursachen Kinder unter sieben Jahren einen Schaden, gelten sie rechtlich als deliktsunfähig. Sie können also selbst nicht dafür haftbar gemacht werden. Im fließenden Straßenverkehr sind Kinder sogar erst ab dem zehnten Geburtstag deliktsfähig. Doch können dann automatisch die Eltern in die Verantwortung genommen werden? Laut ARAG Experten ist dies nur möglich, wenn eine Verletzung der Aufsichtspflicht nachgewiesen werden kann. In einem konkreten Fall stieß ein knapp sechsjähriger Junge beim Fahrradfahren plötzlich mit einem Auto zusammen. Er hatte unvermittelt nach links gelenkt, die Autofahrerin konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen. Das Kind wurde leicht verletzt, am Auto entstand…
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Care-Arbeit und Teilzeit: langfristige Folgen für Frauen
Unbezahlte Care-Arbeit ist ein zentraler Pfeiler des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Noch immer übernehmen vor allem Frauen einen großen Teil dieser Aufgaben: Sie betreuen Kinder, pflegen Angehörige und organisieren den Haushalt. Die Auswirkungen zeigen sich häufig erst Jahre später. Zum internationalen Frauentag am 8. März erklären die ARAG Experten, welche Folgen Teilzeitarbeit insbesondere für Frauen haben kann und wie sich finanzielle Nachteile vorausschauend abmildern lassen. Pflege von Angehörigen offiziell anerkennen lassen Wer Angehörige pflegt, reduziert nicht selten die Arbeitszeit oder verlässt den Beruf vorübergehend ganz. Zwar gibt es gesetzliche Regelungen wie Pflegezeit oder Familienpflegezeit, diese sind jedoch meist unbezahlt oder nur eingeschränkt finanziell abgesichert. Denn Rentenansprüche entstehen laut den ARAG Experten nur,…
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Kosten für Bergung mit Schlitten nicht von der Versicherung gedeckt
Nach einem Unfall auf einer Skipiste im europäischen Ausland brachte die Pistenbergung eine Frau zum Rettungswagen. Dabei kam ein Schlitten zum Einsatz. Der Fall landete vor Gericht, da es um die Erstattungsfähigkeit der Kosten ging. Dabei stellte sich insbesondere die Frage, ob ein Schlitten der Pistenbergung als "Rettungsfahrzeug" zu den Leistungen einer privaten Krankenversicherung gehört. Dies wurde vor Gericht verneint. Beinhaltet die Police den Transport "in einem Rettungsfahrzeug", so kann darunter kein Schlitten der Pistenbergung gefasst werden, entschied laut ARAG Experten das Oberlandesgericht Dresden (Az.: 4 U 1229/25). Sie wollen mehr erfahren? Lesen Sie die aktuelle Entscheidung des OLG Dresden . Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: ARAG SE ARAG Platz 1 40472…
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Kein Wohngeld für Langzeitstudis
Ein Anspruch auf Wohngeld besteht nach einem 34 Jahre langen Studium nicht mehr. ARAG Experten verweisen auf eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Schleswig, wonach die Inanspruchnahme von Wohngeld missbräuchlich sei, wenn man das Studium nicht ernsthaft und zielstrebig betreibe (Az.: 15 A 71/23). Sie wollen mehr erfahren? Lesen Sie die aktuelle Entscheidung des VG Schleswig . Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Telefon: +49 (211) 9890-1436 Telefax: +49 (211) 963-2850 http://www.arag.de Ansprechpartner: Jennifer Kallweit Pressereferentin Telefon: +49 (211) 963-3115 Fax: +49 (211) 963-2220 E-Mail: jennifer.kallweit@ARAG.de Weiterführende Links Originalmeldung von ARAG SE Alle Stories von ARAG SE Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber…
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Kein Bürgergeld während des Studiums
Mit der Einschreibung für ein Studium verliert man seinen Anspruch auf Bürgergeld. Dabei kommt es auch nicht darauf an, wie ambitioniert das Studium betrieben wird. Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen hat laut ARAG Experten entschieden, dass immatrikulierte Studenten auch dann vom Bürgergeldbezug ausgeschlossen sind, wenn sie nicht ernsthaft studieren (Az.: L 11 AS 56/24). Sie wollen mehr erfahren? Lesen Sie die aktuelle Pressemitteilung des LSG Niedersachsen-Bremen . Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Telefon: +49 (211) 9890-1436 Telefax: +49 (211) 963-2850 http://www.arag.de Ansprechpartner: Jennifer Kallweit Pressereferentin Telefon: +49 (211) 963-3115 Fax: +49 (211) 963-2220 E-Mail: jennifer.kallweit@ARAG.de Weiterführende Links Originalmeldung von ARAG SE Alle Stories von ARAG SE Für…
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Krisenregion Golf: Was Urlauber jetzt wissen müssen
Die Lage im Nahen Osten spitzt sich zu, das Auswärtige Amt warnt vor Reisen in viele Regionen , Airlines streichen Flugverbindungen. Vor allem in der beliebten Feriendestination Dubai sind Tausende von Touristen betroffen, die aufgrund der Eskalation nicht mehr zurück in die Heimat kommen. Aber auch viele Fernflüge über Drehkreuze in der Golfregion fallen aufgrund einer großflächigen Luftraumsperrung aus. Die ARAG Experten geben einen Überblick, was Urlauber jetzt wissen müssen. ELEFAND – eine Liste für den Notfall Die ARAG Experten raten betroffenen Touristen, sich in die Krisenvorsorgeliste „ELEFAND“ des Auswärtigen Amtes einzutragen. So wissen das Auswärtige Amt und die zuständige Auslandsvertretung, dass man sich als Reisender in der Krisenregion befindet. In der Liste können…