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Mit Process Mining die tatsächlichen Durchlaufzeiten im Pharmalager analysieren
Die Rohstoffe sind pünktlich eingetroffen, die Wareneingangsbuchung ist abgeschlossen und die Produktion wartet auf das Material. Trotzdem vergehen weitere Stunden, bis die Lieferung tatsächlich zur Verfügung steht. Wo bleibt die Zeit? In der Pharmalogistik ist die reine Transport- oder Bearbeitungsdauer selten das entscheidende Problem. Häufig entstehen Verzögerungen zwischen einzelnen Prozessschritten: Eine Charge wartet auf die Qualitätsfreigabe, eine Umlagerung wird erst später angestoßen oder freigegebenes Material bleibt unnötig lange im Bereitstellungsbereich liegen. Für Pharmaunternehmen in der Schweiz ist es deshalb wichtig, nicht nur einzelne Lagerkennzahlen zu betrachten, sondern die tatsächlichen Durchlaufzeiten vollständiger Prozessketten zu verstehen. Genau hier setzt Process Mining an. Durchlaufzeit ist nicht gleich Bearbeitungszeit Wie lange dauert es, einen…
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Mehrwegbehälter effizient nutzen: Digitalisierung als Hebel für Nachhaltigkeit
Der ökologische Nutzen entsteht im tatsächlichen Kreislauf Eine robuste Kunststoffbox oder eine mehrfach nutzbare Palette ist zunächst nur für Wiederverwendung ausgelegt. Ökologisch sinnvoll wird sie vor allem, wenn sie über längere Zeit im Einsatz bleibt. Verluste, ungenutzte Bestände bei Geschäftspartnern und unnötige Rücktransporte verschlechtern diese Bilanz. Unternehmen müssen daher nicht nur wissen, wie viele Behälter sie gekauft haben, sondern auch, wo sie sich befinden und wie häufig sie genutzt werden. Zum Behältermanagement gehören etwa Europaletten, Gitterboxen, KLT, Rollcontainer, Fässer und spezifische Transportverpackungen. Ein funktionierendes System erfasst Ausgabe, Rücknahme, Tausch, Reinigung, Reparatur und Aussonderung. Zusätzlich sollten verantwortliche Partner, vereinbarte Rückgabetermine sowie der Zustand dokumentiert werden. Was digitale Bestandsdaten verändern Stehen Angaben…
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MHD-Kontrolle mit dem MDE: Wie Bio- und Reformwarenhändler Datumsprüfungen am Regal digital erfassen
Vor dem Jahresendgeschäft stehen in Biomärkten und Reformhäusern mehr Artikel mit Datum im Regal als zu jeder anderen Zeit: Saisongebäck, Geschenksets mit Naturkosmetik, Babynahrung, Nahrungsergänzung. Die MHD-Kontrolle läuft in vielen Filialen noch über Listen auf Papier. Das kostet Zeit und hinterlässt keinen Nachweis darüber, welcher Regalmeter wann geprüft wurde. Wo die Papierliste an Grenzen stößt Die Liste sagt, welche Artikel geprüft werden sollen. Sie sagt nicht, ob es geschehen ist. Ein Haken ist schnell gesetzt, und wenn die Kollegin krank wird, bleibt die Liste im Fach. Gefundene Ware wird aus dem Regal genommen, die Abschrift aber erst später gebucht. In der Zwischenzeit führt die Warenwirtschaft einen Bestand, den es nicht…
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Lagerverwaltung in Excel war mal die Lösung: Ab wann die Tabelle zum Risiko wird
Kaum ein Unternehmen hat seine Lagerverwaltung mit Excel begonnen, weil es eine schlechte Idee gewesen wäre. Im Gegenteil. Am Anfang war die Tabelle die beste Entscheidung überhaupt. Sie war schnell angelegt, kostenlos, flexibel und für ein Lager mit fünfzig Artikeln und einem Mitarbeiter vollkommen ausreichend. Excel war nie das Problem. Es war die Lösung. Die Frage ist nur, wie lange. Denn Tabellen haben eine Eigenschaft, die sie sympathisch macht und zugleich gefährlich: Sie wachsen mit. Sie wachsen mit jeder neuen Artikelnummer, mit jedem neuen Lagerort, mit jedem neuen Mitarbeiter, der Zugriff braucht. Und irgendwann kommt der Punkt, an dem aus Wachstum Überforderung wird. Man merkt ihn nicht an einem Knall.…
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Flexible office days, reliable parcel collection: Smart lockers connect hybrid teams and streamline workplace deliveries
Office space is used flexibly, desks are booked daily and meetings bring together colleagues across locations. Internal post distribution, however, often follows fixed routes: from reception to department, from post trolley to desk. For hybrid teams, this can lead to unsuccessful delivery attempts and additional coordination. For businesses of all sizes, COSYS combines digital parcel tracking with smart lockers as designated collection points. Handovers follow an agreed process rather than depending on who happens to be at a particular desk. A fixed collection point for changing attendance Smart lockers separate internal parcel delivery from collection. The post room deposits a parcel in a locked compartment, and the authorised recipient collects…
