• Firmenintern

    enthus erhält den Straubinger Unternehmenspreis 2026

    Die enthus GmbH ist für ihren Standort Straubing mit dem Straubinger Unternehmenspreis 2026 ausgezeichnet worden. Die Stadt Straubing und der Verein Freunde der Stadt Straubing e.V. verliehen den Preis am 30. September im Rittersaal des Herzogsschlosses im Beisein des bayerischen Wirtschaftsministers Hubert Aiwanger und des Straubinger Oberbürgermeisters Markus Pannermayr. Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Jury, in der unter anderem die Agentur für Arbeit, die Berufsschulen, die Industrie- und Handelskammer, die Handwerkskammer und die Unternehmerschaft vertreten sind. Ausgezeichnet werden Unternehmen mit positiver wirtschaftlicher Entwicklung, innovativen Ansätzen zur Mitarbeiter- und Familienfreundlichkeit und besonderem Engagement im sozialen oder ökologischen Bereich. Der Straubinger enthus Standort blickt auf mehr als 15 Jahre Entwicklung zurück.…

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  • Netzwerke

    Stadt Böblingen setzt beim IT-Service auf enthus

    Die Stadt Böblingen entwickelt ihre IT-Organisation weiter und arbeitet dabei seit einigen Monaten mit der enthus GmbH zusammen, die ihren Hauptsitz in Böblingen hat. Im Zuge der Haushaltskonsolidierung und der strategischen Weiterentwicklung ihrer IT-Services hat die Stadtverwaltung die Erstannahme von IT-Störungen und Anwenderanfragen an enthus vergeben. enthus nimmt die Meldungen der städtischen Beschäftigten entgegen, erreichbar über Telefon und E-Mail. Die die Verantwortung für die Behebung der Störungen bleiben bei der IT der Stadtverwaltung Böblingen. Diese Arbeitsteilung ist bewusst gewählt: Die Erreichbarkeit für die Mitarbeitenden ist durchgängig sichergestellt, während das Wissen über die städtischen Fachverfahren im Haus bleibt. Für die IT der Stadtverwaltung bedeutet das vor allem Entlastung von wiederkehrenden Aufgaben.…

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  • Hardware

    Neue Hardware löst kein Betriebsproblem

    Die degressive Abschreibung macht den Kauf von Hardware günstiger. Das ist gut. Nur ist die Anschaffung nicht das Problem des Mittelstands. Ein Kommentar von Christian Uhl, CEO der enthus GmbH. In diesen Wochen planen mittelständische Unternehmen ihre Budgets für 2027. Es ist das letzte volle Jahr, in dem der Investitionsbooster gilt: Wer bis Ende 2027 Maschinen, Fahrzeuge oder IT-Ausstattung anschafft, darf bis zu 30 Prozent pro Jahr degressiv abschreiben. Die Regel ist seit Juli 2025 in Kraft, sie ist einfach, und sie wirkt unmittelbar auf die Liquidität. Ich halte sie für richtig. Ich habe im Sommer geschrieben, das Investitionsklima sei besser als die Stimmung, und dabei bleibe ich. Trotzdem beobachte…

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  • Software

    Standort Deutschland: Über die Kosten wird geredet. Über die Produktivität nicht.

    Kaum eine wirtschaftspolitische Debatte wird derzeit so verlässlich geführt wie die um den Standort Deutschland. Energiepreise, Steuerlast, Bürokratie, Fachkräftemangel – die Diagnose ist über alle Lager hinweg erstaunlich einig. Das ifo-Institut erwartet für 2026 ein Wachstum von rund 0,8 Prozent. KPMG überschreibt seinen aktuellen Standortreport mit „Zwischen hohem Reformdruck und starkem Fundament". Der Befund stimmt. Mich beschäftigt etwas anderes: Fast alles, worüber wir reden, liegt außerhalb des Einflussbereichs des einzelnen Unternehmens. Energiekosten, Steuersätze, Genehmigungsverfahren – das sind Rahmenbedingungen, die in Berlin und Brüssel gesetzt werden. Die Standortdebatte macht den Mittelstand damit unausgesprochen zum Wartenden. Das ist die teuerste Haltung, die man gerade einnehmen kann. Wettbewerbsfähigkeit hat zwei Seiten. Die eine…

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  • Software

    enthus und SIEVERS-GROUP s⁠c⁠h⁠l⁠i⁠e⁠ß⁠e⁠n⁠ strategische Kooperation

    Die enthus GmbH und die SIEVERS-GROUP gehen eine strategische Kooperation ein. Ziel der Partnerschaft ist die wechselseitige Erweiterung ihrer Leistungen: Kunden beider Häuser erhalten künftig Zugang zu ergänzenden IT-Services des jeweiligen Partners – vermittelt über ihre bestehenden Ansprechpersonen und erbracht durch das jeweils spezialisierte Unternehmen. Beide IT-Systemhäuser bleiben dabei rechtlich und wirtschaftlich eigenständig und unabhängig. Fragmentierte Anbieterstrukturen als Herausforderung im Mittelstand Für mittelständische Unternehmen entsteht die zentrale Herausforderung vieler IT-Projekte nicht in der Technologie selbst, sondern an der Schnittstelle zwischen Infrastruktur und Geschäftsanwendungen. Unterschiedliche Anbieterstrukturen führen häufig zu erhöhtem Abstimmungs- und Zeitaufwand, unklaren Verantwortlichkeiten und Integrationsrisiken. Genau hier setzt die Partnerschaft zwischen enthus und der SIEVERS-GROUP an: Kunden beider Häuser…

