• Medizintechnik

    Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – IWiG – nachhaltig, digital, innovativ: Nominierung als „Arbeitgeber der Zukunft“

    Pflegekräfte fühlen sich von der Arbeit in Kliniken häufig stark belastet und erschöpft. Zusätzlich verstärken personelle Engpässe die Unzufriedenheit beim verbliebenen Pflegepersonal. Damit erhöht sich die Bereitschaft, den Arbeitsplatz zu wechseln, denn die Pflegekräfte müssen oftmals über einen langen Zeitraum die personelle Unterbesetzung kompensieren. Ein weiterer Grund für die Unzufriedenheit ist die fehlende Wertschätzung. Viele Pflegekräfte melden zurück, dass sie vom Arbeitgeber und den Vorgesetzten nicht gut unterstützt und in ihrer beruflichen Entwicklung nicht gefördert würden. Dazu zählen Mitsprachemöglichkeiten in der Klinik und Gestaltungsmöglichkeiten bei der Arbeit. Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) wurde vom Deutschen Innovationsinstitut für Nachhaltigkeit und Digitalisierung GmbH (DIND) als "Arbeitgeber der Zukunft" nominiert. Diese…

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    Meldungen aus Bildung und Wissenschaft – Paneltalk mit Prof. Dr. Michael Greiling auf dem BIG BANG HEALTH – Festival in Essen

    Der Pflegenotstand in Deutschland besteht seit Jahren, und die Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen, insbesondere in der Pflege, sind trotz gestiegener Aufmerksamkeit für die Branche weiterhin schlecht. Die Unzufriedenheit von Pflegekräften in Gesundheitseinrichtungen resultiert nicht nur aus dem Gehalt, sondern wird auch stark durch Faktoren wie Führungsstil, Autonomie, Wertschätzung, Unterstützung und zwischenmenschliche Beziehungen zu Mitarbeitenden und Vorgesetzten beeinflusst. Zusätzlich spielt die Positionierung des Pflegepersonals in Entscheidungsgremien eine wichtige Rolle. Hinzu kommt, dass die Arbeit im Krankenhaus Pflegekräfte sowohl psychisch als auch physisch stark belastet und erschöpft. Zeitmangel erschwert es ihnen, ihre Aufgaben und die Zuwendung zum Patienten angemessen zu erfüllen. Dies führt zu einer steigenden Bereitschaft, den Arbeitsplatz zu wechseln. Für die…

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    Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – IWiG ist als „Arbeitgeber der Zukunft“ nominiert.

    Megatrends wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit erfahren aktuell einen enormen Aufschwung. Unternehmen, die diese Themen nicht als Herausforderungen annehmen, werden es in Zukunft schwer haben. Um im Wettbewerb zu bestehen, ist es entscheidend, in den Bereichen Digitalisierung und Nachhaltigkeit mit herausragenden Leistungen Anerkennung zu erhalten. Diese Auszeichnungen sind vergleichbar mit Medaillen im Sport und stehen für Sicherheit, Transparenz und Spitzenleistungen. Sie verleihen Unternehmen Attraktivität, bieten Orientierung und schaffen Vertrauen. Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) wurde vom Deutschen Innovationsinstitut für Nachhaltigkeit und Digitalisierung GmbH (DIND) als "Arbeitgeber der Zukunft" nominiert. Diese Auszeichnung wird an Unternehmen vergeben, die in den Bewertungskriterien wie moderne Führung, Innovationskraft, Stand der digitalen Transformation und Mitarbeiterfreundlichkeit…

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    Meldungen aus Bildung und Wissenschaft – Akademische Weiterbildung zum „Certified Workflow-Manager in Health Care“

    Probleme tauchen in Kliniken häufiger auf und behindern den gewohnten Arbeitsablauf. Um diese Störungen schnell und effizient zu beseitigen, müssen Kliniken ihre Problemlösungsfähigkeit optimieren. Dies erfordert einen kontinuierlichen Lernprozess der Mitarbeitenden, bei dem Probleme identifiziert, priorisiert und die Abläufe optimiert werden. Studien zeigen, dass Lernen zu 10% durch Angebote zum Wissenserwerb erfolgt. Weitere 20% des Lernens finden im Austausch mit anderen statt, während beeindruckende 70% aus Erfahrungen resultieren. Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) bietet softwarebasierten akademischen Weiterbildungen zum Thema Workflow-Management in Gesundheitseinrichtungen an. Unser über Jahre entwickeltes Erfolgskonzept ist eine Kombination aus Forschung, Entwicklung, Lehre und Praxis und einzigartig im Gesundheitswesen. Der innovative Ansatz beinhaltet eine Kombination aus…

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    Meldungen aus Bildung und Wissenschaft – Effiziente Lernstrategie für Kliniken

    Stress und Flexibilität prägen den hektischen Klinikalltag, daher ist es entscheidend, Weiterbildungskonzepte zu finden, die sich nahtlos in diesen Alltag integrieren lassen und die Teilnehmenden motivieren, anstatt sie zu überfordern. Microlearning beinhaltet übersichtliche, kompakte Lerneinheiten von 10-15 Minuten, die den Teilnehmenden als kleine, gut verdauliche Häppchen angeboten werden. Die Lerneinheiten können on-demand abgerufen werden, um den individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden. Jede Einheit behandelt ein spezifisches Thema und steht in verschiedenen Formaten wie Videos, Audiodateien oder Präsentationen zur Verfügung. Aus diesen Microlearning-Einheiten lassen sich strukturierte und flexible Lernpfade entwickeln, denen die Teilnehmenden Schritt für Schritt folgen können. Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) ist eine führende Einrichtung für die…

