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    Wichtig: So decken Sie Fehler bei der Schufa auf

    Die Abfrage ist vor allem wichtig, um eventuelle Fehler aufzudecken. Das kommt leider immer wieder vor, etwa bei Identitätsverwechslung oder wenn die Voraussetzungen für eine Meldung an die Schufa gar nicht vorgelegen haben. Es ist auch möglich, dass ein Erledigungsvermerk neben einer bereits beglichenen Forderung fehlt. Fehler bei Schufa-Einträgen können zum Beispiel auch dann entstehen, wenn Sie sich mit einem Unternehmen über eine Zahlung streiten. Ein Beispiel: Ein Unternehmen bucht einen Betrag von Ihrem Konto ab für einen Einkauf, den Sie längst bezahlt haben. Sie reklamieren den Fehler, aber die Kommunikation mit dem Unternehmen erweist sich als schwierig, der Fehler wird nicht umgehend beseitigt. Es kommt stattdessen zu Mahnungen und…

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    Warum Sie Ihren Schufa-Score einsehen sollten

    „Verbraucher haben das Recht, die eigenen Daten bei der Schufa kostenlos einzusehen und auf Richtigkeit zu kontrollieren“, sagt Verbraucherschützerin Christine Steffen von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Man kann so Auskunft erhalten, welche Daten gespeichert sind. Das ist wichtig, denn fehlerhafte Daten führen zwangsläufig zu einem fehlerhaften Score. Biallo-Tipp: Die eigenen Daten einzusehen und zu pflegen, empfiehlt sich besonders dann, wenn Verbraucher planen, einen Kredit aufzunehmen oder einen Mietvertrag abzuschließen. Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: Biallo & Team GmbH Achselschwanger Str. 5 86919 Utting Telefon: +49 (8806) 333840 Telefax: +49 (8806) 3338419 http://www.biallo.de Ansprechpartner: Anita Pabian Telefon: +49 (8806) 33384-0 Fax: +49 (8806) 33384-19 E-Mail: pabian@biallo.de Weiterführende Links Originalmeldung der Biallo &…

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    Das müssen Sie zum neuen Schufa-Score wissen

    Ab wann gilt der neue Schufa-Score? Der neue Schufa-Score findet erst nach und nach Anwendung. Erst mal werden nur etwa 25 Prozent der Vertragspartner die neue Punktevergabe nutzen, bis Ende des Jahres sollen es nach Angaben der Schufa 50 Prozent sein. Auch die Banken werden noch bis 2028 nicht den neuen Score anwenden. Verbraucherschützerin Christine Steffen von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen sieht das kritisch. Denn fraglich sei, welcher Score-Wert in der Zwischenzeit nun konkret zur Anwendung komme und wie dieser zustande komme. In diesem Punkt bleibe das neue Verfahren intransparent. Wie erlangen junge Leute einen guten Schufa-Score? Für junge Leute ist es erst mal schwierig, einen Top-Score zu erlangen. Sie haben…

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    So funktioniert der neue Schufa-Score

    Künftig werden Verbraucher bei der Schufa nach zwölf Kriterien bewertet, für die es jeweils Punkte gibt. Der neue Score soll transparent und nachvollziehbar Einblick geben, wie die gesammelten Daten gewichtet werden. Zusammengerechnet ergeben die Punkte der einzelnen Kriterien den individuellen Score-Wert, der auf einer Skala zwischen 100 und 999 Punkten rangieren kann und der über die Bonität entscheidet: Je mehr Punkte, desto besser. Ein Beispiel: Das Kriterium Zahlungsstörungen ist das wichtigste Kriterium. Liegen keine oder nur erledigte Zahlungsstörungen vor, gibt es zwischen 100 und 264 Punkten. Für kein anderes Kriterium gibt es so viele Punkte. Von Zahlungsstörungen spricht die Schufa dann, wenn Rechnungen nicht ordnungsgemäß bezahlt oder zurückbezahlt werden. Beispiel:…

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    Diese Daten sammelt die Schufa über Sie

    Die Kernaufgabe der Schufa ist es, Daten von Verbrauchern zu sammeln und zu analysieren. Sie arbeitet dazu mit Unternehmen zusammen, die Mitglied der Schutzgemeinschaft sind. Die Schufa erhält von diesen Unternehmen Kundenangaben. Sie speichert zum Beispiel Ihre Adresse, die Anzahl der geführten Girokonten, ob Sie Kreditkarten haben und ob es zu Bonitätsanfragen durch Mobilfunkanbieter kam. Auch Informationen zu laufenden Raten- oder Leasingverträgen, zu laufenden oder zurückgezahlten Kreditverträgen sowie zu häufigen Bonitätsanfragen durch Versandhändler. Daneben sammelt die Schufa Angaben dazu, ob Sie als Kunde oder Kundin Zahlungsverpflichtungen pünktlich nachkommen. Wenn ja, schlägt sich das positiv bei der Schufa nieder. Sie sammelt aber auch Angaben dazu, ob es zu Zahlungsversäumnissen kommt, Mahnbescheide…

