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Erneuter Erfolg für Anleger des ConTrust Fonds
Die auf Kapitalmarkt– und Anlagerecht spezialisierte Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Büros in München und Berlin hat mit Urteil des Landgerichts Stuttgart vom 26.03.2026 für einen Anleger erfolgreich die Abweisung der Klage der ConTrust GmbH & Co. KG i.L auf Rückzahlung von erhaltenen Ausschüttungen erstritten. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Bereits zuvor hatten das Landgericht Rottweil in zwei Parallelverfahren und das Amtsgericht Kaufbeuren Klagen der ConTrust GmbH & Co. KG i.L gegen von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte vertretenen Anleger abgewiesen. Zum Hintergrund: Der geschlossene Fonds „ConTrust GmbH & Co. KG i.L.“ hatte bereits in der Vergangenheit die Anleger immer wieder zur Rückzahlung von erhaltenen Ausschüttungen aufgefordert und mit Klage gedroht. Zwischenzeitlich…
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Tipico muss Verluste aus Casinospielen und Sportwetten erstatten
Bei Online-Casinospielen und Online-Sportwetten von Tipico hatte eine Mandantin von CLLB Rechtsanwälte kein Glück und verlor insgesamt rund 36.300 Euro. Das Landgericht Arnsberg hat nun mit Urteil vom 23. März 2026 entschieden, dass sie Anspruch auf die Rückzahlung ihrer Verluste plus Zinsen hat. Das begründete das Gericht nicht nur damit, dass Tipico zunächst nicht über die in Deutschland erforderliche Lizenz für das Angebot von Online-Glücksspielen verfügte, sondern auch die OASIS-Sperre der Spielerin nicht beachtet hat. OASIS ist ein Sperrsystem für Spieler. Gesperrte Spieler dürfen nicht an öffentlichen Glücksspielen teilnehmen. Die Veranstalter und Vermittler der Glücksspiele müssen diese Sperre laut Glücksspielstaatsvertag beachten und den Ausschluss gesperrter Spieler gewährleisten. „Unsere Mandantin hatte…
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EuGH-Generalanwalt: Bank muss Schaden durch Phishing sofort ersetzen
Folgt der EuGH den Schlussanträgen des Generalanwalts Athanasios Rantos, würde das die Position der Kontoinhaber bei Phishing und anderen Betrugsmethoden beim Online-Banking erheblich stärken. Banken könnten dann den Erstattungsanspruch der Kontoinhaber bei unautorisierten Zahlungen nicht mehr mit Hinweis auf grobe Fahrlässigkeit ablehnen, sondern müssen den Schaden zunächst erstatten. Das machte Generalanwalt Rantos in seinen Schlussanträgen in der Rechtssache C-70/25 deutlich. Cyberkriminelle sind einfallsreich, wenn es darum geht, sich die sensiblen Bankdaten ihrer Opfer zu erschleichen und deren Konto zu plündern. Zu den weitverbreiteten Betrugsmaschen gehört das sog. Phishing, bei dem Kontoinhaber eine E-Mail erhalten und unter einem Vorwand aufgefordert werden, einen Link oder Button in der Mail anzuklicken. Dadurch werden…
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Pokerstars – Spieler hat Anspruch auf Rückzahlung seiner Verluste
Über 15.000 Euro hatte ein Mandant von CLLB Rechtsanwälte bei Online-Glücksspielen über die Webseite pokerstars.eu verloren. Nun hat sich das Blatt gewendet. Nach einem Urteil des Landgerichts Ellwangen vom 13. März 2026 hat er gegen die Anbieterin der Glücksspiele, die TSG Interactive Gaming Europe Ltd., Anspruch auf die Rückzahlung seiner Verluste. Grund ist, dass diese nicht über eine in Deutschland gültige Genehmigung für das Veranstalten von Online-Glücksspielen verfügte. Der Kläger hatte von seinem Wohnsitz in Deutschland zwischen Mai 2017 und September 2021 bei Pokerstars an Online-Casinospielen und geringfügig an Online-Sportwetten und Pokerspielen teilgenommen und dabei unterm Strich rund 15.000 Euro verloren. Dass Online-Glücksspiele in Deutschland bis zum 30. Juni 2021…
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Tipico – EuGH-Generalanwalt stärkt Anspruch der Spieler auf Rückzahlung
EuGH-Generalanwalt Nicholas Emiliou hat Teilnehmern an Online-Sportwetten in Deutschland Hoffnung gemacht, dass sie ihre Verluste zurückfordern können. In seinen Schlussanträgen zum Verfahren unter dem Aktenzeichen C-530/24 machte er deutlich, dass Anbieter von Online-Sportwetten zur Rückzahlung der Verluste verpflichtet sein können, wenn sie nicht über die in Deutschland erforderliche Lizenz verfügen. In dem Verfahren geht es um Rückzahlungsansprüche gegen den Sportwettenanbieter Tipico, der seinen Sitz in Malta hat. „Es ist zwar noch kein Urteil gesprochen, dennoch geben die Ausführungen des Generalanwalts den Spielern Anlass zur Hoffnung. Sie sind mehr als ein Fingerzeig, denn häufig folgen die Richter am EuGH dem Generalanwalt“, sagt Rechtsanwalt Thomas Sittner, CLLB Rechtsanwälte. Dem Verfahren vor dem…
