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Davos: Sozialismus führt immer zu Armut

"Der reale Sozialismus und Kommunismus hat die Psychologie des Menschen nicht berücksichtigt, deswegen ist er in der ehemaligen Sowjetunion und den sozialistischen Ostblockstaaten am Ende 1989 letztendlich gescheitert. Der Sozialismus und Kommunismus hat die Idee, dass alle Menschen gleich sind und für ihre Arbeit annähernd den gleichen Lohn erhalten sollen. Wenn aber alle Menschen und Arbeitnehmer im realen Sozialismus und Kommunismus annähernd den gleichen Lohn erhalten, unabhängig von Ausbildung, Qualifizierung, Qualität und Quantität der erbrachten Arbeit, dann schwinden die psychologischen Anreize für den Einzelnen seine Bestleistung zu erbringen und sich aus Eigenantrieb anzustrengen. ", so Dipl.-Kfm. Raimund Tittes, Vorstand der Kölner INVEXTRA.COM AG, dem Betreiber von Investmentfonds.de.

Argentiniens Präsident Javier Milei hielt diese Woche einen weltweit beachteten Vortrag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, in dem er sagte, dass der Sozialismus immer zu Armut führt.

Kommentar von Dipl.-Kfm. Raimund Tittes, Vorstand der INVEXTRA.COM AG, der neben Wirtschaft auch Wirtschafts- und Sozialpsychologie an der Universität zu Köln und University of Michigan Business School studiert hat. Die INVEXTRA.COM AG ist auf die Investmentberatung mit Fonds und ETFs spezialisiert.

"Der reale Sozialismus und Kommunismus hat die Psychologie des Menschen nicht berücksichtigt, deswegen ist er in der ehemaligen Sowjetunion und den sozialistischen Ostblockstaaten am Ende 1989 letztendlich gescheitert. Der Sozialismus und Kommunismus hat die Idee, dass alle Menschen gleich sind und für ihre Arbeit annähernd den gleichen Lohn erhalten sollen. Wenn aber alle Menschen und Arbeitnehmer im realen Sozialismus und Kommunismus annähernd den gleichen Lohn erhalten, unabhängig von Ausbildung, Qualifizierung, Qualität und Quantität der erbrachten Arbeit, dann schwinden die psychologischen Anreize für den Einzelnen seine Bestleistung zu erbringen und sich aus Eigenantrieb anzustrengen. Ähnlich spielt die Psychologie der Menschen beim Gemeinschaftseigentum und der Investitionsbereitschaft der Idee des Sozialismus einen Streich.

Denn die Menschen pflegen und hegen das Gemeinschaftseigentum des Staates nicht in gleicher Weise wie das eigene Privateigentum. Im Sozialismus mit Gemeinschaftseigentum verhalten die Menschen sich zudem nicht nachhaltig wie Investoren sondern wie Konsumenten, sie konsumieren nur das Eigentum des Staates und nutzen es ab oder üben sogar Vandalismus dagegen aus. Wenn das Gemeinschaftseigentum abgenutzt ist, dann muss der Staat in neues Gemeinschaftseigentum investieren, die Menschen als Konsumenten tun es nicht. Dadurch wird das Potential der Menschen in der Breite nicht vollständig genutzt, die Arbeitnehmer und Unternehmer gehen nicht an ihre volle Leistungsbereitschaft und nutzen ihr eigenes kreatives und unternehmerisches Potential nicht aus.

Im Kapitalismus mit freiem Unternehmertum und Privateigentum ist hingegen gewährleistet, dass erstens die Kreativität sowie Leistungs- und Arbeitsbereitschaft der Menschen vollständig in der Breite genutzt und die Nachhaltigkeit beim Eigentum gewährleistet wird. Deswegen hat von 1945-1989 das kapitalistische System im Westen Europas das sozialistische System im Osten Europas übertrumpft.

