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Autoregion: Habecks geplante Strafabgabe auf Verbrennerautos ist ein eklatanter Bruch der Marktwirtschaft

„Das ist wieder einmal ein erneuter Schlag der Grünen ins Kontor der deutschen Automobilzulieferer und Pkw-Hersteller.“ Das erklärte Armin Gehl, Geschäftsführer des Verbandes autoregion e.V., zu den jüngsten Plänen von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck für die Einführung einer Strafabgabe, genannt „Klimaabgabe“, auf neue Autos mit Verbrennungsmotor. Die Grünen-Partei mitsamt Umweltverbänden habe sich bei ihren Vorstellungen bar jeder wirtschaftspolitischen Vernunft und Realität den Pkw mit Verbrennungsmotor zum Feindbild Nummer eins erkoren, den es möglichst schnell auszurotten gilt. Dass dabei Hunderttausende Arbeitsplätze in der deutschen Automobilindustrie und bei ihren Zulieferern auf dem Spiel stehen, interessiert die Grünen nicht im Geringsten. Auch bei uns in der Großregion werden bei einer Fortsetzung dieser Politik, Tausende Arbeitsplätze mittelfristig vernichtet.

Habeck möchte „eine CO2-abhängige Klimaangabe für Pkw-Neuzulassungen in Kombination mit einer Fortführung der E -Auto-Prämie, so dass „im Ergebnis gleichrangige E-Autos günstiger werden als die jeweiligen Verbrennerautos“, heißt es in dem Strategiepapier.

Hier soll dem mündigen Bürger eine Antriebsform aufgezwungen werde, die er vielleicht gar nicht möchte und auch nicht bezahlen kann. „Das ist ein eklatanter Verstoß gegen die Spielregeln der Marktwirtschaft, die viele Grünen-Politiker offenbar für ein Relikt aus der Mottenkiste halten“, so Gehl. Auch autoregion spricht sich klar für eine Verringerung der CO2-Emissionen im Verkehr aus. „Die Technik des Kolbenmotors, bei der Deutschland weltweit führt, ist noch längst nicht tot und kann etwa mit synthetischen Kraftstoffen (so genannten E-Fuels) klimaneutral betrieben werden. Dafür bedürfe es des schnellstmöglichen Aufbaues von Produktionskapazitäten für  E-Fuels.  „Wir halten die ausschließliche Fokussierung auf batteriebetriebene Fahrzeuge für einen technologischen Irrweg, der uns eines Tages gewaltig auf die Füße fallen wird“, meint Gehl. Der Markt soll und muss in diesem Prozess entscheiden, was er will. So unterstütze autoregion die Forderung der FDP nach einer Einstellung der staatlichen Förderung für Elektroautos. „Diese ist nichts anderes als eine Planwirtschaft, derlei ist in der Geschichte noch immer gescheitert“.  

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