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  • Firmenintern

    Azubiaustausch in Pflege und IT

    Was erleben IT-Auszubildende, wenn sie den Pflegealltag hautnah begleiten? Und was passiert eigentlich hinter den Bildschirmen, wenn in der Pflegeeinrichtung ein System ausfällt? Diesen Fragen gingen drei Auszubildende der enthus Managed Services GmbH (enthus.one) – Deniz Karatas, Leroy Barber und Kevin Kuhn – im Rahmen eines Pilotprojekts vom 30. März bis 2. April 2026 bei der Caritas Krefeld & Meerbusch nach. Initiiert wurde der Austausch von Dana Glöß, Vorständin der Caritas Krefeld & Meerbusch und Schirmherrin des Projekts, mit dem Ziel, IT-Nachwuchskräfte beider Seiten näher zusammenzubringen. Begleitet wurde das Projekt auf enthus.one-Seite von André Wieland, Head of Customer Success, sowie auf Seiten der IT der Caritas Krefeld von Barbara Lindstädt…

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  • Software

    Microsoft sagt: souverän. Die Frage ist: souverän wovor?

    Was Microsoft konkret zusagt: physische Datenresidenz für Inferenz-Prozesse innerhalb Deutschlands. Wer Copilot in Word, Teams oder Outlook nutzt, dessen Anfragen und Kontextdaten werden auf Servern in deutschen Rechenzentren verarbeitet – nicht in den USA, nicht in Irland. Für viele Unternehmen, die wir auf dem Weg in die Cloud begleiten, ist das eine substanzielle Verbesserung gegenüber dem bisherigen Stand. Und dennoch: Der Schritt beantwortet eine wichtige Frage. Nicht die entscheidende. Was physische Residenz nicht regelt Die Jurisdiktion. Microsoft ist und bleibt ein US-amerikanisches Unternehmen. Der CLOUD Act von 2018 verpflichtet US-Unternehmen unter bestimmten Voraussetzungen, auf behördliche Anforderung hin Daten herauszugeben – unabhängig davon, in welchem Land diese Daten physisch gespeichert sind.…

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  • Sicherheit

    Digitale Souveränität ist keine politische Forderung. Sie ist eine Vertragsklausel.

    Wer die Debatte um digitale Souveränität verfolgt, begegnet zwei hartnäckigen Missverständnissen. Das erste: Souveränität sei ein politisches Infrastrukturprogramm – europäische Alternativen zu amerikanischen Hyperscalern aufbauen, technologische Unabhängigkeit als Staatsziel. Das zweite: Souveränität bedeute, alles selbst zu betreiben und damit auf Skalierbarkeit, Innovationstempo und Wirtschaftlichkeit zu verzichten. Beides ist falsch. Souveränität ist keine Frage der Infrastruktur-Nationalität. Sie ist eine Frage der Jurisdiktion. Ein deutsches Mittelstandsunternehmen, das seine Kundendaten in einem Rechenzentrum in Frankfurt speichert, das einer US-amerikanischen Muttergesellschaft gehört, unterliegt potenziell US-amerikanischem Recht. Der CLOUD Act von 2018 erlaubt amerikanischen Strafverfolgungsbehörden unter bestimmten Voraussetzungen, von US-Unternehmen weltweit Datenzugang zu verlangen – unabhängig davon, wo der Server physisch steht. Die Adresse auf…

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  • Netzwerke

    IT-Sicherheit im Mittelstand: Waldaschaff Automotive setzt auf Managed Detection & Response mit Arctic Wolf

    Steigende Cyberbedrohungen, regulatorische Anforderungen und wachsende IT-Komplexität stellen viele mittelständische Unternehmen vor ein strukturelles Problem: Ein professionelles Security Operations Center (SOC) ist notwendig, aber intern oft nicht wirtschaftlich darstellbar. Wie sich diese Lücke schließen lässt, zeigt ein aktuelles Projekt von enthus bei Waldaschaff Automotive. Security-Anforderungen steigen – Ressourcen bleiben begrenzt Für den international tätigen Automobilzulieferer ist IT-Sicherheit längst Teil der Produktions- und Entwicklungsverantwortung. Gleichzeitig wächst der Druck durch Compliance-Vorgaben und Audit-Anforderungen.„IT-Sicherheit ist für uns längst zentraler Teil der Produktions- und Entwicklungsverantwortung. Wir wollten und mussten ISO-konform arbeiten, aber ein eigenes Security Operations Center ist für uns als Mittelständler nicht darstellbar“, sagt Nils Becker, IT-Leiter bei Waldaschaff Automotive. Ganzheitlicher Ansatz statt…

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  • Netzwerke

    Alternativen zu VMware: enthus, Lenovo und Nutanix laden zum Workshop ein

    Die Übernahme von VMware durch Broadcom hat den Markt für Virtualisierung spürbar verändert. Neue Lizenzmodelle, gestiegene Kosten und veränderte Vertriebsstrukturen stellen insbesondere mittelständische Unternehmen vor die Frage, wie ihre zukünftige Infrastrukturstrategie aussehen soll. Viele Organisationen prüfen aktuell Alternativen, stoßen dabei jedoch schnell auf Unsicherheiten. Neben technischen Fragen geht es vor allem um wirtschaftliche Auswirkungen, Migrationsaufwände und die langfristige Tragfähigkeit neuer Plattformen. Der "Lenovo & Nutanix Workshop" setzt genau an diesem Punkt an und bietet eine strukturierte Einordnung der aktuellen Marktentwicklung sowie der technologischen und wirtschaftlichen Unterschiede zwischen VMware und Nutanix. Neben der veränderten VMware-Strategie werden insbesondere Architektur, Lizenzmodelle und Kostenstrukturen von Nutanix betrachtet. Ziel ist es, die Auswirkungen eines möglichen…

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