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dynaCERT erhält von Hydrofuel eine Bestellung von 100 HydraGEN™-Geräten für die Auslieferung nach Mexiko
dynaCERT Inc. (TSX: DYA) (OTCQX: DYFSF) (FWB: DMJ) („dynaCERT“ oder das „Unternehmen“) freut sich bekannt zu geben, dass von der Firma Hydrofuel Technologies LLC („Hydrofuel”) – einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die den Gesetzen des Bundesstaates Texas unterstellt ist und von den Herren Francisco Bricio und Ricardo Montoya geleitet wird – eine Bestellung von mit der HydraGEN™-Technologie ausgestatteten Produkten für die Auslieferung nach Mexiko sowie die erforderliche Anzahlung für diese Produkte eingegangen ist. Hydrofuel hat mit dynaCERT eine Vereinbarung für den Ankauf von einhundert (100) HG1 HydraGEN™-Geräten bzw. der gleichen Anzahl von HG2 HydraGEN™-Geräten in den nächsten zwölf (12) Monaten unterzeichnet. Fünfundzwanzig (25) Stück dieser HydraGEN™-Geräte werden derzeit vom Unternehmen an Hydrofuel geliefert,…
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Wärmepumpen rechtssicher planen und betreiben
In der heutigen Zeit gewinnen Wärmepumpen als umweltfreundliche Wärmeerzeuger immer mehr an Bedeutung. Doch mit der Planung, Genehmigung und dem Betrieb von Wärmepumpenanlagen sind zahlreiche rechtliche Fragestellungen verbunden. Unser Seminar „Rechtliche Rahmenbedingungen für Planer und Betreiber von Wärmepumpen-Anlagen“ bietet Ihnen eine umfassende und strukturierte Übersicht über die relevanten gesetzlichen Rahmenbedingungen und Geschäftsmodelle. Warum Sie teilnehmen sollten: Aktuelles Wissen: Erfahren Sie alles über die neuesten gesetzlichen Vorgaben, wie das Gebäudeenergiegesetz (GEG), das Wärmeplanungsgesetz (WPG) und die Regelungen für abschaltbare Lasten nach §14a Energiewirtschaftsgesetz. Praxisnahe Einblicke: Lernen Sie die rechtlichen Anforderungen für die Planung, Genehmigung und den Betrieb von Wärmepumpenanlagen kennen, einschließlich Baurecht, Bundesimmissionsschutzrecht, Wasserrecht und Bergrecht. Abrechnung und Verträge: Vertiefen Sie Ihr Wissen über die Abrechnung…
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TÜV SÜD: We are ready to perform homologation of autonomous vehicles
The consortium of project partners from industry, science, software development, and infrastructure behind the ATLAS-L4 research and development project (the name is an acronym from the German for “automated transport between logistics centers on level 4 highways”) has now presented a safety concept for autonomous trucks in road traffic based on the results of the study. The experts from TÜV SÜD were part of the project in the capacity of a testing body. Testing, inspection, and certification company TÜV SÜD is the connecting link between industry and research on the one hand, and the official authorities that will ultimately grant approval for autonomous trucks for road use on the other.…
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TÜV SÜD: We are ready to perform homologation of autonomous vehicles
The consortium of project partners from industry, science, software development, and infrastructure behind the ATLAS-L4 research and development project (the name is an acronym from the German for “automated transport between logistics centers on level 4 highways”) has now presented a safety concept for autonomous trucks in road traffic based on the results of the study. The experts from TÜV SÜD were part of the project in the capacity of a testing body. Testing, inspection, and certification company TÜV SÜD is the connecting link between industry and research on the one hand, and the official authorities that will ultimately grant approval for autonomous trucks for road use on the other.…
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TÜV SÜD: Wir stehen bereit für die Homologation von autonomen Fahrzeugen
Mit den Ergebnissen von ATLAS-L4 (Automatisierter Transport zwischen Logistikzentren auf Schnellstraßen im Level 4) hat das Konsortium aus Industrie, Wissenschaft, Software-Entwicklung, Infrastruktur nun ein Sicherheitskonzept für automatisierte Trucks im Straßenverkehr vorgestellt. Als Prüfungsinstanz mit dabei: die Experten von TÜV SÜD. Als Prüfgesellschaft bilden sie das Bindeglied zwischen Industrie und Forschung sowie den Behörden, die autonome Lkw letztendlich für den Straßenverkehr zulassen werden. Unter anderem die Aufgabe der TÜV SÜD-Experten: Die Validierung der für die Sicherheitsargumentation verwendeten Simulation durch Tests mit dem realen Fahrzeug auf dem Prüfgelände. Als einzige unabhängige neutrale Prüfgesellschaft in ATLAS-L4 unterstreicht TÜV SÜD seine globale Führungsrolle beim autonomen Fahren. Das vor drei Jahren gestartete Projekt wurde vom Bundesministerium…
