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    Bieterverfahren in Aachen: So verkaufen Eigentümer ihre Immobilie erfolgreich

    Wer in Aachen eine Immobilie verkaufen möchte, steht vor der Frage: Festpreis oder Bieterverfahren? Gerade in gefragten Lagen kann das Bieterverfahren eine attraktive Alternative sein – vorausgesetzt, Verkäufer kennen die Spielregeln. Was ist ein Bieterverfahren? Beim Bieterverfahren wird kein fester Verkaufspreis genannt. Stattdessen geben Interessenten innerhalb einer festgelegten Frist individuelle Gebote ab. Das Prinzip ähnelt einer Auktion – mit einem entscheidenden Unterschied: Weder Käufer noch Verkäufer sind an die Gebote gebunden. Erst mit der notariellen Beurkundung wird der Verkauf rechtswirksam. „Das Bieterverfahren eignet sich besonders für Objekte, bei denen der Marktwert schwer einzuschätzen ist", erklärt Katharina Heid, Geschäftsführerin der Heid Immobilienbewertung. „In Aachen sehen wir das häufig bei älteren Häusern…

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    Scheidung mit Haus in Heilbronn: Diese Optionen haben Eigentümer

    Wenn eine Ehe endet und gemeinsames Wohneigentum im Spiel ist, stellt sich schnell die Frage: Was passiert mit dem Haus? Besonders bei Immobilien ohne Ehevertrag greift der gesetzliche Zugewinnausgleich – und ohne klare Bewertungsgrundlage eskalieren Verhandlungen oft unnötig. Entscheidend ist, wer im Grundbuch steht, wie der Zugewinn berechnet wird und welche Lösung für beide Partner tragfähig ist. Wer das Haus bekommt – rechtliche Grundlagen Ausschlaggebend ist der Grundbucheintrag. Steht nur ein Ehegatte als Eigentümer drin, bleibt das Haus nach der Scheidung in dessen Besitz – die Eigentumsverhältnisse ändern sich nicht. Anders bei gemeinsamem Eigentum: Hier haben beide Partner rechtlichen Anspruch auf die Immobilie, und es bedarf einer Einigung über die…

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    Ertragswertverfahren in Lübeck: So ermittelt das Finanzamt den Immobilienwert

    Ob Mehrfamilienhaus oder vermietetes Reihenhaus: Wer in Lübeck eine Immobilie besitzt oder vererbt, stößt früher oder später auf den Begriff Ertragswertverfahren. Das Finanzamt nutzt dieses Verfahren, um den steuerlichen Wert von vermieteten Immobilien zu bestimmen – etwa bei Schenkung, Erbschaft oder Grundsteuer. Doch die Methode unterscheidet sich deutlich von der Bewertung eines unabhängigen Sachverständigen. Das Rechenmodell arbeitet mit pauschalen Mieten, typisierten Kosten und standardisierten Zinssätzen. Das Problem: Individuelle Merkmale wie unterdurchschnittliche Mieten, Leerstand oder Sanierungsstau bleiben unberücksichtigt. Das Ergebnis ist häufig ein überhöhter Steuerwert. Wann das Ertragswertverfahren greift Das Finanzamt wendet das Ertragswertverfahren immer dann an, wenn eine Immobilie regelmäßige Erträge erwirtschaftet – typischerweise durch Vermietung oder Verpachtung. Betroffen sind…

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    GEG-Sanierungspflicht für Mehrfamilienhäuser – Was Eigentümer wissen müssen

    Das Gebäudeenergiegesetz verpflichtet auch Eigentümer von Mehrfamilienhäusern zu konkreten energetischen Maßnahmen. Besonders relevant wird es bei Eigentümerwechsel durch Kauf, Erbe oder Schenkung. Binnen zwei Jahren sind Mindestmaßnahmen umzusetzen. Zudem greifen Anforderungen sofort, wenn mehr als 10 % der Gebäudehülle erneuert oder verändert werden. Bei Nichteinhaltung drohen Bußgelder von bis zu 50.000 Euro. Was konkret zu tun ist Beim Eigentümerwechsel müssen innerhalb von zwei Jahren ab Grundbucheintrag folgende Maßnahmen umgesetzt werden: Austausch alter Heizkessel: Konstanttemperaturkessel, die älter als 30 Jahre sind, müssen ersetzt werden. Dämmung der obersten Geschossdecke oder des Daches: Sofern diese bisher ungedämmt sind und die Anforderungen nicht erfüllen. Dämmung von Heizungs- und Warmwasserrohren: In unbeheizten Räumen wie Kellern…

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    Notarkosten in Wiesbaden: So kalkulieren Käufer Wohnung & Haus realistisch

    Ein Immobilienkauf in Wiesbaden führt zwingend über den Notar. Ohne notarielle Beurkundung kommt kein Eigentumsübergang zustande. Die Notarkosten sind hierbei gesetzlich festgelegt und bundesweit identisch. Als Faustregel sollten Käufer rund 1,5 bis 2 % des Kaufpreises für Notar- und Grundbuchkosten einplanen. Was der Notar leistet Der Notar entwirft und beurkundet den Kaufvertrag, beantragt die Auflassungsvormerkung, überwacht Kaufpreisfälligkeit und veranlasst die Umschreibung im Grundbuch. Zusätzlich koordiniert er behördliche Nachweise – etwa Vorkaufsrechtsverzicht der Stadt, Löschungen alter Grundschulden oder erforderliche Genehmigungen. In Wiesbaden kann bei Liegenschaften mit Erbbaurechten oder Denkmalen zusätzlicher Abstimmungsbedarf mit Behörden entstehen – das fließt als klar definierte Einzelleistung in die Rechnung ein, nicht als frei verhandelbarer Aufschlag. Üblich…

