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Comarch: E-Invoicing wird zur kritischen Geschäftsinfrastruktur – nicht nur zum IT-Projekt
Jahrelang wurde die Einführung der obligatorischen elektronischen Rechnungsstellung von Unternehmensvorständen oft als notwendiges Übel behandelt – obwohl große, multinationale Unternehmen das freiwillige E-Invoicing bereits erfolgreich zur Automatisierung von Geschäftsprozessen nutzten. Angesichts einer wachsenden Welle globaler Mandate hat sich E-Invoicing heute zu einer kritischen Komponente der digitalen Infrastruktur entwickelt, die direkt über die Notfallplanung (Business Continuity Planning – BCP) eines Unternehmens entscheidet. In diesem Artikel möchte ich eine Sichtweise teilen, die auch von den Referenten auf der Comarch User Group (CUG) Konferenz geäußert wurde: Das Scheitern einer nahtlosen Übermittlung von E-Rechnungen kann kritische Lieferungen stoppen und dadurch den gesamten Geschäftsbetrieb lähmen. Wer mit der ERP-Integration wartet, bis die Gesetzestexte finalisiert sind, begeht…
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Sechs E-Invoicing-Trends, die Compliance und Finanzwesen 2026 prägen
Der globale Markt befindet sich in einer Phase des Umbruchs, da immer mehr Länder verbindliche Vorschriften für die elektronische Rechnungsstellung einführen. Für Regierungen bedeutet die elektronische Rechnungsstellung eine bessere Kontrolle über die Einhaltung der Mehrwertsteuerpflicht und die Betrugsbekämpfung. Für Unternehmen ist sie sowohl ein Motor der digitalen Transformation – sie ermöglicht Automatisierung, Kostensenkungen und schnellere Zahlungen – als auch eine Herausforderung in Bezug auf die Einhaltung von Vorschriften, da auf allen Kontinenten verbindliche Rahmenbedingungen eingeführt werden. In diesem Artikel erfahren Sie: Die wichtigsten globalen Trends, die den Markt für elektronische Rechnungsstellung prägen Die wichtigsten Herausforderungen für Unternehmen bei der Anpassung an die Veränderungen und wie sie zu bewältigen sind Prognosen für das nächste Jahrzehnt der elektronischen…
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Sicherer E-Invoicing-Anbieter gesucht? Comarch nennt 6 kritische Auswahlfaktoren
Regierungen weltweit führen strenge E-Invoicing-Mandate für Business-to-Business- (B2B) und Business-to-Government-Transaktionen (B2G) ein. Dies macht den Übergang von Papier- und PDF-Rechnungen zu strukturierten elektronischen Daten unumgänglich. Für Unternehmensleiter, die globale Compliance, Sicherheit und Skalierbarkeit abwägen, ist die Auswahl aus einem überlaufenen Markt von Anbietern selten einfach. Die Wahl des richtigen E-Invoicing-Anbieters ist eine fundamentale Geschäftsentscheidung, die sich direkt auf Ihren Cashflow, Ihre steuerliche Compliance und Ihre allgemeine Datensicherheit auswirkt. Dieser Leitfaden führt Sie durch die sechs kritischen Faktoren, die Sie bewerten müssen, um sicherzustellen, dass Ihr gewählter Partner Ihre aktuellen Anforderungen erfüllen und mit Ihrem internationalen Wachstum skalieren kann. 1. Globale Compliance und Anbindung an Steuerbehörden Steuervorschriften sind stark lokalisiert und entwickeln sich ständig weiter. Compliance…
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Comarch ERP Enterprise wird eigenständige Geschäftseinheit – mit neuem Führungsteam und klarem KI-Fokus