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64.500 Euro bei Pokerstars verloren – Spieler hat Anspruch auf Rückzahlung
Bei Online-Glücksspielen über die deutschsprachige Webseite „Pokerstars“ hat ein Mandant von CLLB Rechtsanwälte rund 64.500 Euro verloren. Jetzt hat sich das Blatt jedoch gewendet, denn das Landgericht Wiesbaden hat mit Urteil vom 10. Januar 2026 entschieden, dass ihm die Veranstalterin der Online-Glücksspiele den Verlust ersetzen muss, da sie nicht über die in Deutschland erforderliche Lizenz für ihr Angebot verfügte. Zwischen Februar 2016 und Januar 2023 hatte der Kläger von Deutschland aus an Online-Casinospielen sowie Online-Pokerspielen bei Pokerstars teilgenommen und dabei unterm Strich rund 64.500 Euro verloren. Online-Glücksspiele waren in Deutschland bis zum 30. Juni 2021 allerdings grundsätzlich verboten und sind auch seitdem nur dann zulässig, wenn der Veranstalter über die…
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Fokus Wohnen Deutschland setzt Rücknahme der Anteile aus
Der offene Immobilienfonds Fokus Wohnen Deutschland hat am 26. Februar 2026 die Anteilsrücknahme ausgesetzt. Anleger können somit nicht mehr auf ihr investiertes Geld zugreifen. Wie lange die Anleger nicht an ihr Geld kommen, ist offen. Grundsätzlich kann die Anteilsrücknahme bis zu 36 Monate ausgesetzt werden. Anleger des Fokus Wohnen Deutschland blicken also in eine ungewisse Zukunft, die erhebliche finanzielle Verluste mit sich bringen kann. „Wenn die Rücknahme der Anteile nicht spätestens nach Ablauf der 36 Monate wieder aufgenommen werden kann, muss der Fonds abgewickelt werden. Das bedeutet für die Anleger zumeist finanzielle Verluste“, sagt Rechtsanwalt Thomas Sittner, CLLB Rechtsanwälte. Finanzielle Verluste mussten zahlreiche Anleger bereits erleben als im Zuge der…
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Pfando vom OLG Stuttgart zu Schadenersatz verurteilt
Pfando muss einer Kundin Schadenersatz leisten. Um einen finanziellen Engpass zu überbrücken, hatte die Frau einen Sale-and-Lease-Back-Vertrag mit Pfando geschlossen, d.h. sie verkaufte ihr Auto an die Pfando GmbH und mietete es dann von der Pfando’s cash & drive GmbH zurück. Das OLG Stuttgart hat mit Urteil vom 5. März 2026 entschieden, dass Kaufvertrag und Mietvertrag wegen wucherähnlichen Geschäfts sittenwidrig und somit nichtig sind. Die Kundin habe daher Anspruch auf Schadenersatz. Das Urteil hat CLLB Rechtsanwälte erstritten. Die Klägerin hatte mit der Pfando GmbH einen Kaufvertrag über ihr Audi A3 Cabrio geschlossen und das Auto für 15.000 Euro veräußert. Anschließend schloss sie in derselben Filiale einen Mietvertrag mit der Pfando’s…
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Anleger des ConTrust Fonds obsiegen erneut vor Gericht
Die auf Kapitalmarktrecht spezialisierte Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Büros in München und Berlin hat mit Urteil des Landgericht Rottweil vom 28.01.2026 erneut erfolgreich die Abweisung der Klage der ConTrust GmbH & Co. KG i.L gegen einen Anleger auf Rückzahlung von erhaltenen Ausschüttungen erwirkt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Es handelt sich dabei bereits um das dritte obsiegende Urteil, dass die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte für Anleger des ConTrust Fonds erstritten hat. Dazu im Einzelnen: Anleger des geschlossene Fonds ConTrust GmbH & Co. KG i.L sind bereits früher schon immer wieder zur Rückzahlung von erhaltenen Ausschüttungen aufgefordert worden. Zwischenzeitlich werden vom Fonds nun Klagen gegen Anleger auf Rückzahlung von Ausschüttungen eingereicht. Der…
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Tipico muss Spieler Verluste zurückzahlen – Urteil des OLG Köln
Bei Online-Glücksspielen hatte ein Mandant von CLLB Rechtsanwälte kein Glück und verlor insgesamt rund 25.600 Euro. Die Tipico Games Limited muss ihm den Schaden vollständig ersetzen, da sie im streitgegenständliche Zeitraum nicht über die in Deutschland erforderliche Lizenz für ihr Angebot von Glücksspielen im Internet verfügte. Das hat das OLG Köln mit Urteil vom 16. Januar 2026 entschieden. Damit hat das Oberlandesgericht die erstinstanzliche Entscheidung des Landgerichts Aachen bestätigt. Der Spieler hatte über eine deutschsprachige Webseite von Tipico zwischen Juni 2014 und Oktober 2020 an Online-Glücksspielen teilgenommen und dabei unterm Strich rund 25.600 Euro verloren. „Da Glücksspiele im Internet in diesem Zeitraum in Deutschland grundsätzlich verboten waren und Tipico gegen…