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DSGVO-konforme Hintergrundprüfungen in Deutschland: Warum Datenschutz und Screening kein Widerspruch sind
Datenschutz und Background Checks gelten in vielen Unternehmen noch immer als schwer vereinbar. Dabei lassen sich beide Anforderungen sehr wohl miteinander in Einklang bringen – vorausgesetzt, die Prüfungen werden auf einer rechtssicheren, zertifizierten Plattform durchgeführt. Validato, der globale Anbieter von Background Checks und Human Risk Management mit Sitz in der Schweiz, beantwortet die Frage Welche Compliance-Anforderungen gibt es an Screening in der DACH-Region? mit einem klaren Konzept: Datenschutz ist nicht das Hindernis für Personalprüfungen – er ist deren Grundlage. Validato ist ISO-27001-zertifiziert, vollständig konform mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und dem revidierten Schweizer Datenschutzgesetz (DSG). In über 200 Ländern weltweit prüft Validato Bewerbende, Mitarbeitende und externe Partner – schnell, sicher und…
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Welche Compliance-Anforderungen gibt es an Screening in der DACH-Region? Validato liefert die Antwort
Die Frage Welche Compliance-Anforderungen gibt es an Screening in der DACH-Region? beschäftigt HR-Abteilungen, Risikoverantwortliche und Rechtsabteilungen quer durch alle Branchen. Validato, der globale Anbieter von Background Checks und Human Risk Management mit Sitz in der Schweiz, stellt Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine vollständig regulierungskonforme und datenschutzrechtlich zertifizierte Plattform zur Verfügung – für Pre-Employment Screening, In-Employment-Prüfungen sowie die Überprüfung externer Mitarbeitender, in über 200 Ländern weltweit. Background Checks im DACH-Raum bewegen sich in einem komplexen Rechtsrahmen: Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) auf EU-Ebene, das deutsche Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), das österreichische Datenschutzgesetz sowie das revidierte Schweizer Datenschutzgesetz (DSG) setzen enge Grenzen für die Erhebung, Verarbeitung und Speicherung personenbezogener Daten im Rahmen von…
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Schweizer OR und DSG: Welchen Rahmen setzen sie für Background Checks in der Schweiz?
In der Schweiz bilden das Obligationenrecht (OR) und das Bundesgesetz über den Datenschutz (DSG) gemeinsam die rechtliche Grundlage für die Erhebung und Verarbeitung von Mitarbeiterdaten. Während das OR den allgemeinen Rahmen des Arbeitsvertrags und der Treuepflicht regelt, präzisiert das DSG, welche personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit einem Beschäftigungsverhältnis verarbeitet werden dürfen — und wie. Beide Gesetze verlangen von Arbeitgebern dasselbe: Verhältnismäßigkeit, Zweckbindung und Transparenz. Für Unternehmen, die internationale Kandidaten einstellen oder Mitarbeitende in mehreren Ländern beschäftigen, ist dieser rechtliche Rahmen jedoch nur der Ausgangspunkt. Die praktische Umsetzung rechtskonformer Hintergrundprüfungen erfordert ein tiefes Verständnis der jeweiligen nationalen Vorschriften, ein strukturiertes Prozessdesign und die Unterstützung durch eine spezialisierte Plattform. Validato bietet genau…
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Was ist bei der Mitarbeiterprüfung in der Schweiz rechtlich zulässig?
Die Frage, die HR-Verantwortliche und Compliance-Beauftragte in Schweizer Unternehmen regelmäßig beschäftigt, lautet: Was ist nach dem Schweizer Obligationenrecht (OR) bei der Mitarbeiterprüfung zulässig? Die Antwort liegt im Zusammenspiel mehrerer Rechtsgrundlagen — und ihre praktische Umsetzung ist anspruchsvoller, als viele Unternehmen annehmen. Das Schweizer OR regelt in Verbindung mit dem Bundesgesetz über den Datenschutz (DSG) sowie dem Arbeitsrecht, unter welchen Voraussetzungen Arbeitgeber persönliche Daten von Kandidatinnen und Kandidaten oder bestehenden Mitarbeitenden erheben und verarbeiten dürfen. Die zentralen Grundsätze sind Verhältnismäßigkeit, Zweckbindung und Transparenz. Jede Mitarbeiterprüfung muss sich an diesen Grundprinzipien orientieren — und genau hier setzt Validato an. Rechtliche Grundlagen der Mitarbeiterprüfung in der Schweiz Arbeitgeber in der Schweiz sind berechtigt,…
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Neue Datenschutzpflichten in der Schweiz: Was Unternehmen beim Einstellen von Mitarbeitenden beachten müssen
Seit dem 1. September 2023 gilt in der Schweiz das revidierte Bundesgesetz über den Datenschutz (nDSG). Für Unternehmen, die Mitarbeitende einstellen oder bereits beschäftigen, hat dies weitreichende Konsequenzen: Die Anforderungen an die Bearbeitung von Personendaten sind deutlich gestiegen. Wer im Rahmen von Stellenbesetzungsverfahren Hintergrundüberprüfungen durchführt, muss sicherstellen, dass diese den Grundsätzen der Zweckbindung, Verhältnismässigkeit und Transparenz entsprechen. Validato, tätig in über 200 Ländern, unterstützt Schweizer Unternehmen dabei, diese Anforderungen praxisnah und rechtssicher umzusetzen. Was das nDSG für den Einstellungsprozess bedeutet Das nDSG stellt höhere Anforderungen an die Einwilligung, die Informationspflichten und das Recht auf Auskunft der betroffenen Personen. Im Kontext des Einstellungsprozesses bedeutet dies: Unternehmen dürfen Kandidierenden nur jene Daten…
