Großes Einsparpotenzial bei hohem Stromverbrauch
Sie werben dort für ihre dynamischen Stromtarife, die es eigentlich seit letztem Jahr bei allen Stromanbietern geben sollte. Doch viele halten sich nicht daran. So beispielsweise E WIE EINFACH. Diese Pflicht ergibt sich aus einer Änderung des § 41a Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG).
Dass die einen sich für die neuen Tarife stark machen während sich die anderen zurückhalten hat vor allem einen Grund: Die Großen wie RWE, Vattenfall oder die baden-württembergische EnBW sind große Netzbetreiber. Sie haben ein Interesse daran, dass ihre Stromautobahnen gut, also gleichmäßig, ausgelastet sind. Wer kein Netz betreibt, hat dagegen nur ein Interesse: so viel Geld wie möglich mit seinen Kunden zu verdienen. Das geht am besten nur mit einem Produkt, das gut vermarktet wird.
Eine gleichmäßige Auslastung der Stromnetze ist entscheidend, um das gesamte Energiesystem stabil, effizient und kostengünstig zu halten. Eine zu hohe, ungleichmäßige Last führt zu Engpässen. Dies zwingt Netzbetreiber, erneuerbare Energien (wie PV- oder Windkraftanlagen) abzuregeln, obwohl genug Strom vorhanden wäre. Windräder werden abgeschaltet oder der Strom ins Ausland verschenkt. Das kostet Jahr für Jahr viele Millionen Euro. Ist dagegen zu wenig Strom vorhanden, müssen teure Kohle- oder Gaskraftwerke zugeschaltet werden.
Um dies zu vermeiden, will man Privatleute und Betriebe durch günstigere Preise motivieren, einen Teil ihres Stromverbrauchs in die Stunden zu legen, in denen es Energie im Überfluss gibt. Geködert werden sie mit günstigeren Gebühren.
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