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    GEG und Ferienhaus in München: Wann das Gebäudeenergiegesetz für Eigentümer gilt – und wann nicht

    München gehört zu den Städten mit der höchsten Kaufkraft in Deutschland und entsprechend viele Eigentümer aus dem Großraum München unterhalten Ferienimmobilien im bayerischen Alpenvorland oder an den umliegenden Seen. Für diese Objekte stellen sich regelmäßig dieselben Fragen: Brauche ich einen Energieausweis? Muss ich meine Heizung nachrüsten? Und welche Fördermittel stehen zur Verfügung? Die rechtliche Grundlage für all diese Fragen ist das Gebäudeenergiegesetz (GEG) – dessen Anwendung auf Ferienhäuser jedoch von klaren Nutzungsschwellen abhängt. Wann gilt das GEG für Ferienhäuser – und wann nicht? Das GEG enthält in § 2 Absatz 2 Nr. 8 eine Ausnahmeregelung für Gebäude mit geringer jährlicher Nutzung. Ein Ferienhaus ist demnach vom GEG ausgenommen, wenn es…

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    Haus überschreiben trotz Schulden: So funktioniert die gemischte Schenkung

    Die Weitergabe einer Immobilie zu Lebzeiten ist in vielen Kieler Familien ein wichtiges Thema – sei es, um zukünftige Erbstreitigkeiten zu vermeiden, steuerliche Freibeträge zu nutzen oder das Familienheim in der Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins in der nächsten Generation zu sichern. Gerade in Kiel, wo viele Bestandsimmobilien aus der Nachkriegszeit noch heute in Familienbesitz sind und deutlich an Wert gewonnen haben, stellt eine solche Überschreibung oft einen erheblichen Vermögenstransfer dar. Komplex wird es, wenn auf der Immobilie noch ein laufender Kredit lastet. In diesem Fall handelt es sich nicht mehr um eine reine Schenkung, sondern um eine sogenannte gemischte Schenkung – mit besonderen rechtlichen und steuerlichen Anforderungen. „Eine Schenkung mit laufendem Kredit…

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    Bestandsimmobilie in Hannover kaufen: Sanierungscheck, Fördergelder und Kostenfallen

    Hannover zählt zu den Städten, in denen Bestandsimmobilien nach wie vor eine attraktive Alternative zum Neubau darstellen. Mit durchschnittlichen Hauspreisen von rund 3.900 bis 4.200 Euro pro Quadratmeter bewegt sich der Markt auf einem im bundesweiten Vergleich noch moderaten Niveau – besonders für Käufer, die bereit sind, in ein älteres Objekt zu investieren und es Schritt für Schritt zu entwickeln. Doch der vermeintlich günstige Einstiegspreis erzählt nie die ganze Geschichte. Hannover und der Altbaubestand Besonders in gefragten Stadtteilen wie List, der Oststadt oder dem Zoo-Viertel prägen Gründerzeithäuser und Bauten der Nachkriegszeit das Stadtbild. Diese Immobilien verfügen oft über großzügige Grundrisse, hohe Decken und eine charakteristische Bauweise – Eigenschaften, die sie…

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    Fördergelder sichern: So senken Eigentümer in Berlin ihre Sanierungskosten

    Die Berliner Bausubstanz ist historisch gewachsen – und das spiegelt sich in den Zahlen wider. In zentralen Stadtteilen wie Kreuzberg stammen über 65 Prozent der Wohngebäude aus der Zeit vor 1920, im Ortsteil Tiergarten sind es mehr als 54 Prozent. Bundesweit wurden rund 95 Prozent aller Wohngebäude vor 2012 errichtet. Dieser Altbaubestand bietet auf der einen Seite architektonischen Charakter, auf der anderen erhebliches energetisches Einsparpotenzial. Für Eigentümer bedeutet das: Investitionsbedarf, aber auch konkrete Möglichkeiten, über staatliche Förderprogramme einen Teil der Kosten zu refinanzieren. Doch welche Förderung passt zum eigenen Vorhaben? Und wie lassen sich verschiedene Programme sinnvoll kombinieren? Warum sich eine geförderte Energieberatung lohnt Vor jeder Sanierungsentscheidung steht die Analyse.…

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    Marktanpassungsfaktor in Stuttgart: Wie der Sachwertfaktor den Immobilienwert beeinflusst

    Bei der Bewertung einer Immobilie nach dem Sachwertverfahren liefert die Bausubstanz zunächst nur einen vorläufigen Wert – unabhängig davon, ob das Objekt in einer gefragten Lage steht oder in einer strukturschwachen Randregion. Damit dieser rechnerische Ausgangswert die Realität des Marktes widerspiegelt, kommt der Marktanpassungsfaktor ins Spiel – auch Sachwertfaktor genannt. In einer Großstadt wie Stuttgart, die zu den teuersten Immobilienmärkten in Baden-Württemberg zählt, hat dieser Korrekturfaktor erheblichen Einfluss auf den ermittelten Verkehrswert. Was der Marktanpassungsfaktor leistet – und wie er berechnet wird Das Sachwertverfahren ermittelt den Wert einer Immobilie auf Basis der Herstellungskosten, der Alterswertminderung und des Bodenwerts. Das Ergebnis ist zunächst ein vorläufiger Sachwert – ohne Rücksicht auf die…

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    Erbschaft in Mainz: Wann der Verkauf eines geerbten Hauses steuerfrei bleibt