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    Das hat es mit der Bonität auf sich

    Die Schufa ist mächtig. Ihre Auskunft über Sie als Verbraucher kann für Sie zukunftsentscheidend sein und darüber entscheiden, ob Sie am Wirtschaftsleben teilnehmen können. Schätzt die Schufa Ihre Kreditwürdigkeit, also Ihre Bonität, als sehr hoch ein, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Sie einen schnellen Kredit zu günstigen Konditionen erhalten. Aber auch das Gegenteil kann der Fall sein: Eine eher gering eingeschätzte Bonität kann dazu führen, dass Sie einen Kredit eben nur zu schlechteren Konditionen erhalten oder sogar gar nicht. Es kann auch dazu führen, dass Sie den ersehnten Mietvertrag nicht erhalten oder beim Versandhandel nur per Vorkasse einkaufen dürfen. Wichtig zu wissen ist, dass der Schufa-Score nicht immer den einzigen Anhaltspunkt…

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    So läuft eine Schufa-Abfrage ab

    Die Auskunftei kommt zum Beispiel immer dann ins Spiel, wenn es um Kredite geht: Bei klassischen Kreditanfragen oder -abschlüssen bei Banken, bei Kontoeröffnungen, Leasingverträgen und Ratenzahlungsvereinbarungen, etwa beim Autokauf. Aber auch bei Abschluss eines Mobilfunkvertrags, wenn die Monatsabrechnung erst nach erfolgter Telefonnutzung gestellt wird. Oder wenn Verbraucher bei einem Online-Warenhändler ein Kundenkonto eröffnen, Waren bestellen und diese auf Rechnung bezahlen oder wenn ein Mietvertrag zu unterzeichnen ist. Bei solchen Vorgängen machen die jeweiligen Banken, Händler oder Vermieter bei der Schufa eine sogenannte Bonitätsabfrage. Sie wollen in Erfahrung bringen, wie groß das Risiko eines Zahlungsausfalls ist, wenn sie mit Ihnen ein Geschäft eingehen. Die Schufa hat zu jedem Verbraucher Daten zu…

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    So funktioniert die Schufa

    Die Schufa wurde vor fast genau 100 Jahren (1927) gegründet mit dem Ziel, dass Firmen ihre Zahlungserfahrungen mit Kunden untereinander austauschen können: Positive Aspekte wie zum Beispiel vertragsgemäß bediente Ratenzahlungen, aber auch Negativinformationen wie Zahlungsausfälle. Die Rolle der Schufa ist damals wie heute dieselbe: Sie sammelt Informationen, speichert sie und gibt sie an die Unternehmen weiter, die zur Schutzgemeinschaft gehören – und bei denen Sie möglicherweise einen Kredit- oder Mobilfunkvertrag abschließen wollen. Aktuell speichert die Schufa nach eigenen Angaben Daten von rund 68 Millionen Menschen in Deutschland. Dem gegenüber stehen rund 11.000 Unternehmen wie Banken, Sparkassen, Unternehmen im stationären oder Internet-Handel, Telekommunikationsgesellschaften, Energieversorger, die diese gesammelten Daten bei der Schufa…

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    Was bringt der neue Schufa-Score?

    Sie haben keine Schulden, noch nie einen Kredit aufgenommen, zahlen Online-Einkäufe immer pünktlich und sind treuer Bankkunde? Trotzdem hat die Schufa Daten über Sie gesammelt. Die "Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung" ist die zentrale private Auskunftsstelle über die Bonität von Verbrauchern. Sie sammelt Daten zu Ihrem Zahlungsverhalten – egal, ob Sie dem zugestimmt haben oder nicht. Schätzt die Schufa Ihre Zahlungsfähigkeit als gering ein, können daran ein Kredit, gute Darlehenskonditionen, ein Mietvertrag oder ein Mobilfunkvertrag scheitern. Und dafür muss man nicht mal unbedingt Schulden gemacht haben. Die Schufa hat jetzt ihre Kriterien für den Bewertungs-Score komplett neu aufgelegt und wirbt damit, dass das neue Verfahren mehr Transparenz bietet und jeder Verbraucher…