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    Versicherungen für Immobilienbesitzer

    Immobilie vermietet? Dann benötigen Sie eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung. Steht das Haus bereits, müssen Sie als Eigentümer Ihre Immobilie rundum versichern. Auch hier spielt der Haftpflichtschutz eine wichtige Rolle. Denn Sie haften für alle Schäden, die von Ihrer Immobilie ausgehen und andere schädigen. Zieht ein Sturm über Ihren Wohnort und fegt einen losen Dachziegel herunter, der ein Auto trifft und beschädigt, haften Sie für den Schaden. Das Gleiche gilt, wenn der Zeitungsausträger auf glattem Boden ausrutscht. Die Police deckt Schäden durch Verletzung von Verkehrssicherungspflichten, springt ein bei Gewässerschäden – zum Beispiel durch undichte Heizöltanks – leistet bei Schäden durch Photovoltaikanlagen u. Ä. sowie Allmählichkeitsschäden, die durch allmähliche Einwirkung von Temperaturen,…

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    Unfallschutz für Bauherr und Bauhelfer

    Baustellen sind Gefahrenbereiche. Es gibt Gruben und Stolperfallen, Teile können herabstürzen oder man kann selbst vom Gerüst fallen. Wie sind solche Unfälle versichert? Das leistet die gesetzliche Unfallversicherung Wenn auf dem Bau Familienangehörige, Nachbarn oder Freunde helfen, müssen diese unbedingt über die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) angemeldet und versichert werden. Den Link finden Sie am Ende des Textes. Dann gilt die gesetzliche Unfallversicherung, falls es zu Unfällen kommt und damit verbundene Heilbehandlungen, berufliche Wiedereingliederung und auch Rentenzahlungen nötig sind. Versäumt der Bauherr dies, droht ihm ein Bußgeld. Der Beitrag für den Unfallschutz bemisst sich nach geleisteten Arbeitsstunden, auch wenn diese nicht vergütet werden. Biallo-Tipp: Nicht versicherungspflichtig sind spontane Hilfen…

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    Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung

    Sie kaufen ein Grundstück und wollen dies zunächst brach liegen lassen? Dann benötigen Sie eine spezielle Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung. Denn als Eigentümer haften Sie für alle Schäden, die von dem Grundstück ausgehen. Mehr zu dieser Versicherung erfahren Sie im Abschnitt weiter unten „Versicherungen für Immobilieneigentümer“. Bauleistungsversicherung: Das leistet sie Die Bauleistungsversicherung sichert unvorhersehbare Schäden beim Hausbau während der Bauzeit ab. Das sind zum Beispiel Schäden durch Hochwasser oder Sturm, aber auch durch Vandalismus oder besondere, unbekannte Eigenschaften des Baugrundes, was zum Beispiel zu einem Absacken des Baugrunds führen kann. Auch Diebstahl ist unter bestimmten Bedingungen versichert. Schadensbeispiele: Durch ein Unwetter stürzt eine Mauer ein, eine Überschwemmung überflutet den neuen Keller…

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    Diese Versicherungen benötigen Sie auf der Baustelle

      Bauherrenhaftpflichtversicherung: Das leistet sie Die private Haftpflichtversicherung ist gleich nach der Krankenversicherung die wichtigste Police. Denn für Schäden, die Sie anderen Personen oder Sachgütern anderer zufügen, haften Sie als Verursacher in voller Höhe, mit Ihrem gesamten Vermögen. In dieser Haftung steckt ein immenses finanzielles Risiko, im Ernstfall bedeutet es lebenslange Rentenzahlungen, wenn eine Person durch Ihre Unachtsamkeit zu Schaden kommt. Baustellen sind Gefahrenquellen. Kinder können sich verletzen, Nachbargrundstücke können beeinträchtigt werden und vieles mehr. Der Bauherr haftet für alle Schäden, die von seinem Bauprojekt und der gesamten Baustelle ausgehen. Wenn Bauarbeiten zu Rissen im Mauerwerk auf dem Nachbargrundstück führen oder es zu Abwasserschäden kommt, haftet der Bauherr. Eine Haftpflichtversicherung…

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    Versicherungen für Bauherren und Immobilienbesitzer

    Existentielle Risiken absichern – das ist der Leitfaden für den Abschluss von Versicherungspolicen. Unter diesem Aspekt stehen Hausbau und Immobilieneigentum ganz oben auf der Prioritätenliste. Denn die Investition in eine eigene Immobilie ist für die meisten wohl die größte finanzielle Ausgabe im Leben. Und diese Investition gilt es abzusichern, denn Schäden oder sogar ein Totalverlust können den finanziellen Ruin bedeuten. Sichern Sie also Ihre Immobilie gut ab, während der Bauphase und auch danach, wenn das Haus steht. Denn es lauern unzählige finanzielle Risiken: Unwetter, Unfälle, Vandalismus und vieles mehr verursachen Schäden, die das Eigenheim gefährden können. Nicht zuletzt können Personen zu Schaden kommen – Sie selbst als Bauherr, Ihre Helfer…

