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Warum die Community wichtig ist
Früher habe ich geglaubt, dass Offenheit, der Austausch und das Feedback von anderen Menschen, die im selben Bereich tätig sind wie ich als fester Bestandteil zur akademischen Welt gehören. Ich war der Überzeugung, die Arbeit in der. Industrie würde das Horten von exklusivem Wissen belohnen. Ich habe mich geirrt. Im Laufe der Jahre habe ich gelernt, dass die Community kein „nice to have ist“. Vielmehr ist sie die Infrastruktur für berufliche Weiterentwicklung. Als ich an der Universität an meiner Doktorarbeit geschrieben habe, habe ich die Offenheit der Wissenschaft sehr geschätzt. Ich mochte es, zu Konferenzen zu fahren, die eigenen Resultate zu präsentieren und Feedback von Kolleg:innen zu bekommen. Ich mochte es, Einsicht…
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BE THE CHANGE – Die virtual7 conference 2026: Drei Tage voller Inspiration, Teamgeist und unvergesslicher Momente
Drei Tage. Über 160 Kolleg:innen. Unzählige Gespräche, spannende Sessions, jede Menge Emotionen und ein ganz besonderes Jubiläum. Die virtual7 conference 2026 im smartvillage Köln war weit mehr als eine Unternehmensveranstaltung – sie war ein Erlebnis, das gezeigt hat, was #ONEvirtual7 wirklich bedeutet. Unter dem neuen Motto „BE THE CHANGE“ kamen Mitarbeiter:innen zusammen, um gemeinsam in die Zukunft zu blicken, voneinander zu lernen und natürlich auch zu feiern. Zwischen inspirierenden Expedition Days, bewegenden Momenten und einer großen Geburtstagsparty wurde schnell klar: Diese conference wird noch lange in Erinnerung bleiben. Ankommen, wiedersehen und gemeinsam starten Schon der Mittwoch stand ganz im Zeichen des Wiedersehens. Mit kühlen Getränken in der Hand, vielen herzlichen Umarmungen und…
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Den Kuchen haben und ihn essen? Kombination von SAFe und V XT
Neulich, in einer internen Wissensaustausch‑Session, stellte ein Arbeitskollege von virtual7 das SAFe‑Framework und das SAFe Essential Model vor. SAFe skaliert agile Prozesse auf größere Teams und soll Unternehmen eine agile Denkweise ermöglichen. In der Diskussion kam eine Frage auf, die ich hier beantworten möchte. SAFe – das Scaled Agile Framework – und seine Grenzen Für große Organisationen wirkt SAFe oft wie das Versprechen, das gesamte Unternehmen unter einem agilen Betriebsmodell zu einen. Es erweitert agile Prinzipien um Ebenen für Koordination, Planung und Governance, die Scrum‑ähnliche Muster auf anderen Zeithorizonten und Abstraktionsebenen einsetzen. Ziel ist, Scrum‑Vorteile auf Enterprise‑Ebene zu übertragen, insbesondere Kundenorientierung, eingebaute Qualität, Transparenz und Lean‑Denken. SAFe etabliert feste Rhythmen…
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Überzeugend falsch – Halluzination, Verzerrung und die Grenzen von LLMs
Heute werden Large Language Models (LLMs) oft als verheißene Zukunft der IT dargestellt. Als ChatGPT 2022 aufkam, wirkte es zunächst wie ein nettes Spielzeug ("oh, es spricht meine Sprache"). Schnell änderte sich der Eindruck: ein vielseitiges Werkzeug, das jede Aufgabe lösen könne – als stünde nur das fehlende Modell zwischen uns und Erleuchtung. Die LLM‑Revolution Mit ChatGPT wurde „LLM“ zum Buzzword. Jede:r IT‑nahe Manager:in träumte plötzlich von einem Chatbot, der Geschäftsprobleme behebt. Doch „LLM“ fasst verschiedenste Modellfamilien und Deployment‑Muster zusammen, die in Fähigkeiten und Risiken stark variieren. Wichtige Unterscheidungen sind etwa: Basismodelle vs. instruction‑tuned Modelle; Retrieval‑augmented Systeme (RAG/Plugins) vs. geschlossene Generatoren; für Domänen feinjustierte Modelle vs. allgemein verfügbare; multimodale vs.…
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Data-Governance-Serie Teil 3 – Metadaten als Weg zum Daten-Zen
In den ersten beiden Artikeln dieser Reihe habe ich erklärt, was Data Governance ist und warum die Einführung von Data Governance eher einen organisatorischen als ein technischen Wandel darstellt. Data Governance ist dabei besonders wichtig, wenn es um sensible Daten geht, beispielsweise um die Sozialversicherungsdaten der Bürger, wie in unseren Projekten im Customer Cluster Social Security. In diesem Beitrag geht es um die Daten, die Data Governance ermöglichen. Das sind nicht die operativen Daten in ERP- oder CRM-Systemen, sondern die Metadaten, die Governance-Prozesse unterstützen und erst durchführbar machen. Diese Daten bezeichnen wir als Metadaten. Die folgenden Abschnitte beschreiben die verschiedenen Metadaten-Arten, die bei der Umsetzung von Data Governance verwendet werden.…
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Data‑Governance‑Serie Teil 1 — Der Irrtum der Datenraffinerie
Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich gehört habe, Daten seien "das Öl des 21. Jahrhunderts.“ Kaum eine Diskussion über Daten oder KI kommt ohne diese Floskel aus – meist gefolgt von der Forderung, alles solle „data‑driven“ werden. Ich halte den Vergleich für irreführend und zögere daher, die Schlussfolgerung blind zu übernehmen. Der Mythos Stellen Sie sich eine Raffinerie vor, die wissentlich verschmutztes Rohöl verarbeitet, das Produkt verwässert oder Leckagen hinnimmt. Oder eine Raffinerie, die ihr Öl kostenlos an Dritte gibt, nur weil diese versprechen, daraus Gold zu machen. Genau dieses Verhalten beobachten wir in vielen Unternehmen beim Umgang mit Daten: Daten werden verschmutzt, gehen verloren oder werden…
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Data-Governance-Serie Teil 2 – Warum das Reparieren von Berichten nicht die Datenprobleme löst
Unternehmen begeben sich oft auf eine Data‑Governance‑Reise, weil Datenprobleme sichtbar werden. Häufig hat eine Führungskraft einen Bericht gesehen, dem sie nicht vertraut, und eine Data‑Engineer/Scientist‑ oder Data‑Warehouse‑Rolle zieht los, um im Dschungel der Unternehmensprozesse das „Datenproblem“ zu beheben. Ursachen finden Das „Datenproblem“ kann viele Quellen haben: Erfassung: Regeln fehlen technisch, Daten werden inkonsistent erfasst (z. B. „DE“, „Ger“, „Germany“). Bewegung/Transformation: Fehler in ETL (falsche Joins) oder Spaltenmissbrauch (Telefonnummer in address2). Semantik: Begriffe werden unterschiedlich verstanden (z. B. „Unit“). Drift: System‑Upgrades verändern Felder; vormals vorhandene Werte gehen verloren. Konsum: Der Bericht beantwortet nicht die gestellte Frage. Einheitliche Behandlungen aller Ursachen scheitern; jede Ursache braucht eine passende Lösung. Symptompatches im Data Warehouse…
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Girls’Day 2026 bei virtual7
Auch in diesem Jahr hat virtual7 eine Gruppe neugieriger Schülerinnen empfangen, die am Girls’Day 2026 einen Blick hinter die Kulissen des IT- und Softwaredienstleisters werfen konnten. Nach einer kurzen, spielerischen Kennenlernrunde erhielten die „Girls“ zunächst einen Einblick in das Unternehmen und seine Aufgabenfelder. Im Anschluss folgte ein praktischer Teil: Die Schülerinnen programmierten auf einem Micro:bit und lernten, ein Betriebssystem mithilfe eines Bootsticks neu zu installieren. virtual7 bedankt sich für das große Interesse und die engagierte Teilnahme am Girls’Day. Vielleicht sieht man die eine oder andere Teilnehmerin in Zukunft als IT-Fachkraft wieder. Der Girls’ Day ist eine bundesweite Initiative zur Förderung von Mädchen in sogenannten MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik).…
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„Digitalisierung und Staatsmodernisierung haben oberste Priorität für unser Land“
Der Bundesratsausschuss für Digitales und Staatsmodernisierung empfing am Mittwoch, den 22. April 2026, erstmals den Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Dr. Karsten Wildberger – das ging aus einer Pressemitteilung des Bundesrats hervor. Dabei ging es auch um die Umsetzung der „Föderalen Modernisierungsagenda“. Bundesminister Dr. Karsten Wildberger sagte anlässlich der Ausschusssitzung: „Dieser Ausschuss ist ein starkes Signal: Digitalisierung und Staatsmodernisierung haben oberste Priorität für unser Land. Ebenso klar ist: Ohne Länder und Kommunen geht nichts – sie sind das Rückgrat der Umsetzung und treiben viele Vorhaben mit besonderem Ehrgeiz voran. Mit unserer föderalen Modernisierungsagenda haben wir den Plan – jetzt braucht es auch Tempo und konsequente Umsetzung. Denn der Erfolg entscheidet…
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Gemeinsam Gutes tun: virtual7 spendet über 10.000 Euro für soziale und ökologische Projekte
Im Rahmen einer Spendenaktion von virtual7 haben sich zahlreiche Mitarbeiter:innen dazu entschieden, den Gegenwert ihres Weihnachtsgeschenks für gemeinnützige Zwecke zu spenden. Die Mitarbeiter:innen konnten sich selbst aussuchen, ob sie die Tafel Deutschland (siehe Foto), das Deutsche Kinderhilfswerk oder den BUND Umweltschutz unterstützen möchten. Ein besonderes Zeichen des Engagements setzten die Geschäftsführer von virtual7: Sie entschieden, den gesamten gespendeten Betrag zu verdoppeln. Dadurch erhöhte sich die Gesamtsumme der Spenden auf insgesamt 10.700 Euro, die den drei ausgewählten Organisationen zugutekommen konnte: Tafel Deutschland mit 2.700 Euro Deutsches Kinderhilfswerk mit 6.000 Euro BUND Umweltschutz mit 2.000 Euro Diese Aktion unterstreicht den hohen Stellenwert von sozialem und ökologischem Engagement innerhalb des Unternehmens. Gemeinsam wurde…