Kunst & Kultur

Angewandte Talks zum Thema Design

Die seit Frühjahr 2020 bestehende Reihe Angewandte Talks legt in 2021 unter anderem ihren Schwerpunkt auf Dialoge zum Thema Design. Dabei werden unterschiedliche Akteur:innen aus Theorie und Praxis zu Wort kommen und in einem Live-Interview ihr Wissen über den gesellschaftlichen Kontext von Design offenlegen. Eingeladen werden sie von Grit Weber, Kuratorin für Design, Kunst, Medien am Museum Angewandte Kunst, die für jedes Gespräch ein konkretes Designbeispiel auswählt, anhand dessen gemeinsam die vielfältigen und auch widersprüchlichen Aspekte von Gestaltung aufgerollt werden sollen. Zu Gast waren bereits Judith Block und Thilo Schwer. Die Reihe wird nun mit Klára Prešnajderová und Petra Eisele fortgesetzt.

Die Angewandte Talks laufen live über Instagram, können durch Kommentare und Fragen seitens der Zuhörer:innen mitgestaltet werden und sind später zum Nachhören auf der Homepage des Museum abrufbar.

  1. Juni 2021, 19 Uhr

Grit Weber im Dialog mit Klára Prešnajderová

Im Rausch des Neuen: Das Neue Frankfurt und Das Neue Bratislava. Zwei Zeitschriften eine Utopie?

Das mit dem Wohnungsbauprogramm der Stadt Frankfurt ab 1925 nicht nur neue Siedlungen entstanden, sondern auch eine Zeitschrift namens Das Neue Frankfurt herausgegeben wurde, ist allgemein bekannt. Die Zeitschrift fand in Deutschland einige Nachahmer, zum Beispiel in Berlin oder in München. Doch auch in der jungen Tschechoslowakischen Republik gab es Avantgardist:innen, die der Gestaltung neue Impulse gaben und hierfür Zeitschriften als ihr Medium nutzten. In diesem Gespräch soll es um Das Neue Bratislava gehen, eine Zeitschrift, die nur wenige Monate existierte: Wer waren die Macher:innen, wie waren sie vernetzt, welche Verbindungen gab es zwischen Bratislava und Frankfurt und waren die utopischen Ansätze in beiden Städten tatsächlich so ähnlich wie die Titel ihrer publizistischen Organe es vermuten lassen?

  1. September 2021, 19 Uhr

Grit Weber im Dialog mit Petra Eisele

Aktuell spielt Petra Eisele mit neuen Perspektiven: Wie könnte Designgeschichte neu gedacht werden, wenn Natur als wirkmächtige Konstante stärker in den Fokus gerückt würde? Ausgehend von aktuellen Trends richtet sich das Gespräch auf designhistorische Beispiele und -theoretische Diskurse, die zur Herausbildung einer Organic Modern beigetragen haben – einer Strömung, die ab den 1930er Jahren bis weit über die 1950er Jahre hinaus international stilprägenden war.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Pressemitteilung. Wir freuen uns über Ihre Ankündigung und/oder Besprechung der Veranstaltung.

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