• Verbraucher & Recht

    Alles beim Alten oder alles auf links?

    Laut Statista starten mehr als ein Drittel aller Deutschen mit guten Vorsätzen ins Neue Jahr. Dabei wollen die mit Abstand meisten Menschen gesünder essen und mehr Sport treiben. Doch unter den Top Ten der guten Vorsätze finden sich auch solche, die die Umwelt oder das gesellschaftliche Miteinander betreffen. Leider ist die Quote der Gute-Vorsätze-Abbrecher mit knapp 40 Prozent extrem hoch. Wie man es schafft, möglichst lange daran festzuhalten oder tatsächlich langfristig etwas zu verändern, verraten die ARAG Experten. Die Klassiker unter den Vorsätzen Nach gesünderem Essen (49 Prozent) und mehr Sport treiben (48 Prozent) gehört Sparen mit 46 Prozent zu den am häufigsten genannten Vorsätzen. 43 Prozent haben sich vorgenommen,…

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  • Verbraucher & Recht

    Weihnachtsbaum: Ene, mene, muh – und raus bist Du!

    Der Kalender zeigt schon längst 2023 und die olle Tanne nadelt noch immer im Wohnzimmer vor sich hin? Dann könnte es Zeit sein, sich des einst schönen Baumes zu entledigen. Während es den einen mit dem Baum-Rauswurf gar nicht schnell genug gehen kann, entsorgen andere die Tanne erst zum Fest der Heiligen Drei Könige am 6. Januar. Wirklich geworfen wird wahrscheinlich nur im Fernsehen, doch es gibt durchaus Tricks, das nervige Genadel zu begrenzen. Außerdem erklären die ARAG Experten, was bei der Entsorgung alles beachtet werden sollte. Abholtermine in der Stadt oder Gemeinde Fast alle Städte und Gemeinden bieten Abholtermine für die ausgedienten Koniferen an. Die Termine und die zulässigen…

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  • Verbraucher & Recht

    ARAG Verbrauchertipps zum Jahreswechsel

    . Wohnen mit Wumms? Die Wohngeldreform Im Schnitt soll sich das Wohngeld laut Bundesregierung verdoppeln und mehr als dreimal so viele Haushalte haben ab Januar ein Anrecht auf den staatlichen Zuschuss. Um vor allem Haushalte mit niedrigeren Einkommen bei den steigenden Wohnkosten zu unterstützen, wird das Wohngeld durchschnittlich um rund 190 Euro auf 370 Euro erhöht. Laut ARAG Experten berechnet sich das Wohngeld nach der Anzahl der berechtigten Haushaltsmitglieder, der Miete bzw. der monatlichen Belastung bei selbstgenutztem Wohneigentum sowie dem Gesamteinkommen aller zu berücksichtigenden Haushaltsmitglieder. Wohngeld muss beim zuständigen Wohngeldamt beantragt werden. Ob und in welcher Höhe Anspruch besteht, können Betroffene online mit dem WohngeldPlus-Rechner des Bundesbauministeriums herausfinden. Förderung für…

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  • Verbraucher & Recht

    Skifahren – Am liebsten unfallfrei

    Die erst kürzlich veröffentlichten Zahlen der ARAG ASU-Analyse (Auswertungsstelle für Skiunfälle) geben Grund zur Hoffnung: Zwar steigt die Zahl der verletzten Skifahrer im Vergleich zur Corona-bedingt schwachen Skisaison im Vorjahr leicht an, aber insgesamt sinkt die Zahl der Skisportler, die stationär behandelt werden müssen. Doch fast jeder Unfall ist vermeidbar. Eine Voraussetzung dafür ist die Kenntnis der FIS-Regeln (Fédération Internationale de Ski, Internationaler Ski-Verband). Ähnlich wie die Straßenverkehrsordnung für Ordnung auf der Straße sorgt, sind die FIS-Regeln auf der Skipiste rechtlich bindend. Wer sich nicht daran hält, handelt meist sorgfaltswidrig und riskiert nicht nur die eigene Gesundheit. Skiunfälle in Zahlen In jeder Skisaison ermittelt die ARAG ASU Ski in Kooperation…

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  • Verbraucher & Recht

    Kindergeld ist dem Einkommen anzurechnen

    Erhält ein Kindergeldberechtigter Leistungen nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch (SGB II), so ist ihm das Kindergeld grundsätzlich auch dann als Einkommen zuzurechnen, wenn die Familienkasse es an das volljährige Kind auszahlt, das im Haushalt lebt. ARAG Experten verweisen auf eine Entscheidung des Sozialgerichts Speyer. Im zugrunde liegenden Fall war das Kind, an das das Kindergeld ausgezahlt wurde, aufgrund eigenen Vermögens selbst nicht bedürftig (Az.: 18 AS 917/20). Sie wollen mehr erfahren? Lesen Sie die Pressemitteilung des SG Speyer . Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung: ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Telefon: +49 (211) 9890-1436 Telefax: +49 (211) 963-2850 http://www.arag.de Ansprechpartner: Jennifer Kallweit Pressereferetnin Telefon: +49 (211) 9633115 Fax: +49 (211)…