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    Halbflexible Tarife zum Ausprobieren

    Ein Stromtarif, dessen Preis nicht nach oben begrenzt ist, könnte den einen oder anderen Verbraucher abschrecken. “Was ist denn, wenn er durch die Decke geht?”, fragt man sich. Um diesen Befürchtungen die Spitze zu nehmen, haben einige Unternehmen Tarife geschaffen, die diese Befürchtungen zerstreuen sollen. Yello Strom, die hundertprozentige Tochter der EnBW Baden-Württemberg, bietet neben den herkömmlichen Stromtarifen mit festen Preisen zwei weitere flexible Tarife an. Neben einem dynamischen Tarif gibt es einen variablen Tarif. Dieser hat zwei festgelegte Sparzeiten, in denen die Energie billiger ist. Das ist von 0 bis 6 Uhr sowie von 10 bis 16 Uhr. In der übrigen “Normalzeit” kostet der Strom mehr. Die Preise sind…

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    Auswahl dynamischer Stromtarife

    Sollte Ihr heimischer Stromanbieter keine dynamischen Stromtarife anbieten, könnte eines der nachfolgenden Unternehmen, die bundesweit tätig sind, für Sie interessant sein. Falls das doch der Fall ist, haben Sie hier die Möglichkeit dessen Preise mit denen dieser günstigeren Firmen zu vergleichen. Und im nächsten Schritt könnten Sie sich Zusatzinformationen auf den Webseiten einholen. Wichtig: In der nachfolgenden Übersicht werden nur die Anbieterkosten dargestellt, also Preisbestandteile, mit denen sich die einzelnen Offerten unterscheiden. Börsen-Strompreise, Netzentgelte usw., die bei allen gleich sind, kommen hinzu! Alle folgenden Tarife weisen diese Details auf: Keine Mindestvertragslaufzeit Kündigungsfrist maximal vier Wochen Zertifizierter Ökostrom Abrechnung alle 15 Minuten Dieser Vergleich zeigt: Durch die Wahl eines günstigen Anbieters…

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    So finanzieren Sie einen Platz im Pflegeheim

    Ein Platz im Pflegeheim kostet im Durchschnitt rund 3.200 Euro. Allein mit einer Rente lässt sich das kaum bezahlen. Was passiert, wenn man sich einen Heimplatz nicht leisten kann? Wird man pflegebedürftig, kommt die Pflegekasse dafür auf – diese Formel stimmt schon lange nicht mehr. „Heute ist die Leistung der Pflegeversicherung nur noch ein Teilzuschuss“, sagt Ulrike Kempchen, Juristin bei der Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen e.V. (BIVA). Dieser fließt vor allem in die pflegerischen Leistungen; für Unterkunft und Verpflegung müssen Pflegebedürftige selbst aufkommen und sie müssen sich an den Ausbildungskosten des Personals sowie an baulichen Investitionen des Heims mit jeweils einer Pauschale beteiligen. Kosten: 3.245 Euro fallen im…

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    Günstige dynamische Tarife im Überblick

    Wer auf der Suche nach einem Anbieter mit einem möglichst günstigen dynamischen Stromtarif ist, hat es schwer und leicht zugleich. Schwierig ist es deshalb, weil die meisten Energieversorger die entsprechenden Daten auf ihrer Webseite entweder gut verstecken oder gar nicht ausweisen. Da hilft nur, per Mail nachzufragen und sich diese Information geben zu lassen. Ein Vergleich ist andererseits leicht, weil die Mehrzahl der Komponenten, die zusammen mit anderen den Preis ausmachen, bei allen gleich sind, nämlich: Börsenpreis Netzentgelt Steuern und Umlagen. Den preislichen Unterschied machen dagegen vor allem zwei Komponenten aus, nach denen man gezielt fragen sollte, wenn deren Preise nicht auf der Internetseite zu finden sind: Anbietergebühr in Euro…

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    Unterschied zwischen fixen und dynamischen Stromtarifen

    Bei den herkömmlichen fixen Strompreisen, die wir gewohnt sind, ist alles ganz einfach. Man schließt einen Vertrag mit Vattenfall, Eon, EnBW, RWE oder einem kleineren Energieversorger meist für ein Jahr ab, bei dem die Preise für diese Zeit stabil und garantiert sind. Sicherheitsorientierte Verbraucher werden diese Lösung schätzen. Der größte Block der Stromrechnung entfällt dann meist auf den sogenannten Arbeitspreis, der in Cent je Kilowattstunde (kWh) ausgedrückt wird und der umso höher ausfällt, je mehr Strom man verbraucht. Im Schnitt liegt er aktuell bei 35 Cent/kWh.  Daneben gibt es einen fixen monatlichen Grundpreis, der in der Regel zwischen 10,00 und 15,00 Euro beträgt. Bei einem dynamischen Stromtarif ist das anders.…

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