-
Stellungnahme zu den kritischen PHP-Schwachstellen CVE-2026-109618 und CVE-2026-109619 („PHP2Shell“)
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt aktuell vor zwei kritischen Schwachstellen in der Programmiersprache PHP. Laut BSI könnten Angreifer damit aus der Ferne Schadcode auf Webservern mit PHP-Anwendungen ausführen, und zwar ohne Authentifizierung und ohne Zutun der Nutzer. Die Schwachstellen wurden mit 9.2 von 10 Punkten (CVSS 4.0) bewertet und werden in Fachkreisen auch als „PHP2Shell“ bezeichnet. Wir haben unsere Produkte und Systeme umgehend geprüft und können Ihnen mitteilen: Unsere luxData-Produkte sowie die von uns bereitgestellten Dienste sind von diesen Schwachstellen nicht betroffen. Für Sie als Kundin oder Kunde besteht kein Handlungsbedarf. Informationssicherheit hat für uns höchste Priorität. Als nach ISO/IEC 27001 zertifiziertes Unternehmen mit Hosting in…
-
Beleuchtungsmasten digital dokumentieren
. Ausgangslage und Projektrahmen Die Tahir Rost- und Korrosionsschutz e.K. aus Herford ist ein Elektromeisterbetrieb und spezialisiertes Fachunternehmen für Straßenbeleuchtung und Korrosionsschutz. Das Unternehmen deckt die wesentlichen Leistungsbereiche der Straßenbeleuchtung ab – von der Wartung und Instandhaltung über LED-Umrüstungen bis hin zur Aufarbeitung, Beschichtung und zum Korrosionsschutz von Beleuchtungsmasten. Im Rahmen des Auftrags für die Regionetz GmbH liegt der besondere Schwerpunkt auf dem Korrosionsschutz von Straßenbeleuchtungsmasten. Tahir Rost- und Korrosionsschutz verfügt in diesem Bereich über umfangreiche Erfahrung und bearbeitet jährlich mehrere tausend Straßenbeleuchtungsmasten. Die Arbeiten bei der Regionetz umfassen insbesondere die Vorbereitung und Reinigung der Mastoberflächen, die fachgerechte Korrosionsschutzbehandlung und Beschichtung sowie die vollständige Dokumentation der ausgeführten Arbeiten und festgestellten…
-
Störungsmanagement für kommunale Infrastruktur
Vom Bürgerservice bis zur dokumentierten Behebung Kommunale Infrastruktur bildet das Rückgrat unserer Städte und Gemeinden. Straßenbeleuchtung, Verkehrseinrichtungen, Grünanlagen, Spielplätze oder technische Anlagen müssen jederzeit zuverlässig funktionieren. Gleichzeitig erwarten Bürgerinnen und Bürger eine schnelle Reaktion auf Störungen und eine transparente Kommunikation. Moderne digitale Werkzeuge ermöglichen heute ein effizientes Störungsmanagement, das sowohl den Bürgerservice verbessert als auch die Arbeitsabläufe innerhalb der Verwaltung optimiert. Herausforderungen im kommunalen Störungsmanagement In vielen Kommunen werden Schäden und Störungen noch immer über Telefonanrufe, E-Mails oder handschriftliche Meldungen erfasst. Häufig fehlen dabei wichtige Informationen wie Standortdaten, Fotos oder eine eindeutige Zuordnung zur betroffenen Anlage. Dies führt zu Rückfragen, erhöhtem Verwaltungsaufwand und längeren Bearbeitungszeiten. Typische Beispiele sind: Ausgefallene Straßenbeleuchtung…
-
Smart City – die größte unterschätzte Gefahr für Kommunen?
Kommunale Infrastruktur wird für Jahrzehnte geplant und betrieben. Die Entscheidung darüber, mit welchen Systemen sie künftig digital verwaltet und gesteuert wird, fällt jedoch bereits heute. Und das zu einem Zeitpunkt, an dem niemand vorhersagen kann, welche Sensorik, welche Kommunikationsstandards oder welche Smart-City-Anwendungen in zehn Jahren führend sein werden. Genau hier liegt aus Sicht von Armin Mühlberger, Geschäftsführer der sixData GmbH, eines der am stärksten unterschätzten Risiken kommunaler Digitalisierungsprojekte. In einem ausführlichen Interview spricht er über Chancen und Gefahren der Smart City. Dabei erläutert er auch, warum offene und herstellerunabhängige Plattformen zur entscheidenden Grundlage für Investitionssicherheit werden. Der häufigste Fehler: Digitalisierung zu eng gedacht Viele Projekte starten mit der Auswahl einer…
-
luxData.connect
Ein Gedankenexperiment für Kämmerer, Bauhofleiter und Digitalisierungsbeauftragte: Stellen Sie sich vor, Ihr Plattformanbieter erhöht morgen die Lizenzgebühren um 40 Prozent. Oder er stellt eine Schnittstelle ein. Oder er wird z.B. von einer amerikanischen Firma übernommen. Was passiert dann mit Ihren Daten zu Straßenbeleuchtung, Baumkataster, Spielplätzen, Ladeinfrastruktur und Sensorik? Wenn Sie bei dieser Frage kurz schlucken mussten, sind Sie in guter Gesellschaft. Das stille Problem der smarten Kommune Die Digitalisierung im kommunalen Raum ist in den vergangenen Jahren rasant vorangeschritten, aber selten geordnet. Ein Förderprogramm hier, ein Pilotprojekt dort, eine Ausschreibung für intelligente Straßenbeleuchtung, eine weitere für Parkraumsensorik, dazu ein Bürgerportal und ein Energiemonitoring. Das Ergebnis ist in vielen Städten und…
-
sixData erneut nach ISO/IEC 27001 zertifiziert