Es ist nach 35 Jahren nun eine neue Generation herangewachsen, die diese schlechten Erfahrungen des realen Sozialismus und Kommunismus von 1945-1989 in Europa nicht selbst als Erlebensgeneration gemacht hat und ähnlich wie die jungen Anleger an der Börse, die erneut die gleichen Fehler und Erfahrungen machen wie ihre Eltern bei einem Börsencrash, da sie nicht aus den Lehren der Eltern und Grosseltern lernen und sich die eigenen Hörner abstossen wollen. Das fehlende Wissen der jungen Generation, über den gescheiterten realen Sozialismus und dessen psychologische Ursachen in der Natur der Menschen, gefährdet auch heute das kapitalistische System in Deutschland und generell im Westen. Die Lehren aus dem gescheiterten realen Sozialismus und Kommunismus von 1945-1989 gehören ebenso in die allgemeine Schulbildung wie die Lehren über den Nationalsozialismus und müssen gleichbedeutend behandelt werden, wenn gewährleistet werden soll, dass nicht jede Generation die gleichen Experimente mit dem gleichen fatalen Ausgang erneut macht."

Laut Milei würden viele westliche Länder mit einem ursprünglich kapitalistischen System inzwischen zunehmend Elemente aus sozialistischen Systemen übernehmen, die aber langfristig zu Armut in der Bevölkerung führen würden. Die reale Gefahr in bisher kapitalistisch geprägten Ländern sei, dass Universitäten zunehmend mit Professoren besetzt würden, die Anhänger von sozialistischen Systemen seien und Politiker und Medien dieses Gedankengut zunehmend im Westen in ihre Mainstreammeinung übernehmen würden und das müsste unbedingt bekämpft werden, denn sonst drohe langfristig der Abstieg und Armut in den westlichen Ländern und deren Bevölkerung. Denn der Kapitalismus und das freie Unternehmertum hätten erst den Wohlstand in der Welt seit 1800 ermöglicht, da die Weltwirtschaft vom Jahre der Geburt Jesus im Jahre Null bis 1800 so gut wie nicht gewachsen sei. Erst seit der Aufklärung und dem freien Unternehmertum, sowie der Einführung des kapitalistischen Systems, hätte die Welt einen vielfachen Wohlstandsgewinn in allen Bevölkerungsschichten erlebt. Überall wo der Sozialismus herrsche, da herrsche auch die Armut. Doch dieses kapitalistische System würde jetzt in Gefahr gebracht werden in den westlichen Ländern durch Anhänger von sozialistischen Elementen und Systemen, die in an den Universitäten, Medien und Politik diese antikapitalistischen Elemente des Sozialismus propagieren würden.

Ähnliches sehen wir aktuell auch in Deutschland, wo das sozialistische Element der „Gleichmacherei“ mit dem Bürgergeld den Anreiz zum Arbeiten und zur Leistung abschafft, man kriegt den gleichen Lohn egal ob man arbeitet oder nicht arbeitet. In vielen Fällen erhalten Bürgergeldempfänger mehr Geld als wenn sie arbeiten würden.

Diese Gleichmacherei von Leistungsbereiten und nicht Leistungsbereiten läutete auch das wirtschaftliche Ende in den sozialistischen Ländern der DDR, Rumänien und UdSSR u.a. ein, als Ende der 70er Jahre die Prämien für besondere Leistungen der Arbeitnehmer und Meister gekürzt und nach unten wegnivelliert wurden und alle Arbeitnehmer annähernd den gleichen Lohn erhielten, unabhängig von der Qualifizierung, Qualität und Quantität ihrer Arbeitsleistungen.