Die Comarch AG stellt ihr ERP-Geschäft strategisch neu auf: Zum 1. Mai 2026 ist Comarch ERP Enterprise (CEE) zu einer eigenständigen Geschäftseinheit geworden – mit klarem Schwerpunkt auf den Kernmärkten DACH und Frankreich. In deren weiteren Ausbau wird Comarch in den kommenden Jahren gezielt investieren. Comarch bündelt damit Entwicklung, Vertrieb und Kundenverantwortung, verkürzt Innovationszyklen und investiert verstärkt in Cloud-Funktionen sowie generative und agentische Künstliche Intelligenz. An der Spitze steht ein neues Führungsteam um den Vorstandsvorsitzenden Jannis Roser. Comarch ERP Enterprise ist eine vollständig cloud-fähige ERP-Lösung für mittelständische Fertigungs- und Handelsunternehmen und zählt zu den zentralen Wachstumsfeldern der Comarch-Gruppe. Die ergänzenden Lösungen für Business Process Management (BPM), Business Intelligence (BI), Point…
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Ein Dokumentenfluss für alle Kanäle: Comarch zu B2B, B2C und B2G auf einer Plattform
Die meisten Unternehmen teilen die Rechnungsstellung für B2B, B2C und B2G auf drei separate Plattformen auf und zahlen die Integrationskosten dann für immer in Form von Abstimmungen, Fehlern und Audit-Risiken. Ein einheitlicher Dokumentenfluss nutzt ein einziges Schema, eine einzige Validierungs-Engine und ein einziges Archiv; alle drei Kanäle teilen sich dasselbe Rückgrat (Backbone). Ein-Plattform-Setups markieren Datenunstimmigkeiten, bevor Rechnungen das System verlassen, reduzieren den Abstimmungsaufwand und verkürzen die Audit-Vorbereitung. Regulatorische Updates werden einmal für alle Kanäle bereitgestellt, anstatt drei parallele Anbieterprojekte auszulösen. Die Dokumentation des Prozessflusses schrumpft zu einer einzigen Quelle der Wahrheit (Single Source of Truth), die bei der Weiterentwicklung der Plattform aktuell bleibt. Drei Teams, drei Plattformen, drei Sätze von Validierungsregeln: So handhaben…
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E-Invoicing-Strategie im Vergleich: End-to-End oder Multi-Vendor-Modell?
Die meisten multinationalen Unternehmen haben bereits akzeptiert, dass E-Invoicing nicht mehr optional ist. Die weitaus schwierigere Frage ist jedoch, wie sie ihren Technologie-Stack darum herum strukturieren. Viele Unternehmen enden mit einem Flickenteppich aus lokalen Anbietern – einer pro Land –, während andere alles auf einer einzigen globalen Plattform konsolidieren. Die Wahl des richtigen E-Invoicing-Modells ist eine kritische Entscheidung, die über die langfristige operative Effizienz und die globale steuerliche Compliance Ihres Unternehmens entscheidet. Dieser Leitfaden vergleicht die End-to-End- und Multi-Vendor-Ansätze, um Ihnen bei der Entscheidung zu helfen, welches Modell am besten zu Ihrem Unternehmen passt. Das Multi-Vendor-Modell verstehen Viele multinationale Konzerne landen völlig unbeabsichtigt in einem Multi-Vendor-Setup. Wenn ein Unternehmen in neue Länder expandiert, wählen die Leiter…
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E-Invoicing & Steuern: Comarch-Analyse zur Zukunft der globalen Transaktionskontrolle
Die Veröffentlichung der CIAT-Praxisgrundsätze für kontinuierliche Transaktionskontrollen (CTCs) ist ein wichtiger Meilenstein im weltweiten Wandel von subjektiven Steuererklärungen hin zu objektiver Echtzeitüberwachung. Auf dem Weg zu einer Welt, in der Transaktionen unmittelbar bei ihrer Entstehung überprüft werden, ist der Dialog zwischen Steuerbehörden und der Privatwirtschaft wichtiger denn je. Der Aufstieg des 5-Ecken-Modells und die Revolution der Interoperabilität Eine der bedeutendsten Veränderungen, auf die CIAT hinweist, ist die zunehmende Präferenz für Interoperabilitätsmodelle, die Steuerkontrollen in optimierte Geschäftsabläufe integrieren. Insbesondere das 5-Ecken-Modell veranschaulicht, wie Steuerkonformität mit moderner Geschäftsautomatisierung kombiniert werden kann. Ich glaube, dass dieser Wandel Länder mit etablierten, starren CTC-Systemen letztendlich dazu zwingen wird, ihre Modelle neu zu gestalten, um diesem neuen Interoperabilitätsstandard gerecht zu werden. Ein Paradebeispiel für diese…
