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    Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Standardisierte Klinikprozesse etablieren

    Keine Zeit zum Durchatmen, Mitarbeitende werden krank, müssen einspringen und den eigenen Aufgaben hinterherlaufen? Abhilfe schaffen Routinen und standardisierte Abläufe. Standardisierung bedeutet, einen Prozess mit der „besten verfügbaren Praxis“ durchzuführen. Standardisierte Versorgungsabläufe in Kliniken für wiederkehrende Handlungsabfolgen sorgen für mehr Klarheit und Vorhersehbarkeit bei Mitarbeitenden. Sie erleichtern die Einarbeitung und Vertretung von Personal und senken die Fehlerquote. Die Mitarbeitenden wissen, was Sie zu erwarten haben, welche Aufgaben zu erfüllen sind, welche Ergebnisse erzielt werden sollen und wie viel Zeit die Durchführung voraussichtlich in Anspruch nehmen wird. Weniger Überstunden, mehr Ruhe und stabilere Nerven im Team schaffen Platz für die eigentliche Arbeit – analog sowie digital. Sobald jeder Mitarbeitende die perfekten…

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    Meldungen aus Bildung und Wissenschaft – Bessere Arbeitsbedingungen für die Pflege

    Pflegekräfte fühlen sich von der Arbeit im Krankenhaus häufig stark belastet und erschöpft. Zusätzlich verstärken personelle Engpässe die Unzufriedenheit beim verbliebenen Pflegepersonal. Damit erhöht sich die Bereitschaft, den Arbeitsplatz zu wechseln, denn die Pflegekräfte müssen oftmals über einen langen Zeitraum die personelle Unterbesetzung kompensieren. Um die Chancen zu steigern, qualifizierte Pflegekräfte zu binden, müssen die Arbeitsbedingungen verändert werden. Hierdurch ist die Zufriedenheit des Pflegepersonals nachhaltig zu verbessern. Der digitale Workflow-Management Life Cycle beschreibt ein Handlungskonzept zur langfristigen Verbesserung von Arbeitsbedingungen in Kliniken, mit dem die Pflege Optimierungspotenziale eigenständig analysieren kann. Prozesse werden so gestaltet, dass Sie nie wieder unnötig suchen, telefonieren, nachfragen, warten, laufen, etwas doppelt machen oder korrigieren müssen.…

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    Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Rat für Gesundheit und Medizinethik

    . Ich lade Sie herzlich ein zur Jahresveranstaltung des Rates für Gesundheit und Medizinethik des Bischofs von Essen Demographie, Robotik, Zuwanderung: Wie lassen sich die neuen Realitäten und Trends in der Pflege nutzen? Und zwar ganz praktisch! Beginn:                      Di., 02.05.2023, 09:00 Uhr Ende:                         Di., 02.05.2023, 16:15 Uhr Veranstaltungsort:   Katholische Akademie Die Wolfsburg Falkenweg 6 45478 Mülheim an der Ruhr Die Teilnahme ist kostenlos und offen für alle Interessierten. Prof. Dr. rer oec. Dipl. Soz.-Päd. Michael Greiling: "Zwischen Demografiefalle und Digitalisierung – Herausforderungen und Potenziale in der Pflege" Das Berufsbild „Pflegekraft“ ist positiv besetzt ist. Leider fällt die Beurteilung des individuellen Arbeitsplatzes schlecht aus. Nachwuchsmangel, ein höheres Lebensalter von Personal und…

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    Meldungen aus Bildung und Wissenschaft – Arbeitsbedingungen in der Pflege

    Das Berufsbild "Pflegekraft" als solches ist sehr positiv besetzt. Leider fällt die Beurteilung des individuellen Arbeitsplatzes dagegen deutlich negativer aus. Die fehlende Wertschätzung ist ein häufiger Grund für die Unzufriedenheit. Viele Pflegekräfte melden zurück, dass sie vom Arbeitgeber und den Vorgesetzen nicht gut unterstützt und in ihrer beruflichen Entwicklung nicht gefördert würden. Dazu zählen Mitsprachemöglichkeiten in der Klinik und Gestaltungsmöglichkeiten bei der Arbeit. Digitales Workflow-Management macht eine kontinuierliche Verbesserung zur Routine, so dass Sie nie wieder unnötig suchen, telefonieren, nachfragen, warten, laufen, etwas doppelt machen oder korrigieren müssen. Im Rahmen von Weiterbildungen können erfolgreiche Techniken angewendet und durch Training perfektioniert werden. Anmeldung zur Sprechstunde (hier klicken) Zum Informationsvideo: IWiG Talk…

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    Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Rat für Gesundheit und Medizinethik

    Der Rat für Gesundheit und Medizinethik ist ein den Bischof von Essen beratschlagendes Organ, das den gesellschaftspolitischen Prozess im Ruhrbistum aktiv mitgestaltet. Er versteht sich als Beratungsgremium für den Bischof von Essen in gesundheits-, pflegepolitischen aber auch medizinethischen Fragestellungen. Darüber hinaus bietet der Rat die Möglichkeit, durch Stellungnahmen und öffentliche Veranstaltungen seine Position in die gesellschaftlichen Debatten einzubringen. So können gesellschaftspolitische Entscheidungsfindungsprozesse im Ruhrgebiet und darüber hinaus aktiv begleitet werden. Organisatorisch wird die Arbeit des Rates durch die Akademie Die Wolfsburg begleitet, was eine gute Vernetzung der Ratsaktivitäten mit anderen Initiativen des Bistums und weiteren gesellschaftlichen Akteuren ermöglicht und ein professionelles Umfeld für die Vorbereitung und Durchführung öffentlicher Veranstaltungen schafft.…

