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    „Spritpreisbremse“: Hohe Zahl an Verstößen der 12-Uhr-Regel mit Bayern als Spitzenreiter

    Seit dem 1. April 2026 sind Spritpreiserhöhungen an Tankstellen nur noch um 12 Uhr mittags erlaubt. Doch die Ergebnisse des Analyseteams der mehr-tanken-App und auto motor und sport zeigen: Es gibt eine erhebliche Anzahl an Verstößen gegen diese gesetzlich festgelegte Regelung. „Allein in der Woche vom 29. April bis zum 6. Mai hat es 2.390 Verstöße gegeben“, sagt Michael Winnebeck, Head of Digital Content & Strategy im Medienhaus Motor Presse Stuttgart. „Dabei haben wir sogar nur Erhöhungen nach 12.30 Uhr berücksichtigt, um nicht auch mögliche technische Schwierigkeiten zu erfassen.“ Betroffen waren bundesweit 777 Tankstellen, das entspricht 4,6 Prozent der 16.963 erfassten Stationen. „Auffällig ist die klare Ballung der Verstöße in…

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    Bundeswehr im Konvoi: So verhält man sich richtig

    Militärkonvois sind wieder häufiger auf deutschen Straßen anzutreffen. Auch Hilfsorganisationen und Polizei fahren oft im Verband. Für Autofahrer kann ein längerer Konvoi eine Herausforderung darstellen. Wann darf man überholen, darf man in den Konvoi einscheren? Die neue Ausgabe 11 der auto motor und sport erklärt, wie man sich verhalten muss, wenn man auf einen Konvoi trifft. Beflaggung: Konvois sind in der Regel beflaggt. Das bedeutet: Alle Fahrzeuge haben auf der linken Seite eine blaue Flagge, das letzte Fahrzeug ist mit einer grünen Flagge ausgestattet. Das gilt allerdings nicht für Polizeifahrzeuge, weil diese aufgrund ihrer Lackierung leicht als zusammengehörende Kolonnen zu erkennen sind. An Kreuzungen: Fährt ein Konvoi über eine Straßenkreuzung, so darf…

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    Renault-Chef: Europa bleibt unsere Hauptpriorität

    Renault-Markenchef Fabrice Cambolive legt trotz der gerade verkündeten Wachstumsstrategie für die Märkte Indien, Korea und Lateinamerika größten Wert darauf, dass Renault weiterhin in Europa erfolgreich ist, hierzulande Autos entwickelt und auch baut. „Europa bleibt unsere Hauptpriorität“, betont Cambolive im Gespräch mit auto motor und sport. „Produkte müssen in Europa wieder eine starke, eigenständige Relevanz haben.“ Renault lege den Fokus auf „europäische Produkte, europäische Werte – und die Fähigkeit, Technologie eigenständig weiterzuentwickeln.“ Weil sich der europäische Markt für Elektroautos langsamer entwickelt als vor wenigen Jahren erwartet, bleibe Renault in Europa bei seiner Strategie, gleichzeitig Hybrid-Modelle mit Verbrenner und Elektromodelle zu entwickeln und zu bauen. „Diese «Two-Leg-Strategie» funktioniert. Deshalb entwickeln wir sie…

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    VW-Chef Schäfer will Zusammenarbeit mit Max Kruse Racing ausbauen

    VW will die Zusammenarbeit mit dem Rennstall des früheren Fußball-Profis Max Kruse ausbauen. Obwohl VW seit der Schließung der eigenen Motorsport-Tochter 2020 offiziell keinen Motorsport betreibt, kündigt VW-Markenchef Thomas Schäfer an, die Präsenz im Motorsport auszubauen. „Seit 2020 gibt es bei Volkswagen keinen Werks‑Motorsport mehr – eine bewusste strategische Entscheidung. Motorsport ist für uns dennoch eine starke und glaubwürdige Plattform für unsere sportlichen Modelle – besonders am Nürburgring“, so Schäfer im Gespräch mit auto motor und sport. „Mit Max Kruse Racing arbeiten wir eng zusammen und sehen klares Potenzial, diese Partnerschaft weiter auszubauen.“ Schon jetzt werde Max Kruse Racing in die Entwicklung der sportlichen VW-Modelle einbezogen. „Diese Partnerschaft ist kein…

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    Volvo-Chef: „Selbstverständlich bauen wir den neuen Volvo in Europa“

    Der erste komplett in Schweden entwickelte Elektro-SUV EX60, der seit Mitte April im schwedischen Stammwerk Torslanda gebaut wird, ist für Volvo-Chef Håkan Samuelsson ein Weckruf für Europas Autoindustrie. Es sei auch weiterhin möglich, Autos in Europa zu entwickeln und zu bauen, allerdings nur dann, wenn sich viele Prozesse radikal verändern. Dabei nennt Samuelsson im Gespräch mit auto motor und sport nicht nur das Megacasting, also die Herstellung möglichst großer Bauteile durch ein Aluminium-Druckgussverfahren, sondern auch die selbst entwickelte Software. Es gehe darum, den Einfluss der Zulieferer zu reduzieren. „Der echte Gamechanger ist in meinen Augen die zentrale Computerarchitektur im EX60, mit der wir die domainbasierte Elektronik mit vielen dezentralen Steuergeräten…