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    Energieausweis: Was Eigentümer jetzt wissen müssen

    Wer eine Immobilie verkauft oder neu vermietet, kommt nicht um ihn herum: den Energieausweis. Das oft unterschätzte Dokument ist gesetzlich vorgeschrieben und muss bereits bei der Besichtigung vorgelegt werden. Er zeigt, wie effizient ein Gebäude mit Energie umgeht, und ist für Käufer und Mieter eine wichtige Entscheidungshilfe. Seit der letzten GEG-Novelle ist klar: Ohne gültigen Energieausweis drohen Bußgelder  von bis zu 10.000 Euro und Verzögerungen beim Vertragsabschluss. Welche Varianten es gibt Unterschieden wird zwischen Verbrauchsausweis und Bedarfsausweis. Der Verbrauchsausweis basiert auf den tatsächlichen Heizkosten der letzten drei Jahre und ist zulässig für Gebäude mit mehr als vier Wohneinheiten oder für Gebäude, die nach der Wärmeschutzverordnung von 1977 errichtet wurden. Der…

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    Stiftung & Immobilien: Steuerliche Vorteile für Eigentümer in Osnabrück

    Wer ein oder mehrere Häuser besitzt, steht früher oder später vor der Frage: Wie kann ich mein Vermögen langfristig sichern und gleichzeitig steuerlich optimieren? Eine Option, die viele Immobilieneigentümer noch nicht im Blick haben, ist die Gründung einer Stiftung. Ob Familienstiftung für die eigenen Nachkommen oder gemeinnützige Stiftung für denkmalgeschützte Objekte – beide Varianten bieten erhebliche Vorteile. Was eine Familienstiftung leistet Immobilien werden in das Grundstockvermögen der Stiftung übertragen und fortan nach festen, in der Satzung definierten Regeln verwaltet. Das schafft Planbarkeit für Mieteinnahmen, Instandhaltung und Reinvestitionen – und beugt Erbauseinandersetzungen vor. Die Stiftung ist nicht vererbbar, verkäuflich oder pfändbar und wirkt damit als Schutzmantel gegen private Krisen einzelner Begünstigter.…

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    Dachsanierung in Braunschweig: Wann ist der richtige Zeitpunkt?

    Ein intaktes Dach schützt nicht nur vor Wind und Wetter, sondern ist auch ein entscheidender Faktor für den Werterhalt einer Immobilie. Viele Eigentümer in Braunschweig stehen früher oder später vor der Frage: Wann ist eine Dachsanierung wirklich notwendig und was kommt dabei auf mich zu? Richtwert 50 bis 60 Jahre – doch die Realität ist individuell Als Faustregel gilt: Nach etwa 50 bis 60 Jahren ist bei den meisten Dächern eine Sanierung fällig. Doch dieser Zeitraum kann stark variieren. Gerade bei Gebäuden in Braunschweigs Altbaubeständen oder in Gebieten mit ungünstiger Belüftung kann der Sanierungsbedarf früher eintreten. Feuchtigkeit, die nach Regen oder Nebel nicht schnell genug abtrocknet, belastet die Bausubstanz erheblich.…

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    Neues Heizungsgesetz: Was Eigentümer jetzt wirklich wissen müssen

    Seit Anfang 2024 ist das sogenannte Heizungsgesetz Teil des Gebäudeenergiegesetzes (GEG). Ziel ist, den Anteil fossiler Brennstoffe in Gebäuden zu senken. Viele Hausbesitzer fragen sich jedoch, ob sie ihre bestehende Heizung sofort austauschen müssen – oder ob es Ausnahmen gibt. Die Antwort: Das Gesetz ist weniger ein Verbot, sondern ein klarer Fahrplan in Richtung klimafreundlicher Wärmeerzeugung. Was das Gesetz konkret vorschreibt Neue Heizungen müssen künftig zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Für Neubauten in Neubaugebieten gilt das bereits verbindlich. In Bestandsgebäuden greift die Regelung erst, wenn die kommunale Wärmeplanung abgeschlossen ist. Das bedeutet: Eigentümer haben Zeit, um ihre Heizlösung mit Blick auf regionale Netze oder künftige Wärmenetze…

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    Vorfälligkeitsentschädigung in Mainz

    Wer in Mainz seine Immobilie verkauft oder einen Kredit vorzeitig ablösen möchte, stößt schnell auf ein teures Hindernis: die Vorfälligkeitsentschädigung. Sie soll der Bank den entgangenen Gewinn ausgleichen, wenn ein Darlehen vor Ende der Zinsbindung zurückgezahlt wird. Doch nicht jede Forderung ist rechtmäßig – und oft gibt es Wege, die Kosten zu senken oder ganz zu vermeiden. Wann die Entschädigung zulässig ist Banken dürfen eine Vorfälligkeitsentschädigung nur verlangen, wenn der Vertrag klar und transparent über Laufzeit, Kündigungsrechte und Berechnung informiert. Fehlen diese Angaben oder sind sie unverständlich formuliert, ist die Forderung oft angreifbar. In Mainz betrifft das vor allem Eigentümer, die ihr Haus oder ihre Wohnung verkaufen wollen, bevor der…