• Software

    Effiziente Postbearbeitung für Hochschulen und Universitäten

      Postbearbeitung an Hochschulen als tägliche organisatorische Herausforderung Täglich treffen an Hochschulen und Universitäten zahlreiche Sendungen ein, deren Annahme, Erfassung und interne Weiterleitung zuverlässig organisiert werden müssen. Neben der klassischen Briefpost nimmt vor allem die Zahl eingehender Pakete kontinuierlich zu, beispielsweise durch IT-Lieferungen, Lehrmaterial oder administrative Dokumente. Besonders auf größeren Campusgeländen mit mehreren Gebäuden und verschiedenen Fachbereichen wird die Organisation schnell komplex. Eine strukturierte und digitale Postbearbeitung gewinnt deshalb zunehmend an Bedeutung, da Bildungseinrichtungen auf effiziente, transparente und nachvollziehbare Prozesse angewiesen sind. Gerade Hochschulen und Universitäten in der Schweiz sind auf effiziente und moderne Verwaltungsprozesse angewiesen, um einen reibungslosen Hochschulbetrieb sicherzustellen. Postbearbeitung als wichtiger Bestandteil des innerbetrieblichen Transports Als Teil…

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  • Firmenintern

    Pakete ohne Schalter ausgeben: So entlasten Unternehmen ihre Poststelle

    Die klassische Poststelle verändert sich. Während früher hauptsächlich Briefe verteilt wurden, treffen heute täglich Pakete, IT-Equipment, Arbeitsmittel, Ersatzteile und interne Lieferungen in Unternehmen ein. Gleichzeitig erwarten Mitarbeitende flexible Prozesse, kurze Wege und möglichst keine Abhängigkeit von festen Öffnungszeiten. Für viele Poststellen entsteht dadurch ein Problem: Die Paketmenge steigt, die verfügbaren Ressourcen meist nicht. Eine Lösung, die zunehmend an Bedeutung gewinnt, ist die schalterlose Paketausgabe. Warum persönliche Übergaben schnell zum Engpass werden In vielen Unternehmen läuft die interne Zustellung noch ähnlich ab: Sendungen werden angenommen, sortiert und anschließend persönlich an Mitarbeitende übergeben oder zur Abholung bereitgelegt. Auf den ersten Blick wirkt das unkompliziert. In der Praxis entstehen jedoch häufig versteckte Aufwände:…

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  • Produktionstechnik

    IT-Self-Service mit Ausgabeautomaten für Unternehmen

    Große Industrie- und Technologiekonzerne investieren seit Jahren in Automatisierung, Effizienz und digitale Prozesse. Produktionslinien werden optimiert, Daten zentral ausgewertet und Services standardisiert. Ein Bereich bleibt dabei jedoch oft erstaunlich manuell: die interne Geräteausgabe. Gerade in Unternehmen mit mehreren Standorten, Schichtbetrieb und hohen Mitarbeiterzahlen entstehen täglich unzählige Übergaben. Notebooks werden bereitgestellt, Smartphones ersetzt, Zubehör ausgegeben oder kurzfristig Austauschgeräte benötigt. Zusätzlich kommen Onboarding-Prozesse, Projektteams und externe Dienstleister hinzu. Für viele IT-Abteilungen entwickelt sich dadurch nicht die Technik zum Engpass – sondern die Organisation dahinter. Wenn die IT mehr Geräte verwaltet als Probleme löst Ein österreichischer Technologiekonzern analysierte seine internen Serviceabläufe genauer. Die Auswertung zeigte ein klares Bild: Ein erheblicher Teil der täglichen…

