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KBA sieht „aktuell kein Verkehrsrisiko“ im VW-Grand-California-Schadstoffskandal – Dr. Stoll & Sauer bereitet erste Klagen vor
Im VW-Schadstoffskandal um den Grand California werden die Verbraucher vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) keine Unterstützung erhalten. Das KBA sieht derzeit keine Hinweise darauf, dass Ausdünstungen im VW Grand California die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen und dadurch eine Gefahr für den Straßenverkehr entsteht. Das berichtet das Online-Magazin Promobil am 10. Februar 2026 unter Berufung auf eine abschließende Stellungnahme des KBA. Gegenüber dem Magazin. Dr. Stoll & Sauer bewertet diese behördliche Einordnung als nicht ausschlaggebend für die zivilrechtliche Aufarbeitung: Für Betroffene geht es um Mängel, Produktsicherheit, Gebrauchstauglichkeit und konkrete gesundheitliche Beschwerden – eine kostenlose Ersteinschätzung bietet die Kanzlei im VW-Camper-Online-Check. Der Fall: Was beim VW Grand California und Crafter mit Hochdach bislang bekannt ist Ausgangspunkt…
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Mercedes EQA/EQB: KBA-Rückruf 16136R erzwingt jetzt Batterietausch wegen Brandgefahr
Bei Mercedes EQA und EQB folgt auf die bisherige Strategie „Brandrisiko per Softwareupdate nur mindern“ nun der Batterietausch: Betroffene Hochvoltbatterien werden komplett ersetzt. Das geht aus der Rückrufdatenbank des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) hervor (KBA-Referenznummer 16136R). Zusätzlich berichtet auto motor und sport am 18. Februar 2026 über den Batterietausch in Deutschland. Dr. Stoll & Sauer bewertet den Schritt als überfälliges Eingeständnis, dass die bisherige Risikominderung per Software den sicherheitsrelevanten Batteriemangel nicht beseitigt hat. Betroffene sollten ihre Rechte jetzt prüfen lassen – eine kostenlose Ersteinschätzung bietet die Kanzlei im E-Mobilitäts-Online-Check an. Die Kanzlei hat in dem Batterieskandal, in dem auch andere Hersteller wie Porsche, Ford und Opel verwickelt sind, mehrere Klagen gegen die…
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OLG Dresden stoppt Meta Pixel und Business Tools: 1.500 Euro DSGVO-Schadensersatz pro Nutzer / Urteile rechtskräftig / Signalwirkung für weitere Verfahren
Das Oberlandesgericht Dresden hat den Meta-Konzern in vier Parallelverfahren wegen rechtswidrigen Trackings über die „Meta Business Tools“ zu jeweils 1500 Euro immateriellem Schadensersatz verurteilt und Meta zudem untersagt, die damit gewonnenen personenbezogenen Daten der Kläger weiterzuverarbeiten. Das teilte das OLG Dresden am 4. Februar 2026 mit; die Urteile sind vom 3. Februar 2026 und rechtskräftig, weil der Senat keine Revision zum Bundesgerichtshof zugelassen hat (Az. 4 U 196/25, 4 U 292/25, 4 U 293/25, 4 U 296/25). Dr. Stoll & Sauer bewertet die Rechtskraft als Zäsur im Meta-Pixel-Komplex: Erstmals liegt eine rechtskräftige Oberlandesgerichts-Entscheidung vor, die das plattformübergreifende Tracking ohne wirksame Einwilligung als DSGVO-Verstoß einordnet. Die Verbraucherkanzlei bietet Betroffenen eine kostenlose…
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SWR-Marktcheck: Mercedes EQA/EQB – Brandgefahr wird nur gemindert statt behoben / Dr. Stoll & Sauer sieht Skandal