In Rumänien führte beispielsweise Ceaucescu das sozialistische System vom „Accord Global“ ein, dass nur die Leistung der Brigade "global in Summe" belohnte und nicht die Leistung der einzelnen Arbeitnehmer. Die Konkurrenz zwischen Arbeitnehmern wurde abgeschafft und somit auch der Anreiz für besondere Leistungen und Anstrengungen der Einzelnen, da es in der Entlohnung nur noch einen minimalen Unterschied gab, unabhängig von der erbrachten Arbeitsleistung. Das unterminierte in der Folge in den nächsten Jahren die Arbeitsmoral der ehrgeizigen und leistungsbereiten Arbeitnehmer und Führungskräfte. Die Leistungen der Arbeitnehmer und Brigaden gingen zurück und damit schrumpften auch die Wirtschaften in den sozialistischen Ländern. Am Ende war der Staat und Bürger verarmt und die Menschen flüchteten in Scharen in den kapitalistischen Westen, der Sozialismus hatte versagt und war bankrott.

Und Deutschland im Jahr 2024?

Nun macht der kapitalistische Westen in Deutschland den gleichen Fehler und unterminiert mit sozialistischen Elementen wie dem Bürgergeld die Leistungsbereitschaft der Arbeitnehmer und Führungskräfte in Deutschland, die in der Mehrheit nicht mehr verdienen als eine vierköpfige Familie (2 Erwachsene, 2 Kinder) mit Bürgergeld, die beispielsweise in München bis zu 3.500 Euro netto inklusive Miete und Heizkosten erhalten, laut aktuellen Berechnungen.

Der Durchschnittslohn eines Vollzeitbeschäftigten in Deutschland hingegen liegt bei 2.245 Euro laut Statistischem Bundesamt. Mehr als dieses Durchschnittsgehalt verdienen in Deutschland nur 33% der Beschäftigten, das heisst 66% aller Beschäftigten verdienen weniger als 2.245 Euro netto in Vollzeitarbeit. Von den 2.245 Euro netto muss ein Arbeitnehmer als Familienvater alle Kosten inkl. Miete und Nebenkosten bezahlen für seine vierköpfige Familie, hinzu kommen je 250 Euro an Kindergeld für seine zwei Kinder. Das macht in der Summe 2.745 Euro für den vollzeitbeschäftigten Familienvater und seine vierköpfige Familie. Der Vollzeitbeschäftigte hat mit seiner Familie also 2.745 Euro netto zur Verfügung zur Deckung aller Haushaltskosten und die Familie mit Bürgergeld 3.500 Euro netto an Leistungen vom Staat, plus sonstige Zuwendungen des Staates für Neuanschaffungen (Waschmaschine, Kühlschrank, Fernsehgerät) und soziale Teilhabe der Kinder. Der vollzeitbeschäftigte Familienvater und seine Familie hat somit 755 Euro weniger als die Familie ohne Arbeit im Bürgergeldbezug. Von irgendwelchen kommunalen Leistungen wie Wohngeld und ähnliches, das normalerweise jemand mit einem Durchschnittseinkommen und entsprechendem Arbeits- und Sozialethos wahrscheinlich auch nicht beantragt, wird hier abgesehen.

Das sind soziale Anreize durch Bürgergeld, die potenziellen Arbeitnehmern und Bürgergeldempfängern aus Deutschland und dem Ausland deutlich machen, dass Arbeiten und Leistung sich nicht lohnen in Deutschland, es ist rechnerisch lohnender Bürgergeld zu beziehen. Die Meldungen in Zeitschriften häufen sich, in denen Arbeitnehmer ankündigen, dass sie ihren bisherigen Job kündigen wollen, da sie sich mit Bürgergeld besser stellen. Auch ukrainische Flüchtlinge ziehen nach einem Jahr nun aus Frankreich und Polen nach Deutschland um, da das Bürgergeld hier attraktiver ist als in Frankreich und Polen. Deswegen fehlen den Unternehmen aber gleichzeitig in Deutschland die Arbeitskräfte, denn der Staat nimmt sie ihnen weg durch das alternative "Bürgergeld-Angebot", das in 66% der Fälle von Unternehmen wirtschaftlich nicht überboten werden kann, wo die Arbeitnehmer den Durchschnittslohn von 2.245 Euro netto verdienen.

