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Rekuperation: 20 bis 30 % lassen sich zurück gewinnen
Wie viel Strom lässt sich durch Rekuperation bei Elektroautos wirklich zurück gewinnen? Die Zeitschrift auto motor und sport MO/OVE hat zwei Elektroautos – einen Porsche Taycan und einen Fiat 500e – die Silvretta Hochalpenstraße in Österreich befahren lassen: 20 km und 1000 Höhenmeter hinauf und 20 km wieder bergab. Der Test wurde fünfmal durchgeführt, um verlässliche Daten zu erhalten. Das Ergebnis: Der Porsche gewinnt bergab 31 % der Energie zurück, die er für die Bergfahrt benötigt hat, der Fiat 21 %. Der Taycan, der inklusive zwei Personen 2,5 Tonnen wiegt, benötigt für den Anstieg 12,1 kWh aus dem Akku, was einem Verbrauch von 62 kWh/100 km entspricht. Beim Fiat, der…
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Ladestrom: Anbieter haben Preise stark erhöht
Wer unterwegs Strom fürs Elektroauto lädt, muss immer tiefer in die Tasche greifen. Besonders das Laden bei Fremdanbietern ist extrem teuer geworden. Das zeigt der neue Ladekostenvergleich der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift auto motor und sport MO/OVE. Dabei sind die Unterschiede frappierend. Die Anbieter haben meist unterschiedliche Preise für das Laden an eigenen Säulen und für sogenanntes Roaming-Laden an den Säulen anderer Anbieter. So hat E.On den Preis für Laden mit mehr als 50 kW Ladeleistung von 49 auf 73 Cent pro Kilowattstunde erhöht. Kia hat den kWh-Preis um 30 auf 77 Cent erhöht, Polestar bleibt mit 64 Cent unter dem Preis der Konkurrenz. Naturstrom verlangt an eigenen Säulen derzeit…
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Ladeparks im Test: Manche ohne Dach und Service
Tanken im Regen ohne Dach, keine Einkaufsmöglichkeit, lange Wartezeiten durch zu wenige Zapfsäulen, keine Toilette, kein Wasser für die Scheibenreinigung, fehlendes Luftdruckmessgerät? Bei Tankstellen ist das undenkbar. Großtankstellen bieten oft sogar die Möglichkeit, etwas Warmes zu essen und haben sich zu kleinen Supermärkten entwickelt. Kein Wunder, dass solche Maßstäbe auch die Fahrer von Elektroautos zumindest an große Ladeparks stellen. Doch wie sieht das Angebot der Großanlagen aus? Die Zeitschrift auto motor und sport MO/OVE hat zwölf große Ladeparks getestet, die im Internet von vielen Nutzern mit gut bewertet wurden. Doch von gut kann bei vielen Parks keine Rede sein. Überdachungen und Toiletten sind keineswegs selbstverständlich, bei manchen Ladeparks gibt es…
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Im Test: Montagehandschuhe und Handwaschpasten
Wer die Winterreifen selbst aufzieht, kleinere Reparaturen am Auto selbst erledigt, der kommt um Montagehandschuhe und Waschpaste nicht herum. Doch was taugen Handschuhe und Pasten? auto motor und sport hat sechs Schutzhandschuhe für filigrane Arbeiten, sechs Montagehandschuhe für grobe Aufgaben und zehn Waschpasten getestet. Schutzhandschuhe: Wer mit Kleinteilen zu tun hat, braucht einen nahtlosen Handschuh, meist aus beschichtetem Polyamid, der ein direktes Griffgefühl überträgt. Die sechs Handschuhe im Test kosten zwischen 1 und 7 Euro – und überzeugen alle. Testsieger ist der Uvex Phynomic XG (6,50 €) mit 83 von 100 Punkten, Craft Meyer Werkstatt-Handschuhe (2,99 €) und Gebol Multi Flex Comfort (3,79 €) folgen knapp dahinter mit 81 Punkten.…
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„Firmenflotten für chinesische E-Autos öffnen“
Nachdem der Autoverleiher Sixt angekündigt hat, in den nächsten Jahren 100.000 Elektroautos des chinesischen Herstellers BYD zu kaufen, fordert auch der große Leasing-Anbieter LeasePlan, der 120.000 Autos im Bestand hat, die Firmenflotten auf, sich für chinesische Anbieter von Elektroautos zu öffnen. „Wir raten Flottenbetreibern, ihre Car Policy für neue, unbekanntere Hersteller wie beispielsweise Great Wall Motor, Nio, Vinfast und andere zu öffnen“, so Roland Meyer, Geschäftsführer von LeasePlan Deutschland, im Gespräch mit auto motor und sport. „Diese Hersteller versprechen hohe Qualität, Verarbeitung und nicht zuletzt Sicherheits- und Komfortausstattung bereits in den Basismodellen und somit zu einem günstigen Preis.“ Zudem würden sie eine „schnellere Verfügbarkeit“ von Elektroautos ermöglichen. Zuletzt hatte die…
