• Logistik

    Warum Inventuren zu lange dauern und wie sich der Prozess verkürzen lässt

    Viele Inventuren dauern länger als ursprünglich geplant. Der Zähltag zieht sich, Kontrollzählungen verzögern den Ablauf und die Nachbereitung bindet zusätzliche Arbeitstage. Dabei ist die reine Scan-Geschwindigkeit häufig nicht der entscheidende Zeitfaktor. Verzögerungen entstehen bereits vor dem ersten Scan, während der Erfassung und nach Abschluss der Zählung. Wer diese Zeitfresser frühzeitig erkennt, kann den Gesamtprozess gezielt verkürzen, ohne den Zeitdruck auf die Mitarbeitenden zu erhöhen. Wo während einer Inventur Zeit verloren geht In der Praxis treten immer wieder ähnliche Verzögerungen auf: Technischer Vorlauf: Müssen Geräte, Anwendungen oder Benutzerzugänge erst am Stichtag eingerichtet werden, beginnt die Zählung verspätet. Unklare Zuständigkeiten: Werden Zählbereiche und Verantwortlichkeiten kurzfristig verteilt, entstehen Wartezeiten, Überschneidungen und Erfassungslücken. Lange…

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  • Hardware

    MDE-Gerät Einzelhandel für eine schnellere Warenverräumung

    Eine schnelle Warenverräumung gehört zu den wichtigsten Aufgaben im Einzelhandel. Erst wenn neue Lieferungen zügig vom Wareneingang in die Regale gelangen, stehen Produkte den Kunden zur Verfügung. Gleichzeitig müssen Lagerbestände stimmen, Preisetiketten korrekt sein und die Verkaufsfläche ordentlich wirken. Gerade kleinere und mittelständische Filialunternehmen stehen dabei vor der Herausforderung, mit begrenztem Personal möglichst effizient zu arbeiten. Ein leistungsfähiges MDE-Gerät für den Einzelhandel kann hier einen entscheidenden Unterschied machen. Mit dem Honeywell CT32 steht Händlern ein mobiles Endgerät zur Verfügung, das speziell für den täglichen Einsatz auf der Verkaufsfläche entwickelt wurde und klassische Scanner deutlich übertrifft. Warenverräumung bedeutet heute weit mehr als nur Regale auffüllen Früher bestand die Warenverräumung hauptsächlich darin,…

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  • Logistik

    Wenn das Ersatzteillager zum Flaschenhals wird

    In vielen Werkstätten entscheidet das Ersatzteillager darüber, wie effizient Reparaturen und Serviceeinsätze abgewickelt werden. Fehlen Teile, stimmen Bestände nicht oder verbringen Mitarbeiter täglich wertvolle Zeit mit der Suche nach Artikeln, gerät schnell der gesamte Betriebsablauf ins Stocken. Besonders in kleinen und mittelständischen Unternehmen entstehen solche Engpässe oft schleichend: Das Lager wächst mit dem Unternehmen, die Prozesse bleiben jedoch unverändert. Genau hier kann eine moderne Lagerverwaltungssoftware für kleine Unternehmen den entscheidenden Unterschied machen. Wenn Suchzeiten zum Kostenfaktor werden Ein Fahrzeug steht auf der Hebebühne, eine Landmaschine muss dringend zum Kunden oder eine Heizungsanlage wartet auf ein Ersatzteil. In solchen Situationen zählt jede Minute. Trotzdem verbringen Mitarbeiter in vielen Betrieben täglich Zeit…

