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Mobile Device Management in der Automobilproduktion
Die Automobilproduktion gehört zu den anspruchsvollsten Fertigungsumgebungen überhaupt. Taktgebundene Produktionslinien, Just-in-Time-Lieferungen und hohe Qualitätsanforderungen setzen voraus, dass sämtliche Prozesse reibungslos ineinandergreifen. Mobile Endgeräte spielen dabei eine zentrale Rolle. MDE-Geräte unterstützen die Materialversorgung, Tablets begleiten Instandhaltungs- und Qualitätsprozesse und mobile Etikettendrucker sorgen für die eindeutige Kennzeichnung von Bauteilen und Ladungsträgern. Damit diese Geräte jederzeit zuverlässig funktionieren, gewinnt ein professionelles Mobile Device Management (MDM) zunehmend an Bedeutung. Mobile Endgeräte sind aus der Fertigung nicht mehr wegzudenken In modernen Automobilwerken kommen mobile Geräte entlang der gesamten Wertschöpfungskette zum Einsatz. Bereits im Wareneingang werden Lieferungen erfasst und Materialbewegungen dokumentiert. Während der Produktion unterstützen Scanner die Rückverfolgbarkeit von Bauteilen, erfassen Fertigungsfortschritte oder begleiten interne Materialtransporte.…
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MDE-Gerät Einzelhandel – Professionelle Hardware für den Filialalltag
Im Einzelhandel entscheidet oft nicht die Größe der Filiale über den Erfolg, sondern die Geschwindigkeit und Qualität der Abläufe. Regale müssen rechtzeitig nachgefüllt, Preisänderungen umgesetzt, Online-Bestellungen bearbeitet und Bestände jederzeit aktuell gehalten werden. Genau dabei unterstützen moderne MDE-Geräte für den Einzelhandel. Sie begleiten Mitarbeitende durch den gesamten Arbeitstag und entwickeln sich zunehmend zum mobilen Arbeitsplatz. Doch nicht jedes Gerät setzt dieselben Schwerpunkte. Modelle wie der Honeywell CT32, Zebra TC201 und Datalogic Memor 12 richten sich an unterschiedliche Anforderungen – und genau deshalb lohnt sich eine sorgfältige Auswahl. Honeywell CT32 – Der vielseitige Begleiter für den Filialalltag Der Honeywell CT32 wurde für Unternehmen entwickelt, die ein universell einsetzbares Gerät für nahezu…
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Process Mining im Lager: Wie Lagerverwaltungssoftware hilft Bottlenecks zu identifizieren
Steigende Auftragszahlen, kurze Lieferzeiten und hohe Erwartungen an die Bestandsgenauigkeit stellen Unternehmen vor immer größere Herausforderungen. Gleichzeitig reichen klassische Lagerkennzahlen oft nicht mehr aus, um die Ursachen für Verzögerungen oder sinkende Produktivität zu erkennen. Unternehmen wissen zwar, dass ein Problem besteht, aber nicht warum. Die Kombination aus COSYS Lagerverwaltungssoftware, COSYS Business Intelligence und COSYS Process Mining schafft genau diese Transparenz. Während die Lagerverwaltungssoftware sämtliche Lagerbewegungen digital erfasst und steuert, visualisiert Business Intelligence die wichtigsten Kennzahlen in Echtzeit. Process Mining analysiert anschließend die tatsächlichen Prozessabläufe und deckt Engpässe, Wartezeiten sowie ineffiziente Prozessvarianten auf. So entsteht eine vollständig datenbasierte Grundlage für kontinuierliche Prozessverbesserungen. Mehr Transparenz über alle Lagerprozesse Die COSYS Lagerverwaltungssoftware bildet…
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expopharm 2026: Welche Digitalisierungsthemen Apotheken betreffen