    Wer in Mainz eine Immobilie erbt, steht vor einer Entscheidung, die weit über das Emotionale hinausgeht: Soll das Haus verkauft, vermietet oder selbst bewohnt werden? Die Antwort hängt in vielen Fällen nicht allein von persönlichen Präferenzen ab, sondern maßgeblich von steuerlichen Fristen und dem aktuellen Marktwert der Immobilie. In Mainz kommt dabei ein weiterer Faktor hinzu: Der Immobilienmarkt der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt hat in den vergangenen Jahren deutlich an Wert gewonnen, was Erbimmobilien zu einem finanziell relevanten Thema macht – sowohl für das Finanzamt als auch für die Erben selbst. Mainzer Immobilienmarkt: Erbschaft mit substanziellem Wert Mit durchschnittlichen Quadratmeterpreisen von rund 4.700 bis 4.800 Euro für Häuser bewegt sich Mainz auf…

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    Renditeimmobilie in Köln: Was beim Verkauf eines Mehrfamilienhauses zu beachten ist

    Köln zählt mit über 1,09 Millionen Einwohnern zu den vier deutschen Millionenstädten und bleibt einer der gefragtesten Immobilienstandorte des Landes. Der Mietmarkt ist angespannt: Die Leerstandsquote liegt unter zwei Prozent, und laut dem im April 2025 veröffentlichten Kölner Mietspiegel sind die Angebotsmieten bei Neuabschlüssen in nahezu allen Lagen und Baualtersgruppen gestiegen. Für Eigentümer von Mehrfamilienhäusern bedeutet das stabile bis wachsende Mieteinnahmen und damit eine solide Ausgangslage für einen Verkauf. Gleichzeitig stellt der Verkauf eines Mehrfamilienhauses höhere Anforderungen als der Verkauf von Einfamilienhäusern oder Eigentumswohnungen. Wer kauft Mehrfamilienhäuser in Köln? Beim Verkauf eines Mehrfamilienhauses gibt es grundsätzlich zwei Hauptgruppen von Interessenten. Private Kapitalanleger suchen nach Objekten mit überschaubarer Einheitenzahl, stabiler Mieterstruktur…

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    Ehegattenschaukel: Wie Immobilienbesitzer in Freiburg steuerliche Potenziale nutzen können

    Freiburg im Breisgau zählt zu den teuersten Immobilienstandorten in Deutschland. Aktuelle Marktdaten zeigen, dass der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in der Stadt bei rund 5.400 Euro pro Quadratmeter liegt. In begehrten Stadtteilen wie Herdern oder der Altstadt werden teils über 6.000 Euro pro Quadratmeter erreicht. Für Eigentümer, die ihre Immobilie vor vielen Jahren erworben haben, eröffnet diese Wertentwicklung steuerliche Gestaltungsspielräume. Eine Möglichkeit ist die sogenannte Ehegattenschaukel. Was ist die Ehegattenschaukel? Die Ehegattenschaukel bezeichnet eine steuerliche Gestaltung innerhalb der Ehe, bei der eine vermietete Immobilie zum aktuellen Marktwert zwischen den Partnern übertragen wird. Ziel ist es, eine neue Abschreibungsbasis zu schaffen. Durch den Verkauf entsteht beim erwerbenden Partner ein neuer Kaufpreis.…

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    Sanierungsfahrplan für Immobilien: Strukturiert modernisieren statt planlos investieren

    Wer eine Immobilie in Köln energetisch modernisieren möchte, steht schnell vor einer komplexen Frage: Wo anfangen? Dach, Fassade, Heizung, Fenster – die Möglichkeiten sind vielfältig, die Wechselwirkungen zwischen den Maßnahmen oft unterschätzt. Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) schafft hier Klarheit. Er liefert einen strukturierten, auf das jeweilige Gebäude zugeschnittenen Plan und ist gleichzeitig die Grundlage für staatliche Fördermittel. Was ist ein individueller Sanierungsfahrplan? Der iSFP ist ein standardisiertes Beratungsinstrument, das auf die Deutsche Energie-Agentur (dena) zurückgeht. Er gliedert die energetische Sanierung eines Gebäudes in aufeinander abgestimmte Schritte und zeigt auf, welche Maßnahmen sinnvoll sind, in welcher Reihenfolge sie umgesetzt werden sollten und welche Einsparpotenziale sie bieten. Dabei berücksichtigt er sowohl technische…

  • Energie- / Umwelttechnik

    Haus in Stuttgart: Was die Energieeffizienzklasse über Ihre Immobilie aussagt

    Ob Altbau in Stuttgart-West, Nachkriegshaus in Zuffenhausen oder saniertes Stadthaus in Degerloch – die Energieeffizienzklasse einer Immobilie sagt mehr aus als viele Eigentümer vermuten. Sie beeinflusst Betriebskosten, Marktwert und Förderfähigkeit gleichermaßen. Wer sein Haus kaufen, verkaufen oder modernisieren möchte, kommt an dieser Kennzahl nicht vorbei. Von A+ bis H: Was die Klassen bedeuten Die Energieeffizienzklasse eines Gebäudes zeigt, wie hoch dessen Energiebedarf oder -verbrauch ist. Die Skala reicht derzeit von A+ (sehr effizient) bis H (sehr ineffizient) – voraussichtlich ab Mai 2026 wird sie durch eine europaweit einheitliche Skala von A bis G ersetzt. Grundlage ist der Energieausweis, der den sogenannten Endenergiebedarf oder -verbrauch in Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr…