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HRzblatt.de startet als redaktioneller HR Blog für Recruiting, Employer Branding und Videorecruiting
Mit HRzblatt.de ist ein neuer redaktioneller HR Blog online, der sich gezielt an Personalverantwortliche, Recruiterinnen und Recruiter sowie Entscheider im Personalmarketing richtet. Das Magazin bündelt Fachartikel, Kommentare und kurze Video Impulse zu den Themen Recruiting, Employer Branding, Personalmarketing, Candidate Journey, Arbeitgeberkommunikation und Videorecruiting. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen heute glaubwürdig sichtbar werden und passende Bewerberinnen und Bewerber besser erreichen. HRzblatt.de richtet sich damit besonders an Personalabteilungen, die nach konkreten Lösungen, Dienstleistern und praxisnahen Ansätzen für moderne Recruiting Kommunikation suchen. Der Blog setzt bewusst auf klare Einordnung statt Buzzwords. Beiträge behandeln unter anderem, warum klassische Stellenanzeigen allein oft nicht mehr ausreichen, welche Rolle Video in verschiedenen Phasen der Candidate…
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Drei Videoformate für ein erfolgreiches Recruiting
Viele Unternehmen haben verstanden, dass sie im Recruiting mit Video arbeiten sollten. In der Praxis sieht man dann aber oft genau eine Maßnahme, die alles gleichzeitig leisten soll. Sichtbarkeit erhöhen, Emotionen wecken, Informationen vermitteln, Lust auf den Job machen und am besten noch alle Zielgruppen abholen. Das Ergebnis ist ein Film, der zu vieles ein bisschen und nichts richtig macht. Video ist im Kern erst einmal nur ein Dateiformat. Entscheidend wird es erst durch die Aufgabe, die es übernimmt. Genau hier setzt professionelles Personalmarketing an. Die Frage darf nicht lauten, ob man ein Recruiting Video produziert, sondern wofür. Welche Zielgruppe soll den Film sehen. An welchem Punkt der Candidate Journey.…
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Warum das konservative Recruiting scheitert
Das klassische Bild vom Recruiting sieht in vielen Unternehmen noch ähnlich aus: Aufgabenprofil klären, Stellenanzeige schreiben, auf bekannten Portalen veröffentlichen, Rückläufe sortieren. Dieses Modell stammt aus einer Zeit, in der deutlich mehr Menschen aktiv auf Jobsuche waren und der Wettbewerb um Talente weniger intensiv war. Heute zeigt sich in vielen Branchen, dass dieser Ansatz oftmals nicht mehr funktioniert. Konservatives Recruiting geht davon aus, dass die passenden Personen von selbst auf die Anzeige stoßen, sich Zeit zum Lesen nehmen und dann aktiv auf den Arbeitgeber zugehen. Für einige Funktionen mag das noch funktionieren, für viele Fachbereiche nicht mehr. Gefragte Profile werden direkt angesprochen, bleiben ihrem Arbeitgeber treu oder orientieren sich vor…
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Employer Branding als Basis für erfolgreiches Recruiting
Viele Recruitingprozesse starten erst, wenn eine Stelle besetzt werden muss. Dann wird es eilig. Anzeigentexte werden geschrieben, Kampagnen gebucht, interne Freigaben geholt. Gleichzeitig gibt es Arbeitgeber, die zu diesem Zeitpunkt längst einen Vorsprung haben. Sie tauchen regelmäßig im Blickfeld ihrer Zielgruppen auf, sind namentlich bekannt und inhaltlich grob verortet. Employer Branding sorgt für diesen Vorsprung. Es arbeitet nicht an einzelnen Stellen, sondern an der Wahrnehmung des Arbeitgebers als Ganzes. Wer über das Jahr hinweg sichtbar ist, wird in den Köpfen abgelegt: als Unternehmen, das ausbildet, als Arbeitgeber mit besonderen Projekten oder als Firma, in der bestimmte Technologien eine Rolle spielen. Diese Basis entscheidet mit, welche Namen auftauchen, wenn jemand innerlich…
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Wenn der Lebenslauf bricht, hilft Video bei der Orientierung
Wer nach Elternzeit, Pflegephase oder einer persönlichen Zäsur zurück ins Berufsleben will, hat häufig ein klares Ziel und zwar wieder arbeiten. Was oft fehlt, ist die Richtung. Der alte Beruf passt nicht mehr, der bisherige Weg fühlt sich überholt an, die Lebensrealität hat sich verändert. In dieser Situation scheitert die Orientierung selten an fehlendem Willen, sondern daran, dass der Einstieg zu abstrakt ist. Text ist ein schlechtes Leitmedium fürs Stöbern Stellenanzeigen sind in der Regel Textprodukte. Sie funktionieren dann gut, wenn jemand bereits ein klares Ziel hat und nur noch abgleichen will. Für Menschen in der Neuorientierung ist das Gegenteil der Fall. Sie suchen nicht nach einem Begriff, sondern nach…
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Benefits im Recruiting: Warum Listen nicht mehr reichen
