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    Gewerbe im Wohngebiet in Augsburg: Welche Nutzungen erlaubt sind und wann eine Genehmigung nötig wird

    Wer in Augsburg eine Immobilie besitzt, denkt früher oder später über zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten nach: ein kleines Büro im Erdgeschoss, eine Praxis im eigenen Haus oder ein wachsender Nebenerwerb aus dem Homeoffice heraus. Doch bei gewerblichen Tätigkeiten im Wohngebiet gelten klare baurechtliche Vorgaben. Wer diese ignoriert, riskiert Auflagen, Konflikte mit Nachbarn oder sogar Wertminderungen der Immobilie. Wann wird aus Homeoffice ein Gewerbe? Die Grenze zwischen privatem Arbeiten und gewerblicher Nutzung ist fließend. Grundsätzlich gilt: Solange eine Tätigkeit keine Außenwirkung hat, bleibt sie Teil der normalen Wohnnutzung. Digitale Arbeit, Telefonate oder administrative Aufgaben sind unproblematisch. Kritisch wird es, wenn regelmäßig Kunden kommen, Mitarbeiter im Haus arbeiten oder häufige Lieferungen eingehen. Ab diesem…

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    Grundsteuer in Köln: Dieser Fehler kostet Eigentümer hunderte Euro pro Jahr

    Seit Januar 2025 gelten neue Grundsteuerbescheide. Allein Köln hat über 300.000 Bescheide verschickt. Viele Eigentümer fragen sich: Stimmt die Berechnung überhaupt? Ein oft übersehener Faktor ist die Restnutzungsdauer. Diese Zahl gibt an, wie lange ein Gebäude noch wirtschaftlich nutzbar ist. Je kürzer sie ausfällt, desto niedriger der Gebäudewert – und desto weniger Grundsteuer wird fällig. So rechnet das Finanzamt In Nordrhein-Westfalen gilt das Bundesmodell. Der Gebäudewert fließt direkt in die Grundsteuer ein. Und dieser Wert hängt stark von der Restnutzungsdauer ab. Die Formel ist einfach: Gesamtnutzungsdauer minus Alter. Bei Wohngebäuden setzt das Finanzamt 80 Jahre an. Ein Altbau von 1960 hätte demnach 2024 noch 16 Jahre Restnutzungsdauer. Selbst wenn rechnerisch…

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    Grundstückskauf in Osnabrück: Wenn das günstige Grundstück zur Kostenfalle wird

    Wer in Osnabrück ein Grundstück kaufen will, schaut zuerst auf den Quadratmeterpreis. In Pye oder Atter gibt es Bauland schon für unter 100 Euro pro Quadratmeter. In der Innenstadt werden über 800 Euro fällig. Doch der Kaufpreis ist nur die halbe Wahrheit. Denn für fast jedes Grundstück fallen Erschließungskosten an. Das sind Gebühren für den Anschluss an Straße, Wasser, Abwasser, Strom, Gas und Internet. In Niedersachsen liegen sie zwischen 10.000 und 25.000 Euro. Und: Die Gemeinde kann bis zu 90 Prozent davon auf die Eigentümer umlegen. Beispielrechnung: So setzen sich die Kosten zusammen Für ein typisches Baugrundstück in Niedersachsen sieht die Rechnung etwa so aus: Wasser und Abwasser schlagen mit…

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    Schenkungsvertrag für Immobilien in Stuttgart: So übertragen Eigentümer ihre Immobilie rechtssicher

    Eine Immobilie vererben oder lieber verschenken? Für viele Eigentümer in Stuttgart ist das mehr als eine steuerliche Frage – es geht um Familienfrieden, finanzielle Absicherung und die Kontrolle über das eigene Vermögen. Wer sich für eine Schenkung entscheidet, braucht einen rechtsgültigen Vertrag. Doch was muss drin stehen, welche Rechte kann sich der Schenker vorbehalten und wann lohnt sich der Schritt überhaupt? Warum überhaupt verschenken statt vererben? Der entscheidende Vorteil liegt in der steuerlichen Gestaltung. Die Freibeträge bei einer Schenkung – 400.000 Euro für Kinder, 500.000 Euro für Ehepartner – können alle zehn Jahre erneut genutzt werden. Bei einer Erbschaft gilt der Freibetrag nur einmal. Gerade bei wertvollen Stuttgarter Immobilien lässt sich durch…

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    Sanierungspflicht in Deutschland: Wann das GEG Eigentümer zum Handeln zwingt

    Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) verpflichtet Eigentümer dazu, bestimmte energetische Mindeststandards einzuhalten. Auch bei bestehenden Gebäuden schreibt das Gesetz konkrete Sanierungspflichten vor – etwa beim Austausch veralteter Heizkessel oder der Dämmung ungedämmter Bauteile. Wer untätig bleibt, riskiert Bußgelder von bis zu 50.000 Euro.  Wann greift die Sanierungspflicht? Die Sanierungspflicht nach GEG gilt nicht pauschal, sondern tritt nur in bestimmten Fällen in Kraft. Der häufigste Auslöser ist ein Eigentümerwechsel – egal ob durch Kauf, Erbschaft oder Schenkung. Entscheidend ist das Datum der Änderung im Grundbuch. „Viele Käufer in Hamburg sind überrascht, welche Pflichten mit dem Erwerb einer älteren Immobilie verbunden sind", erklärt Cyran Heid, Geschäftsführer der Heid Energieberatung. „Die Fristen sind knapp –…

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    Betriebskostenabrechnung in Berlin: Warum sich ein genauer Blick für Mieter lohnt