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Injection moulding of bio-based components with controlled composting time
The launch of the LEAF research project marks the start of an innovative approach to the development of sustainable plastic components. The aim of the project is to develop bio-based materials that can not only be efficiently processed using injection moulding, but whose composting time can also be specifically controlled. Biodegradable plastics offer a sustainable alternative to conventional plastics such as polyethylene (PE) and polypropylene (PP), which are associated with significant environmental problems as they take hundreds to thousands of years to decompose. Their long decomposition time leads to the formation of microparticles that accumulate in water, soil and the food chain. These microparticles can bioaccumulate and have toxic effects.…
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TÜV SÜD: Wir stehen bereit für die Homologation von autonomen Fahrzeugen
Mit den Ergebnissen von ATLAS-L4 (Automatisierter Transport zwischen Logistikzentren auf Schnellstraßen im Level 4) hat das Konsortium aus Industrie, Wissenschaft, Software-Entwicklung, Infrastruktur nun ein Sicherheitskonzept für automatisierte Trucks im Straßenverkehr vorgestellt. Als Prüfungsinstanz mit dabei: die Experten von TÜV SÜD. Als Prüfgesellschaft bilden sie das Bindeglied zwischen Industrie und Forschung sowie den Behörden, die autonome Lkw letztendlich für den Straßenverkehr zulassen werden. Unter anderem die Aufgabe der TÜV SÜD-Experten: Die Validierung der für die Sicherheitsargumentation verwendeten Simulation durch Tests mit dem realen Fahrzeug auf dem Prüfgelände. Als einzige unabhängige neutrale Prüfgesellschaft in ATLAS-L4 unterstreicht TÜV SÜD seine globale Führungsrolle beim autonomen Fahren. Das vor drei Jahren gestartete Projekt wurde vom Bundesministerium…
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Spritzgussfertigung biobasierter Bauteile mit gesteuerter Kompostierdauer
Mit dem Start des Forschungsprojekts LEAF wird ein innovativer Weg in der Entwicklung nachhaltiger Kunststoffbauteile eingeschlagen. Ziel des Projekts ist die Entwicklung biobasierter Materialien, die sich nicht nur effizient im Spritzgussverfahren verarbeiten lassen, sondern deren Kompostierdauer auch gezielt gesteuert werden kann. Biologisch abbaubare Kunststoffe bieten eine nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Kunststoffen wie Polyethylen (PE) und Polypropylen (PP), die mit erheblichen Umweltproblemen verbunden sind, da sie Hunderte bis Tausende Jahre benötigen, um sich zu zersetzen. Ihre lange Zersetzungsdauer führt dazu, dass Mikropartikel entstehen, die sich in Gewässern, Böden und der Nahrungskette anreichern. Diese Mikropartikel können bioakkumulieren und toxische Wirkungen entfalten. Biologisch abbaubare Kunststoffe wie Polymilchsäure (PLA), Polybutylensuccinat (PBS) und Polyhydroxyalkanoate (PHA)…
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Abitibi-Powerplay: Formation Metals zielt jetzt auf Millionen-Unzen-Goldpotenzial ab
Formation Metals Inc. (CSE: FOMO; FSE: VF1) legt auf seinem Goldprojekt N2, 25 Kilometer südlich von Matagami (Québec), los: Für das in Kürze anstehende Bohrprogramm wurde jetzt Forage DCB Drilling aus Rouyn-Noranda beauftragt – kurz bevor die vollständig finanzierte erste 10.000-Meter-Bohrphase startet. Diese ist Teil eines auf 20.000-Meter ausgelegten Programms. N2 gilt als fortgeschrittenes Goldprojekt mit einer globalen historischen Ressource von rund 870.000 Unzen, bestehend aus 18 Mio. Tonnen mit 1,4 g/t Au (~809.000 oz) in den Zonen A, East, RJ-East und Central sowie 243 Kt mit 7,82 g/t Au (~61.000 oz) in der RJ-Zone. Das Unternehmen erwartet einen baldigen Bohrbeginn und will unmittelbar nach der Mobilisierung ins Feld gehen. CEO…
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Hotels in Deutschland: Innentäter als unterschätzte Sicherheitslücke
Ob Businesshotel in Berlin, Boutiquehotel in Hamburg oder Wellnessresort im Allgäu – Gäste verlassen sich in deutschen Hotels auf ein hohes Maß an Sicherheit. Doch während die Aufmerksamkeit häufig auf Cyberangriffe oder externe Bedrohungen gerichtet ist, bergen Innentäter ein erhebliches Risiko. Dazu gehören Datendiebstahl an der Rezeption, Diebstähle durch unkontrollierten Zugang zu Gästezimmern oder Missbrauch von elektronischen Schlüsselkarten. Gerade in Deutschland, wo Datenschutz und Compliance einen hohen Stellenwert genießen, können Verstöße schwerwiegende rechtliche und wirtschaftliche Folgen haben. „Innentäterrisiken werden in Hotels häufig unterschätzt. Dabei können präventive Maßnahmen wie strukturierte Background-Checks und klare Zugangsrichtlinien das Risiko signifikant reduzieren“, erklärt Reto Marti, COO von Validato. Validato bietet deutschen Hoteliers praxisnahe Lösungen, um…