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    Meldungen aus Bildung und Wissenschaft –Effiziente Pflegeprozesse

    Arbeitsverdichtung, Stress und psychische sowie physische Belastungen durch immer mehr Fälle und geringere Verweildauern gehören zur Tagesordnung im Pflegealltag. Wir müssen die Rahmenbedingungen optimieren, die die MitarbeiterInnen kontinuierlich demotivieren. Es sind Freiräume zu schaffen, die selbstverantwortliches Handeln und Eigeninitiative mit überprüfbaren Zielen jederzeit möglich machen. Wir haben einen Workflow-Management Life Cycle entwickelt, der durch eine Web-Applikation automatisiert gesteuert wird. Mit ihm kann das Pflegepersonal Verbesserungspotenziale eigenständig analysieren sowie Prozesse effektiv und effizient gestalten, so dass Sie nie wieder unnötig suchen, telefonieren, nachfragen, warten, laufen, etwas doppelt machen oder korrigieren müssen. Anmeldung zur Sprechstunde (hier klicken) Informationsvideo: IWiG Talk – Prozesse / Vision (hier klicken) "Wir ermutigt Einrichtungen, ein systematisches Workflow-Management…

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    Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Spezialisierung in Kliniken

    Für die Kliniken in NRW wird es ernst. Künftig ist nicht mehr die Bettenzahl das zentrale Planungsinstrument. Die Krankenhäuser in NRW sollen sich vielmehr auf bestimmte Leistungen spezialisieren. Etymologisch bedeutet Spezialisierung die Konzentration auf Details (oder Einzelheiten) oder die Beschränkung auf ein Teilgebiet, welches eingehend bearbeitet wird. Spezialisierung bezeichnet die Ausrichtung oder Ab-/Eingrenzung auf ein Fachgebiet. Kliniken beschränken sich dann innerhalb eines größeren Bereichs auf ein bestimmtes Teilgebiet und erwerben durch Wiederholung und Vertiefung fundierte Fähigkeiten und Kenntnisse in diesem Feld. Ein zentraler Vorteil der Spezialisierung ist es, dass Kliniken und deren Mitarbeitende auf einem betreffenden Gebiet eine ausgewiesene Expertise und damit eine hohe Sichtbarkeit und Reputation entfalten. Eine Klinik,…

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    Meldungen aus Bildung und Wissenschaft – Benchmarking in Kliniken

    Insbesondere mit dem Benchmarking von Daten wird die Reduzierung des Verbrauchs von zeitlichen Ressourcen und Kosten sowie die Erhöhung von Qualität durch die Optimierung von Prozessen angestrebt. Der wirkliche Gewinn von Benchmarking liegt im Verstehen der Praktiken, die eine hohe Leistungsfähigkeit ermöglichen. Dabei sind Unterschiede sowie deren Ursachen und Möglichkeiten zur Verbesserung zu ermitteln. Der größte Wert liegt darin, die Hintergründe zu verstehen, die zu den Resultaten führen. Das Wesentliche dabei ist nicht das Messen und Quantifizieren der eigenen Leistungen. Es gilt zu erkennen, warum die vergleichbaren Prozesse beim Benchmarking-Partner gut funktionieren. Das IWiG hat im Rahmen mehrerer Benchmark-Projekte an Universitätskliniken zahlreiche Krankheitsbilder erhoben und analysiert. Anmeldung zur Sprechstunde (hier…

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    Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Digitalisierung in Kliniken

    „Nichts ist beständiger als der Wandel“. Das Zitat trifft heute mehr denn je zu, vor allem im Hinblick auf die Digitalisierung im Gesundheitswesen. Die Digitalisierung ist dabei nicht nur ein Thema der IT – vorab sollten die Prozesse richtig fließen, denn nicht optimale Prozesse werden durch die Digitalisierung allein nicht verbessert. Daher ist aus unserer Sicht die Veränderung der Abläufe durch Eliminierung von Zeitfressern der erste Schritt. Mitarbeitende begegnen den meisten Veränderungen im Unternehmen häufig mit Furcht und Widerstand. Das bestehende Gleichgewicht wird instabil und die eigene Komfortzone muss verlassen werden. Ursachen für den Widerstand sind meist unbefriedigte Bedürfnisse oder Ängste. Die Menschen wollen wahrgenommen werden, mit ihrer Kompetenz und…

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    Meldungen aus Bildung und Wissenschaft – Spezialisierung durch Prozessbenchmarking

    . Perfekte Prozesse zu gestalten ist praktisch unmöglich. Hier ist der Weg das Ziel. Eine Methode zur Unterstützung auf diesem Weg ist das Benchmarking. Es ist eine herausragende Gelegenheit, von den Erfahrungen anderer zu lernen. Die systematische Suche nach übertragbaren Lösungen und deren Umsetzungen in anderen Häusern versetzt Kliniken in die Lage, Spezialisierungen gezielter anzugehen. Bei einem unserer Projekte haben wir ein Benchmark für das Krankheitsbild „Ischämischer Schlaganfall“ durchgeführt. Um Prozesse vergleichbar zu machen, wurden diese präzise definiert, geeignet strukturiert und anhand relevanter Daten quantifiziert. Aus ökonomischer Perspektive sind mit einer Spezialisierungsstrategie Vorteile verbunden. So können spezialisierte Kliniken effizient und effektiv arbeiten. Sie nutzten gängige Theorien, Methoden und Konzepte, die…