Die expopharm 2026 bringt vom 15. bis 17. September in München die Apothekenbranche zusammen. Rund 500 Aussteller und Marken sowie zahlreiche Fachvorträge sollen zeigen, wohin sich der Apothekenmarkt entwickelt. Digitalisierung und neue Technologien gehören dabei zu den zentralen Zukunftsthemen. Für Apotheken stellt sich deshalb weniger die Frage, ob sie digitalisieren sollten. Entscheidend ist, welche Prozesse zuerst angegangen werden. Gerade dort, wo Waren mehrfach manuell erfasst, Bestände gesucht, MHD kontrolliert oder Informationen zwischen Warenwirtschaft, Lager und Mitarbeitenden übertragen werden müssen, entstehen vermeidbare Aufwände. Digitalisierung sollte bei den täglichen Warenprozessen beginnen Wareneingang, Einlagerung, Bestandskontrolle, Kommissionierung und Inventur gehören zu den Prozessen, die sich täglich unmittelbar auf die Arbeitsbelastung auswirken. Werden beispielsweise Lieferungen…
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Ersatzteillager digitalisieren: Weniger Suchzeiten, mehr Produktivität
Ob Kfz-Werkstatt, Landtechnikbetrieb, SHK-Unternehmen oder Maschinenbauer: Ein gut organisiertes Ersatzteillager entscheidet oft darüber, ob ein Auftrag pünktlich abgeschlossen wird oder unnötige Verzögerungen entstehen. Gerade in Betrieben mit einem kleinen Lager wachsen Bestände häufig über Jahre hinweg. Neue Regale kommen hinzu, Artikel wechseln den Lagerplatz und die Dokumentation erfolgt nebenbei in Excel oder sogar auf Papier. Die Folge sind lange Suchzeiten, unklare Bestände und unnötig gebundenes Kapital. Wer sein Ersatzteillager digitalisiert, schafft Transparenz über alle Lagerbewegungen und sorgt dafür, dass Mitarbeiter schneller arbeiten können – ohne die vorhandene Lagerfläche erweitern zu müssen. Warum Ersatzteillager häufig zum Produktivitätsbremser werden Im Werkstattalltag muss es oft schnell gehen. Ein Fahrzeug blockiert die Hebebühne, eine…
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Forschungscampus: Dokumente sicher zwischen Instituten verteilen
Auf einem Forschungscampus wechseln täglich unzählige Dokumente den Standort. Forschungsunterlagen, vertrauliche Projektakten, Laborberichte, Verträge, Ethikanträge oder Verwaltungsdokumente werden zwischen Instituten, Laboren, Fakultäten und zentralen Einrichtungen transportiert. Obwohl Forschungseinrichtungen hochmodern arbeiten, erfolgt der interne Dokumententransport häufig noch manuell – mit Hauspost, Laufzetteln oder persönlichen Übergaben. Für Verwaltungsleitungen, Campusmanagement und zentrale Poststellen bedeutet das einen hohen organisatorischen Aufwand. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Datenschutz, Nachvollziehbarkeit und kurze Durchlaufzeiten. Eine digitale Dokumentenlogistik schafft hier die notwendige Transparenz und macht interne Postprozesse deutlich effizienter. Dokumententransporte sind mehr als klassische Hauspost Auf einem Forschungscampus geht es längst nicht nur um Briefe. Viele Sendungen enthalten sensible oder zeitkritische Informationen, die zuverlässig beim richtigen Institut ankommen müssen.…
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Mobile Device Management für SHK-Großhändler
