Finanzen / Bilanzen

Die Mehrheit will 2022 mehr Geld am Kapitalmarkt investieren

Die Mehrheit der Investierenden in Deutschland beabsichtigt in diesem Jahr mehr oder mindestens genauso viel Geld am Kapitalmarkt anzulegen wie bisher. In der aktuellen Online-Befragung des Deutschen Derivate Verbands (DDV) haben rund 37 Prozent der 3.395 Teilnehmenden angegeben, dass sie 2022 mehr Geld investieren wollen, knapp 22 Prozent indes behalten ihre geplanten Investitionen bei und verfolgen auch weiterhin ihre bisherige Anlagephilosophie. Darüber hinaus gaben 17,3 Prozent der Befragten an, dass sie über eine zukünftige Investition nachdenken und die Entscheidung vom weiteren Marktverlauf abhängig machen werden. Lediglich 14,7 Prozent der Teilnehmenden hält sich für ausreichend investiert und konzentriert sich dementsprechend auf andere Anlagemöglichkeiten. Und immerhin 9,2 Prozent gaben an, dass sie derzeit nicht über die entsprechenden finanziellen Mittel verfügen um eine Anlage zu tätigen.

„Offenbar erkennen immer mehr Menschen die Möglichkeiten, die ihnen die Kapitalmärkte bieten. Auf lange Sicht waren Investitionen an den Märkten erfolgversprechender als viele andere Möglichkeiten der Geldanlage. Allerdings sollten Anlegende über das gesamte Produktangebot informiert sein. Strukturierte Wertpapiere können der Direktanlage dabei häufig überlegen sein“, sagt Lars Brandau, Geschäftsführer des DDV.

Die Trendumfrage wird monatlich auf mehreren reichweitenstarken Finanzportalen durchgeführt, sodass es sich bei den Teilnehmenden in aller Regel um gut informierte Selbstentscheider handelt, die ihr Vermögen eigenständig verwalten.

An dieser Online-Trendumfrage haben sich insgesamt 3.395 Personen beteiligt. Die Umfrage, die gemeinsam mit den Finanzportalen finanzen.net, finanztreff.de, guidants.com, marktEINBLICKE.de, onvista.de sowie wallstreet-online.de durchgeführt wurde, steht ab sofort auch auf der Webseite des DDV unter www.derivateverband.de/… zur Verfügung.

 

Über den Deutscher Derivate Verband e.V.

Der Deutsche Derivate Verband (DDV) ist die Branchenvertretung der führenden Emittenten strukturierter Wertpapiere in Deutschland. Mitglieder sind BNP Paribas, Citigroup, DekaBank, Deutsche Bank, DZ BANK, Goldman Sachs, HSBC Trinkaus, HypoVereinsbank, J.P. Morgan, LBBW, Morgan Stanley, Société Générale, UBS und Vontobel. Außerdem unterstützen mehr als 20 Fördermitglieder die Arbeit des Verbands. Dazu zählen die Börsen in Stuttgart und Frankfurt sowie der Handelsplatz gettex, der zur Bayerischen Börse in München gehört. Auch die Baader Bank, die Direktbanken comdirect bank, Consorsbank, DKB, flatexDEGIRO, ING-DiBa, maxblue, S Broker und Trade Republic gehören dazu sowie die Finanzportale finanzen.net, onvista und wallstreet:online und verschiedene andere Dienstleister.

Geschäftsstelle Berlin, Pariser Platz 3, 10117 Berlin
Geschäftsstelle Frankfurt a.M., Feldbergstr. 38, 60323 Frankfurt a.M.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Deutscher Derivate Verband e.V.
Feldbergstraße 38
60323 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 2443303-60
http://www.deutscher-derivate-verband.de

Ansprechpartner:
Lars Brandau
Geschäftsführer
Telefon: +49 (69) 2443303-40
Fax: +49 (69) 710455-450
E-Mail: brandau@derivateverband.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel