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Sachwerte: Vermögensschutz mit realen Werten
Sachwerte sind besonders in Krisenzeiten gefragt. Substanzwerte wie Gold, Immobilien oder Aktien sind reale Werte, die man anfassen kann und die nicht beliebig vermehrbar sind. Sie dienen vor allem als Krisenschutz und zur Absicherung des Vermögens. Sachwert: Immobilien Als besonders wertstabil gelten Eigenheime und Mietimmobilien, denn sie gleichen Inflationsverluste regelmäßig durch Wertzuwächse oder höhere Mieten aus. In den zurückliegenden Jahren sind die Immobilienpreise sogar deutlich schneller gestiegen als die Inflation. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes haben sich Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Eigentumswohnungen zwischen 2010 und 2022 bundesweit um rund 64 Prozent verteuert. Die Inflationsrate stieg im gleichen Zeitraum aber nur um 25 Prozent. Nachdem die Kaufpreise ab dem vierten…
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Fonds und ETFs: Renditepotenzial gegen Inflationsverluste
„Breit gestreute, weltweit anlegende Aktienfonds sind wegen ihrer hohen Renditechancen eines der besten Mittel gegen Inflation“, heißt es unter anderem von der Stiftung Warentest. Zwar bestehe ein relativ hohes Anlagerisiko, doch bei einer Anlagedauer von mindestens zehn Jahren sei das überschaubar. Der Verbraucherzentrale Bundesverband ergänzt: „Im Gegensatz zu Einzelaktien bieten Investmentfonds den Vorteil, dass schon mit kleineren Beträgen eine breite Streuung, also der Kauf vieler verschiedener Aktien, möglich ist. Fällt der Kurs eines einzelnen Unternehmens, können Kursgewinne anderer Aktien dies kompensieren.“ Wie Aktienfonds der Geldentwertung entgegenwirken können, zeigen die Statistiken des Fondsverbandes BVI: Sie weisen per 28. Februar 2026 für Fonds mit deutschen Aktien auf Zehnjahressicht jährliche Wertzuwächse von durchschnittlich…
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Die Goldpreisentwicklung
Der Goldpreis ist besonders in den Jahren 2024 und 2025 rasant gestiegen. So kostete Anfang 2024 eine Feinunze (31,1 Gramm) rund 2.000 Dollar. Anfang 2026 notierte Gold bei 4.500 Dollar. Zeitweise (Ende Januar 2026) wurde sogar erstmals die 5.000-Dollar-Marke überschritten. Die Kursexplosion ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen. Zinswende der Notenbanken 2024 und 2025 begannen die US-Notenbank (Fed) und die Europäische Zentralbank (EZB), die Leitzinsen zu senken. Damit sanken die Renditen für verzinsliche Geldanlagen wie Tagesgeld, Festgeld und Anleihen. Im Gegenzug wurde Gold, das keine Zinsen erwirtschaftet, für Investoren attraktiver. Mit der steigenden Nachfrage stieg tendenziell auch der Preis für das Edelmetall. Massive Käufe der Zentralbanken Vor allem Notenbanken in Schwellenländern…
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Zinskonten: Hohe Kapitalsicherheit als Inflationsschutz
Als Parkplatz für die Notfallreserve sowie für kurz- bis mittelfristige Sparziele empfehlen die Verbraucherschützer Tages- und je nach Laufzeit und finanziellen Bedürfnissen auch Festgeld. Zwar können die Zinsen vieler Anbieter aktuell nicht mit der Inflation mithalten, dafür bieten Zinsanlagen immerhin hohe Sicherheit. Bis zu 100.000 Euro Anlagekapital sind pro Bank und Sparer durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Darüber hinaus verfügen viele Banken über erweiterte Sicherheitssysteme wie den freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken, das Sicherungssystem der Sparkassen-Finanzgruppe oder die Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Tagesgeld Als flexible Finanzreserve eignen sich Tagesgeldkonten mit überdurchschnittlichen Zinsen. So bietet etwa die Consorsbank Neukunden 3,40 Prozent für die ersten drei…
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Wie Sie mit Gold, Silber & Co. Ihr Depot glänzen lassen
Diversifikation ist bei der Geldanlage das A und O. Gemeint ist damit die Risikostreuung in einem Portfolio. Um das Risiko bei Investments auf mehrere Schultern zu verteilen, setzen Anleger und Anlegerinnen auf viele verschiedene Werte. Besser als in nur eine Aktie zu investieren, ist es zum Beispiel, verschiedene Aktien oder Fonds zu wählen, deren Wertentwicklung von unterschiedlichen Aktien abhängt. Darüber hinaus empfiehlt es sich, verschiedene Anlageklassen im Depot zu haben, da diese sich oft unabhängig voneinander entwickeln. Neben Aktien sind dies klassischerweise Anleihen, die in der Regel weniger schwankungsanfällig sind als Aktien. Weitere beliebte Anlageklassen, die in ein gut diversifiziertes Portfolio gehören, sind Immobilien und Rohstoffe. Geeignete Rohstoffe für Privatanleger…
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Wie kann ich mein Vermögen schützen?