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Lexus-Manager: Aus einem großem Stromer kann man sechs kleine Autos machen
Dass sich kleine Elektroautos nicht lohnen, sieht der amerikanische Lexus-Manager Paul M. Williamsen ganz anders. Zwar gäbe es bei den Herstellern einen Trend hin zu High-End-Luxusfahrzeugen mit Elektroantrieb. „Aber die Zellen eines Luxusfahrzeugs könnten vier Kompaktwagen antreiben. Das ist viel umweltfreundlicher, denn der Grund, warum wir Elektroautos bauen, ist es, Emissionen zu reduzieren“, so Williamsen im Gespräch mit der Zeitschrift auto motor und sport. Williamsen ist Product Education Manager am Lexus College der Toyota Universität im amerikanischen Morgantown. Automanager müssten sich entscheiden: „Bauen wir eine große, schwere Limousine, die viele Zellen braucht und für viel Geld verkauft wird, oder verteilen wir die Zellen auf vier Kompaktwagen oder sechs Kleinwagen? Ich…
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Im Winter: So reinigt man Autoscheiben am besten
Heißes Wasser auf der vereisten Scheibe? Reinigungsknete gegen hartnäckige Flecken: Das Internet wimmelt nur so vor Tipps zur Scheibenreinigung, die mitunter dazu führen, dass die Scheibe reißt oder zerkratzt wird. Die Zeitschrift AUTO Straßenverkehr hat mit den Spezialisten im Labor des Herstellers Sonax untersucht, wie man Autoscheiben im Winter am besten pflegt und reinigt. Beschlagene Scheiben: Parkt ein Auto über Nacht im Freien, sind meist am Morgen die Scheiben beschlagen, Feuchtigkeit hat sich im Fahrzeug eingenistet. Wer losfährt, ohne die Scheiben zu trocknen, wird von den Scheinwerfern entgegenkommender Fahrzeuge geblendet und fährt fast blind. Thomas Ording, Fachmann in der Entwicklungsabteilung von Sonax, rät deshalb: „Als Erstes die Klimaanlage einschalten und…
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HS Wismar: Stromer verbrauchen im Winter 28 % mehr als im Sommer
Wie stark sich der Verbrauch eines Elektroautos je nach Jahreszeit verändert, hat die Hochschule Wismar am Beispiel des VW ID.3 getestet. Das Auto wurde ein ganzes Jahr lang gefahren und erreichte eine Laufleistung im Test von 30.594 km. Als Vergleichsfahrzeug diente ein Golf Diesel TDI, der im gleichen Zeitraum unterwegs war und 31.916 km. Das Ergebnis: Der ID.3 verbrauchte im Jahresschnitt 14,4 kWh auf 100 km. In den Sommermonaten von Juni bis August lag der Verbrauch mit 13,3 kWh auf 100 km noch leicht darunter, im Winter von Dezember bis Februar stieg der Verbrauch auf 17,0 kWh, das sind 28 % mehr als im Sommer, berichtet die Zeitschrift AUTO Straßenverkehr…
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Tachobetrug: Hersteller setzen neue Firewalls ein
Die Autohersteller nehmen den Kampf gegen die Manipulation von Tachoständen endlich ernst. So bauen Audi und VW in neuen Modellen sogenannte HSM-Module ein, die verhindern, dass der Tachostand von außen manipuliert werden kann. VW hat gegenüber AUTO Straßenverkehr bestätigt, dass die neue Technik im Golf VIII und den ID-Modellen zum Einsatz kommt. Ein Audi-Sprecher bestätigt indirekt den Einsatz: „Wir werden keine konkreteren Aussagen darüber machen, in welchen Modellen wir HSM-Module zum Schutz gegen Manipulationen einsetzen.“ Da sich die Hersteller nicht in die Karten schauen lassen, ist bislang nicht bekannt, welche Hersteller welche Technik in welchen Modellen einsetzen. Audi: „Wir gehen davon aus, dass wir zusammen mit Volkswagen nicht die einzigen…
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Lüften: Leiser und angenehmer mit Windabweiser
Wer gerne mit leicht geöffneten Seitenfenstern Auto fährt, ärgert sich oft über lauter Fahrgeräusche und Zugluft. Deshalb hatten viele Autos früher schmale Windabweiser aus Kunststoff in den Fensteröffnungen. Das macht auch heute noch Sinn, berichtet die Zeitschrift AUTO Straßenverkehr in ihrer aktuellen Ausgabe. Das Zubehör aus den 1980er Jahren mindert bei leicht geöffneten Fenstern Verwirbelungen in Richtung Innenraum und reduziert dadurch die Windgeräusche. AUTO Straßenverkehr erklärt, was man bei Kauf und Einbau beachten muss. Kauf: Ein Set Windabweiser für Fahrer- und Beifahrerseite ist ab rund 20 Euro im Zubehörhandel erhältlich. Meist ist das Design kaufentscheidend; flache, leicht getönte Windabweiser sind aktuell die Verkaufslieblinge. Ein flaches Design hat den Vorteil, dass…