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INYO-Cab: Physical AI bringt autonom fahrendes Shuttle auf die Straße
Was muss Europa tun, um beim Autonomen Fahren mit eigenen Lösungen souverän zu sein? Um diese Frage dreht sich der Münchner Gipfel Autonomes Fahren am 9. November. Dabei wird über das Autonome Fahren nicht nur geredet: Mehrere Projekte gehen in den Testbetrieb – eines davon ist das selbstständig fahrende Shuttle von INYO Mobility, ein mit Physical AI auf Basis modernster Technologien von Synopsys und NVIDIA entwickeltes, trainiertes und validiertes Robot-Taxi für die letzte Meile im ÖPNV. Am 9. November findet von 13 – 20 Uhr der Münchner Gipfel Autonomes Fahren statt. Mit dabei: MP Markus Söder, OB Dominik Krause und weitere hochrangige Referenten. Vormittags von 8:30 – 11:30 wird Autonomes…
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KI in der Produktentwicklung: Unternehmen betonen Rolle von Ingenieuren
Über die großen Sprachmodelle ist KI längst im Alltag angekommen. Derzeit verändert sie fundamental die Art und Weise, wie Produkte entwickelt werden. Vertreter aus der Forschung und der Industrie haben auf der CADFEM World Conference in Darmstadt unterstrichen, dass auf KI im Digital Engineering nicht mehr verzichtet werden kann, die Verantwortung aber immer beim Menschen bleiben müsse. "Durch KI werden sich die Aufgaben von vielen Simulations-Ingenieuren erheblich verändern, weg von der reinen Software-Bedienung und hin zur Kontrolle spezialisierter KI-Agenten", betonte unter anderem Christoph Müller, Geschäftsführer der CADFEM International GmbH. In seiner Keynote "Simulation Beyond Classical Engineering" zeigte er auf, wie KI im Bereich der Simulation bereits genutzt werde: Dies sei…
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Digitaler Produktpass (DPP): Der Wert strukturierter Materialdaten
Der Digital Product Passport (DPP) wird ab 2027 für immer mehr Produktgruppen verpflichtend. Im DPP werden relevante Produktdaten digital gebündelt und strukturiert bereitgestellt. Dazu zählen Informationen zu Komponenten, Materialien und Inhaltsstoffen, ebenso wie Angaben zu Reparierbarkeit, Ersatzteilen und fachgerechter Entsorgung. Damit unterstützt der DPP die Transparenz entlang der Wertschöpfungskette und fördert durchgängige digitale Prozesse in Entwicklung und Engineering. Den Beitrag eines digitalen Materialdatenmanagement-Systems stellen GS1 und CADFEM in einem Webinar vor. Werkstoffe sind ein Thema, das sich durch viele Unternehmensbereiche zieht. Aufgrund der wachsenden Komplexität wird daher verstärkt auf Materialdatenmanagement-Systeme gesetzt, die Mitarbeitende in Entwicklung, Produktion und Einkauf bei der systematischen und konsistenten Pflege von Materialdaten unterstützen. Zugleich können sie…
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„In AI we believe, but in physics we trust“
Die Akquisition des Weltmarkführers für Simulationstechnologie Ansys durch den Chipdesign-Spezialisten Synopsys im Juli 2025 war ein eindeutiges Signal: Angetrieben von KI müssen Halbleiter-Technologie und physikbasierte Simulationen in der Produktentwicklung zusammen gedacht werden. Was dies für Ingenieure und Entwicklungs-Verantwortliche bedeutet, zeigt die CADFEM World Conference vom 20. bis 22. Oktober in Darmstadt. Mit dabei: Sassine Ghazi, CEO von Synopsys, und über 120 Referentinnen und Referenten aus Industrie und Forschung, die tiefe Einblicke in ihre Entwicklungsarbeit unter den neuen Vorzeichen geben. In Rekordzeit sind KI-Technologien in den Entwicklungsabteilungen angekommen. Immer mehr prägen sie die Arbeitsprozesse der Ingenieure. Auch die Produkte selbst verändern sich und werden "intelligenter", weil klassisches Engineering, Halbleiter-Technologie und KI…
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Bröckelnde Brücken mit Simulation schneller warten und sanieren
Über 16.000 Brücken in Deutschland sind Schätzungen zufolge in ihrer Stabilität gefährdet. Gerade bei historischen Brücken wird eine Sanierung oft dem Abriss und Neubau vorgezogen. Wie sich mit Hilfe von numerischer Simulation (Digital Engineering) eine Sanierung beschleunigen und Überlastung oder Schäden von Brücken viel früher erkennen und vorbeugen lassen, zeigen Fachleute am Beispiel von Gewölbebrücken über den Main. Das Ziel ihrer Computer-gestützten Simulation ist es, die Lebensdauer bestehender Brücken zu verlängern, die aufwändige und kostenintensive Wartung zu vereinfachen und Brückensperrungen, Abriss und Neubau zu vermeiden. In einem Beitrag für das aktuelle Journal des Simulations-Spezialisten CADFEM zeigt Roger Schlegel, Geschäftsführer der Weimarer Geodynardo GmbH, welches Potenzial diese Simulations-basierten Untersuchungen bieten. So…
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KI und Ingenieure: Das Dream-Team in der Produktentwicklung
