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Was ist die betriebliche Altersvorsorge?
Eine Rente vom Arbeitgeber hat in Deutschland eine lange Tradition. Heutige Betriebsrentner sind meist gut versorgt, denn in der Vergangenheit finanzierten besonders Großunternehmen die Zusatzrente ihrer Beschäftigten allein. Daher kommt auch der Name betriebliche Altersversorgung. Vom Versorgen haben sich viele Arbeitgeber aber wieder verabschiedet. Denn versprochene Rentenleistungen müssen Jahrzehnte später auch gezahlt werden können. Betriebliche Altersvorsorge: Arbeitgeberzuschuss Das Risiko ist den Unternehmen zu groß. Sie bieten ihren Beschäftigten stattdessen an, sich mit eigenen Beiträgen eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) aufzubauen und stocken den Sparbetrag auf. Ein 15-prozentiger Arbeitgeberzuschuss ist seit einigen Jahren gesetzlich vorgeschrieben, sowohl für neu abgeschlossene als auch bestehende betriebliche Vorsorgeverträge mit Direktversicherern, Pensionskassen oder -fonds. Angesichts des zunehmenden…
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Betriebliche Altersvorsorge 2026
„Die Rente ist sicher“ – diese Aussage des 2020 verstorbenen früheren Bundesarbeitsministers Norbert Blüm sorgte schon in den 80er und 90er Jahren für kontroverse politische Diskussionen. Inzwischen ist klar: Die gesetzliche Rente reicht nicht aus, um den Lebensstandard im Alter zu sichern. Zwar hat der Gesetzgeber gerade das Rentenniveau – das Verhältnis zwischen der Rentenhöhe nach 45 Beitragsjahren und dem Durchschnittseinkommen – bis 2031 auf 48 Prozent festgeschrieben. Ohne diese Haltlinie würden die Renten langsamer steigen als die Löhne. Doch dies geht nur durch massive Steuerzuschüsse. Das Grundproblem bleibt: Weniger Erwerbstätige können die steigende Zahl der Rentenbezieher nicht finanzieren. Experten raten daher, schon früh Geld fürs Alter anzusparen. Neben der…
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Den Kontowechsel online selbst durchführen
Wenn Sie bereits länger Onlinebanking nutzen, können Sie bei vielen Banken den Bankenwechsel online selbst durchführen. Das ist vor allem bei den Onlinebanken wie DKB, ING oder Consorsbank simpel und geht ganz einfach in gut zehn Minuten. Das funktioniert bei den meisten Banken so: Sie eröffnen das Konto bei der neuen Bank und wählen sich ins Onlinebanking ein. Im Menü Service klicken Sie auf „Kontowechsel-Service“ und dann auf „jetzt Konto wechseln“. Aus dem neuen Banking wählen Sie sich in das Onlinebanking der alten Bank ein und melden sich mit deren Zugangsdaten an. Die neue Bank analysiert in Sekundenbruchteilen die Buchungen der vergangenen 13 Monate, ermittelt die regelmäßigen Zahlungspartner und sortiert…
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Besser zu einer Onlinebank wechseln
Wenn Sie ohnehin bereits Ihre Bankgeschäfte über das Internet regeln und nicht an Ihrer Bank oder Sparkasse hängen, haben wir eingangs bereits aufgezählt, welche Leistungen Sie bei ING, DKB und Co. kostenlos erhalten, die Sie bei regionalen Banken zusätzlich zur Monatspauschale bezahlen. Nachfolgend stellen wir Ihnen die wichtigsten Internetbanken mit kostenlosen Gehaltskonten vor. Biallo-Tipp: In einem weiteren Ratgeber von biallo.de lesen Sie, welche Banken aktuell noch ein kostenloses Girokonto anbieten – dauerhaft oder unter bestimmten Bedingungen. So finden Sie schnell heraus, ob sich ein Wechsel für Sie lohnt. DKB – das beliebteste Onlinekonto Das Girokonto der DKB ist bei uns das beliebteste und in unserem Girokonto-Vergleich mit einer Biallo-Bewertung von…
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Gratis-Kreditkarten – oft mit kostenlosem Bargeld
Viele Kunden von Banken und Sparkassen haben zumindest eine Standard-Kreditkarte, um damit im Internet einzukaufen oder Autos zu mieten. Dafür zahlen Sie je nach Geldinstitut zwischen 23 und 35 Euro jährlich. Auch diese Plastikkarten sind bei vielen Anbietern deutlich teurer geworden. Die Sparkasse Ennepe-Ruhr beispielsweise verteuerte den Preis um satte 20 Prozent auf nunmehr 36 Euro im Jahr. Wer eine Kreditkarte braucht, könnte die seiner Bank kündigen und sich eine kostenlose Kreditkarte anschaffen, die nicht an ein Girokonto gebunden ist. Hier eine Auswahl: Hanseatic Bank GenialCard Vorteile: bedingungslos und dauerhaft 0,00 Euro Jahresgebühr Apple Pay & Google Pay im Ausland kostenlos Bargeld abheben null Prozent Fremdwährungsgebühren bis 2.500 Euro Kreditrahmen…