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  • Logistik

    COSYS MDM: Die Komplettlösung für Geräte, Software und Service

    Mobile Endgeräte sind in vielen Unternehmen heute genauso geschäftskritisch wie ERP-Systeme, Lagertechnik oder Produktionsanlagen. MDE-Geräte im Lager, Smartphones im Außendienst oder Tablets in Produktion und Service sorgen dafür, dass Informationen dort verfügbar sind, wo Prozesse stattfinden. Mit steigender Geräteanzahl wächst jedoch nicht nur die Komplexität der Verwaltung – sondern auch der Aufwand rund um Rollout, Updates, Support und Betrieb. Viele Unternehmen betrachten diese Bereiche noch getrennt voneinander. Hardware wird beschafft, Software separat verwaltet und Service erst dann organisiert, wenn Probleme auftreten. Die Folge: hoher Administrationsaufwand, Ausfallzeiten und unnötige Prozessunterbrechungen. Moderne Geräteverwaltung beginnt nicht mit dem Gerät Ein typisches Szenario: Neue Geräte werden bestellt, eingerichtet und an Mitarbeitende ausgegeben. Nach kurzer…

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  • Logistik

    Baumarkt-Inventur richtig planen: Wenn Sortimentstiefe zur Herausforderung wird

    Baumärkte gehören zu den artikelintensivsten Handelsformaten überhaupt. Zehntausende unterschiedliche Artikel auf mehreren tausend Quadratmetern Verkaufsfläche, dazu Außenlager, Gartencenter und Saisonware – die Sortimentstiefe eines einzelnen Standorts übersteigt die vieler ganzer Handelsketten in anderen Branchen. Genau diese Vielfalt macht die Inventur im Baumarkt zu einer besonderen Herausforderung. Nicht die reine Menge ist das Problem, sondern die Heterogenität: von der einzelnen Schraube im Kleinteileregal bis zur Palette Zementsäcke im Außenlager, von loser Meterware bis zum hochpreisigen Elektrowerkzeug. Jede Zone erfordert eine andere Zähllogik, eine andere Geschwindigkeit und ein anderes Maß an Sorgfalt. Wo externe Zählteams im Baumarkt an ihre Grenzen stoßen Externe Inventurdienstleister setzen auf Geschwindigkeit und standardisierte Abläufe. Im Baumarkt funktioniert…

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  • Software

    Warum eine einfache Lagerverwaltungssoftware für Einsteiger die bessere Wahl ist

    Die Digitalisierung der Lagerverwaltung muss weder kompliziert noch teuer sein. Gerade kleine Unternehmen, Start-ups und Betriebe, die ihre ersten Schritte in Richtung digitales Lager gehen, benötigen keine komplexen Enterprise-Lösungen mit hunderten Funktionen. Viel wichtiger ist eine Lagerverwaltungssoftware, die sich schnell einführen lässt, intuitiv bedienbar ist und genau die Prozesse unterstützt, die im Arbeitsalltag wirklich zählen. Eine einfache Lagerverwaltungssoftware hilft dabei, Bestände jederzeit im Blick zu behalten, Warenbewegungen per Barcode zu erfassen und typische Fehler manueller Lagerführung zu vermeiden. Gleichzeitig sparen Unternehmen Zeit bei Wareneingang, Warenausgang und Inventur – ganz ohne lange Einarbeitungszeiten oder hohe Investitionskosten. Doch worauf kommt es bei einer Einsteiger-Lösung wirklich an? Welche Vorteile bietet sie gegenüber umfangreichen…

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  • Hardware

    Bixolon XM7-20: Mobile Drucklösungen für den Einzelhandel

    Im Einzelhandel ändern sich Preise, Aktionen und Sortimente heute deutlich häufiger als noch vor wenigen Jahren. Neue Werbeaktionen müssen kurzfristig umgesetzt, Saisonartikel ausgezeichnet oder Regaletiketten angepasst werden. Erfolgt der Etikettendruck ausschließlich über stationäre Drucker im Backoffice, entstehen unnötige Laufwege und Medienbrüche. Mitarbeitende verbringen wertvolle Arbeitszeit zwischen Verkaufsfläche und Büro, anstatt sich um Kunden oder die Warenpflege zu kümmern. Mit dem Bixolon XM7-20 steht Filialen ein kompakter und robuster POS Drucker zur Verfügung, der den Etikettendruck direkt auf der Verkaufsfläche ermöglicht. Preisetiketten, Regalbeschriftungen oder Aktionskennzeichnungen lassen sich unmittelbar dort drucken, wo sie benötigt werden. Das spart Zeit und sorgt dafür, dass Preisänderungen schneller umgesetzt werden. Etikettendruck ohne Umwege Viele Preisänderungen beginnen…

