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AI-driven Enterprise: CIO und CDO werden zum Führungsduo der KI-Transformation
Künstliche Intelligenz entwickelt sich vom einzelnen Werkzeug zum strategischen Bestandteil der Unternehmensführung. Damit aus Pilotprojekten ein AI-driven Enterprise entsteht, müssen Unternehmen Technologie, Daten, Prozesse, Geschäftsmodelle und Organisation gemeinsam weiterentwickeln. Auf diese Aufgabe bereiten die neuen Lehrgänge zum Chief Information Officer (CIO) und Chief Digital Officer (CDO) von pörtner consulting vor. Beide Online-Lehrgänge starten am 3. November 2026. Ein AI-driven Enterprise nutzt künstliche Intelligenz nicht nur punktuell, sondern verankert sie systematisch in Entscheidungen, Prozessen, Produkten und Services. Dafür braucht es eine belastbare IT-Architektur, klare Verantwortlichkeiten, geeignete Daten, verbindliche Governance und Mitarbeiter, die den Wandel aktiv mitgestalten. CIO und CDO übernehmen dabei unterschiedliche, aber eng miteinander verbundene Rollen. CIO-Lehrgang: Die technologische Grundlage…
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Die eigene Content-Historie als Stil-DNA: Wie KI Schreibmuster erkennen kann
Wie lässt sich künstliche Intelligenz nutzen, ohne dass jeder LinkedIn-Beitrag gleich klingt? Während allgemeine Prompt-Sammlungen vor allem Vorgaben zu Aufbau, Tonalität oder Länge liefern, verfolgen personalisierte Content-Systeme einen anderen Ansatz: Sie beziehen die bisherige Kommunikation einer Person als Kontextquelle ein. Bei RedactAI beginnt dieser Prozess mit dem LinkedIn-Profil. Name, berufliche Erfahrung, Profilüberschrift und Beschreibung geben der KI Hinweise darauf, für welche Themen und Zielgruppen eine Person steht. Ergänzend kann die bisherige Beitragshistorie einbezogen werden. Nach aktuellem Produktstand berücksichtigt RedactAI dabei die letzten 100 Beiträge. Aus diesem Material lassen sich wiederkehrende sprachliche Muster erkennen: Beginnt eine Person ihre Beiträge häufig mit einer Frage oder einer persönlichen Beobachtung? Schreibt sie eher kurze,…
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B2B-Reichweite richtig bewerten: Warum qualifizierte Gespräche wichtiger sind als Likes
Likes und hohe Reichweiten sind leicht sichtbar. Ob ein LinkedIn-Beitrag jedoch die richtigen Personen erreicht, fachliches Interesse auslöst oder ein konkretes Geschäftsgespräch anstößt, lässt sich daraus allein nicht ableiten. Gerade im B2B-Marketing sollten Unternehmen deshalb nicht nur die Menge der Reaktionen betrachten, sondern die Qualität der ausgelösten Handlungen. RedactAI empfiehlt Marketing- und Vertriebsteams ein fünfstufiges Messmodell. Es ordnet Kennzahlen danach, wie nah sie an einer geschäftlich relevanten Interaktion liegen. Dabei handelt es sich nicht um einen automatischen Conversion-Funnel: Eine Person kann einzelne Stufen überspringen, und keine Kennzahl beweist für sich allein eine Kaufabsicht. Das Modell hilft vielmehr, unterschiedliche Signale realistisch zu bewerten. Das fünfstufige Modell für B2B-ContentStufe 1: Impressionen zeigen…
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CIO-Kompetenz für den digitalen Wandel: Online-Lehrgang startet am 3. November 2026