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Comarch ERP Enterprise ist „ERP-System des Jahres 2025“ in der Kategorie Cross-Industry
Die Comarch AG ist Gewinner des renommierten Wettbewerbs „ERP-System des Jahres 2025“. Bei der feierlichen Preisverleihung am 13. Oktober im Rahmen des IT-Unternehmertags im Meliá Hotel Frankfurt City wurde Comarch ERP Enterprise mit dem 1. Platz in der Kategorie „Cross-Industry“ ausgezeichnet. Der Wettbewerb feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen und gilt als eine der wichtigsten europäischen Auszeichnungen im Bereich Enterprise Resource Planning (ERP). Veranstalter ist der Berliner GITO Verlag in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik (LSWI) der Universität Potsdam, dem Center for Enterprise Research (CER) sowie führenden Fachmedien wie ERP-Management. Flexibilität, die überzeugt Mit Comarch ERP Enterprise setzte sich die Comarch AG gegen namhafte Mitbewerber durch. Ausschlaggebend war…
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Globale Reichweite, lokale Präzision: DHL entscheidet sich für Comarch zur Umsetzung der E-Invoicing-Pflicht in Jordanien
Der weltweit führende Logistikkonzern DHL hat erfolgreich die E-Invoicing-Lösung von Comarch gemäß dem nationalen E-Rechnungsstandard Jordaniens, JoFotara, implementiert. Dieser Meilenstein unterstreicht Comarchs kontinuierliches Engagement, internationalen Unternehmen die reibungslose Einhaltung komplexer lokaler Compliance-Vorgaben zu ermöglichen. Ein neues Zeitalter der E-Rechnung in Jordanien Jordanien begann seinen digitalen Wandel im Bereich der Rechnungsstellung im Jahr 2019 und erreichte mit dem Start von JoFotara im Jahr 2023 einen entscheidenden Wendepunkt. Dabei handelt es sich um ein Pre-Clearance-System, das strukturierte Rechnungen im UBL-2.1-Format sowie eine API-basierte Übermittlung verlangt. Ab April 2025 sind alle steuerpflichtigen Unternehmen in Jordanien verpflichtet, elektronische Rechnungen über dieses System zu erstellen. Zur Unterstützung bei der Umsetzung dieser regulatorischen Anforderungen ging DHL…
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Comarch E-Mail Converter: Der einfache Weg zur E-Invoicing-Compliance
Seit dem 1. Januar 2025 befindet sich Deutschland in der ersten Phase seiner B2B-E-Rechnungsverpflichtung. In dieser anfänglichen „Soft-Launch“-Phase müssen alle mehrwertsteuerlich registrierten Steuerpflichtigen in der Lage sein, E-Rechnungen im korrekten Format zu empfangen. Das neu verabschiedete Wachstumschancengesetz schreibt vor, dass Unternehmen von herkömmlichen Papier- oder PDF-Rechnungen auf strukturierte Formate umstellen müssen, die der Norm CEN/EN 16931 entsprechen, wie z. B. XRechnung und ZUGFeRD. Da jedoch 99 % der Rechnungen nach wie vor als PDFs per E-Mail verschickt werden, stellt dieser Wandel eine große Herausforderung dar. Um Unternehmen bei einem reibungslosen Übergang zu unterstützen, stellt Comarch den E-Mail Converter vor – eine Lösung, die den Empfang, die Validierung und die Umwandlung von Rechnungen…