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Ghosting: Wenn plötzlich Funkstille herrscht…
Im Austausch zwischen zwei Parteien stellt sich auf einmal eine Seite tot. E-Mail, Telefon, Post… Das Gegenüber ist wie vom Erdboden verschluckt. Ob privat oder beruflich, Ghosting kann ärgerlich sein. Laut Statista haben 19,7 Prozent der Deutschen dieses Phänomen schon mal erlebt. Die ARAG Experten klären auf. Keine Antwort mehr… Das Phänomen Ghosting (von Englisch ‚Gespenst‘) kommt ursprünglich aus der Welt des Online-Datens. Trotz einer anfänglichen Annäherung bricht aus mangelndem Interesse einer der beiden den Kontakt abrupt ab. Die plötzliche Funkstille ist bequem, da man eine Konfrontation vermeidet. Für die Betroffenen bleibt es aber äußerst unangenehm und verletzend. Auch in der Arbeitswelt ist Ghosting mittlerweile ein Begriff. Ghosting durch den…
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Haustürgeschäfte und andere Betrügereien
Jede Krise bringt Unsicherheit mit sich. Und die Corona-Krise hat es in sich: Angeheizt durch Fake-News, Verschwörungstheorien oder Pannen im Zusammenhang mit dem Management des Virus ist die Unsicherheit in der Bevölkerung groß. Und damit ist das perfekte Umfeld für perfide Betrugsmaschen und allerhand illegale Tricksereien geschaffen. Die ARAG Experten informieren über die neuesten Tricks. Corona-Test an der Haustür Die Polizei warnt vor einer ganz neuen Masche: Betrüger versuchen, Corona-Tests an der Haustür durchzuführen. Natürlich für einen stattlichen Preis; bezahlt werden muss selbstverständlich sofort. Dabei erscheinen die Kriminellen manchmal sogar in Schutzanzügen und geben sich beispielsweise als Arzt, Apotheker oder Mitarbeiter des Gesundheitsamtes aus. Auch Medikamente, Desinfektionsmittel, Masken oder sogar…
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Von miesen Noten und noch mieseren Versetzungsaussichten…
Angesichts der anstehenden Halbjahreszeugnisse könnte die Wochenendstimmung in manchen Familien etwas angespannter ausfallen. Beim letzten Zeugnis konnte noch der Corona-bedingte Ausfall von Präsenzunterricht als Ausrede herhalten. Aber kann man das Virus noch einmal bemühen, wo doch das erste Halbjahr des aktuellen Schuljahres weitestgehend in den Schulen stattfinden konnte? Vielleicht doch eher realistisch sein und nach Lösungen suchen, wie die Versetzung doch noch klappen kann. Beispielweise mit Nachhilfe. Ob digital oder analog – die ARAG Experten geben Tipps, wie man die richtige Nachhilfe findet, wie man sich von einem geschlossenen Vertrag wieder lösen kann und welche Leistung die Nachhilfe zu erbringen hat. Wie finde ich eine gute Nachhilfeschule? Wichtig ist, dass…
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„Hand drauf!“ – Geschäfte per Handschlag
Verträge dürfen laut Bürgerlichem Gesetzbuch (BGB) grundsätzlich auch per Handschlag bzw. mündlich geschlossen werden. Ein Handschlag ist zwar geraden in Corona-Zeiten undenkbar, aber der ‚Fist oder Ellenbogen Bump‘, also das Aneinanderstoßen mit Fäusten oder Ellenbogen, tut’s auch. Welche Schwierigkeiten es bei mündlichen Verträgen gibt und welche Verträge zwingend schriftlich fixiert werden müssen, wissen die ARAG Experten. Vertrag per Handschlag Grundsätzlich sieht das BGB für viele Verträge keine zwingende Form vor. Es genügen also Handschlag – wenn nicht gerade Corona ist – oder die mündliche Vereinbarung. Rechtlich sind diese genauso bindend wie ein notariell beglaubigter Vertrag. Aussage gegen Aussage So unkompliziert es klingt, Geschäfte per Handschlag zu erledigen und damit auch…
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Eiskalt abgesichert
So schön die winterliche Wetterlage auch ist – Schnee und Glätte bergen eine Menge Gefahren. Für alle Verkehrsteilnehmer, aber auch für Hausbesitzer kann die kalte Jahreszeit hohe Kosten verursachen. Und selbst bei der spaßigen Schneeballschlacht lauern Gefahren, wenn der Werfer sein Ziel verfehlt. Mit welchen Policen man gut durch den Winter kommt, wissen die ARAG Experten. Wohngebäudeversicherung und Elementarschadenversicherung Eine Wohngebäudeversicherung kommt für Schäden am Gebäude und fest installiertes Inventar wie z. B. eine Heizungsanlage oder Einbauküche auf. Was im Einzelnen versichert ist, regelt jeder Versicherungsvertrag individuell. In der Regel umfasst der Schutz einer Wohngebäudeversicherung Schäden durch Feuer, Sturm, Hagel sowie Leitungswasser. Da auch Frostschäden an Rohrleitungen meist abgesichert sind,…
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Keine Kündigung wegen Abriss des Badezimmers im Nebengebäude
Ein Vermieter kann laut Bundesgerichtshof ein Wohnraummietverhältnis nicht kündigen, weil er ein Nebengebäude mit dem Badezimmer wegen Baufälligkeit abreißen muss. Dies gelte laut ARAG nach dem Urteil des BGH insbesondere dann, wenn keine Pläne für eine zukünftige Nutzung des Anwesens vorliegen. Eine Kündigung, die eine wirtschaftliche Nutzung des Grundstücks in Zukunft ermöglichen soll, sei nur dann zulässig, wenn das Grundstück anschließend tatsächlich verwertet werden soll (Az.: VIII ZR 70/19). Sie wollen mehr erfahren? Lesen Sie die aktuelle Entscheidung des BGH . Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Telefon: +49 (211) 9890-1436 Telefax: +49 (211) 963-2850 http://www.arag.de Ansprechpartner: Brigitta Mehring Pressereferentin Telefon: +49 (211) 963-2560…
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Körperverletzung durch nicht angeleinten Hund
Das Landgericht Osnabrück hat nach Auskunft der ARAG Experten die Verurteilung eines Mannes, dessen ungehorsamer und nicht angeleinter Schäferhund eine Frau attackiert und zu Fall gebracht hatte, wegen fahrlässiger Körperverletzung bestätigt. Der Mann habe durch sein Verhalten das absehbare Risiko der Hunde-Attacke geschaffen und daher seine Sorgfaltspflichten als Hundehalter verletzt (Az.: 5 Ns 112/20). Sie wollen mehr erfahren? Lesen Sie die aktuelle Pressemitteilung des LG Osnabrück . Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Telefon: +49 (211) 9890-1436 Telefax: +49 (211) 963-2850 http://www.arag.de Ansprechpartner: Brigitta Mehring Pressereferentin Telefon: +49 (211) 963-2560 Fax: +49 (211) 963-2025 E-Mail: brigitta.mehring@arag.de Weiterführende Links Originalmeldung von ARAG SE Alle Meldungen…
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Neues Verpackungsgesetz für Gastronomie
Ab 2023 werden Gastronomiebetriebe verpflichtet, ihren Kunden für Produkte zum Mitnehmen nicht nur Einwegbehälter, sondern auch Mehrwegoptionen anzubieten. Dafür sorgt das neue Verpackungsgesetz, dass die Koalition kürzlich auf den Weg gebracht hat. Dabei gibt es nach Auskunft der ARAG Experten allerdings eine Ausnahme: Für Betriebe mit weniger als 80 Quadratmetern Fläche und maximal fünf Mitarbeitern gilt das neue Gesetz nicht. Sie müssen allerdings andere Mehrwegoptionen sichtbar anbieten, z. B., dass Kunden Speisen und Getränke in mitgebrachten Mehrwegbehältern mitnehmen. Darüber hinaus wird es eine erweiterte Pfandpflicht geben, die bereits zum 1. Januar 2022 in Kraft tritt. Dann werden auch Getränke ohne Kohlensäure, wie etwa Säfte, pfandpflichtig. Zudem gilt ab 2025 eine…
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Aussetzung der Insolvenzantragspflicht wird verlängert
Wenn Gehälter auf sich warten lassen, Lieferanten nicht mehr bezahlt werden können oder Privateinlagen zur Bezahlung offener Rechnungen herhalten müssen, sind Unternehmen in der Regel zahlungsunfähig. In dem Fall sind sie verpflichtet, die Insolvenz spätestens innerhalb von drei Wochen beim zuständigen Insolvenzgericht zu melden. Um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie abzufedern und Arbeitsplätze zu erhalten, wurde diese Meldepflicht jedoch im letzten Jahr für einige Monate ausgesetzt. Nun hat sich die Koalition darauf geeinigt, die Aussetzung der Insolvenzanzeigepflicht über den 31. Januar 2021 hinaus bis zum 30. April 2021 zu verlängern. Doch die ARAG Experten warnen davor, die Meldepflicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Solch ein Versäumnis wird möglicherweise als…
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Steueranreiz: Sofort-Abschreibung digitaler Wirtschaftsgüter
Wer künftig digitale Güter wie z. B. Computer, Zubehör und Software kauft, kann diese Anschaffungskosten bereits im ersten Jahr der Anschaffung vollständig von der Steuer absetzen. Diese Regelung gilt rückwirkend ab 1. Januar 2021. Vor allem Selbstständige und Arbeitnehmer, die im Home-Office arbeiten, können davon profitieren. Bis dato konnten Arbeitnehmer nur Hardware bis zu einem Kaufpreis von 952 Euro im Jahr der Anschaffung absetzen; teurere Geräte mussten über drei Jahre abgeschrieben werden. Auch die steuerliche Berücksichtigung soll vereinfacht werden. Bislang mussten Steuerzahler Computerhardware und Software getrennt bei der Steuer erfassen, um die Anschaffungskosten auf den Abschreibungszeitraum von drei Jahren zu verteilen. Ein weiterer positiver Effekt der Neuregelung für Arbeitnehmer im…