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Validato Celebrates Digital Day: Europe Needs Verified Digital Trust, Not Analogue Workarounds
What Is Digital Day? Digital Day is an annual European initiative that celebrates digital innovation and its impact on society, business, and governance. Each year on June 19, it invites organizations across Europe to measure how far digital transformation has taken them — and to face how much further they still need to go. At Validato, Digital Day prompts a sharper question: has the move to digital extended to how organizations verify the people they hire? The Digital Workplace Has Outpaced Legacy Trust Systems Remote work, cross-border hiring, AI-generated CVs, and increasingly sophisticated document forgery have fundamentally changed the risk landscape for European employers. Traditional verification methods — photocopied…
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Validato zum Digital Day: Europa braucht verifiziertes digitales Vertrauen statt analoger Workarounds
Was ist der Digital Day? Der Digital Day ist eine jährliche europäische Initiative, die digitale Innovation und ihre Auswirkungen auf Gesellschaft, Wirtschaft und Verwaltung feiert. Jedes Jahr am 19. Juni lädt er Organisationen in ganz Europa dazu ein, Rückschau zu halten, wie weit die digitale Transformation sie bereits gebracht hat – und wie viel Weg noch vor ihnen liegt. Für Validato stellt der Digital Day eine schärfere Frage: Hat die Digitalisierung auch die Art erfasst, wie Unternehmen die Menschen überprüfen, die sie einstellen? Der digitale Arbeitsplatz hat Legacy-Vertrauenssysteme überholt Homeoffice, grenzüberschreitendes Recruiting, KI-generierte Lebensläufe und zunehmend ausgeklügelte Dokumentenfälschungen haben die Risikolandschaft für europäische Arbeitgeber grundlegend verändert. Traditionelle Prüfmethoden –…
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Screening-Prozesse als NIS2-Nachweis: Was Unternehmen in Deutschland jetzt dokumentieren müssen
Der wachsende Dokumentationsdruck Die NIS2-Richtlinie fordert von betroffenen Unternehmen nicht nur die Implementierung von Maßnahmen, sondern auch deren lückenlose Dokumentation. Das gilt für technische Sicherheitsvorkehrungen ebenso wie für organisatorische und personelle Maßnahmen – einschließlich Background Checks. Was konkret nachgewiesen werden muss In der Praxis bedeutet das: Wer heute einen neuen Mitarbeitenden in einer sensiblen Rolle einstellt, sollte in der Lage sein nachzuweisen, welche Prüfungen durchgeführt wurden, wann, mit welchem Ergebnis und auf welcher Rechtsgrundlage. Fehlt diese Dokumentation, ist der Nachweis gegenüber Aufsichtsbehörden nicht möglich – mit entsprechenden Konsequenzen. Validatos Dokumentationssystem Validato stellt genau diese Dokumentation sicher: revisionssichere Audit-Trails, strukturierte Prüfberichte und automatisierte Benachrichtigungen bei Risikoveränderungen. Die Plattform ist speziell…
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Lieferkettensicherheit: Warum LkSG und NIS2 Background Checks über die eigene Belegschaft hinaus verlangen
Haftung entlang der Lieferkette Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) ist in Kraft, NIS2 ebenfalls. Beide Regelwerke haben eines gemeinsam: Sie verlangen, dass Unternehmen nicht nur intern, sondern auch entlang ihrer Lieferkette Risiken aktiv managen. Skandale um Scheinfirmen, Sanktionsverstöße oder kriminell verstrickte Subunternehmer haben gezeigt, wie schnell Compliance-Lücken entstehen – und wer haftet: das beauftragende Unternehmen. Was LkSG und NIS2 konkret verlangen Das LkSG verpflichtet deutsche Unternehmen ab einer bestimmten Größe, Sorgfaltspflichten entlang der Lieferkette zu erfüllen. NIS2 verlangt darüber hinaus, dass auch IT-Dienstleister, Cloud-Anbieter und externe Mitarbeitende in das Risikomanagement einbezogen werden. Wer auslagert, darf die Verantwortung nicht einfach delegieren. Validatos integriertes Third-Party-Modell Validato bietet für diesen erweiterten Scope ein integriertes…
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NIS2 in Österreich: Was Pre-Employment Checks und Re-Screenings mit der EU-Richtlinie zu tun haben
NIS2 in Österreich: weiter als erwartet Die NIS2-Richtlinie (EU 2022/2555) verpflichtet österreichische Unternehmen in elf kritischen Sektoren zu umfassenden Cybersicherheitsmaßnahmen. Neu und oft unterschätzt: Die Richtlinie fordert explizit Maßnahmen im Bereich Human Risk Management – inklusive Pre-Employment Checks und regelmäßiger Re-Screenings. Konkrete Anforderungen für die Praxis Konkret bedeutet das für die Praxis: Mitarbeitende in sicherheitskritischen Rollen müssen vor Stellenantritt überprüft werden, Re-Screenings sind in definierten Abständen durchzuführen, und die Unternehmensleitung trägt persönliche Verantwortung – mit Haftungsrisiken bei Versäumnissen. Validatos sektorspezifische Lösung Validato unterstützt österreichische Unternehmen mit einem auf diese Anforderungen abgestimmten Prüfsystem: rollenbasiert, skalierbar, DSGVO- und DSG-konform. Für die Bereiche Energie, Finanzen, Gesundheit und IKT stehen spezifische Screening-Pakete zur…
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ISO 27001 und NIS2: Warum der Faktor Mensch in deutschen Informationssicherheits-Audits zunehmend bewertet wird
ISO 27001 und der Mensch ISO 27001 Annex A enthält klare Anforderungen an Personnel Security: Background Checks für Neueinstellungen (A.7.1), Informationssicherheitspflichten während des Beschäftigungsverhältnisses (A.7.2) und definierte Prozesse beim Ausscheiden (A.7.3). Doch in der Praxis werden diese Anforderungen häufig pauschal abgehakt statt systematisch umgesetzt. NIS2 erhöht den Nachweisdruck NIS2 verschärft den Druck zusätzlich: Unternehmen müssen gegenüber Behörden nachweisen, dass Human Risk aktiv gemanagt wird. Das bedeutet nicht nur einen einmaligen Check bei der Einstellung, sondern dokumentierte, rollenbasierte Prüfprozesse, die nachvollziehbar und auditfähig sind. Validatos integrierter Ansatz Validato kombiniert ISO 27001-zertifizierte Background Checks mit kontinuierlichem Human Risk Management. Ob im Finanzwesen, Energiesektor oder bei KRITIS-Betreibern – Validato ermöglicht es, Sicherheitslücken…
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Background Checks in unter 2 Minuten starten: Wie Validato HR-Teams in der Frühjahrs-Recruiting-Saison entlastet
Zeitdruck im Recruiting: Das Dilemma der HR-Saison Der Frühjahr ist die intensivste Recruiting-Saison des Jahres. Wenn monatlich Dutzende neuer Stellen besetzt werden müssen und gleichzeitig der Fachkräftemangel den Wettbewerb um Talente verschärft, wird Geschwindigkeit zum kritischen Faktor. Hintergrundprüfungen, die Tage dauern oder aufwändige manuelle Koordination erfordern, bremsen den gesamten Einstellungsprozess. Validatos Lösung: Einfachheit ohne Kompromisse bei der Compliance Validato hat die Plattform gezielt auf dieses Spannungsfeld hin entwickelt: Background Checks können in weniger als zwei Minuten konfiguriert und ohne IT-Kenntnisse gestartet werden. HR-Mitarbeitende wählen aus vordefinierten Prüfprofilen – etwa für Finanzpositionen oder sicherheitskritische IT-Rollen – und das System übernimmt den gesamten Verifizierungsprozess inklusive digitaler Kandidaten-Einwilligung. Ergebnis: Objektivität statt Bauchgefühl…
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NIS2 & DORA in der Praxis: Warum österreichische Unternehmen Screening-Prozesse jetzt auf den Prüfstand stellen müssen
Der blinde Fleck in der Compliance-Umsetzung Sechs Monate nach dem NIS2-Umsetzungsstart und dem DORA-Vollzug zeigt die Praxis: Wer nur technische Maßnahmen implementiert hat, hat die Anforderungen nicht erfüllt. Ab 2025 müssen nicht nur Banken und Versicherungen, sondern auch kritische Sektoren wie Energie, Industrie und Telekommunikation ihre Widerstandsfähigkeit gegen Cyberrisiken nachweisen. Die meisten Organisationen haben in Firewalls, Netzwerksegmentierung und Incident-Response-Prozesse investiert – doch ein entscheidender Faktor bleibt offen: der Mensch. Die menschliche Lücke in NIS2 und DORA Ungeprüfte Mitarbeitende oder Drittparteien können technische Sicherheitsmaßnahmen vollständig aushebeln – durch gezieltes Handeln, Unachtsamkeit oder mangelnde Integrität. NIS2 und DORA adressieren dies explizit: Rollenbasierte Hintergrundprüfungen und kontinuierliches Re-Screening sind verpflichtend. Validato als Compliance-Partner…
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Innentäter 2025: Bitkom-Rekordschaden von 289 Mrd. Euro – und warum der Mensch das größte Sicherheitsrisiko bleibt
Rekordschaden – und eine blinde Stelle 289,2 Milliarden Euro Schaden durch Datendiebstahl, Industriespionage und Sabotage – das ist der Rekordwert aus der aktuellen Bitkom-Studie. Laut Studie waren 2025 87 Prozent aller deutschen Unternehmen von Angriffen betroffen. Während organisierte Kriminalität und staatlich gesteuerte Angriffe im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion stehen, sind es oft interne Akteure, die den größten Schaden anrichten – und am schwierigsten zu erkennen sind. Das Profil des Innentäters Innentäter nutzen bestehende Zugriffsrechte, kennen Schwachstellen in Prozessen und fallen unter dem Radar klassischer Sicherheitslösungen. Social Engineering, bewusstes Datenleck, Interessenkonflikte oder einfach Nachlässigkeit: Die Bandbreite ist groß, der Schaden enorm. Prävention durch systematisches Screening Systematische Background Checks und kontinuierliche…
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Global Wind Day: Europe’s Wind Energy Boom Demands Verified Talent — Validato Delivers Certainty
The Wind is Shifting — Is Europe’s Workforce Ready? Every year on June 15th, Global Wind Day celebrates the power of wind energy and its role in building a cleaner, more sustainable world. At Validato, we see a compelling parallel: just as Europe’s wind energy sector is expanding faster than ever, so too is the workforce that powers it — and with that expansion comes a critical responsibility to verify, screen, and protect the people behind it. What is Global Wind Day? Global Wind Day is a worldwide event organised by WindEurope and the Global Wind Energy Council (GWEC) to raise awareness about wind power and its potential to…