    Die Betriebskostenabrechnung sorgt jedes Jahr aufs Neue für Diskussionen zwischen Mietern und Vermietern. Gerade in Berlin, wo die Nebenkosten in den letzten Jahren stark gestiegen sind, lohnt sich ein genauer Blick auf die Abrechnung. Denn nicht selten schleichen sich Fehler ein – zulasten der Mieter. Was ist eine Betriebskostenabrechnung? Die Betriebskostenabrechnung wird einmal jährlich erstellt und listet alle laufenden Nebenkosten auf, die auf die Mieter umgelegt werden dürfen. Dazu zählen unter anderem Heizung, Wasser, Müllentsorgung, Hausreinigung, Gartenpflege und Versicherungen. Die Abrechnung zeigt, ob die monatlichen Vorauszahlungen ausgereicht haben oder ob eine Nachzahlung fällig wird. „Viele Mieter in Berlin akzeptieren ihre Betriebskostenabrechnung, ohne sie zu prüfen", erklärt Katharina Heid, Geschäftsführerin der…

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    Energieeffizientes Gebäude in München: Wie Eigentümer Kosten senken und Fördermittel sichern

    Ein energieeffizientes Gebäude spart nicht nur Heizkosten, sondern erfüllt auch gesetzliche Anforderungen und steigert langfristig den Immobilienwert. Gerade in München, wo Immobilienpreise hoch und Energiekosten spürbar sind, lohnt sich die Investition in energetische Optimierung besonders. Was bedeutet „energieeffizient" bei Gebäuden? Ein Gebäude gilt als energieeffizient, wenn es mit möglichst wenig Energieaufwand beheizt, gekühlt und mit Warmwasser versorgt werden kann. Technisch basiert das auf einer Kombination aus guter Dämmung, moderner Anlagentechnik und intelligenter Steuerung. Grundlage für die Bewertung bildet das Gebäudeenergiegesetz (GEG). „In München sehen wir viele Altbauten mit hohem Energieverbrauch", erklärt Cyran Heid, Geschäftsführer der Heid Energieberatung. „Gerade hier schlummern enorme Einsparpotenziale – vorausgesetzt, man geht die Sanierung systematisch an."…

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    Fachwerksanierung in Lüneburg: Zwischen historischem Charme und versteckten Kostenfallen

    Lüneburg zählt zu den Städten mit dem schönsten historischen Fachwerk in Norddeutschland. Wer hier ein Fachwerkhaus besitzt oder kaufen möchte, steht oft vor der Frage: Wie lässt sich das Gebäude fachgerecht sanieren, ohne den historischen Charakter zu zerstören? Warum Fachwerkhäuser besondere Regeln erfordern Anders als bei modernen Massivbauten gelten bei Fachwerkhäusern eigene Gesetze – vor allem in Bezug auf die Feuchteregulation. Die historische Konstruktion aus Holz, Lehm und Kalk ist darauf ausgelegt, Feuchtigkeit aufzunehmen und wieder abzugeben. Werden falsche Materialien eingesetzt, kann das Holz im Verborgenen faulen. „Viele Sanierungsfehler entstehen, weil moderne Baustoffe wie Zement oder Kunstharzfarben verwendet werden", erklärt Katharina Heid, Geschäftsführerin der Heid Immobilienbewertung. „In Lüneburg sehen wir…

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    Hausgeld in Kaiserslautern: Der unterschätzte Kostenfaktor beim Wohnungskauf

    Wer in Kaiserslautern eine Eigentumswohnung kauft, muss neben dem Kaufpreis auch die laufenden Kosten im Blick haben. Ein zentraler Posten dabei: das Hausgeld. Es deckt die Pflege, Verwaltung und Instandhaltung des Gemeinschaftseigentums ab – und fällt oft höher aus als erwartet. Was ist Hausgeld? Das Hausgeld ist eine monatliche Vorauszahlung, die alle Wohnungseigentümer an die Hausverwaltung leisten. Es dient dazu, die laufenden Kosten der Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) zu decken. Dazu gehören unter anderem Gebäudeversicherung, Müllentsorgung, Hausmeisterdienste, Treppenhausreinigung, Gartenpflege sowie Rücklagen für künftige Reparaturen. „Viele Käufer unterschätzen das Hausgeld beim Immobilienkauf", erklärt André Heid, Geschäftsführer und Immobilienexperte. „In Kaiserslautern erleben wir regelmäßig, dass Interessenten von der Höhe überrascht sind." Wie wird das…

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    Energiemanagement nach ISO 50001 in Karlsruhe: Warum sich die Zertifizierung für Unternehmen lohnt

    Energie ist für viele Unternehmen längst ein strategischer Kostenfaktor. Doch in der Praxis fehlt oft der Überblick: Wo entstehen die größten Verbräuche? Welche Prozesse sind ineffizient? Und wie lässt sich das strukturiert verbessern? Ein zertifiziertes Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001 liefert Antworten und schafft die Grundlage für gezielte Einsparungen und rechtssichere Nachweise. Was ist ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001? Die internationale Norm beschreibt, wie Unternehmen ihren Energieeinsatz systematisch erfassen, bewerten und dauerhaft verbessern können – unabhängig von Branche oder Größe. Kern ist ein kontinuierlicher Regelkreis aus Planung, Umsetzung, Kontrolle und Anpassung. „Wer heute in ISO 50001 investiert, senkt nicht nur den Energieverbrauch, sondern schafft auch belastbare Kennzahlen für ESG-Berichte…

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