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Finance, Steuerung & Performance: Wie du Liquidität, Reporting und Kennzahlen strategisch führst
Finance, Steuerung & Performance sind das Fundament jeder erfolgreichen Unternehmensführung. In einem Umfeld aus steigenden Zinsen, volatilen Märkten, regulatorischem Druck und digitalen Geschäftsmodellen entscheidet nicht mehr nur Wachstum – sondern finanzielle Steuerungsfähigkeit. Ob Modern Treasury Management, Liquiditätsplanung für Entscheider, Reporting Trends 2026, die Rolle des Controllers als Business Partner, ein gezieltes Cash Management Seminar, fundierte Unternehmenssteuerung mit Kennzahlen oder eine professionelle Bilanzanalyse für Aufsichtsräte – finanzielle Kompetenz ist heute strategische Führungsaufgabe. In diesem Artikel erfährst du, wie du Finance nicht nur verwaltest, sondern aktiv als Performance-Instrument nutzt. 1. Finance, Steuerung & Performance: Vom Zahlenwerk zur strategischen Steuerung Finanzzahlen sind kein Selbstzweck. Sie sind Entscheidungsgrundlage. Viele Unternehmen arbeiten mit historischen Reports, die primär vergangenheitsorientiert sind. Doch moderne Unternehmenssteuerung verlangt: Echtzeit-Transparenz Szenarioplanung…
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Aufsicht 2.0: Wie die EZB mit „Streamlining Supervision“ die Resilienz des Bankensektors sichern will
Die EZB-Bankenaufsicht auf dem Weg zu einer schlankeren, wirksameren Aufsicht – Analyse der Agenda „Streamlining supervision, safeguarding resilience“ Die EZB-Bankenaufsicht hat mit ihrer Agenda „Streamlining supervision, safeguarding resilience“ eine umfassende Neuausrichtung des aufsichtlichen Handlungsrahmens vorgelegt. Ziel ist es, die Prozesse im Einheitlichen Aufsichtsmechanismus (SSM) effizienter und fokussierter zu gestalten, ohne das erreichte Resilienzniveau des Bankensektors zu gefährden. Nach zehn Jahren SSM, in denen Kapitalquoten gestärkt, Problemkredite abgebaut und Governance-Strukturen verbessert wurden, rücken nun Vereinfachung, Proportionalität und stärkere Risikoorientierung in den Mittelpunkt. Buchen Sie unsere S+P Seminare zum Thema Aufsichtsrat und bleiben Sie immer auf dem neusten Stand! 1. Ausgangslage und Zielbild der Reformagenda Die Agenda verortet sich in einem…
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Die 9. MaRisk-Novelle: Paradigmenwechsel vom Regelkatalog zur Begründungslogik
Bei S+P Compliance Services verantwortet er die Konzeption und Durchführung von Fachseminaren, Studien und Praxisleitfäden zur Gesamtbanksteuerung und zur Weiterentwicklung von ICAAP?, IKS? und Compliance?Frameworks. In zahlreichen Projekten von S+P begleitet er Institute unterschiedlicher Größenklassen – von kleinen Instituten bis zu großen Verbund? und Spezialinstituten – bei der prüfungssicheren Ausgestaltung von Proportionalität, MaRisk?Governance und einer nachhaltigen Risikokultur. 9. MaRisk Novelle _ Update Seminar MaRisk 10.0 Die deutsche Bankenaufsicht steht vor einer der bedeutendsten Weichenstellungen seit Einführung der Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) im Jahr 2005. Mit der 9. MaRisk-Novelle, deren Konsultation für Anfang 2026 angekündigt ist und deren Inkrafttreten bis Ende 2026 erwartet wird, vollzieht die BaFin gemeinsam mit der Deutschen Bundesbank…
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DORA: Was Forschung & Aufsicht fordern – und was COOs jetzt umsetzen müssen
Der Digital Operational Resilience Act (DORA) ist mehr als ein Regulierungspapier – er ist ein Praxisrahmen für COOs, um Cyber-Resilienz, ICT-Risikomanagement und Outsourcing-Strategien im Unternehmen zukunftssicher aufzustellen. Während Studien und Aufsichtsbehörden die Risiken klar benennen, liegt die Umsetzung in deiner Verantwortung als COO. Wissenschaftlicher & regulatorischer Kontext Konzentrationsrisiken im Fokus:Die EBA und ESMA betonen, dass Abhängigkeiten von wenigen kritischen IKT-Drittanbietern (Cloud, Outsourcing) eine systemische Bedrohung darstellen. Deshalb überwachen die ESAs diese künftig gemeinsam mit den nationalen Behörden wie der BaFin – inklusive Vor-Ort-Inspektionen und Exit-Strategien . Proportionalitätsprinzip:Nach BaFin-Hinweisen gilt: ICT Business Continuity Management muss dokumentiert und getestet werden, aber die Intensität hängt von der Größe und Kritikalität des Instituts ab . Wirtschaftliche Dimension:Die…
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Market Integration Package (MIP): What’s next for financial market participants
The European Commission’s Market Integration Package of 4 December 2025 is a key component of the planned Savings and Investments Union and aims for deeper integration of EU capital markets, greater efficiency and less fragmentation. The core contents of the package are: Reduction of obstacles in trading, post-trading and fund distribution (including Pan-European Market Operator, expanded passporting options, reform of MiFIR/CSDR). Greater centralization and harmonization of supervision, in particular through new direct supervisory powers of ESMA over central market infrastructures and CASPs. Adjustments to fund and depositary law (UCITS/AIFMD, EU-wide Depositary Passport) to standardize cross-border business. Promoting innovation by expanding and making the DLT pilot regime more flexible and by…