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Wer unbedingt bei seiner regionalen Bank bleiben will
Sie sind im Großen und Ganzen mit Ihrer VR-Bank oder Sparkasse zufrieden und schätzen das Onlinebanking über den PC und lieben die wirklich ausgezeichnete Banking-App der Sparkassen-Gruppe oder die VR Banking App? Und die fünf Euro Pauschalpreis im Monat sind Sie bereit weiter zu zahlen? Dann sind Sie bei der roten Sparkassen-Gruppe beziehungsweise der blauen VR-Bankengruppe vielleicht gut aufgehoben. Denn die wichtigsten Banking-Angelegenheiten wie Überweisungen, Daueraufträge usw. können Sie bequem abwickeln und kosten (noch) nichts extra. Anders ist das, wenn die Girocard nicht im Preis enthalten ist oder Sie viel – vor allem im Ausland – unterwegs sind und dort Bargeld brauchen. Die darauf entstehenden Kosten lassen sich ganz einfach…
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Die Angebote ausgesuchter VR-Banken und Sparkassen
In der nachfolgenden Übersicht präsentieren wir die Preise von klassischen Filialkonten – wenn es diese noch gibt, die man auch über die Filiale führen kann. Im Vergleich dazu sehen Sie die Monatspauschalen der Onlinekonten sowie die Preise der Girocard für Inhaber dieser Konten und einen Hinweis, ob diese noch im Monatspreis enthalten ist. Und als Alternative dazu gibt es das Konto zum höchsten Preis des Anbieters. Dieser Pauschalpreis umfasst alle wesentlichen Dinge des Zahlungsverkehrs privater Konten. Darin ist manchmal auch eine goldene Kreditkarte mit umfangreichem Reiseversicherungs-Paket enthalten. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Biallo & Team GmbH Achselschwanger Str. 5 86919 Utting Telefon: +49 (8806) 333840 Telefax: +49 (8806) 3338419 http://www.biallo.de Ansprechpartner:…
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Klassik- oder besser Premiumkonto?
Nehmen wir einmal an, Sie sind im Großen und Ganzen mit Ihrer Bank oder Sparkasse zufrieden, wollen dort bleiben und zu keiner Direktbank wechseln. Aber die Gebühren sind Ihnen zu hoch. In diesem Fall könnte ein Wechsel des Kontomodells innerhalb der Bank oder Sparkasse Geld sparen. Erste Möglichkeit: Sie steigen vom Filialkonto auf Onlinekonto um. Das ist umso leichter, wenn Sie sowieso schon Onlinebanking mit dem klassischen Konto genutzt haben. Den Wechsel des Kontomodells merken Sie dann eigentlich gar nicht, höchstens in den Gebühren. Denn die Monatspauschale des Internetkontos ist in der Regel niedriger oder es gibt eine Girocard kostenlos hinzu, die bei der anderen Kontovariante separat bezahlt werden muss.…
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Das haben fast alle Gratiskonten gemeinsam
Unterhält man sich mit Mitarbeitenden einer Sparkasse und weist auf das Gratisangebot von ING und Co. hin, entgegnen diese meist so: „Ein günstiges Onlinekonto bekommen Sie bei uns doch auch mit kostenlosem Onlinebanking. Und bei uns haben Sie noch den Service in der Filiale, was Ihnen Direktbanken nicht bieten.“ Bevor wir uns im nächsten Kapitel mit den Onlinekonten regionaler Banken und Sparkassen beschäftigen, müssen wir die wichtigsten Features der Gratiskonten der Direktbanken ansehen. Dabei stellt man fest, dass fast alle weit mehr anbieten als den Verzicht auf die monatliche Grundgebühr. Das können Sie bei einer Direktbank in Sachen Girokonto erwarten: 0 Euro monatliche Grundgebühr (bei einigen nur bei einem bestimmten…
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Diese steuerlichen Regeln gelten für die Entnahme
Grundsätzlich wird die Riester-Rente in der Auszahlungsphase vollständig mit dem persönlichen Steuersatz besteuert. Dies ist der fiskalische Ausgleich für die in der Ansparphase gewährten Zulagen und Steuervorteile. Man spricht auch von der nachgelagerten Besteuerung, und diese gilt auch für die hier beschriebenen Entnahmen. Kapitalentnahmen werden deshalb aus einem Riester-Guthaben auf einem sogenannten Wohnförderkonto registriert. Dabei handelt es sich um ein fiktives Konto mit dem „Vertragsguthaben“, also den Entnahmen, die auf dem Konto verzeichnet werden. Der Gesetzgeber unterstellt dabei, dass dieses – wie bei einer Verzinsung – sich jährlich um zwei Prozent erhöht. Ist die Auszahlungsphase des Riester-Vertrages erreicht, beginnt normalerweise die Besteuerungsphase. Der Riester-Sparer, der von seinen Entnahmen profitiert hat,…