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enthus und SIEVERS-GROUP schließen strategische Kooperation
Die enthus GmbH und die SIEVERS-GROUP gehen eine strategische Kooperation ein. Ziel der Partnerschaft ist die wechselseitige Erweiterung ihrer Leistungen: Kunden beider Häuser erhalten künftig Zugang zu ergänzenden IT-Services des jeweiligen Partners – vermittelt über ihre bestehenden Ansprechpersonen und erbracht durch das jeweils spezialisierte Unternehmen. Beide IT-Systemhäuser bleiben dabei rechtlich und wirtschaftlich eigenständig und unabhängig. Fragmentierte Anbieterstrukturen als Herausforderung im Mittelstand Für mittelständische Unternehmen entsteht die zentrale Herausforderung vieler IT-Projekte nicht in der Technologie selbst, sondern an der Schnittstelle zwischen Infrastruktur und Geschäftsanwendungen. Unterschiedliche Anbieterstrukturen führen häufig zu erhöhtem Abstimmungs- und Zeitaufwand, unklaren Verantwortlichkeiten und Integrationsrisiken. Genau hier setzt die Partnerschaft zwischen enthus und der SIEVERS-GROUP an: Kunden beider Häuser…
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Azubiaustausch in Pflege und IT
Was erleben IT-Auszubildende, wenn sie den Pflegealltag hautnah begleiten? Und was passiert eigentlich hinter den Bildschirmen, wenn in der Pflegeeinrichtung ein System ausfällt? Diesen Fragen gingen drei Auszubildende der enthus Managed Services GmbH (enthus.one) – Deniz Karatas, Leroy Barber und Kevin Kuhn – im Rahmen eines Pilotprojekts vom 30. März bis 2. April 2026 bei der Caritas Krefeld & Meerbusch nach. Initiiert wurde der Austausch von Dana Glöß, Vorständin der Caritas Krefeld & Meerbusch und Schirmherrin des Projekts, mit dem Ziel, IT-Nachwuchskräfte beider Seiten näher zusammenzubringen. Begleitet wurde das Projekt auf enthus.one-Seite von André Wieland, Head of Customer Success, sowie auf Seiten der IT der Caritas Krefeld von Barbara Lindstädt…
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Microsoft sagt: souverän. Die Frage ist: souverän wovor?
Was Microsoft konkret zusagt: physische Datenresidenz für Inferenz-Prozesse innerhalb Deutschlands. Wer Copilot in Word, Teams oder Outlook nutzt, dessen Anfragen und Kontextdaten werden auf Servern in deutschen Rechenzentren verarbeitet – nicht in den USA, nicht in Irland. Für viele Unternehmen, die wir auf dem Weg in die Cloud begleiten, ist das eine substanzielle Verbesserung gegenüber dem bisherigen Stand. Und dennoch: Der Schritt beantwortet eine wichtige Frage. Nicht die entscheidende. Was physische Residenz nicht regelt Die Jurisdiktion. Microsoft ist und bleibt ein US-amerikanisches Unternehmen. Der CLOUD Act von 2018 verpflichtet US-Unternehmen unter bestimmten Voraussetzungen, auf behördliche Anforderung hin Daten herauszugeben – unabhängig davon, in welchem Land diese Daten physisch gespeichert sind.…
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Digitale Souveränität ist keine politische Forderung. Sie ist eine Vertragsklausel.