Die Anforderungen an Chief Information Officers wachsen: Neben einer leistungsfähigen IT-Infrastruktur müssen sie den Einsatz künstlicher Intelligenz steuern, Cyberrisiken begrenzen, regulatorische Anforderungen erfüllen und die digitale Transformation des Unternehmens vorantreiben. Der nächste Online-Lehrgang zum Chief Information Officer von Pörtner Consulting startet am 3. November 2026 und bereitet Fach- und Führungskräfte umfassend auf diese strategische Schlüsselrolle vor. Der modular aufgebaute CIO-Lehrgang verbindet fundiertes Fachwissen mit praxisnahen Übungen und Fallstudien. Die Teilnehmenden lernen, eine zukunftsfähige IT-Strategie zu entwickeln, an den Unternehmenszielen auszurichten und in konkrete Roadmaps sowie umsetzbare Maßnahmen zu übertragen. Von der IT-Strategie bis zum KI-Management Im Mittelpunkt der Weiterbildung stehen die zentralen Aufgaben eines modernen CIO. Dazu gehören unter anderem:…
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Fünf Signale, an denen generischer KI-Content auf LinkedIn auffällt
Künstliche Intelligenz kann die Erstellung von LinkedIn-Beiträgen deutlich beschleunigen. Doch ein veröffentlichungsfertiger Text entsteht nicht allein durch das Generieren eines Entwurfs. Werden KI-Ausgaben ungeprüft übernommen, wirken Beiträge schnell austauschbar: Sie beginnen mit vertrauten Floskeln, versprechen viel, sagen wenig und enden mit einer beliebigen Frage an die Community. Der auf LinkedIn-Inhalte spezialisierte KI-Anbieter nennt fünf Signale, an denen generischer KI-Content besonders häufig auffällt – und zeigt, wie sich entsprechende Passagen konkret verbessern lassen. 1. Austauschbarer Einstieg Viele generische Beiträge beginnen mit Sätzen, die nahezu jedes Unternehmen zu nahezu jedem Thema verwenden könnte. Generisch: „In der heutigen schnelllebigen Geschäftswelt ist es wichtiger denn je, innovativ zu bleiben.“ Überarbeitet: „Im letzten Kundentermin dauerte…
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CIO-Lehrgang von Pörtner Consulting: IT strategisch steuern und digitale Veränderungen gestalten
Pörtner Consulting startet am 14. September 2026 den nächsten Online-Lehrgang zum Chief Information Officer (CIO). Die Weiterbildung richtet sich an angehende und erfahrene IT-Führungskräfte sowie an Geschäftsführer, Projektverantwortliche und weitere Fachkräfte mit Verantwortung für die Unternehmens-IT. IT-Verantwortliche müssen technische Entscheidungen mit wirtschaftlichen Zielen verbinden. Welche Investitionen unterstützen die Unternehmensstrategie? Wie lassen sich zuverlässige IT-Services bereitstellen und gleichzeitig Innovationen vorantreiben? Und wie gelingt es, Mitarbeiter bei Veränderungen mitzunehmen? An diesen Aufgaben setzt der CIO-Lehrgang an. Das Programm umfasst elf Module. Die Themen reichen von IT-Strategie, Architektur und Projektmanagement über IT-Security und AI-Management bis zu IT-Service-Management, Finanzmanagement und Governance. Ergänzt werden sie durch Outsourcing und Lieferantenmanagement, digitale Transformation, Change Management sowie die…
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CMO-Seminar 2026: Pörtner Consulting qualifiziert Führungskräfte für modernes Marketing Management
Digitalisierung, künstliche Intelligenz und datenbasierte Entscheidungsmodelle verändern die Aufgaben von Marketingverantwortlichen grundlegend. Mit dem CMO-Seminar 2026 bietet Pörtner Consulting eine praxisorientierte Weiterbildung für Führungskräfte, die Marketing als strategischen Wachstumstreiber im Unternehmen etablieren möchten. Der Lehrgang zum „Certified Chief Marketing Officer (CCMO)“ vermittelt Kompetenzen für eine moderne, technologiegestützte und kundenzentrierte Marketingführung. Dabei werden strategisches Marketing Management, Markenführung, Customer Experience, Marketing Automation, MarTech, künstliche Intelligenz und Revenue Marketing miteinander verbunden. Zwölf Module für modernes Marketing Leadership Das CMO-Seminar umfasst insgesamt zwölf Module. Zu den zentralen Themen gehören: – Marketingstrategie und Unternehmensführung – Markenmanagement und Brand Leadership – Customer Experience und Customer Journey Management – Digital Marketing und Omnichannel Management – Marketing Automation…
