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Stellantis-Rückruf: Mehr als 700.000 Diesel betroffen
<p>Stellantis ruft weltweit rund 711.000 Diesel-Fahrzeuge der Marken Peugeot, Citroën, DS und Opel in die Werkstätten zurück, in Deutschland sind etwa 122.700 Fahrzeuge betroffen. Nach Medienberichten von autohaus.de und autoservicepraxis.de bereits vom 10. Oktober 2025 ist ein Softwarefehler in der On-Board-Diagnose (OBD) Ursache dafür, dass die Motorkontrollleuchte trotz Störungen in der Abgasreinigung (DPF/SCR) ausbleiben kann. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) stuft die Rückrufe als emissionsrelevant, aber nicht sicherheitskritisch ein. Mandanten der Verbraucherkanzlei Dr. Stoll & Sauer werden aktuell von ihren Fahrzeughändlern angeschrieben und in die Werkstätten gebeten. Dr. Stoll & Sauer sieht bei Abgas-Rückrufen dieser Größenordnung erheblichen Klärungsbedarf für Betroffene – insbesondere wegen möglicher Folgewirkungen von Updates, Wertverlust und der Frage, ob…
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US-Behörde NHTSA schlägt Alarm: KBA ordnet Batterietausch bei Mercedes EQA/EQB an
Der entscheidende Hinweis für den angeordneten Batterietausch bei Mercedes EQA und EQB kam nach einem Bericht des SWR vom 3. März 2026. Die US-Marktüberwachungsbehörde NHTSA verwies demnach bereits im November 2025 auf Brände, obwohl betroffene Fahrzeuge das Mercedes-Softwareupdate schon erhalten hatten. Der SWR berichtet außerdem über einen Brandfall in Österreich im November 2025: Ein Mercedes EQA brannte auf dem Gelände eines Discounters, obwohl das Update installiert gewesen sein soll. Dr. Stoll & Sauer bewertet die Entwicklung als Skandal: Das Update hat die Brandgefahr offenbar nur gemindert, aber nicht aufgehoben – erst jetzt folgt der von der Behörde überwachte Batterietausch. Betroffene sollen bis zum Austausch laut Rückrufhinweis nur bis 80 Prozent…
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Anwaltskammer schlägt Alarm: Rechtsschutzversicherer sollen Mandate beeinflussen / Kanzleien berichten von abgelehnten Deckungszusagen und unzulässiger „Beratung“
Rechtsschutzversicherer greifen nach einer aktuellen Umfrage der Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) zunehmend in Mandate ein, raten Versicherungsnehmern von Klagen ab und bieten teils Abstandszahlungen an, damit Ansprüche nicht weiterverfolgt werden. Die BRAK hat die Ergebnisse einer entsprechenden Umfrage am 29. Januar 2026 veröffentlicht; die Befragung lief vom 30. Oktober 2025 bis 5. Januar 2026. Die Verbraucherkanzlei Dr. Stoll & Sauer macht diese Erfahrungen in der Praxis ebenfalls: Deckungszusagen werden abgelehnt oder verzögert, Mandanten werden entmutigt – obwohl durchaus Erfolgsaussichten bestehen. Aus Sicht der Verbraucherkanzlei ist das problematisch für die Durchsetzung berechtigter Ansprüche. Dr. Stoll & Sauer vertritt Mandanten in allen relevanten Rechtsgebiete wie Verbraucherschutz, IT-Recht, Arbeitsrecht, Verwaltungsrecht sowie Energierecht und bietet je…
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Mercedes EQA/EQB: KBA reagiert spät – jetzt müssen Betroffene wegen Brandgefahr im Freien parken
Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat im Fall der brandgefährdeten Hochvoltbatterien bei Mercedes EQA und EQB erst mit erheblicher Verzögerung auf die Grenzen der bisherigen Softwaremaßnahme reagiert – und setzt nun im verpflichtenden Rückruf 16136R vom 6. Februar 2026 drastische Übergangsvorgaben durch: Betroffene sollen die Batterie bis zum Austausch nicht über 80 Prozent laden und das Fahrzeug ausschließlich im Freien parken. Damit müssen viele Halter ihr Auto über Wochen oder Monate außerhalb von Garage oder Tiefgarage abstellen, obwohl der Rückrufkomplex bereits seit 2025 läuft und zunächst nur „mitigiert“, also gemindert wurde. Dr. Stoll & Sauer bewertet diese späte Kurskorrektur als Skandal: Verbraucher tragen die Folgen der verzögerten Mangelbeseitigung, während sich für sie…
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KBA sieht „aktuell kein Verkehrsrisiko“ im VW-Grand-California-Schadstoffskandal – Dr. Stoll & Sauer bereitet erste Klagen vor
Im VW-Schadstoffskandal um den Grand California werden die Verbraucher vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) keine Unterstützung erhalten. Das KBA sieht derzeit keine Hinweise darauf, dass Ausdünstungen im VW Grand California die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen und dadurch eine Gefahr für den Straßenverkehr entsteht. Das berichtet das Online-Magazin Promobil am 10. Februar 2026 unter Berufung auf eine abschließende Stellungnahme des KBA. Gegenüber dem Magazin. Dr. Stoll & Sauer bewertet diese behördliche Einordnung als nicht ausschlaggebend für die zivilrechtliche Aufarbeitung: Für Betroffene geht es um Mängel, Produktsicherheit, Gebrauchstauglichkeit und konkrete gesundheitliche Beschwerden – eine kostenlose Ersteinschätzung bietet die Kanzlei im VW-Camper-Online-Check. Der Fall: Was beim VW Grand California und Crafter mit Hochdach bislang bekannt ist Ausgangspunkt…
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Mercedes EQA/EQB: KBA-Rückruf 16136R erzwingt jetzt Batterietausch wegen Brandgefahr
Bei Mercedes EQA und EQB folgt auf die bisherige Strategie „Brandrisiko per Softwareupdate nur mindern“ nun der Batterietausch: Betroffene Hochvoltbatterien werden komplett ersetzt. Das geht aus der Rückrufdatenbank des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) hervor (KBA-Referenznummer 16136R). Zusätzlich berichtet auto motor und sport am 18. Februar 2026 über den Batterietausch in Deutschland. Dr. Stoll & Sauer bewertet den Schritt als überfälliges Eingeständnis, dass die bisherige Risikominderung per Software den sicherheitsrelevanten Batteriemangel nicht beseitigt hat. Betroffene sollten ihre Rechte jetzt prüfen lassen – eine kostenlose Ersteinschätzung bietet die Kanzlei im E-Mobilitäts-Online-Check an. Die Kanzlei hat in dem Batterieskandal, in dem auch andere Hersteller wie Porsche, Ford und Opel verwickelt sind, mehrere Klagen gegen die…
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OLG Dresden stoppt Meta Pixel und Business Tools: 1.500 Euro DSGVO-Schadensersatz pro Nutzer / Urteile rechtskräftig / Signalwirkung für weitere Verfahren
