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Traceability verbessern mit Zebra TC201 und COSYS Software
Ob Produktion, Logistik, Großhandel oder Gesundheitswesen: Unternehmen stehen heute unter wachsendem Druck, jeden Material- und Warenfluss lückenlos nachvollziehen zu können. Kunden erwarten Transparenz, gesetzliche Vorgaben nehmen zu und gleichzeitig steigen die Anforderungen an Qualität, Lieferfähigkeit und Reklamationsmanagement. Traceability ist deshalb längst kein Nice-to-have mehr, sondern ein zentraler Bestandteil moderner Geschäftsprozesse. Eine vollständige Rückverfolgbarkeit funktioniert jedoch nur dann zuverlässig, wenn Datenerfassung, Hardware und Software nahtlos zusammenspielen. Mit dem Zebra TC201 und der COSYS Software entsteht genau diese Verbindung. Das robuste MDE-Gerät sorgt für eine schnelle und fehlerfreie Datenerfassung, während die COSYS Software sämtliche Prozessdaten zentral dokumentiert, auswertet und für nachgelagerte Abläufe bereitstellt. Warum lückenlose Traceability immer wichtiger wird Rückverfolgbarkeit betrifft längst…
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Wie kleine Werkstätten Lagerchaos vermeiden
Viele kleine Werkstätten wachsen nicht über neue Standorte oder große Investitionen – sondern über mehr Aufträge, mehr Ersatzteile und mehr spontane Entscheidungen im Tagesgeschäft. Ein zusätzliches Regal hier, ein weiterer Lagerplatz dort und irgendwann entsteht ein Ersatzteillager, das zwar grundsätzlich funktioniert, aber immer stärker vom Wissen einzelner Mitarbeiter abhängig wird. Genau an diesem Punkt entsteht häufig das, was im Alltag als Lagerchaos wahrgenommen wird. Teile sind vorhanden, aber nicht auffindbar. Bestände wirken ausreichend, trotzdem wird nachbestellt. Inventuren dauern länger als geplant und Werkstattplätze stehen still, obwohl Material eigentlich im Haus sein müsste. Die gute Nachricht: In den meisten Fällen liegt das Problem nicht am Bestand – sondern an fehlender Struktur.…
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Proof of Delivery mit Zebra TC201 und COSYS
Ob Paketdienst, Stückgutspedition, Kurierdienst oder Werkslogistik – eine lückenlose Zustellbestätigung gehört heute zu den wichtigsten Bestandteilen moderner Lieferprozesse. Kunden erwarten jederzeit nachvollziehbare Sendungsinformationen, während Unternehmen ihre Lieferqualität dokumentieren und Reklamationen möglichst vermeiden möchten. Genau hier kommt das sogenannte Proof of Delivery (PoD) ins Spiel. Mit dem Zebra TC201 und einer intelligenten Softwarelösung wie der COSYS Intralogistik Software lassen sich Zustellnachweise vollständig digital erfassen und in bestehende Logistikprozesse integrieren. Im Vergleich zu papierbasierten Abläufen profitieren Unternehmen von einer deutlich höheren Transparenz. Zustellungen werden unmittelbar dokumentiert, Informationen stehen in Echtzeit zur Verfügung und Rückfragen lassen sich wesentlich schneller beantworten. Was versteht man unter Proof of Delivery? Proof of Delivery beschreibt den digitalen…
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Inventur-Checkliste: Vorbereitung, Zählung und Nachbearbeitung
Probleme bei einer Inventur entstehen häufig nicht erst beim Zählen. Werden Stammdaten, Zählbereiche, Verantwortlichkeiten oder technische Voraussetzungen nicht rechtzeitig geklärt, zeigen sich die Folgen später durch Verzögerungen, Erfassungslücken oder zusätzlichen Kontrollaufwand. Eine strukturierte Inventur-Checkliste hilft dabei, die wesentlichen Aufgaben rechtzeitig einzuplanen. Sie umfasst die drei zentralen Phasen einer Inventur: Vorbereitung, Zählung und Nachbearbeitung. Die folgende Übersicht dient als praktische Grundlage für die eigene Planung und lässt sich an Branche, Unternehmensgröße und Inventurmethode anpassen. Phase 1: Wie die Inventur vorbereitet werden sollte Der größte organisatorische Hebel liegt vor dem Stichtag. Folgende Punkte sollten rechtzeitig geklärt und vorbereitet werden: Inventurmethode festlegen: Soll die Inventur als Stichtagsinventur, verlegte Inventur oder permanente Inventur durchgeführt…
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Retail-Komplettlösung: Software, MDE-Geräte, Tablet und Drucker aus einer Hand
Im Handel greifen Retail-Software, mobile Geräte, Tablets, Drucker und zentrale Systeme eng ineinander. Die Software unterstützt beispielsweise Wareneingang, Bestandsführung, Inventur, Preisauszeichnung oder Kommissionierung. MDE-Geräte begleiten Mitarbeitende auf der Verkaufsfläche und im Lager. Tablets stellen Filialleitungen Aufgaben, Bestände und Kennzahlen bereit. Etikettendrucker erzeugen Preis-, Regal-, Waren- oder Versandetiketten. Werden diese Komponenten unabhängig voneinander beschafft, beginnt der Abstimmungsaufwand häufig erst nach dem Kauf. Geräte müssen eingerichtet, Anwendungen getestet, Drucker angebunden und Schnittstellen zur vorhandenen Systemlandschaft geschaffen werden. Bei Störungen ist zudem nicht immer sofort erkennbar, ob die Ursache in Hardware, Software, Verbindung oder Konfiguration liegt. Eine abgestimmte Retail-Komplettlösung bündelt Beratung, Hardware, Software, Konfiguration und Support bei einem zentralen Ansprechpartner. Welche Vorteile eine…