Inflation und Geldanlage – ist das denn so wichtig bei der aktuell niedrigen Preissteigerung? Das mögen so manche Verbraucherinnen und Verbraucher noch Anfang des Jahres 2026 gedacht haben, nachdem die Inflation in den Jahren 2022 und 2023 mit 6,9 beziehungsweise 5,9 Prozent deutlich über den Werten der Vorjahre lag und nach Angaben des Statistischen Bundesamts für 2025 auf durchschnittlich 2,2 Prozent zurückgegangen war. Doch der jüngste starke Anstieg der Energiepreise aufgrund des Iran-Kriegs zeigt, wie schnell sich das Blatt auch wieder wenden kann. So rechnet die Europäische Zentralbank angesichts der Energiepreise mit einem Anstieg der Inflationsrate auf 2,6 Prozent. Insofern ist es generell ratsam, das Thema Inflation grundsätzlich auf dem…
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Wohngebäudeversicherung: So berechnen sich die Beiträge
In die Beitragskalkulation einer Wohngebäudeversicherung fließen Bauart des Hauses, die Ausstattung, das Alter und auch der Wohnort und die Gefährdungslage mit ein. Entscheidend ist, den Wert des Gebäudes exakt anzugeben. Im Falle des Totalschadens muss der Versicherungsnehmer mit dem Geld, das er aus der Police erhält, sein Haus an der gleichen Stelle genauso wiederaufbauen können. Auch hier ist ein Selbstbehalt durchaus eine Option, um Beiträge zu senken. Ein Selbstbehalt kann zudem ein Signal an den Versicherer sein, dass man nicht mit jedem kleinen Schaden auf ihn zukommen wird. Das kann die Absicherung in gefährdeten Regionen durchaus erleichtern. Rechenbeispiel: Eine Wohngebäudeversicherung bei Cosmos Direkt für ein neu massiv gebautes Einfamilienhaus mit…
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Wohngebäudeversicherung: Deshalb ist sie wichtig
Das größte Risiko für eine Immobilie ist ein Feuer. Denn es kann im Ernstfall zum Totalschaden führen. Genau dann springt die Wohngebäudeversicherung ein und finanziert den Neuaufbau des Hauses. Aber auch andere Schäden, verursacht durch Leitungswasser, Sturm, Hochwasser oder Starkregen können der Immobilie zusetzen und immense Reparaturkosten nach sich ziehen. Biallo-Tipp: Eine Wohngebäudeversicherung ist zwar keine Pflicht, aber unbedingt zu empfehlen. Wenn Sie einen Kredit bei der Bank aufnehmen, wird zumindest eine Versicherung gegen Feuer verlangt. Das sollten Sie wissen: Versicherungssumme: Die Versicherungssumme sollte exakt ermittelt werden. Wenn sie zu niedrig angesetzt ist, das Haus also unterversichert ist, erhält der Versicherungsnehmer nicht nur beim Totalschaden zu wenig Geld, um seine…
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Wohngebäudeversicherung: Deshalb ist der Elementarschadenschutz so wichtig
Inzwischen ist der Elementarschadenschutz für jeden Immobilieneigentümer zu empfehlen, doch viele unterschätzen das Risiko. In neuen Policen ist der Schutz in der Regel automatisch enthalten, früher musste man ihn zusätzlich separat abschließen. Versichert sind dann Schäden z.B. durch Überschwemmung, Folgen von Starkregen (Rückstau), Erdbeben, Erdsenkung, Erdrutsch, Schneedruck und Lawinen. Vor allem das Risiko von Starkregen, das in allen Regionen Deutschlands deutlich zugenommen hat, ist über den Baustein gedeckt. Gefährlich beim Starkregen ist vor allem ein Rückstau, der dann entsteht, wenn die öffentliche Kanalisation die Wassermassen nicht mehr aufnehmen kann und das Abwasser ins heimische Rohrnetz drückt. Wer in besonders überschwemmungsgefährdeten Regionen lebt, kann Pech haben und erhält gar keine Police…
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Wohngebäudeversicherung: Das leistet sie
Eine Wohngebäudeversicherung ist für jeden Eigentümer die wichtigste Police. Sie ersetzt Reparatur- oder Wiederaufbaukosten bei Schäden, die durch Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel oder auch Naturkatastrophen wie Erdrutsch, Starkregen oder Überschwemmung entstehen. Gedeckt sind Schäden an den festen Bestandteilen des Gebäudes: Dach, Wände, Boden, Decken, Fenster und Türen. Darüber hinaus ist alles, was fest mit dem Gebäude verbunden ist, wie Tapeten, verklebte Teppichböden, manchmal auch Einbauküchen oder -schränke, versichert. Die Versicherung ersetzt die Kosten, die durch Zerstörung am Gebäude durch die in der Police versicherten Gefahren entstehen. Das können Reparaturkosten sein, aber auch der komplette Neubau des Hauses. Die Kosten für einen Neubau werden allerdings nur dann bezahlt, wenn der Versicherungsnehmer…