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  • Verbraucher & Recht

    Sozialhilfeträger muss nach Auszug nicht alle Reparaturen zahlen

    Fallen nach dem Auszug aus einer Mietwohnung Schönheitsreparaturen oder Auszugsrenovierungen an, übernimmt in der Regel der Sozialhilfeträger die Kosten für Mieter, die Sozialhilfe erhalten. Doch die ARAG Experten weisen darauf hin, dass dies nicht für Schäden gilt, die durch einen unsachgemäßen Umgang mit der Mietsache entstanden sind. In einem konkreten Fall hatte ein Mieter mit einem Besenstiel 14 Löcher in die Zimmerdecke gestoßen. Mit diesem unsanften Klopfen wollte er seinen oft zu lauten Obermieter zur Ruhe bringen. Die Reparatur der durchlöcherten Decke kostete bei Auszug des Sozialhilfeempfängers knapp 1.500 Euro. Das Geld wollte sich der Vermieter vom Sozialhilfeträger zurückholen, der auch die Miete des Mannes übernommen hatte. Doch der Träger…

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  • Verbraucher & Recht

    Vermieter fordert nach 30 Jahren Schadensersatz

    Ein Schadensersatzanspruch des Vermieters kann laut ARAG Experten erst dann verjähren, wenn der Vermieter die Mietsache zurückerhält. Auch dann, wenn das Schaden auslösende Ereignis bereits mehr als 30 Jahre zurückliegt. In einem konkreten Fall hatte es einen schweren Wasserschaden inklusive einsturzgefährdeter Decke gegeben, weil in einer Mietwohnung mehr als drei Jahrzehnte zuvor der Fliesenboden im Bad ausgetauscht worden war. Die Arbeiten waren allerdings nicht fachgerecht ausgeführt worden und es fehlte eine wichtige Dichtung unterhalb der Fliesen. So konnte Wasser unbemerkt über 30 Jahre in den Fußboden einsickern und schlussendlich schwere Schäden an der darunter liegenden Wohnung anrichten. Als der Vermieter Schadensersatz für Reparaturarbeiten in Höhe von knapp 38.000 Euro verlangte,…

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  • Kunst & Kultur

    Neujahrsbräuche rund um den Globus

    Wo und wann auch immer auf dem Globus das Neue Jahr beginnt – es wird stets auf besondere Art und Weise begrüßt. Und so verschieden die Bräuche weltweit auch sind, eins ist ihnen allen gemein: Sie sollen in ein glückliches, gesundes, erfolgreiches, neues Jahr führen. Die ARAG Experten haben die bemerkenswertesten Traditionen zum Jahreswechsel im Folgenden zusammengetragen. Argentinien Die Argentinier werfen zu Silvester ihren Ballast buchstäblich zum Fenster raus. Dabei werden alte Unterlagen, Urkunden und sonstige Papiere in kleine Schnipsel zerrissen und durchs Fenster geworfen – und damit gleichzeitig alle alten Lasten entsorgt. Brasilien Die Brasilianer haben gleich eine ganze Batterie von Bräuchen zum Jahreswechsel und sie überlassen dabei nichts…

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  • Verbraucher & Recht

    Tierisch kalter Zoobesuch

    Laut Forsa-Studie gehen 75 Prozent der Deutschen gerne in den Zoo. Dabei ist der Zoo mittlerweile mehr als ein Ort, an dem man teilweise seltene Tiere bestaunen kann. Moderne zoologische Gärten haben unter anderem das Ziel, bedrohte Tierarten im natürlichen Lebensraum zu pflegen und zu erhalten. Gerade im Winter kann ein Zoobesuch zu einem ganz besonderen Vergnügen werden. Denn statt sommerlichem Trubel mit hohen Besucherzahlen herrscht jetzt coole Gelassenheit bei Bewohnern und Pflegern. Die ARAG Experten anlässlich des „Mach einen Zoobesuch-Tags“ am 27.12. mit Tipps für einen gelungenen Zoobesuch im Winter. Zoo in Zahlen Rund 800 Zoos, Tier- und Wildparks gibt es nach Schätzungen des Verbandes der Zoologischen Gärten e.…

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    Gesundheit am Arbeitsplatz ist Chefsache

    Fachkräftemangel, demografischer Wandel, hoher Krankenstand, enorme Ausfallkosten, fehlende Motivation, mieses Betriebsklima – wer seinen Arbeitnehmern auf Dauer zu viel abverlangt und sich nicht aktiv um die Gesundheit am Arbeitsplatz kümmert, riskiert das Wohl der Mitarbeiter des Unternehmens. Es lohnt sich also für Arbeitgeber, in eine gesunde Arbeitsumgebung zu investieren. Einige Maßnahmen für einen gesunden Arbeitsplatz sind in Deutschland sogar vorgeschrieben. Die ARAG Experten geben einen Überblick, welche Pflichten Arbeitgeber haben und welche Möglichkeiten sie nutzen können, um eine gesundheitsfördernde Arbeitsumgebung zu schaffen. Stress lass nach! Die heutige Arbeitswelt ist von Dienstleistungen geprägt. Die Folge sind körperlich unterforderte Arbeitnehmer, die beispielsweise mit Rückenschmerzen, Gelenkproblemen oder Stoffwechselstörungen kämpfen. Gleichzeitig findet oft eine…

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