Ausbildung / Jobs

INFORM setzt Corona-Hilfe für Studierende fort

Mit insgesamt 10.000 Euro unterstützt der Aachener Optimierungsspezialist Studierende an der RWTH und der FH Aachen. Der Betrag geht jeweils zur Hälfte an den Sozialfonds der FH Aachen sowie den RWTH-Förderverein proRWTH. Ziel ist es, Studierenden zu helfen, die sich durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie in einer finanziellen Notlage befinden und Probleme haben, ihr Studium fortzusetzen. INFORM engagiert sich in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal im Rahmen der Corona-Hilfe an den beiden Aachener Hochschulen.

„Auch rund anderthalb Jahre nach Beginn der Corona-Pandemie ist die Situation vieler Studierender schwierig. Als größter IT-Arbeitgeber in der Region Aachen möchten wir unserer sozialen Verantwortung gerecht werden und den Aachener Studierenden beistehen“, sagt Dr. Andreas Meyer, Geschäftsführer bei INFORM. Innerhalb des letzten Jahres ist dies bereits in vielen Fällen gelungen. Allein an der RWTH Aachen konnte der Förderverein proRWTH dank zahlreicher Spendengelder 86 Überbrückungsstipendien vergeben. „Die Situation der Aachener Studierenden trifft auch uns als Unternehmen unmittelbar. Denn viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben in Aachen studiert, zudem sind viele unserer studentischen Hilfskräfte an einer der beiden Aachener Universitäten eingeschrieben.“

Durch die Hilfe soll sichergestellt werden, dass Studierende auch in finanziellen Notlagen ihr Studium fortsetzen und ihren Abschluss absolvieren können. „Denn viele Studierende haben durch die Krise ihren Nebenjob verloren oder können von ihren Eltern finanziell nicht mehr gefördert werden“, so Meyer weiter. Daneben bedeutet ein Studium in der Corona-Krise für die Studierenden bis heute erschwerte organisatorische Rahmenbedingungen. „Die Umstellung auf eine digitale Lehre, Lernen ohne Lerngruppen, eingeschränkte Nutzungsmöglichkeiten von Bibliotheken und Lernräumen sowie deutlich reduzierte Möglichkeiten von Lern- und Forschungsmöglichkeiten an den Instituten und Lehrstühlen – all das erfordert eine Neuorganisation, die Zeit und vor allem Geld kostet. Und auch hierbei möchten wir den Studierenden mit unserem Beitrag helfen.“

Schnelle und unbürokratische Hilfe

INFORM unterstützt daher mit jeweils 5.000 Euro den Verein der Freunde und Förderer der RWTH Aachen, proRWTH e.V (www.prorwth.de) sowie den Sozialfonds des FH Aachen e.V. (www.fh-aachen.de/hochschule/fundraising/foerdermoeglichkeiten/corona-sozialfonds). Unter den Hashtags #RWTHhilft und #WIRHALTENZUSAMMEN rufen beide Organisationen zu Spenden auf. „Wir tragen gerne unseren Teil dazu bei, dass den Studierenden in dieser Krise weiterhin schnell und unbürokratisch geholfen werden kann“, sagt Meyer.

Über proRWTH

Rund 900 Unternehmen, private Mitglieder, Sponsoren und Stifter engagieren sich persönlich wie auch finanziell im Förderverein der RWTH Aachen. Seit Gründung des Vereins im Jahr 1918 als „Gesellschaft der Freunde der Aachener Hochschule” fördern sie die RWTH und ihre praxisorientierte Ausbildung, ihre Studierenden und die innovative Forschung im Bereich der Spitzentechnologien, mit dem gemeinsamen Ziel, die Hochschule im internationalen Wettbewerb als eine der führenden Spitzenuniversitäten zu stärken.

Über Sozialfonds der FH Aachen e.V.

Der Sozialfonds der Fachhochschule Aachen e.V. wurde 1984 gegründet. Studierende riefen eine Initiative ins Leben, um die Fortführung bzw. die Beendigung des Studiums für Studierende mit sozialen Schwierigkeiten bspw. finanziellen Probleme oder Schwangerschaft zu gewährleisten. Der Sozialfonds der FH Aachen e.V. ist heute ein gemeinnütziger Verein an der Fachhochschule Aachen. ProfessorInnen, MitarbeiterInnen, Studierende und ehemalige der FH Aachen engagieren sich für das Wohl der Studierenden.

Über die INFORM GmbH

INFORM entwickelt Software zur Optimierung von Geschäftsprozessen mittels Digital Decision Making auf Basis von Künstlicher Intelligenz und Operations Research. Sie ergänzt die klassischen IT-Systeme und steigert die Wirtschaftlichkeit und Resilienz vieler Unternehmen. Während datenverwaltende Software nur Informationen bereitstellt, können INFORM-Systeme in Sekundenschnelle große Datenmengen analysieren, zahlreiche Entscheidungsvarianten durchkalkulieren und die bestmögliche Lösung dem Anwender zur Umsetzung vorschlagen. Mehr als 800 Softwareingenieure, Datenanalysten und Berater betreuen heute mehr als 1.000 Kunden weltweit in Industrie, Handel, Luftfahrt, Häfen, Logistik, Banken und Versicherungen. Optimiert werden Absatzplanung, Produktionsplanung, Personaleinsatz, Logistik und Transport, Lagerbestände, Supply Chain Management sowie die Betrugsabwehr bei Versicherungen und im Zahlungsverkehr. www.inform-software.de

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