Bei Mercedes EQA und EQB wird die Brandgefahr aus der Hochvoltbatterie nach Darstellung des SWR nicht durch den Austausch der Batterie behoben, sondern lediglich durch ein Softwareupdate „mitigiert“, also reduziert – der technische Defekt in der Batterie bleibe damit als Ursache bestehen. Das geht auch aus Kundenanschreiben von Mercedes hervor. Das berichtet der SWR im Format ARD Marktcheck vom 27. Januar 2026 und stützt sich dabei auf Betroffenenfälle und Dokumente. Dr. Stoll & Sauer wurde vom SWR im Beitrag um eine rechtliche Einschätzung gebeten. Die Kanzlei bewertet den Ansatz „Risiko mindern statt Mangel beseitigen“ als skandalös, weil Verbraucher mit einem sicherheitsrelevanten Rest-Risiko und spürbaren Nachteilen wie Ladebegrenzung sowie Reichweiten- und…
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Mercedes EQA/EQB Rückruf: Hochvolt-Batterie-Update erneut nötig (Aktionscode 5496605) – Brandgefahr weiterhin möglich
Mercedes EQA/EQB müssen erneut in die Werkstatt: Mercedes-Benz ruft betroffene Fahrzeuge im Rahmen eines Rückrufs ein zweites Mal zur vollständigen Installation eines Softwareupdates der Hochvoltbatterie auf. Hintergrund ist, dass das Update beim letzten Werkstattbesuch nach Angaben des Herstellers nicht vollständig abgeschlossen werden konnte; zudem warnt Mercedes bei sehr hohem Ladezustand weiter vor einem möglichen Brandrisiko infolge eines internen Kurzschlusses einer Batteriezelle. Grundlage sind ein Kundenanschreiben der Mercedes-Benz AG aus Berlin vom Dezember 2025 (Aktionscode 5496605) sowie der bereits veröffentlichte KBA-Pflichtrückruf vom 13. Februar 2025 (KBA-Referenz 14775R, Hersteller-Code 5496507) für EQA und EQB. Der SWR wird am 27. Januar 2026 über den Fall Mercedes detailliert in der Sendung Marktcheck berichten. Dr.…
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Neuer Ford Kuga Rückruf 25SC4: Brandgefahr bei Hochvoltbatterie / Nur noch 80 Prozent Ladung möglich
Ford hat Besitzer des Kuga Plug-in-Hybrid mit einem Produktsicherheitsrückruf (Code 25SC4) vor einem möglichen Defekt der Hochvoltbatterie gewarnt, der im schlimmsten Fall zu einem Brand führen kann. Grundlage ist ein Kundenanschreiben der Ford-Werke GmbH vom 23.12.2025, in dem Ford als Sofortmaßnahme eine Ladebegrenzung auf 80 Prozent und die Nutzung des Fahrmodus „Auto-EV“ anordnet, bis eine endgültige Lösung verfügbar ist; Ford stellt eine Abhilfe voraussichtlich Mitte 2026 in Aussicht. Dr. Stoll & Sauer bewertet die erneute Sicherheitswarnung als erheblichen Mangel, weil ein Plug-in-Hybrid damit nur eingeschränkt nutzbar ist und Verbraucher mit Unsicherheit sowie möglichen Folgekosten leben müssen – eine kostenlose Ersteinschätzung zu den rechtlichen Möglichkeiten bietet die Kanzlei im E-Mobilitäts-Online-Check an.…
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Datenleck bei Klinikbetreiber AMEOS nach Cyberangriff
Bei AMEOS hat ein Cyberangriff bereits im Juli 2025 zu einem Datenschutzvorfall geführt, bei dem Täter nach Angaben des Klinikbetreibers an einigen Standorten teilweise personenbezogene Daten unrechtmäßig abgreifen konnten. AMEOS bestätigte dies in einer Unternehmensmitteilung und verweist zudem auf laufende Prüf- und Ermittlungsverfahren. In Deutschland hatten die Störungen zuvor zur vorsorglichen Abschaltung digitaler Systeme geführt. Dr. Stoll & Sauer bewertet den Vorfall als besonders sensibel, weil es im Gesundheitsbereich um schutzwürdige Daten und ein erhöhtes Missbrauchsrisiko geht, und prüft Ansprüche auf Auskunft und Schadensersatz nach der DSGVO – eine kostenlose Ersteinschätzung bietet die Kanzlei im AMEOS-Datenleck-Online-Check. Dr. Stoll & Sauer hat in vergleichbaren Fällen bereits Schadensersatz im vierstelligen Bereich erstritten.…
