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Interne Postverteilung im Universitätsspital neu gedacht
Wer in einem Schweizer Universitätsspital an interne Postverteilung denkt, denkt häufig zuerst an Dokumente oder Eingangspost. Der tatsächliche Material- und Sendungsfluss ist jedoch deutlich komplexer. Täglich bewegen sich Laborproben, interne Sendungen, Medikamente, Verbrauchsmaterialien, Patientenunterlagen, IT-Geräte, medizinische Hilfsmittel und Materialbestellungen zwischen Ambulatorien, Bettenhäusern, Forschung, Diagnostik, Verwaltung und Versorgungseinheiten. Gleichzeitig verändern sich die Anforderungen an diese Prozesse. Universitätsspitäler wachsen, Campusstrukturen werden komplexer und Transportaufkommen steigen. Dadurch geraten klassische Postrunden und dezentrale Übergaben zunehmend an ihre Grenzen. Interne Postverteilung wird deshalb immer stärker zur organisatorischen Drehscheibe für die gesamte Inhouse Logistik. Wo im Spitalalltag unnötige Laufzeiten entstehen Die eigentliche Herausforderung liegt selten in fehlenden Transportkapazitäten. Viel häufiger entstehen Verzögerungen an Übergabepunkten. Material wird…
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Werksinventur in der Produktion: Stillstandszeiten durch frühe Planung minimieren
In der Industrie hat die Jahresinventur eine Dimension, die im Handel so nicht existiert: Jede Stunde, die für die Zählung benötigt wird, ist eine Stunde, in der nicht produziert wird. Stillstandszeiten kosten nicht nur Kapazität, sondern gefährden Produktionspläne und Lieferzusagen. Trotzdem beginnen viele Betriebe erst im Herbst mit der Planung und erzeugen damit jenen Zeitdruck, der den Stillstand unnötig verlängert. Das Risiko steigt mit der Komplexität des Lagers. Wer Rohstoffe, Halbfertigprodukte, Ersatzteile und Fertigware in einem Werk zählen muss, benötigt eine klare Struktur, erprobte Technik und geschultes Personal. Eine professionelle Vorbereitung ist der Schlüssel zum Erfolg. Warum verursacht eine unzureichende Planung längere Stillstandszeiten? Suchzeiten, fehlende Geräte und ungeklärte Zuständigkeiten bremsen…
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Wenn Regallücken im Supermarkt zum Umsatzkiller werden
Lebensmittelhändler digitalisieren Kasse, Onlineshop und Lieferketten seit Jahren konsequent. Gleichzeitig entscheidet sich der Umsatz nach wie vor an einer sehr analogen Stelle: am Regal. Ist un ein Artikel nicht verfügbar, greift der Kunde zur Alternative, zur Konkurrenz oder kauft gar nicht. Jede Regallücke ist damit nicht nur ein logistisches Ärgernis, sondern ein direkter, messbarer Umsatzverlust. Besonders in Filialnetzen mit hohem Durchsatz summieren sich diese Lücken schnell. Frequenzstarke Artikel sind ausverkauft, obwohl im System noch Bestand ausgewiesen wird. Nachbestellungen erfolgen zu spät oder in falscher Menge. Oft fehlt die Transparenz darüber, ob die Ware nicht geliefert wurde, im Lager liegt oder schlicht nicht eingeräumt wurde. Genau hier wird die Bestandsführung vom…
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Wie Pharmaunternehmen Laborlogistik beschleunigen
In Pharmaunternehmen entscheidet längst nicht mehr nur die eigentliche Analyse über die Prozessgeschwindigkeit. Immer häufiger entstehen Verzögerungen davor oder danach – beim Transport von Proben, Dokumenten, Verbrauchsmaterialien, Freigabeunterlagen oder Laborgeräten innerhalb des Unternehmens. Zwischen Wareneingang, Qualitätskontrolle, Labor, Produktion und Archiv bewegen sich täglich zahlreiche Sendungen und Betriebsmittel. Viele dieser Transporte laufen weiterhin über Telefonabsprachen, Sammelrunden oder manuelle Übergaben. Gerade in regulierten Umgebungen führt das zu Suchaufwand, unklaren Verantwortlichkeiten und verlängerten Durchlaufzeiten. Während Produktionsprozesse in der Pharmaindustrie bereits stark automatisiert sind, bleibt die interne Laborlogistik deshalb häufig ein unterschätzter Engpass. Wo in der Laborlogistik Zeit verloren geht Ein typischer Prozess beginnt bereits beim Eingang von Proben oder Materialien. Diese werden angenommen,…
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Lagerverwaltungssoftware für kleine Unternehmen
Die Digitalisierung ist längst kein Thema mehr, das ausschließlich Großunternehmen betrifft. Gerade kleine Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, mit begrenzten Ressourcen effizient zu arbeiten, steigende Kundenanforderungen zu erfüllen und gleichzeitig profitabel zu wachsen. Ein Bereich entscheidet dabei häufig über Erfolg oder Misserfolg: das Lager. Viele kleine Betriebe verwalten ihre Bestände noch mit Excel-Listen, Papierformularen oder dem Wissen langjähriger Mitarbeiter. Solange die Anzahl der Artikel überschaubar bleibt, funktioniert dieses Vorgehen oft scheinbar problemlos. Doch mit jedem neuen Kunden, jeder zusätzlichen Bestellung und jedem weiteren Artikel steigt die Komplexität. Plötzlich häufen sich Suchzeiten, Bestandsabweichungen und Lieferprobleme. Mitarbeiter verbringen wertvolle Arbeitszeit mit der Suche nach Artikeln, statt Aufträge zu bearbeiten. Kunden warten…
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Paloxen verschwunden? So reduzieren Obst- und Gemüsebetriebe Behälterschwund.
