Finanzen / Bilanzen

Gold strahlt so hell wie nie

Wer sich über die vergangenen Jahre Gold zugelegt hat, kann sich die Hände reiben. Doch es ist nicht zu spät den Goldschatz weiter auszubauen.

Das seit Jahrtausenden begehrte Tauschmittel und Vehikel zur Aufbewahrung von Werten springt von Allzeithoch zu Allzeithoch. Es scheint nur eine Frage der Zeit, womöglich kurzer Zeit, zu sein, bis die Schnapszahl 2.222 erreicht ist. 2.180 US-Dollar für eine Unze Gold, umgerechnet 64 Euro je Gramm Gold, das gab es noch nie. Hätten die deutschen Privatanleger im Verlauf des vergangenen Jahres erahnt, wie es mit dem Goldpreis weitergeht, sie hätten wohl mehr Gold in ihre Schatullen gelegt, als es der Fall war. Nur 0,69 Gramm Gold haben die Deutschen pro Kopf 2023 gekauft. Das sind gerade einmal 44 Euro über ein ganzes Jahr.

Das wird Gold als ultimativer Währung und werterhaltenden Anlagevehikel nicht gerecht. Da der Glaube an die Weltwährungen sukzessive abnimmt, dürfte sich diese schwache Goldkaufphase aber nicht als langfristiger Trend herausstellen. Wir dürfen gespannt sein, wie die Absatzzahlen für das erste Quartal 2024 aussehen werden, die das World Gold Council (WGC) in der Regel noch in der ersten Mai-Woche herausgibt. Denn Gold ist nicht vergleichbar mit anderen Wirtschaftsgütern. Steigt der Preis eines Gutes an, geht die Nachfrage in der Regel zurück oder das Angebot steigt, bis irgendwann wieder Gleichgewicht herrscht. Bei Gold kann es aber vorkommen, dass bei steigendem Preis die Nachfrage zunimmt, da die Marktteilnehmer erkennen, dass irgendetwas in der Weltvolkswirtschaft nicht passt. Auf der anderen Seite kann das Angebot nicht beliebig erhöht werden. Auch das Angebot von Altmetall kompensiert das nicht.

Gold kann also im Preis durchaus weiter zulegen. Ob das losgelöst von wirtschaftlichen Gegebenheiten geschieht oder gerade wegen ihnen, sei dahingestellt. Wer bereits einen Schatz aus physischem Gold (Münzen, Barren) aufgebaut hat, kann sich auch überlegen darüber hinaus in die Aktien von Unternehmen zu investieren, die aussichtsreiche Goldprojekte besitzen. Sie könnten also auf das Gold im Boden setzen. Beispiele sind Gold Mining und dessen Tochtergesellschaft U.S. GoldMining.

GoldMininghttps://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/goldmining-inc/ – verfügt über Gold- und Gold-Kupfer-Liegenschaften in den USA sowie über ein Uranprojekt.

Dazu gesellen sich Aktienbeteiligungen zum Beispiel an U.S. GoldMininghttps://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/us-goldmining-inc/ . Letztere besitzen in Alaska das aussichtsreiche Gold-Kupfer-Projekt Whistler.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von GoldMining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc/ -) und U.S. GoldMining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-goldmining-inc/ -).

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