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eInvoicing 2027 rückt näher: Pörtner Consulting warnt vor verspäteter Vorbereitung
Für viele Unternehmen wird es ab dem 1. Januar 2027 ernst: Betriebe mit einem Vorjahresumsatz von mehr als 800.000 Euro müssen Rechnungen im inländischen B2B-Geschäft grundsätzlich in einem strukturierten elektronischen Format ausstellen. Für kleinere Unternehmen und bestimmte bestehende EDI-Verfahren gelten Übergangsregelungen bis Ende 2027. Spätestens ab 2028 greift die E‑Rechnungspflicht – abgesehen von gesetzlichen Ausnahmen – unabhängig vom Unternehmensumsatz. Pörtner Consulting rät Unternehmen, die Umstellung nicht länger aufzuschieben. Denn eInvoicing betrifft weit mehr als den Versand einer Rechnung in einem neuen Dateiformat. Damit elektronische Rechnungen automatisiert verarbeitet werden können, müssen ERP-Systeme, Finanzbuchhaltung, Dokumentenmanagement und bestehende EDI-Schnittstellen aufeinander abgestimmt sein. PDF-Rechnungen reichen nicht mehr aus Eine per E‑Mail versendete PDF-Datei gilt…
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Jugendschutzbeauftragten bestellen: Externer Jugendschutzbeauftragter wird immer beliebter
Online-Shops, Plattformen, Apps und digitale Dienste stehen vor wachsenden Anforderungen im Jugendmedienschutz. Für bestimmte geschäftsmäßige Anbieter von Telemedien schreibt § 7 des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) die Bestellung eines Jugendschutzbeauftragten vor. Statt diese Funktion intern aufzubauen, entscheiden sich immer mehr Unternehmen für einen externen Jugendschutzbeauftragten. Ein Grund dafür ist der hohe interne Aufwand: Geeignete Mitarbeitende müssen über die notwendige Fachkunde verfügen, regelmäßig geschult werden und ihre Aufgaben unabhängig wahrnehmen können. Externe Lösungen bieten hingegen einen kurzfristig verfügbaren Ansprechpartner und ermöglichen eine professionelle Betreuung zu transparent kalkulierbaren Kosten. Wer kann einen Jugendschutzbeauftragten benötigen? Die Pflicht kann insbesondere geschäftsmäßige Anbieter allgemein zugänglicher Telemedien betreffen, deren Angebote entwicklungsbeeinträchtigende oder jugendgefährdende Inhalte enthalten. Dazu gehören beispielsweise:…
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eInvoicing 2027: Unternehmen müssen jetzt ihre Rechnungsprozesse digitalisieren
Das Jahr 2027 wird für die elektronische Rechnungsstellung in Deutschland zu einem wichtigen Meilenstein. Ab dem 1. Januar 2027 endet die allgemeine Übergangsfrist für Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz von mehr als 800.000 Euro. Diese müssen Rechnungen im inländischen B2B-Geschäft grundsätzlich als strukturierte E‑Rechnungen ausstellen. Für Unternehmen mit einem geringeren Vorjahresumsatz sowie für bestimmte bestehende EDI-Verfahren gelten noch Übergangsregelungen bis Ende 2027. Bereits seit dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen in Deutschland in der Lage sein, elektronische Rechnungen zu empfangen und zu verarbeiten. Eine einfache PDF-Rechnung erfüllt dabei nicht die Anforderungen an eine E‑Rechnung. Erforderlich ist ein strukturiertes und maschinenlesbares Format, beispielsweise XRechnung oder ZUGFeRD. Die aktuellen Übergangsregelungen hat das Bundesfinanzministerium…