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  • Software

    Warum ein volles Verkaufslager trotzdem Umsatz kostet

    Ein gut gefülltes Verkaufslager vermittelt auf den ersten Blick Sicherheit. Die Regale sind voll, die Lagerfläche wird optimal genutzt und für nahezu jeden Artikel scheint ausreichend Bestand vorhanden zu sein. Trotzdem erleben viele Unternehmen aus dem Einzel- und Großhandel immer wieder dieselbe Situation: Kunden fragen Produkte nach, die angeblich auf Lager sind – doch sie sind nicht auffindbar oder bereits vergriffen. Gleichzeitig stapeln sich andere Artikel, die seit Wochen oder Monaten keinen Lagerplatz verlassen haben. Für Lagerleiter und Filialverantwortliche ist das ein bekanntes Dilemma. Ein volles Verkaufslager bedeutet nicht automatisch eine hohe Lieferfähigkeit. Im Gegenteil: Je unübersichtlicher die Bestände werden, desto größer ist das Risiko für Fehlbestände, unnötige Kapitalbindung und…

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  • Allgemein

    Mobile Device Management in der Pharmaindustrie

    Die Pharmaindustrie zählt zu den am stärksten regulierten Branchen überhaupt. Produktionsprozesse müssen lückenlos dokumentiert, Qualitätsstandards konsequent eingehalten und sämtliche Warenbewegungen jederzeit nachvollziehbar sein. Mobile Endgeräte spielen dabei eine zentrale Rolle. MDE-Geräte erfassen Rohstoffe und Fertigprodukte, Tablets unterstützen Qualitätskontrollen und Wartungsarbeiten, während mobile Etikettendrucker Kennzeichnungen für Chargen, Paletten oder Versandgebinde erstellen. Damit diese Geräte jederzeit den regulatorischen Anforderungen entsprechen und zuverlässig funktionieren, wird ein professionelles Mobile Device Management (MDM) zu einem wichtigen Bestandteil der digitalen Infrastruktur. Mobile Endgeräte sind Teil validierter Prozesse In pharmazeutischen Unternehmen sind mobile Geräte weit mehr als reine Arbeitsmittel. Sie greifen häufig auf ERP-, MES- oder Warehouse-Management-Systeme zu und begleiten Prozesse, die unmittelbar Einfluss auf Produktqualität und…

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  • Intralogistik

    Mobile Drucker im Filialnetz: Rollout, Stammdaten und zentrale Steuerung

    Ein mobiler Drucker lässt sich in einer einzelnen Filiale vergleichsweise schnell einrichten. Soll jedoch ein gesamtes Filialnetz ausgestattet werden, steigen die Anforderungen deutlich. Geräte müssen einheitlich konfiguriert, Etikettenformate abgestimmt und aktuelle Artikel-, Preis- und Barcodedaten für alle Standorte bereitgestellt werden. Denn die Qualität eines Etiketts hängt nicht allein vom Drucker ab. Sind Stammdaten veraltet oder falsch zugeordnet, werden auch fehlerhafte Preise, Artikelinformationen oder Barcodes ausgegeben. Bei vielen Filialen kann sich ein einzelner Datenfehler unmittelbar auf das gesamte Netz auswirken. Ein strukturierter Rollout verbindet deshalb mobile Drucker, zentrale Datenpflege und klare Verwaltungsprozesse zu einer gemeinsamen Lösung. Warum ein uneinheitlicher Drucker-Rollout zusätzlichen Aufwand verursacht Werden mobile Drucker unabhängig voneinander eingerichtet, entstehen häufig…

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  • Logistik

    Stichtagsinventur im Einzelhandel: Zeitplan für Filialen

    Im Einzelhandel steht die Stichtagsinventur unter besonderem Zeitdruck. Die Filiale soll möglichst schnell wieder verkaufsfähig sein, Mitarbeitende sind gleichzeitig in das Tagesgeschäft eingebunden und Bestände verändern sich häufig bis kurz vor Beginn der Zählung. Ein realistischer Zeitplan entscheidet deshalb darüber, ob die Inventur strukturiert abläuft oder zur Belastung für das gesamte Team wird. Die Planung beginnt nicht erst am Zähltag. Bereits Wochen vorher müssen Stammdaten, Zählbereiche, Technik und Verantwortlichkeiten vorbereitet werden. Auch die Nachbereitung gehört fest zum Ablauf, da Ergebnisse nach der Erfassung geprüft, dokumentiert und für den Inventurabschluss aufbereitet werden müssen. Welche Aufgaben mehrere Wochen vor dem Stichtag erledigt werden sollten Eine strukturierte Stichtagsinventur beginnt mit der organisatorischen und…

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  • Logistik

    Lagerscanner als Erfolgsfaktor moderner Lagerlogistik

    Ob Wareneingang, Einlagerung, Kommissionierung oder Versand – in modernen Lager- und Logistikzentren vergeht kaum eine Minute ohne den Einsatz eines Lagerscanners. Mobile Datenerfassungsgeräte sind längst zum wichtigsten Arbeitswerkzeug im Lager geworden. Gleichzeitig steigen die Anforderungen kontinuierlich: größere Lagerflächen, höhere Umschlagzahlen, mehr E-Commerce-Aufträge und steigende Erwartungen an Lieferzeiten verlangen nach zuverlässiger Hardware. Modelle wie der Zebra MC3400, der Honeywell CK62 oder der Datalogic Falcon X60/X65 gehören deshalb zu den beliebtesten Lagerscannern im professionellen Umfeld. Entscheidend ist jedoch nicht nur das Gerät selbst, sondern das Gesamtpaket aus Hardware, Software und Service. Der richtige Lagerscanner richtet sich nach den Lagerprozessen Nicht jedes Lager stellt dieselben Anforderungen. Während im Versandzentrum täglich tausende Pickvorgänge stattfinden,…

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  • Firmenintern

    Corporate Campus: Materiallogistik effizient organisieren

    Auf einem Corporate Campus laufen täglich hunderte Materialbewegungen parallel. Produktionsmaterial muss rechtzeitig an Fertigungslinien gelangen, Ersatzteile werden zwischen Werkstätten transportiert, IT-Abteilungen versorgen neue Mitarbeitende mit Hardware und interne Dokumente wechseln regelmäßig zwischen Verwaltung, Labor und Fachbereichen. Je größer der Campus, desto anspruchsvoller wird die Koordination dieser Materiallogistik. Viele Unternehmen verfügen zwar über leistungsfähige ERP- und Lagerverwaltungssysteme, doch sobald Materialien das Lager verlassen, fehlt häufig die Transparenz. Genau an dieser Stelle entscheidet sich jedoch, wie effizient interne Prozesse tatsächlich funktionieren. Materiallogistik als Wettbewerbsfaktor Materiallogistik wird häufig mit Lagerhaltung oder Wareneingang gleichgesetzt. Tatsächlich beginnt der entscheidende Teil jedoch erst danach. Materialien müssen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort verfügbar sein – unabhängig…

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  • Software

    Mobile Device Management für Filialketten

    Montagmorgen, 7:30 Uhr. Eine Handelskette möchte eine aktualisierte Inventur-App ausrollen. Gleichzeitig wurden neue Preisprüfungsfunktionen entwickelt und auf allen mobilen Geräten sollen Sicherheitsrichtlinien angepasst werden. Ohne eine zentrale Geräteverwaltung bedeutet das: hunderte Geräte, zahlreiche Filialen und unzählige potenzielle Fehlerquellen. Genau an diesem Punkt zeigt sich, welchen Stellenwert ein professionelles Mobile Device Management inzwischen im Filialgeschäft einnimmt. Es sorgt nicht nur dafür, dass MDE-Geräte, Tablets und mobile Etikettendrucker technisch funktionieren, sondern macht Änderungen überhaupt erst wirtschaftlich umsetzbar. Jede Filiale arbeitet eigenständig – die IT sollte es nicht müssen Filialen sollen möglichst autonom arbeiten. Die IT hingegen verfolgt genau das Gegenteil: möglichst wenige individuelle Sonderlösungen. In der Praxis prallen diese beiden Anforderungen häufig…

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