Benefitlisten gehören inzwischen zum Standard jeder Stellenanzeige. Flexible Arbeitszeiten, flache Hierarchien, tolle Atmosphäre, weiterbildungsorientiertes Umfeld, Jobrad. Die Begriffe sind austauschbar, die Reihenfolge variiert gering. Für Bewerbende ist kaum ersichtlich, was sich dahinter im Alltag tatsächlich verbirgt. Gerade die weichen Faktoren bleiben auf diesem Weg abstrakt. Manche Vorteile lassen sich gut in Zahlen und Fakten fassen. Eine saubere betriebliche Altersvorsorge oder zusätzliche Urlaubstage sind klar beschreibbar und vergleichbar. Unternehmenskultur, Führungsverhalten und Teamdynamik funktionieren anders. Hier reicht ein Stichwort in der Liste nicht aus. Wer schon mehrfach eine versprochene „tolle Atmosphäre“ erlebt hat, die sich später ganz anders anfühlte, reagiert auf solche Formulierungen zunehmend skeptisch. Glaubwürdig werden diese Aspekte erst, wenn sie…
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Quereinstieg und Neuorientierung im Arbeitsmarkt
Der Begriff Jobsuche setzt voraus, dass Menschen wissen, wonach sie suchen. Titel, Branche, Arbeitgeber, Karrierestufe. In vielen Lebenssituationen trifft das nicht zu. Wer nach einer Familienphase neu einsteigt, wer aus einem belastenden Umfeld heraus möchte oder bewusst einen beruflichen Neustart plant, ist häufig offen, aber nicht festgelegt. Es geht weniger darum, eine definierte Stellenbezeichnung zu finden, sondern passende Optionen kennenzulernen. Klassische Suchmasken in Jobbörsen orientieren sich jedoch an klaren Profilen. Wer nicht weiß, ob die Zukunft eher im technischen Umfeld, im Dienstleistungsbereich oder im Gesundheitswesen liegen soll, kann mit Positionstiteln und starren Filtern nur begrenzt etwas anfangen. Viele berufliche Wechsel entstehen dann über informelle Tipps, persönliche Netzwerke oder zufällig entdeckte…
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JOBSAROUND.tv startet neu – Das „Netflix für Jobs“ geht live
JOBSAROUND.tv richtet sich an alle, die entdecken wollen, wie andere arbeiten – Fachkräfte, Berufseinsteiger oder Quereinsteiger. Die Plattform lädt zum Stöbern ein, ähnlich wie ein Streamingdienst: kuratiert, emotional und authentisch. „Wir wollen, dass Menschen sich in Jobs wiederfinden, nicht nur in Stellenbeschreibungen“, sagt Daniel Merkel, Gründer von JOBSAROUND. „Viele wissen gar nicht, welche Möglichkeiten es in ihrem Umfeld oder Berufsfeld gibt. JOBSAROUND.tv macht diese Vielfalt sichtbar – und das auf Augenhöhe.“ Das Produktionsnetzwerk von JOBSAROUND begleitet Unternehmen in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz bei der Erstellung ihrer Video-Stellenanzeigen. Aus kurzen Mitarbeiterinterviews entstehen emotionale Einblicke in Berufsbilder und Arbeitskulturen. Arbeitgeber können ihre Videos anschließend über ein eigenes CMS verwalten und…
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Wenn Marketing und HR im Personalmarketing aufeinandertreffen
Wenn ich mir anschaue, wie Unternehmen heute im Personalmarketing auftreten, sehe ich immer wieder dasselbe Muster. Der Mut oder die Vorsicht eines Unternehmens entsteht nicht aus Strukturen, Prozessen oder Strategiepapiere. Der Ton wird von den Menschen gesetzt, die am Ende entscheiden, wie sichtbar man sein will. Und diese persönliche Prägung hat viel mehr Einfluss, als vielen bewusst ist. In meinen Projekten begegnen mir zwei sehr unterschiedliche Arbeitslogiken. Marketingteams gehen selbstverständlich mit neuen Formaten um. Sie arbeiten damit, weil Differenzierung ohne Neues kaum möglich ist. HR Abteilungen agieren anders. Entscheidungen müssen intern tragfähig sein, sauber erklärt werden und gegenüber mehreren Stellen bestehen. Neue Formate werden dort nicht automatisch als Chance gelesen,…
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Du siehst den Arbeitswald vor lauter Träumen nicht? Wenn Finden ohne Suchen funktionieren muss.
Wer nach einer längeren Pause in das Berufsleben zurückkehrt, steht oft vor einer grundlegenden Herausforderung. Der bisherige Lebensweg passt nicht mehr zu den eigenen Zielen und der früher erlernte Beruf spiegelt nicht mehr das wider, was man heute sucht. Viele Menschen erleben diese Situation nach der Elternzeit, nach einer Phase der Pflege von Angehörigen oder nach einer persönlichen Neuorientierung. Der Wunsch nach einem Neuanfang ist klar, aber die berufliche Richtung bleibt offen. Genau hier beginnt das zentrale Problem der modernen Arbeitswelt: Die klassische Jobsuche setzt voraus, dass man bereits weiß, welcher Job zu einem passen könnte. Die herkömmliche Stellensuche folgt einem Suchprinzip. Nutzer geben einen Jobtitel ein, filtern nach Branche…