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  • Logistik

    Material im Außendienst buchen mit dem Zebra TC27

    Für kleine und mittelständische Energieversorger entscheidet sich Materialverfügbarkeit selten im Zentrallager. Der eigentliche Alltag beginnt dort, wo Material bewegt, verbraucht und spontan umdisponiert wird – im Servicefahrzeug, auf der Baustelle oder direkt beim Kunden. Genau an diesen Übergängen entstehen häufig Informationsverluste. Material wird entnommen und erst später dokumentiert. Restbestände bleiben im Fahrzeug. Verbrauchsmaterial wird zwischen Teams weitergegeben. Nachbestellungen erfolgen vorsorglich, weil niemand sicher sagen kann, was tatsächlich noch verfügbar ist. Die Folge: unnötige Fahrten, ungenaue Bestände und ein steigender Verwaltungsaufwand. Immer mehr Energieversorger verfolgen deshalb einen anderen Ansatz: Materialbewegungen dort erfassen, wo sie entstehen. Warum nachträgliche Dokumentation im Außendienst an Grenzen stößt Viele Prozesse im Außendienst sind historisch gewachsen. Material…

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  • Firmenintern

    Interne Postverteilung auf dem Corporate Campus wirtschaftlich steuern

    Unternehmenscampus in Deutschland verändern sich. Mehrere Gebäude, zentrale Serviceeinheiten, hybride Arbeitsmodelle und flexible Arbeitsplatzkonzepte führen dazu, dass interne Logistik deutlich komplexer geworden ist. Neben klassischer Eingangspost bewegen sich täglich Pakete, Dokumente, IT-Equipment, Betriebsmittel, Muster, Verbrauchsmaterialien und interne Lieferungen zwischen Gebäuden und Fachbereichen. Trotzdem werden viele Prozesse noch ähnlich organisiert wie vor Jahren. Pakete werden am Empfang angenommen, Sendungen in Listen eingetragen und intern manuell verteilt. Mitarbeitende fragen den Sendungsstatus telefonisch ab oder holen Lieferungen persönlich ab. Auf kleinen Standorten funktioniert das oft ausreichend. Auf einem Corporate Campus mit mehreren Gebäuden entstehen daraus jedoch schnell hohe Prozesskosten. Die wirtschaftliche Steuerung interner Postverteilung wird deshalb zunehmend zum Thema für Facility Management, Corporate…

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  • Software

    Inventur beim Automobilzulieferer: Ersatzteile, Rohstoffe und WIP im Blick

    Automobilzulieferer arbeiten mit Beständen, die sich grundlegend von klassischer Handelsware unterscheiden. Rohstoffe in Silos und Tanks, halbfertige Baugruppen in der laufenden Fertigung, Ersatzteile in Hochregallagern und Kleinteile in Schüttgutbehältern: Die Vielfalt der Materialarten macht die Inventur zu einer der anspruchsvollsten Aufgaben im gesamten Jahresablauf. Externe Inventurdienstleister können in diesem Umfeld an Grenzen stoßen, wenn sie die internen Materialstrukturen, Fertigungsstufen und Bewertungslogiken nicht ausreichend kennen. Häufig ist zusätzliche Einarbeitung erforderlich, etwa dazu, wie halbfertige Erzeugnisse zu erfassen sind, welche Rohstoffe in welcher Einheit geführt werden und wo sich WIP-Bestände in der Produktionskette befinden. Die Folge können längere Abstimmungen, potenzielle Erfassungsfehler und Inventurdifferenzen sein, die in der Nachbereitung geklärt werden müssen. Wo…

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