Die sixData GmbH wurde erneut erfolgreich nach der international anerkannten Norm ISO/IEC 27001 zertifiziert. Bereits seit 2017 erfüllt das Unternehmen kontinuierlich die hohen Anforderungen an ein Informationssicherheits-Managementsystem und bestätigt damit seinen konsequenten Anspruch an Datenschutz, Informationssicherheit und die zuverlässige Verarbeitung sensibler Unternehmensdaten. In einer Zeit zunehmender Cyberbedrohungen und wachsender regulatorischer Anforderungen gewinnt Informationssicherheit immer mehr an Bedeutung. Für Unternehmen ist sie längst kein optionales Qualitätsmerkmal mehr, sondern eine zentrale Voraussetzung für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Kunden und Geschäftspartnern. Mit der erfolgreichen Rezertifizierung unterstreicht sixData, dass Informationssicherheit fest in den Unternehmensprozessen verankert ist. Die ISO/IEC 27001-Zertifizierung bestätigt, dass Risiken systematisch identifiziert, bewertet und durch geeignete technische sowie organisatorische Maßnahmen minimiert werden.…
-
Der neue sixData Newsletter ist da
Die sixData GmbH informiert in ihrem aktuellen Newsletter über neue Entwicklungen und innovative Lösungen rund um digitales Infrastrukturmanagement, intelligente Beleuchtungssysteme und moderne Energiedatenverwaltung. Im Mittelpunkt steht unter anderem das Forschungsprojekt „IgeL_x“, das sixData gemeinsam mit der Technischen Universität Berlin begleitet. Ziel ist die Entwicklung herstellerunabhängiger Kommunikations- und Datennutzungskonzepte für smarte Beleuchtungs- und Infrastruktursysteme. Ergänzend dazu lädt sixData zur Teilnahme an einer begleitenden Umfrage ein, um praxisnahe Anforderungen und Erfahrungen stärker in die Entwicklung zukünftiger Smart-City-Lösungen einfließen zu lassen. Darüber hinaus gibt der Newsletter Einblicke in die Zusammenarbeit mit der naturenergie netze GmbH. Der aktuelle Folgebericht zeigt, wie luxData.easy dabei unterstützt, Infrastruktur- und Energiedaten effizient zu erfassen, zentral zu verwalten und…
-
Von der Einführung zum echten Mehrwert
Bereits im ersten Anwenderbericht zur Einführung von luxData.easy vor einem Jahr, wurde deutlich, dass bei der naturenergie Netze GmbH eine solide Basis vorhanden war. Die Daten zur Straßenbeleuchtung waren strukturiert erfasst, basierten jedoch überwiegend auf Excel-Listen und papierbasierten Abläufen. Ziel war es, diese Strukturen zu digitalisieren und zukunftsfähig sowie effizient weiterzuentwickeln. Heute zeigt sich, dass der Wechsel zu luxData.easy den entscheidenden Unterschied gemacht hat. Besonders hervorzuheben ist die enge Zusammenarbeit mit dem Entwickler-Team der sixData GmbH, durch die Anpassungen schnell und praxisnah umgesetzt werden konnten. Anforderungen aus dem Alltag flossen direkt in die Weiterentwicklung ein und machten das System von Anfang an passgenau nutzbar. Effizienzgewinne im Arbeitsalltag „Die größten Veränderungen…
-
Ihre Expertise ist gefragt. Gestalten Sie die Zukunft smarter Städte mit!
Die Städte von morgen entstehen nicht im Labor, sondern durch die Menschen, die sie nutzen. Als aktiver Partner im Forschungsprojekt IgeL_x der TU Berlin arbeiten wir gemeinsam daran, ein hochaktuelles Thema voranzubringen: Wie lassen sich Straßenbeleuchtung und Infrastruktur intelligenter vernetzen? Wie werden Daten herstellerübergreifend nutzbar gemacht? Wie können Mehrwerte geschaffen werden? Wie kann ein offenes, gemeinwohlorientiertes Daten-Ökosystem entstehen? Für praxisnahe, zukunftsfähige Lösungen zählt Ihre Perspektive. „Ihre Stimme ist mehr als Feedback. Sie ist ein aktiver Beitrag zur Entwicklung smarter, vernetzter Städte.“ Die Umfrage dauert nur wenige Minuten, aber Ihr Beitrag hat echtes Gewicht: Mit Ihrer Teilnahme bringen Sie Ihre wertvollen Erfahrungen direkt in ein zukunftsweisendes Forschungsprojekt ein und leisten damit…
-
Der neue sixData Newsletter ist da
Die sixData GmbH informiert im aktuellen Newsletter über zentrale Weiterentwicklungen ihrer Softwarelösungen sowie über praxisnahe Anwendungsbeispiele aus dem Infrastrukturumfeld. Im Mittelpunkt steht die Veröffentlichung der luxData Version 4.1, die durch erweiterte Prüfmechanismen, zusätzliche Datenfelder und verbesserte Nachvollziehbarkeit die Datenqualität und Effizienz in operativen Prozessen weiter erhöht. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Anwenderbericht zum 5G-Standortmanagement, der in Zusammenarbeit mit der 5G-Synergiewerke GmbH aus München entstanden ist. Der Beitrag zeigt, wie luxData.easy bei stark wachsenden Standortzahlen und steigenden Datenmengen Transparenz schafft, Prozesse vernetzt und als skalierbare Plattform für den Ausbau moderner Mobilfunkinfrastruktur eingesetzt wird. Darüber hinaus berichtet sixData über aktuelle Qualitätsauszeichnungen wie das Gütesiegel „Software Made in Germany“ sowie über den…