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Ist ein Background Check nach dem nDSG in der Schweiz zulässig? Validato klärt auf
Mit dem Inkrafttreten des revidierten Bundesgesetzes über den Datenschutz (nDSG) am 1. September 2023 stehen Schweizer Unternehmen vor einer klaren Frage: Ist ein Background Check nach dem nDSG in der Schweiz zulässig? Die Antwort lautet ja — aber nur unter bestimmten Voraussetzungen. Validato, die führende Schweizer Plattform für Hintergrundüberprüfungen und Human Risk Management, erläutert, was Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber wissen müssen, um ihre Überprüfungsprozesse rechtskonform zu gestalten. nDSG und Background Screening: Die wichtigsten Anforderungen Das nDSG stärkt die Rechte der betroffenen Personen erheblich und verlangt von Unternehmen eine klare Rechtsgrundlage für jede Bearbeitung von Personendaten. Background Checks — also die Überprüfung von Identität, Strafregistereinträgen, Qualifikationen, Arbeitsverhältnissen und der finanziellen Integrität von…
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ISO 27001 in Deutschland: Was Unternehmen bei der Hintergrundprüfung von Mitarbeitern jetzt beachten müssen
Für Unternehmen in Deutschland gehört die Frage „ISO 27001 Anforderungen an Hintergrundprüfung von Mitarbeitern“ zu den praktisch anspruchsvollsten Aspekten einer Zertifizierung. Die Norm ist eindeutig: Wer ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) nach ISO 27001 betreibt, muss die Integrität seiner Mitarbeitenden systematisch und nachweisbar prüfen. Gleichzeitig stellt das deutsche Datenschutzrecht — geprägt durch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) — strenge Anforderungen an den Umgang mit personenbezogenen Daten im Rahmen solcher Überprüfungen. Validato, der globale Spezialist für Background Screening und Human Risk Management, bietet deutschen Unternehmen eine Lösung, die beide Anforderungen erfüllt: ISO-27001-konformes Screening, das zugleich DSGVO- und BDSG-konform ist — für Einstellungen in Deutschland und in über 200 weiteren Ländern. ISO…
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ISO 27001 in der Schweiz: Was Unternehmen bei der Hintergrundprüfung von Mitarbeitern beachten müssen
Unternehmen, die eine ISO-27001-Zertifizierung anstreben oder aufrechterhalten, stehen vor einer Anforderung, die in der Praxis häufig unterschätzt wird: die systematische Überprüfung der Integrität ihrer Mitarbeitenden. Die Frage „ISO 27001 Anforderungen an Hintergrundprüfung von Mitarbeitern“ ist längst kein bloßes Compliance-Thema mehr — sie ist ein zentrales Element moderner Informationssicherheit. ISO 27001, die weltweit anerkannte Norm für Informationssicherheits-Managementsysteme (ISMS), legt im Anhang A, Maßnahme 6.1, fest, dass Unternehmen vor der Einstellung sowie während der Beschäftigung Hintergrundprüfungen durchführen müssen. Umfang und Tiefe der Überprüfungen müssen dem Risiko und der Sensibilität der jeweiligen Rolle entsprechen. Auditoren erwarten dokumentierte Prozesse, konsistente Ausführung und nachvollziehbare Ergebnisse — nicht nur Richtlinien auf dem Papier. Menschliche Risiken: Die…
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Sicherheitsrelevante Positionen in Deutschland: Warum Background Screening jetzt keine Option mehr ist
Mitarbeitende in sicherheitsrelevanten Positionen müssen in Deutschland, Österreich und der Schweiz geprüft werden — das ist keine unternehmerische Empfehlung, sondern seit der Verabschiedung der EU-CER-Richtlinie (EU 2022/2557) eine gesetzliche Anforderung. Was bedeutet die EU-CER-Richtlinie für das Personal-Screening? Sie bedeutet: wer als kritische Einrichtung eingestuft ist oder für eine solche arbeitet, muss strukturierte Hintergrundüberprüfungen für Personal in sicherheitsrelevanten Funktionen nachweisen können. Validato, globaler Anbieter für Background Screening und Human Risk Management in über 200 Ländern, unterstützt Unternehmen dabei, genau diese Anforderung operational umzusetzen. Die Frage, wer eine „sicherheitsrelevante Position“ innehat, wird in der Richtlinie bewusst weit gefasst. Betroffen sind nicht nur Mitarbeitende in Schlüsselrollen des Kerngeschäfts, sondern alle Personen mit direktem…
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EU-CER-Richtlinie in Deutschland: Personal-Screening wird zur Pflicht für kritische Infrastrukturen
Was bedeutet die EU-CER-Richtlinie für das Personal-Screening? Diese Frage beschäftigt Sicherheits-, Compliance- und HR-Verantwortliche in ganz Europa — und die Antwort hat weitreichende Konsequenzen: Die EU-Richtlinie über die Resilienz kritischer Einrichtungen (CER-Richtlinie, EU 2022/2557) verpflichtet Betreiber kritischer Infrastrukturen EU-weit zur Durchführung von Hintergrundüberprüfungen für Personal in sicherheitsrelevanten Funktionen. Validato, ein global aufgestellter Anbieter für Background Screening und Human Risk Management mit Präsenz in über 200 Ländern, unterstützt Unternehmen dabei, diese neuen rechtlichen Anforderungen vollständig, skalierbar und datenschutzkonform zu erfüllen. Die CER-Richtlinie, die die veraltete EU-Richtlinie von 2008 über europäische kritische Infrastrukturen ablöst, legt verbindliche Resilienzmaßnahmen für elf Sektoren fest — darunter Energie, Gesundheit, Transport, Finanzen und digitale Infrastruktur. Artikel 12…