Wer die Debatte um digitale Souveränität verfolgt, begegnet zwei hartnäckigen Missverständnissen. Das erste: Souveränität sei ein politisches Infrastrukturprogramm – europäische Alternativen zu amerikanischen Hyperscalern aufbauen, technologische Unabhängigkeit als Staatsziel. Das zweite: Souveränität bedeute, alles selbst zu betreiben und damit auf Skalierbarkeit, Innovationstempo und Wirtschaftlichkeit zu verzichten. Beides ist falsch. Souveränität ist keine Frage der Infrastruktur-Nationalität. Sie ist eine Frage der Jurisdiktion. Ein deutsches Mittelstandsunternehmen, das seine Kundendaten in einem Rechenzentrum in Frankfurt speichert, das einer US-amerikanischen Muttergesellschaft gehört, unterliegt potenziell US-amerikanischem Recht. Der CLOUD Act von 2018 erlaubt amerikanischen Strafverfolgungsbehörden unter bestimmten Voraussetzungen, von US-Unternehmen weltweit Datenzugang zu verlangen – unabhängig davon, wo der Server physisch steht. Die Adresse auf…
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IT-Sicherheit im Mittelstand: Waldaschaff Automotive setzt auf Managed Detection & Response mit Arctic Wolf
Steigende Cyberbedrohungen, regulatorische Anforderungen und wachsende IT-Komplexität stellen viele mittelständische Unternehmen vor ein strukturelles Problem: Ein professionelles Security Operations Center (SOC) ist notwendig, aber intern oft nicht wirtschaftlich darstellbar. Wie sich diese Lücke schließen lässt, zeigt ein aktuelles Projekt von enthus bei Waldaschaff Automotive. Security-Anforderungen steigen – Ressourcen bleiben begrenzt Für den international tätigen Automobilzulieferer ist IT-Sicherheit längst Teil der Produktions- und Entwicklungsverantwortung. Gleichzeitig wächst der Druck durch Compliance-Vorgaben und Audit-Anforderungen.„IT-Sicherheit ist für uns längst zentraler Teil der Produktions- und Entwicklungsverantwortung. Wir wollten und mussten ISO-konform arbeiten, aber ein eigenes Security Operations Center ist für uns als Mittelständler nicht darstellbar“, sagt Nils Becker, IT-Leiter bei Waldaschaff Automotive. Ganzheitlicher Ansatz statt…
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Alternativen zu VMware: enthus, Lenovo und Nutanix laden zum Workshop ein
Die Übernahme von VMware durch Broadcom hat den Markt für Virtualisierung spürbar verändert. Neue Lizenzmodelle, gestiegene Kosten und veränderte Vertriebsstrukturen stellen insbesondere mittelständische Unternehmen vor die Frage, wie ihre zukünftige Infrastrukturstrategie aussehen soll. Viele Organisationen prüfen aktuell Alternativen, stoßen dabei jedoch schnell auf Unsicherheiten. Neben technischen Fragen geht es vor allem um wirtschaftliche Auswirkungen, Migrationsaufwände und die langfristige Tragfähigkeit neuer Plattformen. Der "Lenovo & Nutanix Workshop" setzt genau an diesem Punkt an und bietet eine strukturierte Einordnung der aktuellen Marktentwicklung sowie der technologischen und wirtschaftlichen Unterschiede zwischen VMware und Nutanix. Neben der veränderten VMware-Strategie werden insbesondere Architektur, Lizenzmodelle und Kostenstrukturen von Nutanix betrachtet. Ziel ist es, die Auswirkungen eines möglichen…
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Warum isolierte IT‑Entscheidungen 2026 zum Risiko werden
Die technologische Entwicklung schreitet schneller voran als je zuvor. Gleichzeitig steigen regulatorische Anforderungen und Sicherheitsrisiken. Für viele mittelständische Unternehmen entsteht daraus eine schwierige Situation: Es muss gehandelt werden, aber oft fehlt der übergreifende Blick auf die Folgen einzelner IT‑Entscheidungen. Cyberangriffe nehmen zu, der AI Act bringt neue Vorgaben für den Einsatz von künstlicher Intelligenz, und mit NIS‑2 rückt IT‑Sicherheit stärker in die Verantwortung der Geschäftsleitung. Parallel verändern Cloud‑Modelle die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen von IT‑Infrastrukturen. Viele Unternehmen reagieren darauf mit schnellen Einzelmaßnahmen. Doch genau darin liegt nach Einschätzung des IT‑Dienstleisters enthus ein wachsendes Risiko. „Wir sehen häufig Entscheidungen, die aus einem akuten Anlass heraus getroffen werden – zum Beispiel nach einem Sicherheitsvorfall…