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Digitale Geräteausgabe für kommunale IT-Dienstleister
Kommunale IT-Dienstleister stehen unter Druck. Sie betreiben heute längst nicht mehr nur einzelne Verwaltungsarbeitsplätze, sondern versorgen komplette Stadtstrukturen mit IT – von Rathäusern über Außenstellen und Eigenbetriebe bis hin zu Schulen, technischen Diensten oder öffentlichen Einrichtungen. Gleichzeitig steigen die Erwartungen. Neue Mitarbeitende benötigen kurzfristig Geräte. Defekte Hardware muss schnell ausgetauscht werden. Außendienst und mobile Arbeitsplätze verlangen Flexibilität. Und all das soll mit begrenzten Ressourcen, hoher Servicequalität und möglichst ohne zusätzliche Supportkapazitäten funktionieren. Viele Organisationen optimieren deshalb derzeit ihre IT-Service-Organisation – und beginnen bei einem Prozess, der erstaunlich viel Aufwand verursacht: der Geräteausgabe. Wenn die IT-Ausgabe zur täglichen Betriebsaufgabe wird Ein zentraler kommunaler IT-Dienstleister in Deutschland betreute mehrere tausend Endgeräte über…
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Ersatzteillager im Handwerk: Ab wann Excel nicht mehr reicht
Excel gehört in vielen SHK-Betrieben seit Jahren zum Alltag. Ersatzteile werden erfasst, Bestände gepflegt, Materiallisten geführt und Lagerorte dokumentiert. Solange das Unternehmen klein bleibt und wenige Mitarbeiter auf dieselben Informationen zugreifen, funktioniert dieses Vorgehen häufig erstaunlich gut. Mit wachsendem Tagesgeschäft verändert sich jedoch die Realität. Neue Monteure kommen hinzu, Fahrzeuglager entstehen, Baustellen laufen parallel und Material wird nicht mehr nur aus einem zentralen Lager entnommen. Genau an diesem Punkt verändert sich die Aufgabe des Ersatzteillagers: Aus einer Bestandsübersicht wird ein aktiver Materialprozess. Und genau dort stößt Excel häufig an Grenzen. Warum Ersatzteillager im SHK-Handwerk besonders anspruchsvoll sind Ein Ersatzteillager im SHK-Bereich besteht selten nur aus einem Lagerraum. Material verteilt sich…
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Mobiler Etikettendruck im Einzelhandel: Preisetiketten direkt in der Filiale drucken
Im Einzelhandel ändern sich Preise und Auszeichnungen regelmäßig. Neue Ware trifft ein, Aktionen beginnen, Artikel werden reduziert und beschädigte oder fehlende Regaletiketten müssen ersetzt werden. In jeder dieser Situationen wird ein aktuelles Etikett benötigt, und zwar möglichst dort, wo die Ware steht. Wird das Etikett zunächst im Backoffice vorbereitet, gedruckt und anschließend zur Verkaufsfläche gebracht, entstehen zusätzliche Wege und Unterbrechungen. Besonders bei vielen Preisänderungen oder großen Verkaufsflächen summiert sich dieser Aufwand schnell. Mobiler Etikettendruck verlagert den Druckprozess deshalb direkt an das Regal oder in den Wareneingang. Warum sich mobiler Etikettendruck direkt in der Filiale lohnt Der klassische Ablauf trennt den Ort der Kontrolle vom Ort des Drucks. Mitarbeitende stellen auf…
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Stichtagsinventur einfach erklärt
Die Stichtagsinventur ist eine klassische Form der Bestandsaufnahme. Dabei werden die körperlich vorhandenen Bestände zu einem festgelegten Bezugszeitpunkt ermittelt und mit den im System geführten Mengen abgeglichen. In der Praxis stellen sich dennoch häufig Fragen: Was kennzeichnet eine Stichtagsinventur? Welche gesetzlichen Vorgaben gelten? Muss genau am Bilanzstichtag gezählt werden? Und wie lässt sich die Bestandsaufnahme so organisieren, dass der laufende Betrieb möglichst wenig beeinträchtigt wird? Dieser Beitrag fasst die wichtigsten Grundlagen von der Definition über den rechtlichen Rahmen bis zur praktischen Durchführung zusammen. Was eine Stichtagsinventur kennzeichnet Bei der Stichtagsinventur werden die körperlich vorhandenen Vorräte zu einem bestimmten Zeitpunkt gezählt, gemessen oder gewogen. Ziel ist es, den tatsächlichen Ist-Bestand festzustellen…
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PPWR-Check: Verpackungen und Lademittel jetzt systematisch prüfen
PPWR ab August 2026: Unternehmen sollten ihre Verpackungsprozesse jetzt prüfen Am 12. August 2026 beginnt die allgemeine Anwendung der europäischen Packaging and Packaging Waste Regulation, kurz PPWR. Die neue EU-Verpackungsverordnung betrifft Hersteller, Händler, Importeure, Logistikdienstleister, Fulfillment-Anbieter und Unternehmen, die Verpackungen innerhalb ihrer Lieferkette einsetzen. Ziel ist es, Verpackungsabfälle zu reduzieren, die Recyclingfähigkeit zu verbessern und Mehrwegkonzepte stärker zu fördern. Auch wenn viele konkrete Quoten und Detailvorgaben erst in den kommenden Jahren greifen, sollten Unternehmen ihre Verpackungsprozesse bereits jetzt überprüfen. Verpackungen werden zum dokumentationspflichtigen Bestandteil der Lieferkette Viele Unternehmen wissen bislang nicht genau, welche Verpackungen sie in welchen Mengen einsetzen, aus welchen Materialien diese bestehen oder welche Nachweise ihre Lieferanten…