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Organise Unattended Equipment Handover with Automated Equipment Lockers
A service technician urgently needs a measuring device for an unexpected maintenance assignment. The equipment is available, but it is stored in the central equipment warehouse. The responsible warehouse employee has already finished their shift, making a personal handover impossible. Does the technician now have to wait until the following morning? For industrial companies, technical service providers and manufacturing businesses across the UK, equipment frequently moves between employees, departments and operational locations. Traditional handovers require coordination between staff members and make equipment availability dependent on working hours. With COSYS Automated Equipment Lockers, companies can provide equipment securely and allow authorised employees to collect it without warehouse personnel being present. Combined…
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Systematically Investigate Recurring Goods Receiving Errors with Process Mining
A delivery arrives at the goods receiving area. During item registration, a quantity discrepancy is identified, the transaction is corrected and the process is repeated. A few days later, the same error occurs with another delivery. For warehouse employees, making these corrections has become part of their daily routine. But why does the problem keep recurring? Industrial companies handling high volumes of incoming goods generate numerous inventory transactions, inspections and corrections every day. Individual errors can usually be resolved quickly. However, recurring discrepancies become more problematic when they repeatedly require additional processing steps. Process Mining in goods receiving enables companies to investigate these patterns using digital event data. The analysis…
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Bestandsführung für Handwerksbetriebe ohne aufwendiges ERP-System
Ein Elektriker benötigt kurzfristig einen Leitungsschutzschalter, der Heizungsmonteur sucht nach einer bestimmten Dichtung und auf der Baustelle fehlen plötzlich mehrere Meter Installationsrohr. Obwohl die Materialien eigentlich vorhanden sein müssten, beginnt die Suche im Lager, im Servicefahrzeug oder bei den Kollegen. Gerade kleine und mittelständische Handwerksbetriebe verlieren durch unübersichtliche Bestände wertvolle Arbeitszeit. Gleichzeitig lohnt sich die Einführung eines umfangreichen ERP-Systems nicht für jedes Unternehmen. Oft geht es zunächst um eine wesentlich einfachere Aufgabe: jederzeit zu wissen, welche Materialien vorhanden sind und wo sie sich befinden. Eine digitale Bestandsführung für Handwerksbetriebe schafft genau diese Transparenz, ohne dass dafür eine komplexe IT-Infrastruktur erforderlich ist. Wenn Excel und handschriftliche Listen an ihre Grenzen stoßen…
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One Task Channel Across Different ERP Systems: A Starting Point for Retail Groups
Die Inventurdifferenzen im deutschen Einzelhandel sind 2025 auf 5,11 Milliarden Euro gestiegen, ein Plus von 3,2 Prozent. Der Umsatz wuchs im selben Zeitraum um rund 2 Prozent. Für Prävention gab der Handel zusätzlich 1,7 Milliarden Euro aus. So meldete es das EHI Retail Institute im Juni 2026. Bemerkenswert dabei: Weitere 780 Millionen Euro der Differenzen führt das EHI direkt auf organisatorische Mängel zurück, vor allem auf Erfassungs-, Buchungs- und Bewertungsfehler. Inventurdifferenzen wachsen also schneller als das Geschäft. Für die meisten Händler wird diese Zahl im Januar konkret, wenn die Jahresinventur zeigt, wie weit Buchbestand und tatsächlicher Bestand auseinanderliegen. Was die Inventur leisten kann und was nicht Eine Inventur verhindert keinen…
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Der Kollege, der alles weiß: Warum Lagerwissen nicht in Köpfe gehört
In fast jedem Lager gibt es ihn. Einen Mitarbeiter, der alles weiß. Der weiß, wo das Ventil liegt, das seit zwei Jahren nicht mehr an seinem Platz steht. Der weiß, dass die Dichtung im dritten Regal hinter der Kiste mit den Schrauben liegt, obwohl sie im System ganz anders geführt wird. Der weiß, welche Teile knapp sind, welche Charge noch brauchbar ist und welcher Lieferant gerade nicht liefert. Wenn jemand ein Teil nicht findet, heißt es: Frag den Kollegen. Er weiß es. Auf den ersten Blick ist das ein Glücksfall. Auf den zweiten ist es ein Risiko, das die meisten Unternehmen erst erkennen, wenn es zu spät ist. Denn dieses…