Argentiniens Präsident Javier Milei reiste per Linienflug nach Davos, um seine Rede über das Lob auf den Kapitalismus und die Gefahren von dem Sozialismus für die Armut in der Welt zu halten, vor den Führungskräften der Welt.

Milei hat zu 100 Prozent Recht.

Für viele Ostdeutsche und Menschen aus den ehemaligen Ostblickstaaten (Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Rumänien, Ukraine, Russland und Balkanstaaten), die eigene Erfahrungen mit dem echten Sozialismus und seinen Gefahren gemacht haben, hat Milei zu 100 Prozent Recht.

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Über die InveXtra AG

Die InveXtra AG ist der Fondsspezialist in Deutschland und betreibt mit www.investmentfonds.de seit 1996 das erste vollkommen unabhängige Fondsportal und den ersten Fondsdiscounter in Europa im Internet.

Das Unternehmen wurde 1996 in Köln gegründet von Raimund Tittes, der während seiner Studiums an der University of Michigan Business School in den USA feststellte, dass es damals noch recht schwierig war sich über Fondsanlagen im Internet umfassend zu informieren und Fonds günstig ohne Ausgabeaufschlag zu kaufen.

Er hatte bereits 1995 als 23jähriger Student 10.000 DM in Investmentfonds privat investiert und war von den Vorzügen dieser Geldanlage begeistert. Nicht begeistert war Tittes allerdings von der Tatsache, dass er damals noch 5,75% Gebühren als Ausgabeaufschlag zahlen musste, wodurch sein Vermögen am nächsten Tag bereits nur noch 9.425 DM wert war. Aus diesem Grunde nahm er sich vor, dieses zu ändern und den ersten Fondsdiscounter für Privatanleger in Europa zu gründen. Über die theoretischen und praktischen Vorteile der Investmentfondsanlagen gegenüber anderen Geldanlagen hatte er sich vorher während seines Wirtschaftsstudiums an der Universität zu Köln informiert, bei einer der damaligen Ikonen der modernen Finanzmarkttheorie Prof. Dr. Dr. h.c. Herbert Hax, der zu jener Zeit Vorsitzender der fünf Wirtschaftsweisen in Deutschland war. Die moderne Kapitalmarkttheorie über die Funktionsweise effizienter Kapitalmärkte hatte es nicht nur seinem Mentor Prof. Dr. Dr. h.c. Herbert Hax angetan, sondern auch seinem damaligen Studenten Tittes, der dieses theoretische Wissen in die Praxis umsetzte mit der Investmaxx™ Stop&Go Anlagestrategie für Privatanleger. Die optimale Zusammenlegung von Wertpapieren mit unterschiedlicher Korrelation führt danach zu Portfolios mit einem optimalen Risiko-Renditeverhältnis, was auch heute noch die wesentliche Grundlage eines Investmentkonzeptes ist, wie es die InveXtra AG für Privatanleger anbietet mit der Investmaxx™ Stop&Go Investmentberatung unter www.anlageberatung.de.

Die Idee für das erste unabhängige Fondsportal und den Fondsdiscounter in Europa wurde damit bereits 1995 während seinem Aufenthalt an der University of Michigan Business School in Ann Arbor, USA geboren. Die InveXtra gründete mit www.investmentfonds.de den Pionier der unabhängigen Fondsdiscounter in Deutschland und wird regelmäßig von der Stiftung Warentest als einer der günstigsten Vermittler von Investmentfonds empfohlen – zuletzt in FINANZtest 03/2021. Hier erhalten Fondsanleger bei über 7.000 Fonds 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag, den klassische Hausbanken, Direktbanken und Vermittler mit bis zu 5,25 % vom Anleger vereinnahmen. Damit hat ein Anleger direkt schon bei der ersten Anlage von 100.000 Euro bereits 5.250 Euro am ersten Tag der Geldanlage gespart, Geld das ihm bei klassischen Banken und Vermittlern am nächsten Tag auf dem Konto fehlen würde.

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