Der SHK-Großhandel steht unter hohem Zeitdruck. Installateure erwarten eine schnelle Warenverfügbarkeit, Abholaufträge müssen kurzfristig zusammengestellt werden und Lieferungen sollen möglichst noch am selben Tag das Lager verlassen. Gleichzeitig arbeiten Mitarbeitende im Wareneingang, Hochregallager, Verkauf, Versand und Außendienst täglich mit mobilen Endgeräten. MDE-Geräte unterstützen die Kommissionierung, Tablets dienen der Auftragsbearbeitung und mobile Etikettendrucker sorgen für eine eindeutige Kennzeichnung von Waren und Versandgebinden. Damit diese Geräte jederzeit einsatzbereit sind, gewinnt ein professionelles Mobile Device Management (MDM) zunehmend an Bedeutung. Unterschiedliche Einsatzbereiche stellen hohe Anforderungen an die Geräteverwaltung Im SHK-Großhandel wechseln mobile Geräte regelmäßig zwischen verschiedenen Arbeitsbereichen. Während im Wareneingang Lieferungen erfasst werden, nutzen Kommissionierer dieselben Gerätetypen für die Pickliste im Hochregallager. Im…
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Click & Collect im Elektronikhandel
Click & Collect ist im Elektronikhandel besonders relevant: Kundinnen und Kunden reservieren online ein bestimmtes Gerät, sehen es als verfügbar und möchten es kurzfristig in der Filiale abholen. Problematisch wird es, wenn der Systembestand nicht mehr mit der tatsächlichen Verfügbarkeit übereinstimmt. Das letzte Gerät wurde möglicherweise bereits verkauft, ein Ausstellungsstück wird noch als verkaufsfähig geführt oder eine Retoure ist systemisch eingebucht, aber noch nicht geprüft. Muss die Bestellung deshalb kurzfristig storniert werden, verliert die Filiale nicht nur einen Verkauf. Auch das Vertrauen in die angezeigte Verfügbarkeit leidet. Die COSYS Retail Management Software verbindet dafür Online Order, mobile Bestandsabfrage, Kommissionierung und Seriennummernführung innerhalb einer gemeinsamen Prozessstruktur. Warum ungenaue Bestände schnell zu…
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Inventur in Modegeschäften: Größen, Farben und Varianten zählen
Im Modehandel besteht das Sortiment nicht aus einfachen Einzelartikeln, sondern aus zahlreichen Varianten. Ein einziges Modell wird in mehreren Größen, Farben und teilweise unterschiedlichen Ausführungen geführt. Dadurch entstehen schnell zwanzig, dreißig oder mehr Artikelvarianten, die sich äußerlich oft nur geringfügig unterscheiden. Die größte Herausforderung bei der Inventur im Modehandel ist deshalb nicht allein die Zählmenge, sondern die eindeutige Zuordnung jedes Kleidungsstücks zur richtigen Variante. Wird ein Shirt in Größe M als Größe L erfasst oder ein Artikel in Navy mit Schwarz verwechselt, entstehen zwei systemische Abweichungen: Eine Variante weist einen zu hohen Bestand auf, eine andere einen zu niedrigen. Der physische Gesamtbestand kann dabei korrekt sein. Im Warenwirtschafts- oder ERP-System,…
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Mehr Sicherheit für Firmengeräte durch COSYS MDM
Smartphones, Tablets und MDE-Geräte gehören heute zur Grundausstattung vieler kleiner und mittelständischer Unternehmen. Sie werden im Lager, Außendienst, Einzelhandel oder in der Produktion täglich eingesetzt und enthalten oft sensible Unternehmensdaten. Gleichzeitig steigt mit jeder neuen Gerätegeneration das Risiko von Datenverlust, unbefugtem Zugriff oder Fehlbedienungen. Viele Unternehmen investieren deshalb in moderne Hardware – unterschätzen jedoch, wie wichtig deren zentrale Absicherung ist. Die größte Sicherheitslücke entsteht dabei häufig nicht durch Hackerangriffe, sondern durch fehlende Standards in der Geräteverwaltung. Unterschiedliche Einstellungen, private App-Installationen oder verlorene Geräte können ausreichen, um vertrauliche Informationen zu gefährden und Arbeitsabläufe zu unterbrechen. Sicherheitsrisiken beginnen oft im Arbeitsalltag Ein Servicetechniker verliert sein Firmenhandy auf einer Baustelle. Ein Lagergerät wird…