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    Umweltminister Schneider: E-Förderung wirkt schon

    Obwohl die von der Bundesregierung angekündigte Förderung für den Kauf von Elektroautos und Plug-in-Hybride noch gar nicht in Kraft ist, entfaltet sie nach Meinung von Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) schon Wirkung. Dafür sprächen die stark gestiegenen Zulassungszahlen für Autos mit Elektroantrieben. „Die neuen Zahlen aus dem März machen wirklich Laune: Von 46.000 neu zugelassenen E-Fahrzeugen im Februar auf 70.000, das ist mehr als ordentlich“, freut sich Schneider. Für den positiven Trend könne neben gestiegenen Spritpreisen auch der in Aussicht stehende Zuschuss eine Ursache sein: „Fast jede vierte Neuzulassung war ein E-Auto. Das zeigt, dass das Förderprogramm bereits anfängt, zu wirken.“ Wie angekündigt könnten die Bürger im Mai ihre Förderanträge stellen.…

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    Polestar-Chef: Wir bleiben elektrisch

    Polestar bleibt bei seiner Elektrostrategie und will auch künftig kein Hybridmodell ins Sortiment aufnehmen. Im Gegenteil geht Polestar-CEO Michael Lohscheller davon aus, dass der Hersteller wegen seine konsequenten Elektrostrategie vom Wachstum der E-Auto-Märkte besonders profitieren wird. Dass manche Konkurrenten wieder stärker auf Verbrenner setzen und bei Stromern bremsen, sei eine Chance für Polestar, so Lohscheller im Gespräch mit auto motor und sport. „Für uns bietet sich eine Riesenchance: Wir sind anders. Besser können wir uns doch gar nicht differenzieren. In Europa – unserem größten Markt – sehen wir starkes Wachstum bei Elektroautos. Alle Märkte wachsen. Nicht so schnell wie vor fünf Jahren, aber der E-Auto-Markt wächst.“ Zusätzlich werde Polestar davon…

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    Mercedes: Design von Verbrennern und Stromern wird sich angleichen

    Das sich stark unterscheidende Design der Mercedes-Modelle mit Elektroantrieb und Verbrennungsmotor wird sich nach Aussage von CTO Jörg Burzer wieder angleichen, in manchen Segmenten wird es gar keinen Unterschied mehr geben wie im Einstiegssegment auf Basis der MMA-Plattform. „Im Entry-Segment sind wir mit MMA sehr synchron auf einer Architektur, und dazu gehört auch künftig ein Einstiegsmodell. Hier ist es leichter, über eine quer basierte Powertrain-Architektur Antriebsflexibilität darzustellen und gleichzeitig in einer Designsprache zu bleiben“, so Burzer im Gespräch mit auto motor und sport. „Genau das sehen Sie bei MMA: Dort bewegen wir uns sehr stark in derselben Form- und Designsprache. In anderen Segmenten werden wir uns bei batterieelektrischen Fahrzeugen und…

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    Cupra-Chef: Wir bleiben rein elektrisch

    Die reine Elektromarke Polstar bleibt bei ihrer Ablehnung von Verbrennungsmotoren und wird auch kein Hybridmodell ins Sortiment aufnehmen. Im Gegenteil geht Cupra-CEO Michael Lohscheller davon aus, dass Cupra wegen seine konsequenten Elektrostrategie vom Wachstum der E-Auto-Märkte besonders profitieren wird. Dass manche Konkurrenten wieder stärker auf Verbrenner setzen und bei Stromern bremsen, sei eine Chance für Cupra, so Lohscheller im Gespräch mit auto motor und sport. „Für uns bietet sich eine Riesenchance: Wir sind anders. Besser können wir uns doch gar nicht differenzieren“, so der Cupra-Chef. „In Europa – unserem größten Markt – sehen wir starkes Wachstum bei Elektroautos. Alle Märkte wachsen. Nicht so schnell wie vor fünf Jahren, aber der…

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    Mercedes-CTO Burzer: Elektrische G-Klasse wird sich durchsetzen

    Die noch unter schwachen Absatzzahlen leidende elektrische G-Klasse wird sich nach Meinung von Mercedes-CTO Jörg Burzer durchsetzen. „Wir sind mit dem Produkt sehr zufrieden, denn es hat zum besten Absatzjahr in der Geschichte der G-Klasse beigetragen. Das Auto ist unglaublich gut – offroad verschiebt es an einigen Stellen die Grenzen sogar“, sagte Burzer im Interview mit auto motor und sport. Burzer räumt zwar ein, dass es „Kundenbedürfnisse in Bezug auf große Motorisierungen gibt“, verweist aber darauf, dass man versucht habe, „das Thema Prestige mit neuen Features in die elektrische Variante zu bringen, zum Beispiel, wenn sich das Auto einmal um die eigene Achse dreht. Wenn man das selbst mal gemacht…