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Meldungen aus Bildung und Wissenschaft – Wertschöpfung in Kliniken
In einer Zeit gesteigerten Wettbewerbs, Kostendruck und demografischer Veränderungen stehen Gesundheitsorganisationen vor großen Herausforderungen. Die finanzielle Belastung des Gesundheitswesens spiegelt sich in ansteigenden Gesundheitsausgaben, Leistungskürzungen und Budgetierung sowohl im stationären als auch im ambulanten Sektor wider. Dies erfordert von den Verantwortlichen eine effiziente Neugestaltung und Optimierung ihrer Organisationen, um die Einrichtungen sowie die Arbeitsplätze zu erhalten. Es ist von entscheidender Bedeutung, nicht nur auf den entstandenen Druck zu reagieren, sondern proaktiv Erfolgspotenziale zu identifizieren, um sich auf dem veränderungsintensiven Gesundheitsmarkt zu positionieren. Die Steuerung und Optimierung von Prozessen im Gesundheitswesen führt zu einer effizienten Gestaltung von Gesundheitsleistungen, wenn die Kosten gesenkt und frei werdende Kapazitäten genutzt werden können, ohne dass…
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Meldungen aus Bildung und Wissenschaft – Gesundheitsökonomische Analyse für Pharmaprodukte
Pharmahersteller in Deutschland stehen vor der Herausforderung, neue Arzneimittel nicht nur zu entwickeln, sondern auch effektiv auf dem Markt zu positionieren. Die Zulassung und eine Nutzenbewertung stellen dabei zentrale Schritte dar. Diese Verfahren, die sich an strenge Kriterien bezüglich Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit orientieren, sind entscheidend für die Akzeptanz und Erstattungsfähigkeit der Produkte durch die Krankenkassen. Im Rahmen der Zulassung eines Medikaments wird dessen Nutzen im Vergleich zu einem Placebo oder zu bereits vorhandenen Behandlungsmethoden bewertet. Dieser kann verschiedene Aspekte umfassen, wie zum Beispiel die Linderung von Symptomen, die Verbesserung der Lebensqualität oder die Verlängerung der Lebenserwartung. Die Bewertung des Zusatznutzens ist entscheidend für die Preisverhandlungen zwischen Krankenkassen und Herstellern…
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Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Prozessorientierte Kalkulation zum ökonomischen Nutzen
Für einen erfolgreichen Vertrieb sind heutzutage nicht mehr nur die allgemeinen Kenntnisse über die eigenen Medizinprodukte bzw. pharmazeutischen Wirkstoffe ausschlaggebend. Immer stärker rücken Kenntnisse über die Gesamtzusammenhänge des deutschen Gesundheitssystems sowie Erstattungsoptionen in den Fokus. Die sachgerechte Darstellung von Rückerstattungs- und Refinanzierungsoptionen (Reimbursement) von Medizinprodukten und pharmazeutischen Erzeugnissen im Kontext der ambulanten und stationären Entgeltsysteme (DRG, PEPP, EBM) ist für Hersteller mittlerweile unerlässlich geworden. Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) bietet hierzu eine standardisierte Vorgehensweise zur Erhebung, Abbildung und Kalkulation von Krankheitsbildern für die Patientenversorgung an. Die Software ClipMed stellt für Hersteller eine wissenschaftlich erarbeitete und evaluierte Methode zur ökonomischen Analyse krankenhausspezifischer Abläufe bereit. Durch die Nutzung des Prozesskostenrechners…
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Meldungen aus Bildung und Wissenschaft – Kostentransparenz im Gesundheitswesen
Die stetig steigenden Kosten im Gesundheitssektor wie beispielsweise Energie- und Personalkosten, stellen für Kliniken eine enorme Herausforderung dar. Es wird immer wichtiger, alle Behandlungsprozesse unter ökonomischen Gesichtspunkten zu betrachten. Wie können Kliniken weiterhin den hohen Standard in der Patientenversorgung aufrechterhalten, und gleichzeitig das vorgegebene Budgets einhalten? Das IWiG führt zu diesem Zweck Softwarebasierte Prozessuale Gesundheitsökonomische Analysen (SPGA) in Kliniken durch, um die Prozesse verschiedener Therapien zu untersuchen und zu quantifizieren. Anschließend können die Gesamtkosten der unterschiedlichen Therapieoptionen verglichen werden, um diejenige mit dem geringsten Ressourcenverbrauch und den niedrigsten Kosten zu identifizieren. „Eine prozessorientierte Kostenanalyse bietet der Klinikleitung wertvolle Entscheidungshilfen, die mit den herkömmlichen Kalkulationsverfahren nicht zur Verfügung stehen“, erläutert Prof.…
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Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Erfolgreiche Prozessoptimierung in Kliniken
Workflow-Management-Projekte etablieren prozessorientierte Lösungen und befähigen Klinik-Teams, Abläufe dezentral, eigenverantwortlich und ohne Schwachstellen zu gestalten. Nicht wertschöpfende Tätigkeiten wie unnötig suchen, laufen, telefonieren, nachfragen, warten, etwas holen, doppelt machen oder korrigieren werden beseitigt. Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) hat mit dem IWiG® PM (ProjektManagement) ein effektives Werkzeug zur optimalen Projektdurchführung entwickelt. Durch standardisierte Handlungsmuster in der mehrfach ausgezeichneten Software ClipMed erhalten Kliniken eine transparente Vorgehensweise, die Einarbeitungszeiten reduziert und die Planungssicherheit erhöht. Alle notwendigen Dokumente und Protokolle sind hinterlegt, was zu einer kosteneffizienten und zeitoptimierten Nutzung der Personalressourcen führt. Die Wieder- und Weiterverwendung der Projekterfahrungen reduziert das Projektrisiko und ermöglicht eine schnelle und kostengünstige Umsetzung. Eine erfolgreiche Durchführung…