Das Oberlandesgericht Dresden hat den Meta-Konzern in vier Parallelverfahren wegen rechtswidrigen Trackings über die „Meta Business Tools“ zu jeweils 1500 Euro immateriellem Schadensersatz verurteilt und Meta zudem untersagt, die damit gewonnenen personenbezogenen Daten der Kläger weiterzuverarbeiten. Das teilte das OLG Dresden am 4. Februar 2026 mit; die Urteile sind vom 3. Februar 2026 und rechtskräftig, weil der Senat keine Revision zum Bundesgerichtshof zugelassen hat (Az. 4 U 196/25, 4 U 292/25, 4 U 293/25, 4 U 296/25). Dr. Stoll & Sauer bewertet die Rechtskraft als Zäsur im Meta-Pixel-Komplex: Erstmals liegt eine rechtskräftige Oberlandesgerichts-Entscheidung vor, die das plattformübergreifende Tracking ohne wirksame Einwilligung als DSGVO-Verstoß einordnet. Die Verbraucherkanzlei bietet Betroffenen eine kostenlose…
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SWR-Marktcheck: Mercedes EQA/EQB – Brandgefahr wird nur gemindert statt behoben / Dr. Stoll & Sauer sieht Skandal
Bei Mercedes EQA und EQB wird die Brandgefahr aus der Hochvoltbatterie nach Darstellung des SWR nicht durch den Austausch der Batterie behoben, sondern lediglich durch ein Softwareupdate „mitigiert“, also reduziert – der technische Defekt in der Batterie bleibe damit als Ursache bestehen. Das geht auch aus Kundenanschreiben von Mercedes hervor. Das berichtet der SWR im Format ARD Marktcheck vom 27. Januar 2026 und stützt sich dabei auf Betroffenenfälle und Dokumente. Dr. Stoll & Sauer wurde vom SWR im Beitrag um eine rechtliche Einschätzung gebeten. Die Kanzlei bewertet den Ansatz „Risiko mindern statt Mangel beseitigen“ als skandalös, weil Verbraucher mit einem sicherheitsrelevanten Rest-Risiko und spürbaren Nachteilen wie Ladebegrenzung sowie Reichweiten- und…
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Mercedes EQA/EQB Rückruf: Hochvolt-Batterie-Update erneut nötig (Aktionscode 5496605) – Brandgefahr weiterhin möglich
Mercedes EQA/EQB müssen erneut in die Werkstatt: Mercedes-Benz ruft betroffene Fahrzeuge im Rahmen eines Rückrufs ein zweites Mal zur vollständigen Installation eines Softwareupdates der Hochvoltbatterie auf. Hintergrund ist, dass das Update beim letzten Werkstattbesuch nach Angaben des Herstellers nicht vollständig abgeschlossen werden konnte; zudem warnt Mercedes bei sehr hohem Ladezustand weiter vor einem möglichen Brandrisiko infolge eines internen Kurzschlusses einer Batteriezelle. Grundlage sind ein Kundenanschreiben der Mercedes-Benz AG aus Berlin vom Dezember 2025 (Aktionscode 5496605) sowie der bereits veröffentlichte KBA-Pflichtrückruf vom 13. Februar 2025 (KBA-Referenz 14775R, Hersteller-Code 5496507) für EQA und EQB. Der SWR wird am 27. Januar 2026 über den Fall Mercedes detailliert in der Sendung Marktcheck berichten. Dr.…
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Neuer Ford Kuga Rückruf 25SC4: Brandgefahr bei Hochvoltbatterie / Nur noch 80 Prozent Ladung möglich
Ford hat Besitzer des Kuga Plug-in-Hybrid mit einem Produktsicherheitsrückruf (Code 25SC4) vor einem möglichen Defekt der Hochvoltbatterie gewarnt, der im schlimmsten Fall zu einem Brand führen kann. Grundlage ist ein Kundenanschreiben der Ford-Werke GmbH vom 23.12.2025, in dem Ford als Sofortmaßnahme eine Ladebegrenzung auf 80 Prozent und die Nutzung des Fahrmodus „Auto-EV“ anordnet, bis eine endgültige Lösung verfügbar ist; Ford stellt eine Abhilfe voraussichtlich Mitte 2026 in Aussicht. Dr. Stoll & Sauer bewertet die erneute Sicherheitswarnung als erheblichen Mangel, weil ein Plug-in-Hybrid damit nur eingeschränkt nutzbar ist und Verbraucher mit Unsicherheit sowie möglichen Folgekosten leben müssen – eine kostenlose Ersteinschätzung zu den rechtlichen Möglichkeiten bietet die Kanzlei im E-Mobilitäts-Online-Check an.…