Paloxen gehören im Obst- und Gemüsebau zur kritischen Infrastruktur. Ohne Großkisten, Erntebehälter und funktionierende Umläufe steht in Spitzenzeiten schnell die gesamte Erntekette unter Druck. Gleichzeitig gelten Paloxen in vielen Betrieben noch immer als „unsichtbarer Bestand“: Sie werden mitgegeben, zwischengelagert, umgelagert oder zwischen Packhaus, Feld und Vermarktungspartner bewegt – häufig ohne durchgängige Dokumentation. Gerade in Regionen mit hoher Erntedichte und vielen saisonalen Transportbewegungen entsteht dadurch ein Problem, das oft unterschätzt wird: Behälterschwund. Dabei geht es nicht nur um tatsächlich verlorene Paloxen. Viel häufiger entstehen wirtschaftliche Schäden durch unklare Bestände, fehlende Rückläufe, beschädigte Großkisten oder zeitaufwendige Nachverfolgung. Wo Paloxen im Alltag verschwinden Ob Apfelernte, Gemüseproduktion oder Vermarktungsgenossenschaft: Der Ablauf ähnelt sich häufig.…
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MHD-Kontrolle im Lebensmittelhandel: Effiziente Verlustsenkung
Im modernen Lebensmittelhandel entscheidet sich die Rentabilität nicht allein im Einkauf, sondern täglich am Point of Sale. Jeder Artikel, der das Mindesthaltbarkeitsdatum überschreitet, entwertet investiertes Kapital direkt. Was bei einzelnen Produkten geringfügig erscheint, summiert sich auf Filialebene und über das gesamte Geschäftsjahr hinweg zu spürbaren Verlusten. Gleichzeitig wächst der Druck. Kunden erwarten Frische und Verfügbarkeit, während die Reduzierung von Lebensmittelverschwendung wirtschaftlich und ökologisch immer wichtiger wird. Eine professionelle MHD-Kontrolle wird damit vom administrativen Aufwand zu einem echten Hebel für Marge und Nachhaltigkeit. Warum manuelle Prozesse bei der MHD-Kontrolle an ihre Grenzen stoßen In vielen Filialen basiert die Datumsprüfung weiterhin auf visueller Kontrolle und handschriftlicher Dokumentation. Dieser Ansatz ist fehleranfällig und…
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Zebra TC26 Leihe für die Inventur mit Inventur App
Gerade in Filialen mit 5.000 bis 8.000 Artikeln stellt sich regelmäßig die Frage, wie sich genügend Erfassungsgeräte für den Stichtag bereitstellen lassen, ohne dauerhaft eigene Hardwarekapazitäten aufbauen zu müssen. Genau hier bietet die Leihe des Zebra TC26 mit COSYS Inventur App eine praxiserprobte Lösung. Wie die Inventur mit dem Zebra TC26 im Leihmodell funktioniert Die COSYS Inventur App läuft auf dem Zebra TC26 als Leihgerät und ermöglicht eine digitale Bestandsaufnahme, ohne dass Unternehmen in neue Hardware investieren müssen. Da der TC26 von Zebra nicht mehr als Neugerät angeboten wird, bleibt er im Leihmodell eine besonders interessante Option für Unternehmen, die auf ein etabliertes und gefragtes MDE-Gerät setzen möchten. Unternehmen erhalten…
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Welche MDM-Lösung eignet sich für 20 bis 200 Geräte?
Mobile Geräte gehören längst zum Alltag vieler Unternehmen. Ob MDE-Geräte im Lager, Smartphones im Außendienst, Tablets in Produktion und Service oder Scanner im Einzelhandel – mit steigender Geräteanzahl wächst auch der Verwaltungsaufwand. Was bei zehn Geräten noch per Hand funktioniert, wird ab 20, 50 oder über 100 Geräten schnell unübersichtlich. Spätestens dann taucht die Frage auf: Welche Mobile Device Management Lösung passt eigentlich zur eigenen Unternehmensgröße? Die Antwort ist oft komplexer als erwartet. Denn nicht jedes Unternehmen benötigt eine Enterprise-Plattform mit maximalem Funktionsumfang – genauso wenig wie eine einfache Insellösung langfristig ausreicht. Gerade im Bereich zwischen 20 und 200 Geräten entsteht deshalb ein Segment, in dem Wirtschaftlichkeit, Bedienbarkeit und Funktionsumfang…
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Postverteilung auf dem Unternehmenscampus effizient organisieren
Moderne Unternehmenscampus in der Schweiz sind längst mehr als klassische Bürostandorte. Mehrere Gebäude, zentrale Empfangsbereiche, hybride Arbeitsmodelle und interne Services sorgen dafür, dass täglich eine hohe Zahl an Sendungen bewegt wird. Neben Briefen und Dokumenten gehören heute Pakete, IT-Equipment, Verträge, Verbrauchsmaterialien, Muster, interne Lieferungen und persönliche Zustellungen zum Alltag. Genau dadurch steigen die Anforderungen an die interne Postverteilung. Was früher über eine zentrale Poststelle organisiert wurde, entwickelt sich auf dem Unternehmenscampus schnell zu einem komplexen Netz aus Paketannahme, Zustellung und Übergaben zwischen Gebäuden. Fehlende Transparenz führt dabei häufig zu langen Suchzeiten, verzögerten Postzustellungen oder unnötigen Laufwegen. Besonders kritisch wird es, wenn Sendungen zwar angekommen sind, aber niemand nachvollziehen kann, wo…