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Meldungen aus Bildung und Wissenschaft – Digitales Prozessmanagement in Kliniken
In Anbetracht der komplexen Strukturen und sensiblen Prozesse im Gesundheitswesen sind klare Regeln, spezifische Rollen und gut etablierte Kommunikationsstrukturen von zentraler Bedeutung, um Unzufriedenheit, Chaos sowie Zeit- und Budgetüberschreitungen zu vermeiden. Die Geschäftsführung und Projektleitung müssen die Bedeutung klar definierter Rollen für erfolgreiches Prozessmanagement erkennen und entsprechend sensibilisiert sein. Die Zuweisung spezifischer Rollen im Projekt schafft Klarheit, Sicherheit und fördert eine reibungslose Zusammenarbeit innerhalb des Teams. Die präzise Definition von Aufgaben, Kompetenzen, Verantwortlichkeiten und Befugnissen ist dabei von großer Bedeutung. „Wir haben in unserer langjährigen Zusammenarbeit mit Kliniken festgestellt, dass die erfolgreiche Umsetzung von Workflow-Management Projekten nicht allein von ausgezeichneter Software abhängt", erklärt Prof. Dr. Michael Greiling, Geschäftsführung des Instituts…
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Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Kliniken setzen auf standardisierte Abläufe
In vielen Kliniken sind die Pflegeprozesse häufig unzureichend standardisiert, was zu ineffizienten Abläufen und zeitlichen Engpässen führt. Nicht wertschöpfende Tätigkeiten wie unnötig suchen, laufen, telefonieren, nachfragen, warten, etwas holen, doppelt machen oder korrigieren sind dabei besonders belastend. Lange Wartezeiten für Patienten, gehäufte Beschwerden und hohe Krankenstände beim Klinikpersonal sind direkte Folgen dieser Problematik. Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) bietet eine innovative Lösung an, die auf klaren Prozessstandards und einem effektiven Workflow-Management basiert. Die wissenschaftlich evaluierte, praxiserprobte und digitalisierte Methode umfasst eine strukturierte und zielgerichtete Vorgehensweise für den Abbau von nicht wertschöpfenden Tätigkeiten. Ziel ist es, Probleme zu benennen, klare Ziele zu definieren und geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Das…
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Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Prozessoptimierung mit System
Im Verlauf der Zeit entwickeln wir Denk- und Handlungsmuster, die uns sicher durch die Komplexität des Alltags führen. Doch was, wenn Bewährtes nicht mehr gut funktioniert? Wenn Veränderungen und Optimierungen notwendig werden? Veränderungsprozesse werden von Personen getragen, deswegen beherrschen erfolgreiche Gesundheitseinrichtungen die Kunst der guten Führung. Dabei steht nicht nur erstklassige medizinische Versorgung im Fokus, sondern auch die Schaffung einer inspirierenden Arbeitsumgebung. Prof. Dr. Michael Greiling, Geschäftsführer des Instituts für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) erläutert: „Gute Führung geht über das bloße Management von Prozessen hinaus. Es ist die Fähigkeit, Teams zu leiten, Menschen zu inspirieren und sie auf dem Weg zu persönlichem und kollektivem Wachstum zu unterstützen.“ Gute Führung fördert…
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Meldungen aus Bildung und Wissenschaft – Veränderungen in Kliniken beherrschbar machen
Die aktuellen Reformen auf Bundes- und Landesebene, der Fachkräftemangel, die fortschreitende Digitalisierung und die Bewältigung der Klimakrise durch verstärkte Nachhaltigkeitsanstrengungen erfordern eine Anpassungsfähigkeit von Organisationen im Gesundheitssektor. Kliniken stehen vor der Herausforderung, wirksame und beherrschbare Transformationsmechanismen zu etablieren, um den Veränderungen erfolgreich zu begegnen. Eine starre, traditionelle Unternehmenskultur kann die Anpassungsfähigkeit einer Organisation einschränken. Hingegen erweist sich eine offene, flexible und kooperative Unternehmenskultur als Schlüsselfaktor, um die Kreativität und Innovationskraft der Mitarbeitenden und eine effektive Zusammenarbeit zu fördern. Diese ermöglicht die zügige Entwicklung und Umsetzung neuer Ideen und Lösungen. Positive Nebeneffekte einer veränderten Arbeitsumgebung sind eine verbesserte Kommunikation zwischen den Mitarbeitenden sowie gesteigertes Engagement und Motivation. Eine klug und konsequent…
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Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Wie Kliniken sich für die Zukunft rüsten müssen
Gesundheitseinrichtungen müssen sich den Themen der Zukunft stellen und sich auf Veränderungen durch gesetzliche oder regulatorische Vorgaben professionell vorbereiten. Die Beschäftigten stellen höhere Anforderungen an Arbeitsinhalte und Führung. In Zeiten des enormen Fachkräftemangels und der spürbaren demografischen Entwicklung dürfen Kliniken keine weiteren Potenzialträger verlieren. Zudem wollen immer neue technologische Entwicklungen auf ihren Nutzen für Wandel und Veränderung überprüft werden. Selbstorganisation und Lösungsfokussierung erfordern klare und gemeinsame Ziele sowie eine größere Eigenverantwortung der Beschäftigten. Sie bieten jedoch auch enorme Chancen für Motivation, Loyalität und Risikominimierung. Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) hat in zahlreichen Projekten gemeinsam mit Klinken die zentralen Aspekte einer professionellen Veränderungsstrategie sowie wirksame Maßnahmen erarbeitet: Digitale Transformationsprozesse…