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LG Schweinfurt: Senec haftet nach Produktsicherheitsgesetz für fehlerhafte Stromspeicher
Das Landgericht Schweinfurt hat am 1. Dezember 2025 (Az. 13 O 153/25) ein wegweisendes Urteil im Senec-Skandal gefällt. Erstmals wurde die Senec GmbH als Herstellerin direkt wegen eines Verstoßes gegen das Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) zur Haftung verurteilt. Das Gericht stellte fest, dass Senec schadensersatzpflichtig ist, weil der Stromspeicher SENEC.Home V2.1 – 10,0 kWh nicht die erforderliche Sicherheit bietet. Die Entscheidung markiert einen Wendepunkt in der rechtlichen Aufarbeitung der Senec-Fälle. Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer, die die Klagepartei vertreten hat, bewertet das Urteil als Meilenstein für den Verbraucherschutz. Betroffene Verbraucher, deren Speicher noch nicht durch Senec getauscht wurde, können ihre Ansprüche kostenlos im Senec-Online-Check prüfen lassen. Bisher waren in der Regel…
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Datenleck beim Landratsamt Enzkreis: Online-Führerscheinanträge monatelang potenziell einsehbar
Beim Landratsamt Enzkreis waren personenbezogene Daten aus Online-Anträgen zur Beantragung eines Führerscheins über Monate potenziell im Internet einsehbar. Nach einer Pressemitteilung des Landratsamts Enzkreis vom 10. Oktober 2025 und einem Betroffenenschreiben der Behörde vom 16. Oktober 2025 bestand die potenzielle Zugänglichkeit im Zeitraum vom 22. Januar 2025 bis zum 8. Oktober 2025 und betrifft Fahrerlaubnisanträge, die seit dem 1. Januar 2024 über den Online-Dienst an das Landratsamt übermittelt wurden. Der Verbraucherkanzlei Dr. Stoll & Sauer liegt ein Betroffenenschreiben vor. Dr. Stoll & Sauer bewertet den Vorfall als erhebliches Datenschutzrisiko, weil Identitätsmissbrauch und Phishing begünstigt werden können, und prüft mögliche Schadensersatzansprüche nach Art. 82 DSGVO – eine kostenlose Ersteinschätzung bietet die…
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Corona-Soforthilfe Baden-Württemberg: VGH-Urteile rechtskräftig – Dr. Stoll & Sauer prüft Rückforderung und Zinsen
Alle sechs Musterurteile des Verwaltungsgerichtshofs (VGH) Baden-Württemberg zur Rückzahlung von Corona-Soforthilfen sind rechtskräftig, weil in keinem der Verfahren ein Rechtsmittel eingelegt wurde. Das teilte der VGH am 9. Januar 2026 mit und verwies auf die Urteile vom 8. Oktober 2025 (Az. 14 S 1869/24, 14 S 1873/24, 14 S 2054/24, 14 S 190/25, 14 S 16/25 und 14 S 303/25). Dr. Stoll & Sauer bewertet die endgültige Rechtskraft als starkes Signal für viele Betroffene: Die Kanzlei war in zwei Verfahren aus dem Musterkomplex vertreten (Vorinstanzen: VG Stuttgart und VG Karlsruhe) und berät weiterhin zu Rückforderungen sowie zu möglichen Zinsbescheiden der L-Bank. Auch wird aktuell diskutiert, ob Betroffene mit bestandskräftigen Bescheiden,…