-
Audi-Designchef: „Wir wollen keine russischen Puppen“
Das neue Gesicht der Studie Audi Concept C mit hochkant stehendem Singlegrill werden alle künftigen Audi-Modelle tragen. Design-Chef Massimo Frascella sagt im Gespräch mit auto motor und sport, dass die Studie einen konkreten Ausblick auf das künftige Audi-Design gebe. „Der Concept C ist viel mehr als eine Studie“, so Frascella. Der Concept C zeige „das neue Gesicht von Audi mit einem vertikal angeordneten Grill, den alle neuen Modelle tragen werden. Wir haben die einzelnen Elemente so entwickelt, dass sie flexibel einsetzbar sind, sodass sich Modelle im A-Segment von Sportautos oder SUV deutlich unterscheiden – aber durch einen roten Faden miteinander verbunden sind.“ Damit verabschiedet sich Audi komplett vom horizontalen Singleframe,…
-
Kaufprämie: Stromer für unter 10.000 Euro
Bei der Kombination von Herstellerrabatten und der staatlichen Kaufprämie für neue Elektroautos und Plug-in-Hybride lassen sich besonders für Haushalte mit zwei Kindern je nach Jahreseinkommen erhebliche Preisvorteile erzielen. auto motor und sport hat in der neuen Ausgabe 4 die günstigsten Modelle ermittelt. Bei den Elektroautos lassen sich die Preise für einen neuen Stromer sogar unter 10.000 Euro drücken. Citroën verdoppelt im Rahmen einer Werbeaktion die staatliche Prämie, Smart bietet 6000 Euro Nachlass, Dacia und Ford spendieren derzeit 5000 Euro Elektrobonus, VW 4000 Euro. Andere Hersteller bieten Vergünstigungen etwa über Leasingraten an. Familien mit zwei Kindern und einem Haushaltseinkommen bis 45.000 Euro zahlen durch die maximale Kombination von Hersteller-Prämien und staatlicher…
-
Schneider zu Elektromobilität: Autoindustrie soll sich beteiligen
Trotz der Aufweichung des EU-Verbrennerverbots sollten die Autohersteller weiter in die Elektromobilität investieren, fordert Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD). Die neue Vereinbarung sei kein Ende des Verbrenner-Aus. „Welches Aus vom Verbrenner-Aus? Wenn unsere Automanager das glauben würden, wäre das ein großer Fehler“, warnt Schneider im Gespräch mit auto motor und sport. „Im Übrigen wird das nicht nur die EU regeln, sondern vor allem der Markt – nicht nur in Europa, sondern auch in China und anderen Teilen des Weltmarkts. Wir ermöglichen den Übergang, aber die Unternehmen stehen in der Verantwortung, exzellente Produkte herzustellen, die weltweit gekauft werden.“ Er habe „volles Vertrauen, dass die Industrie das verstanden hat“, so Schneider. „Ich kann…
-
Umweltminister Schneider: H-Kennzeichen bleibt
Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hält am H-Kennzeichen fest. Damit weist der Minister immer wieder aufkommende Kritik zurück, H-Kennzeichen würden ausgenutzt, um Abgasnormen zu umgehen oder Kfz-Steuer zu sparen. Auch der Bundesrechnungshof hatte vor Jahren Steuerausfälle beklagt. „Die Regelung ist gut, so wie sie jetzt ist“, sagt Schneider im Interview mit auto motor und sport. „Die meisten Klassiker werden mit viel Liebe gefahren. Oft steht so ein Auto in der Garage und wird gepflegt oder es wird daran geschraubt.“ Handlungsbedarf wegen möglicher Umweltbelastungen sieht der Minister nicht: „Es fährt ja keine weiten Strecken, das ist vielleicht mal ein Sonntagsausflug. Deutschland hat andere Probleme. Und ein bisschen Spaß muss auch sein.“ Freigabe: Claudius…
-
Umweltminister verteidigt Förderbedingungen gegen Kritik: „Nicht jeder hat ein dickes Portemonnaie“
Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) verteidigt die Förderbedingungen seiner Kaufprämie für Elektroautos und Plug-in-Hybridmodelle. Im Gespräch mit auto motor und sport betont der Minister das Ziel, endlich auch den Absatz von Elektroautos an Privatkunden anzukurbeln. „Klimaneutrales Fahren muss möglich sein, auch wenn man nicht das größte Portemonnaie hat“, so Schneider. Zugleich wolle die Bundesregierung wirtschaftliche Impulse setzen. „Die Konjunktur stagniert, wir wollen Anreize für Wachstum setzen. Die Automobilbranche ist in Deutschland ein Leitmarkt – auch ein psychologischer. Der Pkw-Bestand in Deutschland ist so alt wie nie. Je mehr neue Elektroautos dazukommen, desto besser ist es. Da setzen wir an: Konjunktur, sozialer Ausgleich und Klimawirkung.“ Dass auch Plug-in-Hybridmodelle, also Autos mit Verbrenner- und…
-
Minister verteidigt Förderbedingungen gegen Kritik: „Nicht jeder hat ein dickes Portemonnaie“
Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) verteidigt die Förderbedingungen seiner Kaufprämie für Elektroautos und Plug-in-Hybridmodelle. Im Gespräch mit auto motor und sport betont der Minister das Ziel, endlich auch den Absatz von Elektroautos an Privatkunden anzukurbeln. „Klimaneutrales Fahren muss möglich sein, auch wenn man nicht das größte Portemonnaie hat“, so Schneider. Zugleich wolle die Bundesregierung wirtschaftliche Impulse setzen. „Die Konjunktur stagniert, wir wollen Anreize für Wachstum setzen. Die Automobilbranche ist in Deutschland ein Leitmarkt – auch ein psychologischer. Der Pkw-Bestand in Deutschland ist so alt wie nie. Je mehr neue Elektroautos dazukommen, desto besser ist es. Da setzen wir an: Konjunktur, sozialer Ausgleich und Klimawirkung.“ Dass auch Plug-in-Hybridmodelle, also Autos mit Verbrenner- und…
-
Kaufprämie: Ministerium weiß nicht Bescheid
Wer beim Kauf eines Plug-in-Hybrid auf die neue Kaufprämie spekuliert, sollte noch warten. Nach Recherchen von auto motor und sport sind die am Montag von Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) veröffentlichten Förderbedingungen doch nicht so eindeutig wie zunächst angegeben. Das betrifft vor allem die Hybrid-Fahrzeuge, für die eine Kaufprämie zwischen 1500 und 4500 Euro ausgelobt wird. Das Problem: Gefördert werden nur Hybride mit einem CO2-Ausstoß von 60 Gramm pro Kilometer oder mit einer rein elektrischen Reichweite von mindestens 80 Kilometern. Was so eindeutig klingt, ist es aber nicht. Das Umweltministerium konnte auf Anfrage nicht angeben, welche Bemessungsgrundlage für den CO2-Ausstoß gilt. Gilt der kombinierte WLTP-Wert, in dem auch längere Benziner-Fahrten etwa auf der Autobahn einbezogen werden und deshalb 60…
-
„Ein Interview mit Wladimir Putin steht ganz oben auf meiner journalistischen Bucketlist“
Paul Ronzheimer, stellvertretender BILD-Chefredakteur und kürzlich mit einem Bambi geehrter erfolgreicher Podcaster, würde am liebsten mal den russischen Präsidenten Wladimir Putin interviewen: „Das wäre schon jemand, den ich wahnsinnig gerne interviewen würde“, sagt er im aktuellen Podcast „Dein erstes Mal“ von Men’s Health. Die nächsten Plätze auf seiner „journalistischen Bucketlist“ nehmen ebenfalls Gespräche mit autokratisch regierenden Staatschefs ein: „Auch ein 1:1-Interview mit Donald Trump würde mich reizen. Ebenso würde ich gerne Kim Jong-un interviewen.“ Der erfolgreiche, aber auch polarisierende Journalist, der für seine Berichterstattung aus Krisengebieten bekannt geworden ist, spricht im Men’s Health-Podcast auch über die Herausforderungen, die mit seiner öffentlichen Rolle einhergehen, insbesondere wenn er öffentlich angefeindet wird: „Leute…
-
auto motor und sport erklärt die neue E-Auto-Förderung in Extra-Ausgabe für 99 Cent
Die Redaktion von auto motor und sport hat innerhalb weniger Tage ein kompaktes Extra im Zeitungsformat entwickelt, das die komplexen Regelungen zur neuen E‑Auto-Förderung der Bundesregierung verständlich erklärt. Auf 32 Seiten erhalten Leserinnen und Leser praxisnahe Servicetipps für den Einstieg in die Elektromobilität – inklusive klarer Schritte, wie sich die neue Förderung sichern lässt. Zudem enthält das Extra eine Übersicht von 36 E‑ und Hybridmodellen, die alle von der größten Autoredaktion Europas getestet wurden. Das Heft beleuchtet zudem die Anschaffung gebrauchter E‑Autos als mögliche Alternative und behandelt weitere zentrale Fragen rund um E‑Mobilität. Die Extra-Ausgabe erscheint ab Donnerstag in einer Auflage von 80.000 Exemplaren zum Preis von 99 Cent im…
-
Leser von promobil und CARAVANING wählen die beliebtesten Modelle in 17 Kategorien
Zum Auftakt der Stuttgarter Urlaubsmesse CMT wurden am 17. Januar 2026 die Sieger der großen Leserwahl von promobil und CARAVANING ausgezeichnet. In 17 Kategorien kürten die Leserinnen und Leser ihre Favoriten aus dem aktuellen Angebot an Reisemobilen und Wohnwagen – eine der wichtigsten Auszeichnungen der Branche. Mehr als 20.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben abgestimmt, rund 12 Prozent mehr als im Vorjahr. „Das Interesse an Reisemobilen und Caravans ist ungebrochen – und wächst weiter“, sagt Dominic Vierneisel, Chefredakteur von promobil. „Viele unserer Leser verfügen über jahrelange Erfahrung und haben bereits mehrere Fahrzeuge besessen. Genau deshalb hat diese Wahl in der Branche ein so hohes Gewicht.“ Zur Wahl standen 274 Modelle und…