KI hat nahezu alle Bereiche und Branchen in Industrie und Wissenschaft erfasst. Doch wie lässt sie sich in der Produktentwicklung optimal einsetzen? So, dass wirklich schnell und sicher effizientere Prozesse oder neue Produkte entstehen oder bisherige verbessert werden? Das zeigt das jetzt im Vogel Verlag erschienene Buch "KI in der Produktentwicklung. Ein Guide für den effektiven Einsatz künstlicher Intelligenz". Ingenieure des Simulations-Spezialisten CADFEM und KI-Experten von PI Probaligence haben auf über 200 Seiten den aktuellen Stand zusammengeführt und mit zahlreichen Best-Practice-Beispielen versehen. Das Buch bietet einen kompakten, Branchen-übergreifenden Überblick. Es erklärt KI in einer Tiefe, die für Ingenieure und technisch versierte Leser relevant ist – und trotzdem so verständlich, dass auch…
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Neues CADFEM Journal zeigt Bandbreite der Simulation im Engineering
Die neue Ausgabe des CADFEM Journals verdeutlicht, dass Simulationen und Digital Engineering überall zuhause sind: Ob bei der preisgekrönten Revolution der Getränkeproduktion der Krones AG, der Entwicklung eines extrem reflexionsarmen schwarzen Beschichtungsmaterials oder Lösungen zur Entnahme von Weltraummüll – Simulationen sind Teil innovativer Erfolgsgeschichten, und das CADFEM Journal erzählt sie. Weitere Beiträge blicken auf über 30 Jahre Simulation beim mittelständischen Maschinenbauer Barmag, den Digitalen Zwilling beim Geschäftsmodell Heat-as-a-Service von Kraftblock oder die Aktivitäten von CADFEM in Südostasien. Das Magazin ist in Deutsch und Englisch kostenfrei erhältlich. „Innovation braucht Veränderung“ – so begrüßt Marco Oswald in seinem Editorial die Leser des neuen CADFEM Journals. Als Head of Solution Adoption & Expansion…
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Hightech für Europas Verteidigung: Entwickeln unter Zeitdruck
Hightech kann bei der Verteidigung Europas eine bedeutende Rolle spielen – wenn dafür die Möglichkeiten von Digital Engineering ausgereizt und die Zusammenarbeit von Forschungsabteilungen, Industrie und Staaten intensiviert werden. Zu dieser Einschätzung kamen führende Köpfe von Rohde & Schwarz, VITES und AUGUSTA SPACE beim jüngsten Blueprint Talk, der live aus dem Headquarter des Simulations-Anbieters CADFEM in Grafing bei München übertragen wurde. Über eine Stunde lang sprachen die Experten teils im Austausch mit dem Streaming-Publikum darüber, was Firmen, Ingenieure und Technologie-Verantwortliche zur Souveränität und Resilienz Europas beitragen können. So betonte etwa Dr. Yvonne Weitsch, Market Segment Manager Aerospace & Defense beim Münchner Technologiekonzern Rohde & Schwarz, dass sich Satelliten- und Antennentechnologien…
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Irene Reichl in Vorstand von Photonics Austria gewählt
Dr. Irene Reichl, Account Manager Academic bei CADFEM Austria, Spezialist für Digital Engineering und physikalische Simulation, ist neue stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Technologie-Plattform "Photonics Austria". Sie wurde zusammen mit fünf weiteren Mitgliedern in den neuen Vorstand gewählt. Die Plattform geht auf eine Initiative des früheren österreichischen Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie zurück und dient der Vernetzung von Industrie, Forschung und Lehre. Die derzeit 75 Mitglieder sind Unternehmen, universitäre und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Startups. Sie erarbeiten eine Strategie, um gemeinsam international konkurrenzfähige Projekte in der Photonik voranzutreiben. Irene Reichl ist seit über drei Jahren bei CADFEM Austria. Seit ihrer Promotion in Magnetooptik beschäftigt sie sich mit Simulation und Automatisierung, zunächst in…
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Digitale Werkstoff-Auswahl reduziert CO2-Emissionen um 40 Prozent
Eine durchdachte und mit digitaler Simulation unterstützte Werkstoff-Auswahl kann bei der Produktion von Bauteilen und Geräten den Ausstoß von CO2 um bis zu 40 Prozent reduzieren. Das konnten das Unternehmen für Greif- und Spanntechnik SCHUNK und der Simulations-Spezialist CADFEM an einem Beispiel-Projekt bei der Herstellung eines Greifers für die Industrie zeigen. Grundlage war die Simulations-Software Ansys Granta Selector, die umfangreiche Detail-Informationen zu mehreren tausend verschiedenen Werkstoffen beinhaltet und damit eine sehr viel größere Auswahl infrage kommender Materialien ermöglicht. In einem Gespräch mit Marc Vidal von CADFEM erläutert Daniel Barta, Entwicklungsingenieur bei der SCHUNK SE & Co. KG das konkrete Vorgehen sowie die Vorteile und Einsparmöglichkeiten (https://blog.cadfem.ne…ahl-schunk). Grundsätzlich werde die Materialauswahl…