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    Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Digitale Transformation in Kliniken

    Die Digitalisierung in Kliniken verläuft nur sehr langsam und schleppend, wie das folgende Beispiel zeigt: Die Dokumentation der Kostformen, einschließlich vorhandener Unverträglichkeiten ist lückenhaft. Aufgrund unvollständig ausgefüllter Servicelisten, in der die Dokumentation sehr kompliziert ist und über mehrere Masken ausgeführt werden muss, kann der Service nicht durchgängig arbeiten und muss sich die fehlenden Informationen erst besorgen. Die Servicekräfte müssen abklären, welche Pflegekräfte für welche Patienten zuständig sind. Dies ist nicht eindeutig, da es eine Bereichspflege gibt, bei der jeder Pflegekraft Patienten zugeordnet sind. Anschließend sind die Pflegekräfte zu suchen und nach der Kostform zu befragen. Die Pflegekräfte müssen sich bei unklaren Diagnosen, im Falle noch ausstehender Diagnosen, erst mit den…

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    Meldungen aus Bildung und Wissenschaft – Digitale Weiterbildung in Kliniken

    Im dynamischen Gesundheitssektor spielt die Nutzung digitaler Lernformate eine zentrale Rolle für die kontinuierliche Weiterbildung von Fachkräften, denn sie lassen sich optimal in den Arbeitsalltag der Mitarbeitenden integrieren. Die Wirksamkeit von bisherigen Weiterbildungsansätzen ist zu gering. Seminarveranstaltungen erzeugen nicht nur hohe Kosten, auch die Transferquote zur Umsetzung der Inhalte im Arbeitsalltag ist erschreckend gering. Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) unterstützt die Implementierung von digitalen Weiterbildungsmaßnahmen in Kliniken und die Schaffung einer flexiblen und praxisnahen Lernumgebung. "Die Integration von digitalen Lernplattformen und innovativen Technologien in den klinischen Alltag erweitert die Kompetenzen des medizinischen Fachpersonals. Digitale Weiterbildungskonzepte ermöglichen einen effizienteren Lernprozess, verbessern den Wissenstransfer und können die Qualität der Patientenversorgung…

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    Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Standardisierung im Klinikalltag

    Der klassische Urlaubsstress hat begonnen: Lange Wartezeiten am Flughafen, verschwundene Koffer bei der Ankunft, fehlende Reservierungen und nicht bezugsfertige Zimmer ohne den gewünschten Meerblick im Hotel bedeuten für viele Erholungsbedürftige statt der ersehnten Ruhe Aufregung, Stress und eine hohe Frustrationstoleranz. Eine Patient-Journey ist keine Urlaubsreise, doch auch hier läuft oft nicht alles nach Plan: Patienten werden im Wartezimmer quasi „vergessen“, auch in der Notaufnahme entstehen lange Wartezeiten. Operationen werden auf den nächsten Tag verschoben. nachdem der Patient den ganzen Tag nüchtern auf den Eingriff gewartet hat. Ein Arzt ist nicht zu sprechen und es stehen keine Patientenbetten zur Verfügung. Standardisierung ermöglicht eine nahtlose Zusammenarbeit aller beteiligten Personen und Berufsgruppen und…

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    Meldungen aus Bildung und Wissenschaft – Operational Excellence im Gesundheitswesen – Schluss mit Verschwendung!

    Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) entwickelt eine innovative Herangehensweise zur Optimierung der Prozesse im Gesundheitswesen. Die bisherige arbeitsteilige und funktionsorientierte Organisation im Gesundheitswesen hat zu einer Fragmentierung der Leistungserbringung geführt. Diese hat sogenannte "operative Inseln" geschaffen, die zu Störungen führen und eine Wertschöpfung verhindern. Das Hauptproblem besteht darin, dass der Prozess von der Aufnahme eines Patienten bis zu seiner Entlassung nicht ganzheitlich gesteuert wird, was zu Unsicherheiten, unnötigen Rückfragen und nicht optimal aufeinander abgestimmten Tätigkeiten führt. Um diese Probleme zu lösen, verfolgt das IWiG einen integrativen Ansatz. Dieser zielt darauf ab, die Prozesse im Gesundheitswesen optimal zu lenken und bestmöglich zu synchronisieren. Durch ein ganzheitliches Workflow-Management-Konzept werden die…

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    Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Veränderungsprozesse in Kliniken etablieren

    In der modernen Gesundheitsversorgung ist eine professionelle Steuerung der Prozesse von entscheidender Bedeutung, um eine reibungslose Patientenversorgung zu gewährleisten.  Um diese Herausforderung zu meistern, bedarf es einer professionellen Steuerung durch verschiedene Berufsgruppen und Hierarchieebenen sowie einer kontinuierlichen Evaluation der Abläufe und entsprechender Anpassungsmaßnahmen. Bei der Entwicklung und Durchführung von Veränderungsprojekten spielen Prozesspromotoren eine Schlüsselrolle. Diese Experten sind die treibende Kraft bei der Entwicklung und Durchführung von Veränderungsprojekten. Sie fungieren als wichtige Schnittstelle zwischen Macht- und Fachpromotoren und haben die Aufgabe, durch diplomatisches Geschick und effektive Kommunikation eine Interaktion zwischen allen Hierarchieebenen der Organisation herzustellen. Prozesspromotoren greifen erfolgversprechende Ideen auf und unterstützen die Beseitigung bürokratischer und administrativer Hürden, indem sie zwischen…