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Risks from Inadequate Prevention of Money Laundering and Terrorist Financing
Risks from Inadequate Prevention of Money Laundering and Terrorist Financing source: BaFin – 6. Risiken aus unzureichender Prävention von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung → Executive Summary The German financial market remains under elevated pressure from money laundering (AML) and terrorist financing (CFT) risks. According to BaFin’s assessment for 2026, the risk landscape is becoming increasingly complex due to geopolitical tensions, the fragmentation of payment transactions, and the rapid expansion of the crypto-asset sector. Germany’s central geographic location and the size and heterogeneity of its financial market make it a primary target for abuse. A critical takeaway for obliged entities is the necessity of distinguishing between AML and CFT measures. While AML…
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Implementation of the AMLA regulatory standards of 18 December 2025: Obligations of supervisory authorities and institutions
The New AMLA Logic: Is Your Data Ready for the EU’s "Black Box" Supervision? The Draft Regulatory Technical Standards (RTS) published by AMLA on December 18, 2025, represent more than just a technical update—they mark a fundamental shift in European supervision. For financial institutions, this means the end of national "discretionary" leeway. Under the new EU-wide scoring methodology, those who cannot precisely quantify their Inherent Risks or demonstrably prove the Effectiveness of their Controls will inevitably face a higher residual risk score. This leads to immediate consequences: intensified supervisory scrutiny, higher reporting burdens, and increased reputational pressure. Key Facts at a Glance: The Objective:A data-driven, harmonized EU AML/CFT supervisory system that shines a spotlight…
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75 Sonderprüfungen angekündigt: Die Prioritätenliste der BaFin für 2026 – So bereiten sich Banken und WpIs vor
Key Facts auf einen Blick: BaFin setzt 2026 klar auf Risikoorientierung:Schwerpunkt liegt auf einer belastbaren Kunden-Risikoklassifizierung, um hohe ML/TF-Risiken frühzeitig zu erkennen und wirksam zu überwachen. Mindestens 75 Sonderprüfungen in 2026:Prüfungen erfolgen risikobasiert und über das Jahr verteilt (kein fixer Zeitplan), mit Fokus auf Banken und deren Kunden-Risikoklassifizierung. Hochrisikoländer stärker im Fokus:BaFin plant zusätzlich die Analyse des (Hoch-)Risikoländergeschäfts – Ziel ist die Reduzierung von Fehlsteuerungen und Kontrolllücken bei Geschäften mit diesen Jurisdiktionen. Zielgruppe sind GwG-Verpflichtete:Maßnahmen betreffen Kreditinstitute, Wertpapierinstitute sowie weitere Finanzdienstleister/Nichtbanken (inkl. Zahlungs-, E-Geld- und Krypto-Dienstleister). Prüfungsrisiken steigen durch neue Anforderungen:Kritische Schwachstellen sind v. a. Validierung von Scoring-Modellen, Datenqualität, UBO-Transparenz und die Dynamik der EU-Hochrisikoländerlisten (z. B. EU 2026/83). Das RegCore Team von S+P Compliance Services bewertet laufend aktuelle aufsichtsrechtliche Änderungen für seine Mandanten,…
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Wer darf ein Unternehmen vertreten? Vertretungsmacht von Geschäftsführern, Prokuristen und Handlungsbevollmächtigten
Wer darf ein Unternehmen rechtswirksam vertreten – und wie weit reicht diese Befugnis tatsächlich? Diese Frage ist im Handels- und Gesellschaftsrecht von zentraler Bedeutung und zugleich eine häufige Quelle von Haftungs- und Compliance-Risiken. Geschäftsführer, Prokuristen und Handlungsbevollmächtigte verfügen jeweils über unterschiedliche Formen der Vertretungsmacht, die sich im Umfang, in der gesetzlichen Grundlage, in der Publizität sowie in den Haftungs- und Kontrollpflichten erheblich unterscheiden. Fehler bei der Zuordnung oder Überschreitung von Befugnissen können zur Unwirksamkeit von Rechtsgeschäften, zu persönlicher Haftung oder zu gravierenden Compliance-Verstößen führen. Der folgende Fachartikel gibt einen systematischen Überblick über die Vertretungsmacht von Geschäftsführern, Prokuristen und Handlungsbevollmächtigten. Im Fokus stehen die rechtlichen Unterschiede, die Eintragungspflichten im Handelsregister, die…
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Delegierte Verordnung (EU) 2025/1416: Neue Übergangsregelungen für die Nachhaltigkeitsberichterstattung
. KERN DER NEUREGELUNG („QUICK FIX“) Die Delegierte Verordnung (EU) 2025/1416 („Quick Fix“) reduziert den administrativen Aufwand der CSRD- und ESRS-Berichtspflichten erheblich. Sie verschafft Unternehmen der ersten Welle mehr Flexibilität in der Einführungsphase und reagiert gezielt auf praktische Umsetzungsprobleme. DIE 3 ENTSCHEIDENDEN ERLEICHTERUNGEN 1. Wegfall der Größengrenze Die bisherige Beschränkung auf Unternehmen mit bis zu 750 Beschäftigten entfällt. Auch Unternehmen mit mehr als 750 Mitarbeitenden können nun umfassende Übergangserleichterungen in Anspruch nehmen. 2. Inhalts-Joker für komplexe Standards Besonders anspruchsvolle themenbezogene ESRS dürfen bis zu drei Jahre lang ausgesetzt werden, insbesondere: ESRS E4 – Biodiversität ESRS S2–S4 – Wertschöpfungskette Dies verschafft Unternehmen Zeit für den Aufbau belastbarer Daten, Prozesse und Zuständigkeiten. 3. Qualität vor Quantität Bei unzureichender oder schwer verfügbarer Datenlage sind in…