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Spielwarenhandel im Weihnachtsgeschäft: Fünf Kundenfragen, die eine Retail Management Software beantworten muss
Im November und Dezember erzielt der deutsche Einzelhandel nach Angaben des Handelsverbands HDE rund 18,5 Prozent seines Jahresumsatzes. Spielwaren gehören dabei zu den beliebtesten Geschenken. Für Spielwarenhändler heißt das: In wenigen Wochen entscheidet sich, ob das gesuchte Bauset, die Puppe oder das Brettspiel dort ist, wo die Kundschaft danach fragt. An der Kasse und am Regal zeigt sich das in fünf Fragen, die im Dezember ständig gestellt werden. „Haben Sie das noch?“ Die Mitarbeiterin muss die Antwort nicht im Lager suchen. Mit der Artikelauskunft auf dem MDE oder Smartphone sieht sie direkt am Regal den Bestand der eigenen Filiale und, je nach Konfiguration, auch den anderer Standorte. Aus „Ich schaue…
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Inventur im Getränkefachhandel: Kasten, Flasche oder Palette, warum die Mengeneinheit über das Ergebnis entscheidet
Im Getränkemarkt stehen am Zähltag drei Paletten Mineralwasser im Hof, 40 Kästen in der Halle und einzelne Flaschen im Kühlregal. Gezählt wird alles, aber nicht alles in derselben Einheit. Wird eine Palette als „1“ erfasst, obwohl die Zählliste Kästen erwartet, entsteht eine Differenz, die mit Schwund nichts zu tun hat und trotzdem in der Bewertung landet. Welche Zählfallen sind im Getränkehandel typisch Mengeneinheiten: Dasselbe Produkt liegt als Palette, Kasten, Sixpack und Einzelflasche vor. Ohne klare Vorgabe zählt jede Person in der Einheit, die sie gerade vor sich hat. Vollgut und Leergut: Leere Kästen und Flaschen binden Pfandwerte. Stehen sie neben dem Vollgut oder mischen sich angebrochene Kästen darunter, wird doppelt…
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Manage Small Parts Warehouses Digitally and Reduce Search Times
Screws, fasteners, electronic components, spare parts and small assemblies require very little storage space individually. Together, however, they can quickly add up to thousands of different items. This is precisely what makes a small parts warehouse challenging for warehouse managers: a large variety of materials must be clearly identified, stored and quickly retrieved within a relatively small area. If there is no reliable record of which bin or storage location contains a specific item, employees have to start searching. This becomes particularly problematic when components look very similar or parts have been moved temporarily to another location. Just a few minutes of searching per order can add up to a…
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Baustofflager digitalisieren: Material jederzeit im Blick
Sackware in der Halle, Paletten mit Pflastersteinen auf dem Hof, Dämmstoffe unter dem Vordach und Rohre im Freilager: Ein Baustofflager lässt sich nur bedingt mit einem klassischen Regallager vergleichen. Für Lagerleiter und Bauhofleiter bedeutet die große Artikelvielfalt vor allem eines: Bestände müssen auch dann zuverlässig nachvollziehbar bleiben, wenn sich das Material über unterschiedliche Lagerbereiche verteilt. Werden Wareneingänge, Entnahmen oder Umlagerungen nur auf Papier oder nachträglich in Excel dokumentiert, entstehen schnell Abweichungen. Spätestens bei der Inventur zeigt sich dann, wie groß die Differenz zwischen gebuchtem und tatsächlich vorhandenem Bestand geworden ist. Bestände dort erfassen, wo sich das Material bewegt Mit der COSYS Lagerverwaltungssoftware für kleine Unternehmen werden Warenbewegungen direkt im Baustofflager…
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Kleinteilelager digital verwalten und Suchzeiten reduzieren
Schrauben, Verbindungselemente, Elektronikkomponenten, Ersatzteile oder kleine Baugruppen benötigen einzeln kaum Lagerfläche. In Summe können daraus jedoch tausende verschiedene Artikel entstehen. Genau das macht ein Kleinteilelager für Sie als Lagerleiter anspruchsvoll: Auf wenig Raum müssen viele unterschiedliche Materialien eindeutig identifiziert, eingelagert und schnell wiedergefunden werden. Ist nicht zuverlässig dokumentiert, in welchem Fach oder Behälter sich ein Artikel befindet, beginnt die Suche. Besonders problematisch wird das, wenn sich Kleinteile optisch ähneln oder ein Artikel kurzfristig auf einen anderen Lagerplatz gelegt wurde. Aus wenigen Minuten Suchzeit pro Auftrag entsteht über den Arbeitstag ein erheblicher Zeitverlust. Jeder Behälter braucht einen eindeutigen Lagerplatz Eine strukturierte Lagerplatzverwaltung bildet deshalb die Grundlage für ein effizientes Kleinteilelager. Mit…
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Nachschub im Kommissionierlager rechtzeitig auslösen
Der Auftrag ist vorhanden, der Kommissionierer erreicht den Lagerplatz – und das benötigte Material fehlt. Obwohl sich noch Bestand im Reservebereich befindet, steht der Pickplatz leer. Für Sie als Lagerleiter ist das besonders ärgerlich: Die Ware ist verfügbar, erreicht die Kommissionierung aber nicht rechtzeitig. Eine funktionierende Nachschubsteuerung im Kommissionierlager muss deshalb zwei Fragen beantworten: Wie viel Bestand befindet sich tatsächlich am Pickplatz und wann muss aus dem Reservebereich nachgefüllt werden? Gerade bei vielen Artikeln und schwankenden Entnahmemengen reicht eine rein visuelle Kontrolle dafür kaum aus. Pickbestand und Reservebestand getrennt betrachten In vielen Kommissionierlagern werden kleinere Mengen in gut erreichbaren Pickzonen bereitgestellt, während größere Bestände auf Palettenplätzen oder in anderen Reservebereichen…
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Filialeröffnung im Einzelhandel: Was in den ersten Tagen vor dem ersten Kunden passieren muss
Drei Tage vor der Eröffnung stehen Paletten im Backstore, die Preisschilder fehlen für die Hälfte der Artikel, und in der Zentrale fragt jemand, ob die Umlagerung aus dem Nachbarmarkt schon angekommen ist. Eine Filialeröffnung scheitert selten an einem einzelnen Schritt. Sie wird eng, wenn Lager, Filiale und Zentrale mit verschiedenen Ständen arbeiten. Welche Prozesse hängen bei einer Eröffnung zusammen Die Erstbestückung beginnt im Zentrallager mit dem Kommissionieren und Versenden. In der Filiale folgen Wareneingang und Kontrolle, Preisauszeichnung, Verräumen und die Freigabe der Fläche. Parallel dazu laufen Umlagerungen aus anderen Standorten, Nachlieferungen und Aufgaben wie Aufbau, Beschilderung oder Kassencheck. Jeder dieser Schritte erzeugt Daten, die an anderer Stelle gebraucht werden. Wie…
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Zwischeninventur im Einzelhandel: Wenn eine Filiale die Verantwortung wechselt, braucht der Bestand einen Beleg
Am Freitag übergibt die Filialleiterin ihren Markt, am Montag übernimmt der Nachfolger. Dazwischen liegt ein Wochenende und ein Bestand, den niemand mehr sicher belegen kann. Tauchen später Differenzen auf, beginnt die Frage, wer sie zu verantworten hat. Eine Zwischeninventur beantwortet diese Frage, bevor sie entsteht. Wann braucht eine Filiale eine Inventur außerhalb des Jahresrhythmus? Die Jahresinventur folgt dem Bilanzstichtag. Der Betrieb einer Filiale folgt ihm nicht. Typische Anlässe für eine zusätzliche Zählung sind die Übergabe an einen neuen Filialleiter, die Übernahme oder Abgabe eines Standorts, die Schließung einer Filiale, ein größerer Umbau oder ein Sortimentswechsel. In allen Fällen muss zu einem klaren Zeitpunkt feststehen, was im Haus liegt. Anders als…
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Vom Pick bis zur Zustellung: Fulfillment datenbasiert optimieren
Der Auftrag ist eingegangen. Aber wie lange dauert es tatsächlich, bis das Paket beim Kunden ankommt? Für Fulfillment-Verantwortliche reicht der Blick auf einzelne Lagerkennzahlen oder die reine Paketlaufzeit dafür nicht aus. Zwischen Auftrag, Kommissionierung, Verpackung, Warenausgang und Zustellung liegen zahlreiche Prozessschritte – und jeder davon kann zum Engpass werden. Besonders bei hohen Versandvolumen und saisonalen Peaks summieren sich bereits kleine Verzögerungen. Entscheidend ist deshalb, Fulfillment als durchgängigen Prozess zu betrachten und operative Lagerdaten mit Versand- und Carrier-Daten zusammenzuführen. Fulfillment beginnt lange vor der Paketerstellung Mit der COSYS Lagerverwaltungssoftware lassen sich die internen Fulfillment-Prozesse digital abbilden. Aufträge werden bereitgestellt, Artikel kommissioniert, Warenbewegungen dokumentiert und fertige Sendungen für den Warenausgang vorbereitet. Beim…
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Fertigwarenlager digitalisieren: Lieferfähigkeit dauerhaft sichern
Der Produktionsauftrag ist abgeschlossen, die Ware produziert – und trotzdem kann der Kundenauftrag nicht wie geplant ausgeliefert werden. Für Produktionsleiter ist das besonders ärgerlich. Denn das eigentliche Problem liegt nicht mehr in der Fertigung, sondern wenige Meter dahinter: im Fertigwarenlager. Falsche Bestände, nicht gebuchte Umlagerungen oder Ware auf dem falschen Lagerplatz können dazu führen, dass laut System ausreichend Fertigprodukte verfügbar sind, die benötigte Menge tatsächlich aber nicht bereitsteht. Die Suche kostet Zeit und aus einem vermeintlich kleinen Bestandsfehler kann schnell ein Lieferverzug werden. Fertig produziert heißt noch nicht verfügbar Zwischen Produktionsende und Versand passieren mehrere Warenbewegungen. Fertige Produkte werden übernommen, einem Lagerplatz zugeordnet, innerhalb des Lagers umgelagert, für Kundenaufträge kommissioniert…